ICF Zürich
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Täglicher Impuls Donnerstag Planlosigkeit überwinden
Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde.
Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.
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Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde. Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.
Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde. Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.
Heiliger Geist, gib mir den Geist der Disziplin. Zeige mir den ersten praktischen Schritt, den ich heute gehen kann, um Ordnung in meine Finanzen zu bringen.
Welchen konkreten Schritt der finanziellen Disziplin möchte Gott heute von mir, um aus der Planlosigkeit herauszukommen?
Aufnahme vom 28. März 2026
Predigt [20] Was du säst, wirst du ernten | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich
Samstag, 28. März 2026 Prediger 11,4 Kernaussage Das Prinzip von Säen und Ernten ist ein göttliches, unveränderliches Prinzip. Gott möchte uns lehren, strategisch und gehorsam zu geben, nicht überall, sondern dort, wo Er uns hinführt. Gehorsam gegenüber Gottes Weisungen ist wichtiger als viele Opfer oder Spenden.
Dies ist der zwanzigste Tag einer 21-tägigen Serie über Beten, Fasten und Geben. Leo und Susanna Bigger sprechen über das biblische Prinzip von Säen und Ernten, das seit dem Bund mit Noah gilt und niemals aufhören wird. Sie betonen, dass es nie den perfekten Zeitpunkt zum Geben gibt - man muss einfach beginnen und das System ändern. Die Regel ist: 10% gehen an die lokale Kirche, 10% zum Sparen und Investieren, und man lebt mit 80%.
Die beiden erklären, dass Großzügigkeit nicht nur mit Finanzen zu tun hat, sondern auch mit dem Teilen von Häusern, Autos und anderen Ressourcen. Sie sprechen über die Wichtigkeit von Strategie beim Geben, geschlossenen Kreisen und Partnerschaften. Der Zehnte gehört immer in die lokale Kirche, wo man gepflanzt ist. Darüber hinaus sollte man auf Gottes Stimme hören, wohin man geben soll. Sie schließen mit dem Segen, dass die Ernte immer größer ist als die Saat, und geben praktische Tipps, wie man nach dem Fasten wieder einsteigt und welche Gewohnheiten man beibehalten sollte. Weiterlesen
[20] Was du säst, wirst du ernten | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich
Das Prinzip von Säen und Ernten ist ein göttliches, unveränderliches Prinzip. Gott möchte uns lehren, strategisch und gehorsam zu geben, nicht überall, sondern dort, wo Er uns hinführt. Gehorsam gegenüber Gottes Weisungen ist wichtiger als viele Opfer oder Spenden.
Hauptthemen (5)
1. Das Prinzip von Säen und Ernten
- • Säen und Ernten ist ein göttliches Prinzip, das seit Noah nicht aufgehört hat
- • Was du säst, wirst du auch ernten
- • Wenn du nicht säst, wirst du nicht ernten
- • Du erntest immer mehr, als du gesät hast
2. Der richtige Zeitpunkt zum Geben
- • Es gibt nie den perfekten Zeitpunkt zum Geben
- • Man muss das System ändern und heute beginnen
- • Die ersten 10% gehen in die lokale Kirche, 10% zum Sparen/Investieren, leben mit 80%
- • Dies führt zu einem Entschlackungsprozess ähnlich wie beim Fasten
3. Großzügigkeit über Finanzen hinaus
- • Säen mit dem, was du hast - nicht nur Finanzen
- • Häuser tauschen, Dinge ausleihen, Zimmer zur Verfügung stellen
- • Großzügigkeit ist ein anderes Denken als nur finanzielle Gaben
4. Strategisches und gehorsames Geben
- • Der Zehnte gehört in die lokale Kirche, wo man gepflanzt ist
- • Über den Zehnten hinaus kann man spenden, aber strategisch
- • Man braucht geschlossene Kreise und Partnerschaften
- • Gehorsam ist wichtiger als viele Opfer oder Spenden
- • Du musst nicht überall geben, sondern hören, wo Gott dich hinführt
5. Versteckte Segnungen der Ernte
- • Segnungen können versteckt sein: Auto läuft, Haus geht nicht kaputt
- • Man wird sparsam, ohne es bewusst zu merken
- • Diese automatischen Segnungen nehmen wir oft als selbstverständlich
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wer immer nur auf das passende Wetter wartet, wird nie säen. Und wer ängstlich auf jede Wolke schaut, wird nie ernten.
Was denkst du, worüber freut sich der Herr mehr? Über viele Brand- und Schlachtopfer, oder in unserem Fall über viel Spenden, oder über Gehorsam gegenüber seinen Weisungen. Ich sage dir eines, Gehorsam ist wichtiger als das Schlachten von Opfer-Tieren. Es ist besser, auf den Herrn zu hören, als ihm das beste Opfer zu bringen.
Weitere Referenzen
- → Bund von Noah
Praktische Anwendung (4)
- 1 System ändern beim Geben: Nimm ein weißes Blatt Papier, mache einen Kreis: 10% gehen in die lokale Kirche, 10% zum Sparen und Investieren, lebe mit 80%. Dies ermöglicht einen Reset im Finanzsystem.
- 2 Strategische Partnerschaften entwickeln: Entwickle klare Partnerschaften mit Missionswerken und guten Werken. Sage Nein zu allen anderen Anfragen, um nicht ständig unter Entscheidungsstress zu stehen.
- 3 Mit vorhandenen Ressourcen säen: Sei großzügig mit dem, was du hast - nicht nur Finanzen. Teile dein Haus, Auto, Motorrad oder andere Ressourcen mit Menschen in Not.
- 4 Fastenergebnisse in den Alltag integrieren: Überlege nach dem Fasten, welche Verzichte dir gut getan haben (weniger Süßigkeiten, weniger Kaffee, etc.) und entwickle Prinzipien, um diese dauerhaft beizubehalten, anstatt zum alten Verhalten zurückzukehren.