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ICF Zürich

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Täglicher Impuls
Donnerstag

Planlosigkeit überwinden

Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde. Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.

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Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde. Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.

Lukas 8,13
Gebet

Heiliger Geist, gib mir den Geist der Disziplin. Zeige mir den ersten praktischen Schritt, den ich heute gehen kann, um Ordnung in meine Finanzen zu bringen.

Herausforderung

Welchen konkreten Schritt der finanziellen Disziplin möchte Gott heute von mir, um aus der Planlosigkeit herauszukommen?

Aufnahme vom 29. März 2026

Predigt

[21] So gibst du göttliche Finanzwerte weiter| 21 Tage Beten,Fasten,Geben| Leo&Susanna Bigger| ICF

Sonntag, 29. März 2026
Sprüche 13,22
Kernaussage

Die Predigt behandelt sieben biblische Prinzipien für den Umgang mit Finanzen, die an die nächste Generation weitergegeben werden sollen. Der Fokus liegt darauf, dass Gott in Generationen denkt und diese Werte durch offene Kommunikation am Familientisch vermittelt werden müssen. Es geht um eine innere Haltung zu Finanzen, nicht nur um Regeln, und darum, für etwas Größeres als sich selbst zu leben.

Leo und Susanna Bigger sprechen am Ende der 21-Tage-Fasten-, Gebets- und Gebezeit über die Weitergabe göttlicher Finanzwerte an die nächste Generation. Sie betonen, dass Gott in Generationen denkt, wie es im Alten Testament mit Abraham, Isaak und Jakob gezeigt wird. Die Diskussion findet am Küchentisch statt – genau dort, wo sie diese Prinzipien auch mit ihren eigenen Kindern besprochen haben. Das Ehepaar präsentiert sieben zentrale Werte für den Umgang mit Finanzen: Arbeit mit Leidenschaft verrichten, Zufriedenheit finden, den Zehnten geben, Ausgaben im Blick behalten, eine Wunschliste führen, Gott in allem vertrauen, und für etwas Größeres als sich selbst leben. Sie erklären, dass diese Prinzipien nicht einfach Regeln sind, sondern eine Haltung des Herzens widerspiegeln. Besonders wichtig ist ihnen, dass Themen wie Finanzen und Sexualität am Familientisch offen besprochen werden, ohne Scham. Sie ermutigen die Zuschauer, diese Werte praktisch anzuwenden und weiterzugeben, betonen dabei, dass es nie zu spät ist zu lernen und dass die Berufung bei Gott nicht mit der Pensionierung endet.
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Leo und Susanna Bigger sprechen am Ende der 21-Tage-Fasten-, Gebets- und Gebezeit über die Weitergabe göttlicher Finanzwerte an die nächste Generation. Sie betonen, dass Gott in Generationen denkt, wie es im Alten Testament mit Abraham, Isaak und Jakob gezeigt wird. Die Diskussion findet am Küchentisch statt – genau dort, wo sie diese Prinzipien auch mit ihren eigenen Kindern besprochen haben. Das Ehepaar präsentiert sieben zentrale Werte für den Umgang mit Finanzen: Arbeit mit Leidenschaft verrichten, Zufriedenheit finden, den Zehnten geben, Ausgaben im Blick behalten, eine Wunschliste führen, Gott in allem vertrauen, und für etwas Größeres als sich selbst leben. Sie erklären, dass diese Prinzipien nicht einfach Regeln sind, sondern eine Haltung des Herzens widerspiegeln. Besonders wichtig ist ihnen, dass Themen wie Finanzen und Sexualität am Familientisch offen besprochen werden, ohne Scham. Sie ermutigen die Zuschauer, diese Werte praktisch anzuwenden und weiterzugeben, betonen dabei, dass es nie zu spät ist zu lernen und dass die Berufung bei Gott nicht mit der Pensionierung endet.

