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ICF Zürich

Zürichstrasse 131, 8600 Dübendorf, Schweiz

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus​​​​​​​​.

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Daily Bite
Wednesday

Der Test des Zehnten

Der felsige Boden steht für den Test unseres Glaubens. Gott testet uns nicht, um uns durchfallen zu lassen, sondern um alles wegzuschlagen, was nicht zu seinem Bild in uns gehört – wie ein Bildhauer, der alles vom Marmor wegschlägt, was nicht zur Statue gehört. Der Zehnte ist ein solcher Test, ein biblisches Prinzip, das Jesus selbst bestätigt hat. Es geht nicht um Gesetz, sondern um ein Prinzip: Das Erste und Beste gebe ich Gott. Wenn ich zuerst nach dem Reich Gottes trachte, wird der Rest reichen. Aber wenn ich sage 'Ich kann den Zehnten nicht bezahlen', dann habe ich bereits meine Prioritäten falsch gesetzt. Der Zehnte bricht den Geist von Mammon – die Macht, die sagt 'Es gehört alles mir'. Mathematisch geht es vielleicht nicht auf, aber geistlich öffnet es die Schleusen des Himmels.

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Der felsige Boden steht für den Test unseres Glaubens. Gott testet uns nicht, um uns durchfallen zu lassen, sondern um alles wegzuschlagen, was nicht zu seinem Bild in uns gehört – wie ein Bildhauer, der alles vom Marmor wegschlägt, was nicht zur Statue gehört. Der Zehnte ist ein solcher Test, ein biblisches Prinzip, das Jesus selbst bestätigt hat. Es geht nicht um Gesetz, sondern um ein Prinzip: Das Erste und Beste gebe ich Gott. Wenn ich zuerst nach dem Reich Gottes trachte, wird der Rest reichen. Aber wenn ich sage 'Ich kann den Zehnten nicht bezahlen', dann habe ich bereits meine Prioritäten falsch gesetzt. Der Zehnte bricht den Geist von Mammon – die Macht, die sagt 'Es gehört alles mir'. Mathematisch geht es vielleicht nicht auf, aber geistlich öffnet es die Schleusen des Himmels.

Matthäus 23,23
Prayer

Vater, hilf mir, dich in meinen Finanzen an die erste Stelle zu setzen. Gib mir den Mut, den Schritt des Gehorsams zu gehen und dir das Erste und Beste zu geben.

Challenge

Bin ich bereit, Gott in meinen Finanzen an die erste Stelle zu setzen, auch wenn es mathematisch nicht aufzugehen scheint?

Recording from May 5, 2026

Latest Sermon

Hour of Prayer | Die Wahrheit über den versteckten Neid | ICF Zürich

Tuesday, May 5, 2026
Lukas 8,12
Key Point

Die Predigt behandelt das Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld in Bezug auf Finanzen und zeigt auf, wie Enttäuschung, mangelnder Glaube und weltliche Ablenkungen Menschen davon abhalten, in den vollen Segen Gottes zu kommen. Der Schlüssel zum finanziellen Segen liegt im Überwinden dieser Hindernisse durch Vergebung, Gehorsam beim Zehnten und einem großzügigen Herzen.

