ICF Zürich
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Täglicher Impuls Donnerstag Planlosigkeit überwinden
Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde.
Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.
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Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde. Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.
Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde. Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.
Heiliger Geist, gib mir den Geist der Disziplin. Zeige mir den ersten praktischen Schritt, den ich heute gehen kann, um Ordnung in meine Finanzen zu bringen.
Welchen konkreten Schritt der finanziellen Disziplin möchte Gott heute von mir, um aus der Planlosigkeit herauszukommen?
Aufnahme vom 24. März 2026
Predigt Hour of Prayer | Das Göttliche Prinzip von säen und ernten | ICF Zürich
Dienstag, 24. März 2026 Maleachi 3,10-12 Kernaussage Gott segnet Großzügigkeit und Treue im Geben durch das Prinzip von Säen und Ernten. Wenn wir den Zehnten in unsere lokale Kirche geben und Gott an erste Stelle setzen, öffnet er die Schleusen des Himmels und beschützt unsere Ernte. Dies ist kein Gesetz aus Angst, sondern eine Einladung eines liebenden Vaters in eine Bundesbeziehung mit ihm.
Diese Hour of Prayer-Session befasst sich mit dem göttlichen Prinzip von Säen und Ernten im Kontext der Fastenbeten- und Gebenssaison vor Ostern. Die Pastoren führen durch sieben Segnungen aus Maleachi 3, die mit dem Zehnten verbunden sind. Sie betonen, dass Gott als liebender Vater nicht aus Gesetzlichkeit oder Angst, sondern aus einer Bundesbeziehung heraus handelt. Das Geben des Zehnten in die lokale Kirche wird als Test des Vertrauens verstanden, der weitreichende Segnungen freisetzt.
Die sieben besprochenen Segnungen umfassen: geöffnete Himmelsfenster, überfließenden Segen, Schutz vor dem 'Fresser' (Unglück und Pechsträhnen), Schutz der Frucht, Ertrag für kommende Generationen, Anerkennung durch andere und das Werden eines Ortes, der Gott gefällt. Die Prediger machen deutlich, dass diese Segnungen weit über Finanzen hinausgehen und Gesundheit, Freundschaften, göttliche Verbindungen und ein geistliches Erbe einschließen. Sie ermutigen zu einem Lebensstil der Großzügigkeit und weisen auf ihr Buch über Finanzen hin, das praktische Hilfestellungen für Budgetplanung, Schuldenabbau und Investitionen bietet. Weiterlesen
Hour of Prayer | Das Göttliche Prinzip von säen und ernten | ICF Zürich
Gott segnet Großzügigkeit und Treue im Geben durch das Prinzip von Säen und Ernten. Wenn wir den Zehnten in unsere lokale Kirche geben und Gott an erste Stelle setzen, öffnet er die Schleusen des Himmels und beschützt unsere Ernte. Dies ist kein Gesetz aus Angst, sondern eine Einladung eines liebenden Vaters in eine Bundesbeziehung mit ihm.
Hauptthemen (5)
1. Das Prinzip von Säen und Ernten
- • Säen und Ernten ist ein göttliches Prinzip, das seit Noah besteht und nicht aufgehoben wurde
- • Wer wenig sät, wird wenig ernten; wer viel sät, wird viel ernten
- • Der Zehnte ist ein Test, ob wir Gott wirklich vertrauen
- • Das Gedeihen der Saat liegt in Gottes Händen, nicht in unserer eigenen Kraft
2. Der Zehnte und die lokale Kirche
- • Der Zehnte gehört in die lokale Kirche, wo man geistlich verwurzelt ist
- • Man gibt dort, wo man geistlich wächst und Menschen zu Jüngern werden
- • Dies ist die Heimat, nicht irgendeine externe Organisation
- • Über den Zehnten hinaus kann man zusätzlich geben
3. Gottes Bundesbeziehung mit uns
- • Ein Bund ist immer gegenseitig - ein Geben und Nehmen
- • Gott ist ein liebender Vater, nicht jemand, der durch Angst motiviert
- • Wenn wir Gott an erste Stelle setzen, setzt er unsere Bedürfnisse an erste Stelle
