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Overflow Kirche

Willi-Juppe-Str. 13, 65199 Wiesbaden

Durch mitreißende Musik und lebensnahe Botschaften gestalten wir inspirierende Gottesdienste für jedes Alter. Lerne Jesus Christus kennen und werde Teil unserer großen Familie! Unsere Gottesdienste sind leidenschaftlich und voller Freude. Wir glauben an einen guten Gott, der uns überfließende Freude und Fülle schenken möchte.

Täglicher Impuls
Donnerstag

Manna in der Wüste – und mehr

Die Menschen erinnerten Jesus an das Manna, das Gott ihrem Volk in der Wüste gab – Brot vom Himmel, das sie täglich versorgte. Ein gewaltiges Zeichen von Gottes Fürsorge! Doch Jesus korrigierte sie: 'Nicht Mose hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahrhaftige Brot aus dem Himmel.' Das Manna hielt das Volk am Leben, aber nur vorübergehend. Am nächsten Tag mussten sie wieder sammeln. Es konnte nicht auf Vorrat gelagert werden. Es war vergänglich. Doch das Brot, das Gott jetzt gibt, ist von ganz anderer Qualität: Es ist nicht etwas, sondern jemand – Jesus selbst, 'der aus dem Himmel herabkommt und der Welt das Leben gibt.' Jesus ist mehr als Versorgung für einen Tag. Er ist Leben für die Ewigkeit.

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Die Menschen erinnerten Jesus an das Manna, das Gott ihrem Volk in der Wüste gab – Brot vom Himmel, das sie täglich versorgte. Ein gewaltiges Zeichen von Gottes Fürsorge! Doch Jesus korrigierte sie: 'Nicht Mose hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahrhaftige Brot aus dem Himmel.' Das Manna hielt das Volk am Leben, aber nur vorübergehend. Am nächsten Tag mussten sie wieder sammeln. Es konnte nicht auf Vorrat gelagert werden. Es war vergänglich. Doch das Brot, das Gott jetzt gibt, ist von ganz anderer Qualität: Es ist nicht etwas, sondern jemand – Jesus selbst, 'der aus dem Himmel herabkommt und der Welt das Leben gibt.' Jesus ist mehr als Versorgung für einen Tag. Er ist Leben für die Ewigkeit.

Johannes 6,31-33
Gebet

Danke, Vater, dass du nicht nur für heute versorgst, sondern in Jesus ewiges Leben schenkst.

Herausforderung

Erkennst du in Jesus mehr als nur jemanden, der deine momentanen Bedürfnisse stillt – nämlich den, der dir ewiges Leben schenkt?

Aufnahme vom 1. Februar 2026

Predigt

Gottesdienst 01.02.2026 | Overflow Live

Sonntag, 1. Februar 2026
Psalm 100
Kernaussage

Gebet und Vergebung gehören untrennbar zusammen. Gott geht es nicht nur um unsere Herzenshaltung ihm gegenüber, sondern auch um unsere Beziehungen zu anderen Menschen. Bevor wir Gott anbeten und ihm opfern, sollen wir uns mit unseren Geschwistern versöhnen und vergeben, so wie Gott uns durch Jesus Christus vergeben hat.