Dies ist eine christliche Gebetsstunde zum Thema Finanzen und die Überwindung von finanziellen Stresspunkten. Leo und Susanne vom ICF Zürich besprechen das biblische Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld (Lukas 8) und wenden es auf finanzielle Herausforderungen an. Sie identifizieren verschiedene Finanzstresspunkte wie Schulden, Geiz, Konsumdruck, Mangeldenken, Planlosigkeit und andere problematische Verhaltensweisen. Die beiden Leiter führen durch die drei ersten Ackerböden: Enttäuschung (Wegrand), Test/Zehnten (felsiger Boden) und Verführung durch Wohlstand (Dornen). Sie betonen die Wichtigkeit des Zehnten als biblisches Prinzip, nicht als Gesetz, und ermutigen die Zuschauer, Gott in ihren Finanzen an erste Stelle zu setzen. Durch Gebete für jeden Bereich fordern sie zur Umkehr auf und ermutigen, in die Segenszone Gottes zu kommen, wo dreißig-, sechzig- und hundertfache Frucht möglich ist. Die Botschaft ist klar: Finanzielle Freiheit kommt durch Gehorsam, Großzügigkeit und das Durchbrechen des Geistes von Mammon.
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Dies ist eine christliche Gebetsstunde zum Thema Finanzen und die Überwindung von finanziellen Stresspunkten. Leo und Susanne vom ICF Zürich besprechen das biblische Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld (Lukas 8) und wenden es auf finanzielle Herausforderungen an. Sie identifizieren verschiedene Finanzstresspunkte wie Schulden, Geiz, Konsumdruck, Mangeldenken, Planlosigkeit und andere problematische Verhaltensweisen. Die beiden Leiter führen durch die drei ersten Ackerböden: Enttäuschung (Wegrand), Test/Zehnten (felsiger Boden) und Verführung durch Wohlstand (Dornen). Sie betonen die Wichtigkeit des Zehnten als biblisches Prinzip, nicht als Gesetz, und ermutigen die Zuschauer, Gott in ihren Finanzen an erste Stelle zu setzen. Durch Gebete für jeden Bereich fordern sie zur Umkehr auf und ermutigen, in die Segenszone Gottes zu kommen, wo dreißig-, sechzig- und hundertfache Frucht möglich ist. Die Botschaft ist klar: Finanzielle Freiheit kommt durch Gehorsam, Großzügigkeit und das Durchbrechen des Geistes von Mammon.

Main Topics (5)

1. Der Wegrand - Enttäuschung als erstes Hindernis

  • Enttäuschung bedeutet, getäuscht worden zu sein im Bild, wie Gott, das Leben oder Menschen sein sollten
  • Der Teufel reißt das Wort aus den Herzen durch Enttäuschung, damit Menschen nicht glauben und gerettet werden
  • Enttäuschungen in Bezug auf Finanzen können durch Christen, gescheiterte Geschäfte oder unerfüllte Erwartungen entstehen
  • Aus Enttäuschung können Finanzstresspunkte wie Schulden, Geiz, Konsumdruck und Mangeldenken entstehen
  • Vergebung und das Loslassen von Enttäuschungen ist notwendig, um weiterzugehen

2. Der felsige Boden - Der Test des Zehnten

  • Der Zehnte ist ein Prinzip, das auch im neuen Bund Gültigkeit hat (Jesus in Matthäus 23,23)
  • Der Zehnte ist ein Test, bei dem Gott sündige Eigenschaften wie Geiz und Bequemlichkeit wegschlägt
  • Das erste, was vom Gehalt weggehen sollte, ist der Zehnte - nicht das, was übrig bleibt
  • Auch bei Schulden sollte man den Zehnten zahlen, um das System zu ändern und Gottes Segen freizusetzen
  • Finanzstresspunkte wie Planlosigkeit, Vergleichen, Nicht-teilen-wollen, Unverbindlichkeit und Bequemlichkeit hindern beim Zehnten

3. Unter Dornen - Verführung durch Wohlstand und Sorgen

  • Alltagssorgen, Verführung durch Wohlstand und Vergnügen ersticken Gottes Botschaft
  • Geld-Image, Besitzfokus, Abhängigkeiten und Kurzsichtigkeit sind Stresspunkte in dieser Zone
  • Menschen aller Einkommensklassen wünschen sich 20% mehr - der Wohlstand wird nie satt
  • Man muss jedes Jahr etwas hinzufügen, das einen herausfordert, um nicht träge zu werden
  • Kurzsichtige Menschen spenden nicht und legen keine Schätze im Himmel an

4. Das Prinzip von Säen und Ernten

  • Wer wenig sät, wird wenig ernten; wer viel sät, wird viel ernten (2. Korinther 9,6)
  • Das Prinzip der Saat und Ernte hört nicht auf, solange die Erde existiert
  • Der Zehnte bricht den Geist von Mammon und seine Macht über die Finanzen
  • Geben aus einem Herzen der Dankbarkeit: 'Ich bin beschenkt' statt 'Ich nehme'
  • Nur ein Viertel der Menschen kommt in die 30-60-100-fache Segenszone