- • Wir sind Nachkommen Abrahams und Erben seiner Verheißungen
4. Die sieben Segnungen aus Maleachi 3
- • Gott öffnet die Fenster des Himmels
- • Er schüttet Segen aus, sodass kein Platz ist, ihn aufzufangen
- • Er bedroht den Fresser (Pechsträhnen, Unglück, unerwartete Ausgaben)
- • Er beschützt die Frucht auf dem Land
- • Der Weinstock trägt wieder Früchte (Erbe für Generationen)
- • Die Völker werden dich gesegnet nennen
- • Du wirst ein Ort, wo es Gott gefällt
5. Segen über Finanzen hinaus
- • Segen umfasst mehr als nur Geld: Gesundheit, Freundschaften, Freude, Frieden
- • Gute Freundschaften und Gesundheit sind unbezahlbar
- • Gott überrascht mit Dingen, die wir noch nicht auf dem Radar haben
- • Es geht um einen ganzheitlichen Lebensstil der Großzügigkeit
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Bringt den zehnten Teil eurer Erträge in vollem Umfang zu meinem Tempel, damit in den Vorratshäusern kein Mangel herrscht. Stellt mich doch auf die Probe und seht, ob ich meine Zusage halte. Denn ich verspreche euch, dass ich die Schleusen des Himmels wieder öffne und euch überreich mit meinem Segen beschenke. Ich lasse es nicht mehr zu, dass Heuschreckenschwärme eure Felder und Weinberge kahl fressen und euch die Ernte verderben. Dann werden alle Völker euch glücklich preisen, weil ihr in einem so herrlichen Land lebt. Darauf gebe ich, der Herr, der Allmächtige Gott, mein Wort.
Gebt und ihr werdet bekommen. Was ihr verschenkt, wird anständig, ja großzügig bemessen, mit beträchtlicher Zugabe zu euch zurückfließen.
Ein Bauer, der nur wenig aussät, wird auch nur eine kleine Ernte einbringen. Wer aber viel sät, wird auch viel ernten.
Der Segen des Herrn allein macht den Menschen reich. Durch eigene Sorge kann er nichts hinzufügen.
Ein guter Mensch hinterlässt ein Erbe für Kinder und Enkelkinder, aber das Vermögen des Gottlosen geht über an den, der Gott dient.
Denkt nicht nur, ihr werdet aus eigener Kraft und Anstrengung reich geworden. Erinnert euch vielmehr daran, dass es der Herr, euer Gott ist, der euch die Kraft gibt, Reichtum zu erwerben. Denn er erfüllt den Bund, den er mit euren Vorfahren schloss und der jetzt noch gilt.
Gehört ihr aber zu Christus, dann seid ihr Nachkommen von Abraham. Als seine Erben bekommt ihr alles, was Gott ihm zugesagt hat.
Doch es wird euch Pharisäern schlimm ergehen. Ihr gebt zwar den vorgeschriebenen Zehnenteil noch vom kleinsten Anteil eurer Einkünfte, doch die Gerechtigkeit und die Liebe Gottes vergesst ihr. Ihr sollt den Zehnenteil geben, das ist richtig, aber ihr dürft die wichtigeren Dinge dabei nicht außer Acht lassen.
Weitere Referenzen
- → 2. Korinther 9,6-11
- → Bund mit Noah (Säen und Ernten)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Den Zehnten akribisch genau geben: Nimm alle Einkommen ernst und gib genau 10% in deine lokale Kirche. Sei detailliert und präzise, nicht ungefähr, um den Fresser fernzuhalten.
- 2 In drei Generationen denken: Beginne darüber nachzudenken, wie du ein geistliches und finanzielles Erbe für Kinder und Enkelkinder hinterlassen kannst. Denke nicht nur an das Hier und Jetzt.
- 3 Großzügigkeit als Lebensstil kultivieren: Sei freundlich, ehrenvoll und fleißig in allen Lebensbereichen. Säe Gutes, damit du Gutes erntest - nicht nur finanziell, sondern in allen Beziehungen.
- 4 Gott nach dem Fresser fragen: Wenn du eine Pechsträhne oder unerwartete Ausgaben hast, frage Gott, ob ein Fresser in deinem Leben ist und was du in Ordnung bringen sollst.
- 5 Proklamiere deine Identität als Geber: Sprich aus: 'Ich bin ein Geber, ich bin großzügig, weil Gott großzügig zu mir ist.' Mit Worten kreierst du Leben und bindest Dinge in der sichtbaren und unsichtbaren Welt.