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ICF Zürich

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Täglicher Impuls
Samstag

Zwischen Verheißung und Erfüllung

Zwischen Davids Salbung und seinem Königtum lagen etwa 20 Jahre. 20 Jahre des Wartens, des Kampfes, der Bewährung. Die Bibel sagt: 'Geduld aber habt ihr nötig, damit ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt.' Dieser Gap zwischen Verheißung und Erfüllung ist oft länger und härter, als wir erwarten. In dieser Zeit werden wir geformt, geprüft und vorbereitet. Hier müssen wir lernen, falsche Stimmen abzulehnen und auf Gottes Stimme zu hören. Hier wächst unser Glaube. Gib nicht auf in dieser Zwischenzeit. Gott arbeitet an dir und durch dich. Die Wartezeit ist nicht verschwendete Zeit – sie ist Vorbereitungszeit. Halte fest an dem, was Gott dir versprochen hat.

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Zwischen Davids Salbung und seinem Königtum lagen etwa 20 Jahre. 20 Jahre des Wartens, des Kampfes, der Bewährung. Die Bibel sagt: 'Geduld aber habt ihr nötig, damit ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt.' Dieser Gap zwischen Verheißung und Erfüllung ist oft länger und härter, als wir erwarten. In dieser Zeit werden wir geformt, geprüft und vorbereitet. Hier müssen wir lernen, falsche Stimmen abzulehnen und auf Gottes Stimme zu hören. Hier wächst unser Glaube. Gib nicht auf in dieser Zwischenzeit. Gott arbeitet an dir und durch dich. Die Wartezeit ist nicht verschwendete Zeit – sie ist Vorbereitungszeit. Halte fest an dem, was Gott dir versprochen hat.

Hebräer 10,36
Gebet

Bitte Gott um Geduld und Treue während der Wartezeit, und danke ihm, dass er dich vorbereitet.

Herausforderung

In welchem Bereich wartest du auf die Erfüllung einer Verheißung Gottes?

Aufnahme vom 27. März 2026

Predigt

Jesus dies – it is finished | Session 5 Passion Play

Freitag, 27. März 2026
Philipper 2,6-11
Kernaussage

Jesus Christus hat am Kreuz auf Golgatha den vollen Preis für unsere Schuld und Sünde bezahlt und mit seinen letzten Worten 'Es ist vollbracht' die Versöhnung zwischen Gott und den Menschen vollständig gemacht. Durch seinen Tod ist der Weg zu Gott frei geworden, und durch seine Auferstehung haben wir Sieg über Sünde und Tod erlangt.

Dies ist die letzte Station des Passionswegs, die Jesu Tod am Kreuz auf Golgatha thematisiert. Jesus wurde von einem Freund verraten, ungerecht verurteilt, gefoltert und gekreuzigt. In seinen letzten Momenten sprach er die Worte 'Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?' und übergab seinen Geist mit den Worten 'Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.' Im Moment seines Todes zerriss der Vorhang im Tempel, was symbolisiert, dass der Weg zu Gott nun frei ist. Die Botschaft endet mit 'Es ist vollbracht' - Jesus hat durch seinen Tod am Kreuz die Rettung vollbracht und die Menschen mit Gott versöhnt. Der Gottesdienst schließt mit dem gemeinsamen Lesen des Christuspsalms aus Philipper 2,6-11, der Jesu Erniedrigung und Erhöhung beschreibt. Die Gemeinde wird eingeladen, auf die Knie zu gehen und Jesus anzubeten, denn durch ihn allein haben Gläubige den Sieg über Sünde und Tod. Es folgt eine intensive Worship-Zeit mit dem Lied 'Allein durch Jesus', das die Freiheit und den Sieg durch Christus feiert.
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Dies ist die letzte Station des Passionswegs, die Jesu Tod am Kreuz auf Golgatha thematisiert. Jesus wurde von einem Freund verraten, ungerecht verurteilt, gefoltert und gekreuzigt. In seinen letzten Momenten sprach er die Worte 'Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?' und übergab seinen Geist mit den Worten 'Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.' Im Moment seines Todes zerriss der Vorhang im Tempel, was symbolisiert, dass der Weg zu Gott nun frei ist. Die Botschaft endet mit 'Es ist vollbracht' - Jesus hat durch seinen Tod am Kreuz die Rettung vollbracht und die Menschen mit Gott versöhnt. Der Gottesdienst schließt mit dem gemeinsamen Lesen des Christuspsalms aus Philipper 2,6-11, der Jesu Erniedrigung und Erhöhung beschreibt. Die Gemeinde wird eingeladen, auf die Knie zu gehen und Jesus anzubeten, denn durch ihn allein haben Gläubige den Sieg über Sünde und Tod. Es folgt eine intensive Worship-Zeit mit dem Lied 'Allein durch Jesus', das die Freiheit und den Sieg durch Christus feiert.