5. Finanzielle Stresspunkte identifizieren

  • Schulden, Geiz, Konsumdruck, Mangeldenken, Planlosigkeit
  • Vergleichen, Nicht-teilen-wollen, Unverbindlichkeit, Bequemlichkeit
  • Geld-Image, Besitzfokus, schlechte Abhängigkeiten, Kurzsichtigkeit
  • Diese Stresspunkte müssen identifiziert und durch den Heiligen Geist überwunden werden
  • Jeder hat seinen eigenen Rucksack und Lernbereich - keine Verurteilung, sondern Wachstum

Biblical Foundations

Direct Quotes

Lukas 8,12

Die Menschen, bei denen die Saatkörner auf den Weg fallen, haben die Botschaft zwar gehört, aber dann kommt der Teufel und nimmt sie aus ihren Herzen raus, damit sie nicht glauben und gerettet werden.

Lukas 8,13

Dass andere Menschen wiederum sehen, wie der felsige Boden. Sie hören die Botschaft, nehmen sie mit Begeisterung an. Aber der Glaube hat keine starken Wurzeln. Eine Zeit lang halten diese Menschen zu Gott. Doch wenn ihr Glaube auf die Probe gestellt wird, wenden sie sich wieder von ihm ab.

Lukas 8,14

Noch andere Menschen gleichen dem vom Dornengestrüpp überwucherten Boden. Sie hören die Botschaft zwar, doch dann kommen die Sorgen des Alltags, die Verführung durch den Wohlstand und die Vergnügen des Lebens und ersticken Gottes Botschaft, sodass keine Frucht daraus entstehen kann.

Markus 4,8

Die übrigen Körner aber fielen auf fruchtbaren Boden, gingen auf, wuchsen heran und brachten das Dreißigfache, das 60-fache, ja sogar das 100-fache, der Aussaat als Ertrag.

2. Korinther 9,6

Ich bin davon überzeugt, wer wenig sät, der wird auch wenig ernten, wer aber viel sät, wird auch viel ernten.

Hebräer 6,12

Damit ihr nicht träge werdet, sondern die nach Amt, die durch Glauben und Geduld die Verheißungen ererben.

Additional references

  • Matthäus 23,23
  • Lukas 8
  • 3. Johannes (Brief an Gaius über Wohlergehen in Seele, Körper und Geist)

Practical Application (5)

  • 1 Enttäuschungen identifizieren und vergeben: Bitte den Heiligen Geist, dir zu offenbaren, wo du in Bezug auf Finanzen enttäuscht wurdest - von Gott, Christen, Freunden oder durch unerfüllte Verheißungen. Vergib bewusst und lass die Enttäuschung los, damit der Feind das Wort nicht aus deinem Herzen reißen kann.
  • 2 Den Zehnten als Priorität setzen: Ordne dein Budget so um, dass der Zehnte das Erste ist, was von deinem Gehalt weggeht, nicht das Letzte. Richte einen Dauerauftrag ein und setze Gott damit an erste Stelle in deinen Finanzen, auch wenn es mathematisch nicht aufzugehen scheint.
  • 3 Finanzstresspunkte bewusst angehen: Identifiziere deine persönlichen Finanzstresspunkte aus der Liste (Schulden, Geiz, Konsumdruck, Mangeldenken, etc.) und bitte den Heiligen Geist um Offenbarung über die Wurzeln. Treffe bewusste Entscheidungen zur Umkehr in diesen Bereichen.
  • 4 Jährlich die Großzügigkeit steigern: Bleibe nicht beim Zehnten stehen, sondern füge jedes Jahr etwas hinzu, das dich herausfordert und in die Glaubenszone bringt. Gib zusätzliche Opfer und Kollekten, die über den Zehnten hinausgehen, um nicht träge zu werden.
  • 5 Die Perspektive von Nehmen zu Beschenkt-sein ändern: Wechsle deine Herzenshaltung von 'es gehört mir alles' zu 'ich bin beschenkt'. Stehe jeden Monat auf mit der Dankbarkeit, dass du von Gott versorgt wirst, und breche damit den Geist von Mammon.