ICF Zürich
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Täglicher Impuls Freitag Die Verführung des Wohlstands
Der dritte Ackerboden sind die Dornen – die Verführung durch Wohlstand, Sorgen des Alltags und die Vergnügen des Lebens. Interessanterweise sagen Menschen auf jedem Einkommensniveau, dass sie etwa 20 Prozent mehr bräuchten, um sorgenfrei zu sein. Das zeigt: Es geht nicht um die Menge, sondern um die Haltung unseres Herzens.
Geld-Image, Besitzfokus und Kurzsichtigkeit sind Dornen, die Gottes Wort ersticken. Wenn unsere Identität an unserem Besitz hängt, werden wir nie zufrieden sein. Wenn wir nur für das Jetzt leben und nicht in Gottes Ewigkeit investieren, verpassen wir das himmlische Bankkonto. Jesus hat nicht gesagt, dass Wohlstand schlecht ist, aber er warnt davor, dass er uns vom Wesentlichen ablenken kann. Die Frage ist: Besitze ich meinen Besitz, oder besitzt er mich?
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Der dritte Ackerboden sind die Dornen – die Verführung durch Wohlstand, Sorgen des Alltags und die Vergnügen des Lebens. Interessanterweise sagen Menschen auf jedem Einkommensniveau, dass sie etwa 20 Prozent mehr bräuchten, um sorgenfrei zu sein. Das zeigt: Es geht nicht um die Menge, sondern um die Haltung unseres Herzens. Geld-Image, Besitzfokus und Kurzsichtigkeit sind Dornen, die Gottes Wort ersticken. Wenn unsere Identität an unserem Besitz hängt, werden wir nie zufrieden sein. Wenn wir nur für das Jetzt leben und nicht in Gottes Ewigkeit investieren, verpassen wir das himmlische Bankkonto. Jesus hat nicht gesagt, dass Wohlstand schlecht ist, aber er warnt davor, dass er uns vom Wesentlichen ablenken kann. Die Frage ist: Besitze ich meinen Besitz, oder besitzt er mich?
Der dritte Ackerboden sind die Dornen – die Verführung durch Wohlstand, Sorgen des Alltags und die Vergnügen des Lebens. Interessanterweise sagen Menschen auf jedem Einkommensniveau, dass sie etwa 20 Prozent mehr bräuchten, um sorgenfrei zu sein. Das zeigt: Es geht nicht um die Menge, sondern um die Haltung unseres Herzens. Geld-Image, Besitzfokus und Kurzsichtigkeit sind Dornen, die Gottes Wort ersticken. Wenn unsere Identität an unserem Besitz hängt, werden wir nie zufrieden sein. Wenn wir nur für das Jetzt leben und nicht in Gottes Ewigkeit investieren, verpassen wir das himmlische Bankkonto. Jesus hat nicht gesagt, dass Wohlstand schlecht ist, aber er warnt davor, dass er uns vom Wesentlichen ablenken kann. Die Frage ist: Besitze ich meinen Besitz, oder besitzt er mich?
Jesus, befreie mich von der Verführung des Wohlstands. Hilf mir, dich wieder ins Zentrum zu stellen und nicht meinen Besitz oder mein Image.
Hat sich Wohlstand, ein bestimmtes Image oder Besitz in meinem Herzen wichtiger gemacht als Jesus?
Predigt [15] Die Gabe des Gebens | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo Bigger | ICF Zürich
Montag, 23. März 2026 Römer 12,6-8 Kernaussage Die Gabe des Gebens ist eine von Gott gegebene Begabung, die oft vernachlässigt wird. Menschen mit dieser Gabe sind berufen, Finanzen zu generieren und in das Reich Gottes zu investieren, ohne dafür ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Sie sollten ihre Begabung für die lokale Kirche einsetzen und dabei nicht anders behandelt werden als Menschen mit anderen Geistesgaben.
Diese Predigt fokussiert sich auf die biblische Gabe des Gebens als eine von Gott gegebene Begabung. Der Sprecher ermutigt die Zuhörer in ihrer Fastenzeit und erklärt, dass jede fünfte bis neunte Person die besondere Gabe hat, Finanzen zu generieren und großzügig zu geben. Diese Menschen sind oft in der Wirtschaft tätig, lieben es Firmen aufzubauen und haben eine Leidenschaft für Management und Strukturen.
Anhand von biblischen Beispielen wie Joseph von Arimathea und modernen Vorbildern wie dem Gründer von Hobby Lobby zeigt der Sprecher auf, dass diese Begabung nicht mit Schuld oder einem schlechten Gewissen verbunden sein sollte. Geber sind sparsam, damit sie großzügig sein können, haben klare Visionen, suchen Nachhaltigkeit und investieren langfristig ins Reich Gottes. Sie benötigen keine Anerkennung oder Kontrolle, sondern dienen durch ihre wirtschaftliche Begabung.