Dies ist ein Gottesdienst der Overflow Kirche, der sich schwerpunktmäßig mit den Themen Gebet und Vergebung beschäftigt. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von einer ausführlichen Predigt über die Verbindung zwischen Gebet und Vergebung. Anhand von Bibelstellen aus Matthäus 5 und 18 sowie anderen Texten wird deutlich gemacht, dass Gott nicht nur unsere Herzenshaltung ihm gegenüber wichtig ist, sondern auch unsere Beziehungen zu anderen Menschen. Die zentrale Botschaft ist, dass wahre Anbetung und Gebet untrennbar mit der Bereitschaft zur Vergebung verbunden sind. Die Predigt betont, dass Vergebung eine bewusste Entscheidung ist, kein Gefühl, und dass sie uns selbst befreit. Durch das Gleichnis vom Schalksknecht wird verdeutlicht, dass wir selbst so viel Vergebung von Gott empfangen haben, dass wir anderen vergeben können und sollen. Der Gottesdienst schließt mit dem Abendmahl, das als persönliche Begegnung mit Jesus gestaltet wird, und einer eindringlichen Einladung, konkrete Schritte der Vergebung zu gehen und sich von Lasten zu befreien. Es wird Raum für persönliches Gebet und seelsorgerliche Begleitung gegeben.
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Dies ist ein Gottesdienst der Overflow Kirche, der sich schwerpunktmäßig mit den Themen Gebet und Vergebung beschäftigt. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von einer ausführlichen Predigt über die Verbindung zwischen Gebet und Vergebung. Anhand von Bibelstellen aus Matthäus 5 und 18 sowie anderen Texten wird deutlich gemacht, dass Gott nicht nur unsere Herzenshaltung ihm gegenüber wichtig ist, sondern auch unsere Beziehungen zu anderen Menschen. Die zentrale Botschaft ist, dass wahre Anbetung und Gebet untrennbar mit der Bereitschaft zur Vergebung verbunden sind. Die Predigt betont, dass Vergebung eine bewusste Entscheidung ist, kein Gefühl, und dass sie uns selbst befreit. Durch das Gleichnis vom Schalksknecht wird verdeutlicht, dass wir selbst so viel Vergebung von Gott empfangen haben, dass wir anderen vergeben können und sollen. Der Gottesdienst schließt mit dem Abendmahl, das als persönliche Begegnung mit Jesus gestaltet wird, und einer eindringlichen Einladung, konkrete Schritte der Vergebung zu gehen und sich von Lasten zu befreien. Es wird Raum für persönliches Gebet und seelsorgerliche Begleitung gegeben.

Hauptthemen (6)

1. Die Verbindung von Gebet und Vergebung

  • Jesus verbindet das Opferbringen und das Gebet mit der Versöhnung untereinander
  • Gott geht es um unsere Herzenshaltung sowohl ihm als auch den Menschen gegenüber
  • Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder und seine Schwester lieben
  • Wir können Gott nicht losgelöst von unseren Beziehungen zu anderen Menschen begegnen

2. Das Wesen der Vergebung

  • Vergebung ist eine bewusste Entscheidung, kein Gefühl
  • Vergebung bedeutet Verzicht auf Schuldvorwürfe und Vergeltung
  • Vergebung überwindet negative Gefühle wie Zorn, Wut oder Hass
  • Vergebung ist ein Akt der Befreiung, unabhängig von Reue oder Einsicht des Täters
  • Vergeben macht frei und reinigt unser Herz

3. Das Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht

  • Jesus lehrt, dass wir nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal vergeben sollen - also immer
  • Der König erlässt dem Knecht eine unmöglich zu zahlende Schuld
  • Der Knecht vergibt seinem Mitknecht eine kleine Schuld nicht und lässt ihn ins Gefängnis werfen
  • Gott hat uns so viel vergeben, dass wir anderen vergeben können und sollen
  • Wenn wir nicht vergeben, schadet das unserer Beziehung zu Gott

4. Die Kraft der empfangenen Vergebung

  • Jeder von uns braucht Vergebung und Erlösung von Gott
  • Jesus hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt
  • Wir haben allen Grund, Gott anzubeten, weil er uns alles vergeben hat
  • Aus der empfangenen Vergebung erwächst die Kraft, anderen zu vergeben

5. Die Gefahren des Nichtverzeigens

  • Wer nachtragend ist und nicht loslässt, hat unheimlich viel zu schleppen
  • Festhalten an Unvergebenem macht müde, matt und kann sogar krank machen
  • Verheimlichen von Schuld macht kaputt
  • Diskussionen über Schuldfragen führen zu keiner Lösung

6. Unterschied zwischen Vergebung und Versöhnung

  • Vergebung bedeutet Loslassen von der eigenen Seite her
  • Versöhnung bedeutet Zusammenführen und Wiederherstellung der Beziehung
  • Manchmal ist Versöhnung nicht mehr möglich, aber Vergebung ist trotzdem wichtig
  • Vergebung befreit das eigene Herz