Hauptthemen (4)

1. Der Leidensweg Jesu

  • Jesus wurde von einem seiner besten Freunde verraten
  • Er wurde ungerecht verurteilt, verspottet und gefoltert
  • Jesus wurde ans Kreuz genagelt auf Golgatha
  • Die Schöpfung geriet aus dem Gleichgewicht während seines Todes

2. Jesu letzte Worte am Kreuz

  • 'Eli, Eli, lama asabtani' - Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen
  • 'Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist'
  • 'Es ist vollbracht' - die Vollendung des Erlösungswerks
  • Jesus zitierte Psalmen in seinen letzten Momenten

3. Die Bedeutung des Kreuzes

  • Der Vorhang im Tempel zerriss von oben nach unten beim Tod Jesu
  • Der Weg zu Gott ist jetzt frei
  • All unsere Schuld wurde am Kreuz getragen
  • Gott hat die Menschen mit sich versöhnt durch das kostbare Blut Jesu
  • Die Rettung und das ewige Leben sind nun verfügbar

4. Die Herrschaft Jesu Christi

  • Jesus ist Gott und verzichtete auf seine göttlichen Rechte
  • Er nahm die niedrige Stellung eines Dieners an
  • Gott hat ihn in den Himmel gehoben
  • Vor seinem Namen sollen sich alle Knie beugen
  • Kein Name ist größer als der Name Jesus
  • Jesus ist Herr über allem

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Philipper 2,6-11

Obwohl er Gott war, bestand er nicht auf seinen göttlichen Rechten. Er verzichtete auf alles. Er nahm die niedrige Stellung eines Dieners an. Er wurde als Mensch geboren und als solcher erkannt. Er erniedrigte sich selbst und war gehorsam bis zum Tod, indem er wie ein Verbrecher am Kreuz starb. Deshalb hat Gott ihn in den Himmel gehoben und ihm einen Namen gegeben, der höher ist als alle anderen Namen. Vor diesem Namen sollen sich die Knie aller beugen, die im Himmel und auf der Erde und unter der Erde sind. Und zur Ehre Gottes des Vaters werden alle bekennen, dass Jesus Christus Herr ist.

Weitere Referenzen

  • Psalm (zitiert von Jesus am Kreuz, spezifische Referenz nicht genannt)

Praktische Anwendung (3)

  • 1 Jesus als Herr bekennen: An diesem Karfreitag ein klares Statement machen, dass Jesus Herr ist und kein Name größer ist als sein Name.
  • 2 Auf die Knie gehen in Anbetung: Als Zeichen dafür, dass Jesus es vollbracht hat, auf die Knie gehen und Jesus anbeten für den vollen Preis, den er für unsere Befreiung bezahlt hat.
  • 3 Die Freiheit in Christus annehmen: Erkennen und annehmen, dass durch Jesu vollbrachtes Werk am Kreuz alle Ketten gefallen sind, Schuld vergeben ist und wir nicht mehr gefangen sind.