Der Sprecher betont, dass Menschen mit dieser Gabe nicht anders behandelt werden dürfen als andere und warnt Leiter davor, wohlhabende Menschen wegen ihres Geldes zu bevorzugen. Jede Begabung ist gleich wichtig für den Leib Christi. Er segnet und löst diese oft übersehene Gabe in den Zuhörern und ermutigt sie, ihre gottgegebene Begabung für die lokale Kirche einzusetzen. Weiterlesen
[15] Die Gabe des Gebens | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo Bigger | ICF Zürich
Die Gabe des Gebens ist eine von Gott gegebene Begabung, die oft vernachlässigt wird. Menschen mit dieser Gabe sind berufen, Finanzen zu generieren und in das Reich Gottes zu investieren, ohne dafür ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Sie sollten ihre Begabung für die lokale Kirche einsetzen und dabei nicht anders behandelt werden als Menschen mit anderen Geistesgaben.
Hauptthemen (4)
1. Die Gabe des Gebens als Geistesgabe
- • Die Gabe des Gebens ist eine der sieben in Römer 12 genannten Gaben
- • Jede fünfte bis neunte Person hat diese Begabung
- • Menschen mit dieser Gabe lieben Wirtschaft, Finanzen und Unternehmensführung
- • Sie haben oft ein schlechtes Gewissen, weil diese Gabe selten gelehrt wird
2. Beispiele biblischer und moderner Geber
- • Joseph von Arimathea war ein wohlhabender Mann, der Jesus sein Grab zur Verfügung stellte
- • Hobby Lobby (David Green) verschenkt über 50% des Gewinns an Kirchen
- • Geber brauchen einen geschlossenen Kreislauf und klare Grenzen für ihren eigenen Besitz
- • Reichtum verpflichtet - ein Haus, ein Auto, ein Ferienhaus genügen
3. Kennzeichen von Menschen mit der Gabe des Gebens
- • Sie geben für eine klare Vision und Strategie
- • Sie sind sparsam, um großzügig sein zu können
- • Sie brauchen keine Anerkennung für ihr Geben
- • Sie suchen nach Nachhaltigkeit und Langzeitperspektiven
- • Sie haben oft unternehmerische Ideen für kirchliche Projekte
- • Sie sind begabte Leaders mit einem Auge für Not
- • Sie suchen keine Kontrolle, da sie bereits durch ihre Firma eingespannt sind
- • Sie lieben es, in das Reich Gottes zu investieren
4. Richtige Behandlung von Gebern
- • Menschen mit dieser Gabe dürfen nicht anders behandelt werden als andere
- • Sie sind nicht besser, sondern haben andere Begabungen
- • Wenn sie spüren, dass man nur an ihrem Geld interessiert ist, hört das Geben auf
- • Kirche muss ein Ort der Seelsorge für alle sein, unabhängig von Wohlstand oder Berühmtheit
- • Alle Gaben sind gleich wichtig für den Leib Christi
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wenn jemand die Gabe des Propheten reden hat, also sie ist Prophetie, dann soll er das gebrauchen. Hat jemand die Gabe praktisch zu dienen, das heisst dienen ist auch eine Begabung, dann soll sie einsetzen. Hat jemand die Begabung zu lehren, soll er lehren. Hat jemand die Aufgabe zu ermutigen oder Seelsorge, soll er das auch tun. Hat jemand materiell unterstützen, soll er ein Geber sein. Hat jemand die Verantwortung zu leitern. Und sich um die Not zu kümmern, das heisst Barmherzigkeit ist auch eine Begabung.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 27
Praktische Anwendung (5)
- 1 Umarme deine Begabung zum Geben: Wenn du eine Leidenschaft für Wirtschaft, Finanzen und Unternehmensführung hast, erkenne dies als gottgegebene Begabung an und habe kein schlechtes Gewissen mehr darüber.
- 2 Etabliere einen geschlossenen Kreislauf: Setze klare Grenzen für deinen eigenen Besitz und Lebensstil, damit du großzügig für das Reich Gottes geben kannst, ohne in Dekadenz zu verfallen.
- 3 Gib strategisch und langfristig: Investiere in Projekte mit klarer Vision und Nachhaltigkeit in deiner lokalen Kirche, nicht wahllos überall.
- 4 Priorisiere Familie und Firma: Gib alles in deiner Firma, vernachlässige aber nicht deine Familie. Erst wenn beides stimmt, kannst du zusätzlich am Sonntag mitarbeiten.
- 5 Behandle alle Gaben gleich: Egal ob du Geber bist oder andere Begabungen hast - alle Gaben sind gleich wichtig im Leib Christi und niemand sollte aufgrund seiner Begabung bevorzugt oder benachteiligt werden.