Hauptthemen (5)

1. Weitergabe göttlicher Werte an die nächste Generation

  • Gott denkt in Generationen (Gott von Abraham, Isaak und Jakob)
  • Offene Kommunikation am Familientisch über Finanzen und andere Themen
  • Finanzen sind kein Schamthema
  • Vermittlung durch praktisches Vorleben, nicht nur durch Regeln
  • Es ist nie zu spät, diese Prinzipien zu lernen

2. Die sieben Prinzipien für Finanzen

  • Verrichte deine Arbeit mit Leidenschaft
  • Schließe deinen Kreis und finde Zufriedenheit
  • Bringe den Zehnten
  • Halte deine Ausgaben im Blick
  • Führe eine Wunschliste
  • Vertraue Gott in allem
  • Lebe für etwas Größeres als nur für dich selbst

3. Bedeutung von Leidenschaft und Dienst

  • Man kann nicht immer den Job aussuchen
  • Josef im Alten Testament diente, wo er war, und die Gunst Gottes kam durch seinen Dienst
  • Weil du dienst, kommt die Gunst Gottes - nicht umgekehrt
  • Man kann Stimmung und Atmosphäre beeinflussen, unabhängig vom Job

4. Der Zehnte als Fundament

  • Der Zehnte ist das Erste, was gegeben wird
  • Praktische Aufteilung: 10% Zehnten, 10% Sparen, 80% Leben
  • Kinder sollten von Anfang an lernen, den Zehnten zu geben
  • Der Zehnte wird in die lokale Kirche gebracht
  • Kinder, die den Zehnten lernen, erleben Wunder

5. Leben ohne Pensionierung bei Gott

  • Bei Gott gibt es keine Pension
  • Man kann vom Job pensioniert werden, aber nicht von Gottes Berufung
  • Wichtigkeit, die nächste Generation aufzubauen und weiterzugeben
  • Vision muss höher sein als nur Ruhestand
  • Die Berufung endet nicht bei der irdischen Pension

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Sprüche 13,22

Ein guter Mensch hinterlässt ein Erbe für die Kinder und Enkelkinder, aber das Vermögen der Gottlosen geht über den, der Gott dient

Praktische Anwendung (7)

  • 1 Verrichte deine Arbeit mit Leidenschaft: Diene mit dem Geist Gottes in deinem Job, unabhängig davon, ob du ihn aussuchen konntest. Bringe Stimmung, Atmosphäre und Glauben in deine Arbeit ein und sei Teil der Lösung.
  • 2 Definiere 'genug' für dich: Schließe deinen Kreis und finde Zufriedenheit. Definiere klar, was genug ist bei Kleidern, Einkommen und anderen Bereichen, um wahren Reichtum zu erleben.
  • 3 Teile dein Einkommen nach dem 10-10-80 Prinzip auf: Gib 10% als Zehnten an deine lokale Kirche, spare 10%, und lebe von 80%. Bringe diese Aufteilung praktisch in dein Leben und lehre sie deinen Kindern.
  • 4 Setze Prioritäten und behalte Ausgaben im Blick: Führe ein Budget und halte deine Ausgaben bewusst im Blick. Was nicht in deiner Agenda und deinem Budget ist, hat mit deinem Leben nichts zu tun.
  • 5 Erstelle eine Wunschliste: Führe eine Wunschliste ohne Grenzen nach oben oder unten. Lass Gott (und als Eltern) die Wünsche sortieren und prüfen.
  • 6 Vertraue Gott aktiv: Vertrauen bedeutet nicht, Geld auszugeben und zu hoffen. Erstelle deinen Budgetkreis, spende 10%, spare 10% und bitte Gott um Hilfe für die verbleibenden 80%.
  • 7 Sprich offen über Finanzen am Familientisch: Mache Finanzen zu einem offenen Gesprächsthema ohne Scham. Nutze den Familientisch, um diese Prinzipien weiterzugeben und eine gesunde Haltung zu Geld zu vermitteln.