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ICF Zürich

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Täglicher Impuls
Donnerstag

Planlosigkeit überwinden

Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde. Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.

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Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde. Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.

Lukas 8,13
Gebet

Heiliger Geist, gib mir den Geist der Disziplin. Zeige mir den ersten praktischen Schritt, den ich heute gehen kann, um Ordnung in meine Finanzen zu bringen.

Herausforderung

Welchen konkreten Schritt der finanziellen Disziplin möchte Gott heute von mir, um aus der Planlosigkeit herauszukommen?

Aufnahme vom 24. März 2026

Predigt

[16] So kann man im Geben wachsen | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich

Dienstag, 24. März 2026
1. Korinther 3,1-3
Kernaussage

Die Predigt lehrt über das Wachstum im Geben als Christ. Es geht nicht darum, plötzlich alles perfekt zu machen, sondern darum, sich in verschiedenen Phasen weiterzuentwickeln - vom ersten Geben bis hin zu großzügigem Opfer. Gott möchte, dass wir nicht stehen bleiben, sondern in unserer Großzügigkeit und unserem Vertrauen auf seine Versorgung kontinuierlich wachsen.

Tag 16 der Fastenaktion behandelt das Wachstum im Geben als Glaubensreise. Leo Bigger teilt persönliche Erfahrungen, beginnend mit einer Kindheitserinnerung seiner Mutter, die ihm beibrachte, nie mit leeren Händen in die Kirche zu kommen. Er betont, dass geistliches Wachstum ein Prozess ist und man nicht stehen bleiben sollte. Der Text aus 1. Korinther 3,1-3 wird vorgelesen, wo Paulus die Korinther als geistliche Kinder bezeichnet, die noch Milch statt fester Nahrung brauchen. Dies wird auf das Thema Finanzen und Großzügigkeit angewendet. Bigger beschreibt sechs Phasen des Gebens: vom ersten Mal geben über gelegentliches und regelmäßiges Geben bis zum Zehnten, darüber hinaus geben und schließlich alles geben. Er erklärt, dass die letzte Phase selten vorkommt und meist für spezielle Berufungen wie Firmengründer oder Gemeindegründer gilt, die 'all in' gehen müssen, um ihre Berufung zu zeigen.
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Tag 16 der Fastenaktion behandelt das Wachstum im Geben als Glaubensreise. Leo Bigger teilt persönliche Erfahrungen, beginnend mit einer Kindheitserinnerung seiner Mutter, die ihm beibrachte, nie mit leeren Händen in die Kirche zu kommen. Er betont, dass geistliches Wachstum ein Prozess ist und man nicht stehen bleiben sollte. Der Text aus 1. Korinther 3,1-3 wird vorgelesen, wo Paulus die Korinther als geistliche Kinder bezeichnet, die noch Milch statt fester Nahrung brauchen. Dies wird auf das Thema Finanzen und Großzügigkeit angewendet. Bigger beschreibt sechs Phasen des Gebens: vom ersten Mal geben über gelegentliches und regelmäßiges Geben bis zum Zehnten, darüber hinaus geben und schließlich alles geben. Er erklärt, dass die letzte Phase selten vorkommt und meist für spezielle Berufungen wie Firmengründer oder Gemeindegründer gilt, die 'all in' gehen müssen, um ihre Berufung zu zeigen.

Hauptthemen (5)

1. Wachstum im Glauben und Geben

  • Wenn man zum Glauben kommt, hat man nicht plötzlich alles unter Kontrolle
  • Gott lässt uns nicht stehen, wo wir sind, sondern führt uns in Wachstum
  • Dankbarkeit ist grundlegend - alles ist ein Geschenk Gottes
  • Man sollte nie in Gottes Gegenwart mit nichts kommen

2. Die sechs Phasen des Gebens

  • Phase 1: Das allererste Mal geben - Lernen der Dankbarkeit
  • Phase 2: Gelegentliches Geben - Erkennen, dass Geben etwas Schönes ist
  • Phase 3: Regelmäßiges und konsequentes Geben - mehr Vertrauen auf Gottes System als auf das Weltsystem
  • Phase 4: Der Zehnte - das Einkommen gibt den Maßstab an, nicht das Herzensgefühl
  • Phase 5: Darüber hinaus geben (Reach Beyond) - Projekte über die eigenen vier Wände hinaus
  • Phase 6: Alles geben - ein spezieller Ruf Gottes für bestimmte Leiter und Gründer

3. Geistliche Unreife vs. Reife

  • Paulus beschreibt Christen, die stehen geblieben sind in ihrer Entwicklung
  • Eifersucht, Streit und selbstsüchtige Natur zeigen geistliche Unreife
  • Viele Christen bleiben in der 'Versorgungswüste' stehen
  • Das verheißene Land mit Milch und Honig ist mehr als nur Versorgung

4. Der Zehnte als Wendepunkt

  • Beim Zehnten gibt plötzlich das Einkommen den Maßstab an
  • Es ist eine Verpflichtung für einen regelmäßigen Betrag
  • Der Zehnte geht zuerst weg, mit dem Rest lebt man
  • Manchmal erfordert es Veränderungen wie andere Wohnung oder Auto verkaufen
  • Entschleunigung und Veränderung sind Teil des Prozesses

5. Investment und Multiplikation

  • Christen sind berufen zu regieren, prägen und Einfluss zu nehmen
  • Es geht um schlaue Investments und Multiplikation
  • Der Geist des Investments ist wichtig
  • Als Teil von Gottes Schöpfung gehört einem bereits alles in gewissem Sinne

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

1. Korinther 3,1-3

Liebe Brüder und Schwestern, ich konnte allerdings zu euch nicht wie zu Menschen reden, die sich vom Geist Gottes leiten lassen... Darum habe ich euch nur Milch und keine feste Nahrung gegeben, denn die hättet ihr gar nicht vertragen. Selbst jetzt vertragt ihr diese Nahrung noch nicht, denn ihr lebt immer noch so als würdet ihr Christus nicht kennen... beweisen Eifersucht und Streit unter euch nicht, dass ihr immer noch von eurer selbstsüchtigen Natur bestimmt werdet und wie alle anderen Menschen denkt und lebt

Weitere Referenzen

  • Abraham - verließ alles, das ganze Haus der Eltern
  • Die Witwe - gab ihre zwei Münzen und alles was sie hatte

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Dankbarkeit kultivieren: Erkenne, dass alles, was du hast, ein Geschenk Gottes ist. Komme nie in Gottes Gegenwart mit nichts, sondern bringe bewusst deine Dankbarkeit zum Ausdruck.
  • 2 Zum Zehnten verpflichten: Mache den Schritt, den Zehnten zu geben - lass dein Einkommen den Maßstab setzen, nicht dein Gefühl. Das Zehn Prozent geht zuerst weg, mit dem Rest lebst du.
  • 3 Über den Zehnten hinaus geben: Suche bewusst nach Projekten und Nöten über deine eigenen vier Wände hinaus (wie Reach Beyond), wo du investieren und säen kannst.
  • 4 Eifersucht und Streit überwinden: Lass nicht zu, dass Eifersucht, Missgunst und Streit dich in deiner Entwicklung im Glauben blockieren, besonders im Bereich der Finanzen.
  • 5 Veränderung annehmen: Sei bereit für Veränderungen wie eine andere Wohnung oder den Verkauf von Dingen. Entschleunige und wirf Ballast ab - Veränderung bringt neue Dinge hervor.