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Psalm 100

Jubelt dem Herrn zu alle Länder der Erde, dient dem Herrn mit Freude. Kommt vor ihn mit Jubel. Erkennt, dass der Herr allein Gott ist. Er hat uns geschaffen, ihm gehören wir, wir sind sein Volk, seine Herde und er ist unser Hirte, der uns auf seine Weide führt. Kommt in die Tore seiner Stadt mit Dank in die Vorhöfe seines Heiligtums mit Lobgesang. Dankt ihm und preist seinem Namen.

Matthäus 5,23-24

Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dort kommt dir in den Sinn, dass dein Bruder oder auch Schwester etwas gegen dich hat, so lass dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder und deiner Schwester und dann komm und opfere deine Gabe.

Markus 11,24-25

Darum sage ich euch alles, um was ihr auch betet und bittet. Glaubt, dass ihr es empfangen habt und es wird euch werden. Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit auch euer Vater, der in den Himmel ist, euch eure Übertretungen vergibt.

1. Johannes 4,20-21

Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott und hasst seinen Bruder oder Schwester, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann nicht Gott lieben, den er nicht gesehen hat. Und dieses Gebot haben wir von ihm, dass wer Gott liebt, auch seinen Bruder oder Schwester lieben soll.

Matthäus 18,21-35

Da trat Petrus zu Jesus und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der gegen mich sündigt, vergeben? Siebenmal? Jesus spricht zu ihm: Ich sage dir nicht bis sieben Mal, sondern bis 70 mal sieben mal. [Es folgt das Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht, der eine große Schuld erlassen bekommt, aber seinem Mitknecht eine kleine Schuld nicht vergibt.]

Psalm 32,2-3

Glücklich ist der Mensch, dem der Herr seine Sünden nicht anrechnet und der mit Gott kein falsches Spiel treibt. Erst wollte ich meine Schuld verheimlichen, davon wurde ich so schwach und elend.

Lukas 23,34

Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.

Weitere Referenzen

  • Matthäus 6,14
  • Epheser 4,32
  • 1. Korinther 11,23-26

Praktische Anwendung (7)

  • 1 Prüfe deine Beziehungen vor dem Gebet: Bevor du zu Gott kommst im Gebet oder Lobpreis, überprüfe deine Herzenshaltung gegenüber anderen Menschen. Gibt es jemanden, dem du vergeben musst oder mit dem du dich versöhnen solltest?
  • 2 Treffe eine bewusste Entscheidung zur Vergebung: Vergebung ist keine Frage der Gefühle, sondern eine Willensentscheidung. Entscheide dich bewusst, loszulassen und auf Vergeltung zu verzichten, auch wenn es schwerfällt.
  • 3 Erinnere dich an die Vergebung, die du empfangen hast: Denke daran, wie viel Gott dir durch Jesus Christus vergeben hat. Aus dieser empfangenen Gnade erwächst die Kraft, auch anderen zu vergeben.
  • 4 Nimm Verantwortung für deinen Anteil: Hör auf, über Schuldfragen zu diskutieren. Selbst wenn du nur einen kleinen Anteil an einem Konflikt hast, übernimm Verantwortung dafür und bitte um Vergebung.
  • 5 Bring verborgene Schuld ans Licht: Wenn du Schuld verheimlicht hast, bekenne sie vor Gott und eventuell auch vor Menschen. Verheimlichen macht krank, Bekennen macht frei.
  • 6 Bitte um Hilfe beim Vergeben: Wenn dir Vergebung schwerfällt, bitte Jesus um Hilfe. Sag ihm: 'Hilf mir loszulassen' und nimm Gebetsunterstützung von anderen in Anspruch.
  • 7 Vertiefe das Thema in der Kleingruppe: Nutze die Kleingruppen, um das Gehörte zu vertiefen, voneinander zu lernen und gemeinsam an einem Leben in Vergebung zu arbeiten.