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Overflow Kirche

Willi-Juppe-Str. 13, 65199 Wiesbaden

Durch mitreißende Musik und lebensnahe Botschaften gestalten wir inspirierende Gottesdienste für jedes Alter. Lerne Jesus Christus kennen und werde Teil unserer großen Familie! Unsere Gottesdienste sind leidenschaftlich und voller Freude. Wir glauben an einen guten Gott, der uns überfließende Freude und Fülle schenken möchte.

Täglicher Impuls
Montag

Die Ewigkeitsperspektive

Was sind deine wahren Lebensziele? Wofür möchtest du bekannt sein, wenn deine Zeit auf Erden endet? Paulus macht es deutlich: 'Wir schauen nicht auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare' (2. Korinther 4,18). Er lebte mit dem klaren Bewusstsein, dass er eines Tages vor dem Richterstuhl Christi stehen würde. Die Ewigkeitsperspektive verändert alles. In Offenbarung 21 sehen wir das herrliche Ziel: Gott wird bei den Menschen wohnen, und er wird alle Tränen abwischen. Es wird kein Leid, kein Schmerz und kein Geschrei mehr geben. Dies ist der absolute Trost, auf den wir zugehen. Doch wie konkret ist diese Perspektive in deinem Alltag? Ist es nur theoretisches Wissen, oder prägt es deine Entscheidungen, deine Beziehungen, deine Prioritäten? Gott lädt uns ein, nicht in den vergänglichen Dingen dieser Welt zu ertrinken, sondern mit Jesus auf das Ewige ausgerichtet zu leben.

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Was sind deine wahren Lebensziele? Wofür möchtest du bekannt sein, wenn deine Zeit auf Erden endet? Paulus macht es deutlich: 'Wir schauen nicht auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare' (2. Korinther 4,18). Er lebte mit dem klaren Bewusstsein, dass er eines Tages vor dem Richterstuhl Christi stehen würde. Die Ewigkeitsperspektive verändert alles. In Offenbarung 21 sehen wir das herrliche Ziel: Gott wird bei den Menschen wohnen, und er wird alle Tränen abwischen. Es wird kein Leid, kein Schmerz und kein Geschrei mehr geben. Dies ist der absolute Trost, auf den wir zugehen. Doch wie konkret ist diese Perspektive in deinem Alltag? Ist es nur theoretisches Wissen, oder prägt es deine Entscheidungen, deine Beziehungen, deine Prioritäten? Gott lädt uns ein, nicht in den vergänglichen Dingen dieser Welt zu ertrinken, sondern mit Jesus auf das Ewige ausgerichtet zu leben.

Offenbarung 21,3-4
Gebet

Bitte Gott, dir eine klare Ewigkeitsperspektive zu schenken, die dein Denken und Handeln prägt.

Herausforderung

Wie konkret beeinflusst die Ewigkeitsperspektive deine täglichen Entscheidungen und Prioritäten?

Aufnahme vom 28. Juni 2026

Letzte Predigt

Gottesdient | 28.06.26 | Overflow Live

Sonntag, 28. Juni 2026
Offenbarung 21
Kernaussage

Der Weg zum ewigen Trost führt durch Tränen und Leiden, aber wer mit Hoffnung und Glauben an Jesus festhält, wird am Ende mit Freuden ernten. Gott sucht Menschen, die ihm in allen Umständen vertrauen und das Wesen seines Sohnes Jesus widerspiegeln, nicht nur durch Begabungen, sondern durch Liebe, Vergebung und Hingabe.

Dies ist ein Gottesdienst der Overflow Kirche, in dem Gastsprecher Marcel Rebiai eine kraftvolle Predigt über die Ewigkeitsperspektive des christlichen Glaubens hält. Der Gottesdienst beginnt mit herzlicher Begrüßung, einschließlich der Bekanntgabe der Geburt von Mathis Josia Michaelis. Marcel, der in Algerien geboren wurde, in der Schweiz aufwuchs und jetzt in Jerusalem lebt, fordert die Gemeinde heraus, über ihre wahren Lebensziele nachzudenken und auf das Ewige zu schauen statt auf das Vergängliche. Die zentrale Botschaft dreht sich um Psalm 126 und das Prinzip "die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten". Marcel erklärt, dass der Weg zum ewigen Trost durch Leiden, Tränen und Herausforderungen führt. Er betont, dass wahre Nachfolge ihren Preis hat - durch Selbsterkenntnis, schwierige Beziehungen und Verfolgung um Jesu willen. Doch diese Tränen sind Zeiten des Säens, in denen Glaube, Liebe und Hoffnung - die drei ewigen Dimensionen - wachsen. Der Gottesdienst endet mit Lobpreis, der Vorstellung von Marcels Büchern und Dienst, und der Feier der Veröffentlichung des ersten kompletten Worship-Albums der Gemeinde.
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Dies ist ein Gottesdienst der Overflow Kirche, in dem Gastsprecher Marcel Rebiai eine kraftvolle Predigt über die Ewigkeitsperspektive des christlichen Glaubens hält. Der Gottesdienst beginnt mit herzlicher Begrüßung, einschließlich der Bekanntgabe der Geburt von Mathis Josia Michaelis. Marcel, der in Algerien geboren wurde, in der Schweiz aufwuchs und jetzt in Jerusalem lebt, fordert die Gemeinde heraus, über ihre wahren Lebensziele nachzudenken und auf das Ewige zu schauen statt auf das Vergängliche. Die zentrale Botschaft dreht sich um Psalm 126 und das Prinzip "die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten". Marcel erklärt, dass der Weg zum ewigen Trost durch Leiden, Tränen und Herausforderungen führt. Er betont, dass wahre Nachfolge ihren Preis hat - durch Selbsterkenntnis, schwierige Beziehungen und Verfolgung um Jesu willen. Doch diese Tränen sind Zeiten des Säens, in denen Glaube, Liebe und Hoffnung - die drei ewigen Dimensionen - wachsen. Der Gottesdienst endet mit Lobpreis, der Vorstellung von Marcels Büchern und Dienst, und der Feier der Veröffentlichung des ersten kompletten Worship-Albums der Gemeinde.

Hauptthemen (6)

1. Die Ewigkeitsperspektive

  • Gott bereitet einen Tag vor, an dem er alle Tränen abwischen wird und es kein Leid mehr gibt
  • Das Ziel ist die vollkommene Gemeinschaft mit Gott und absoluter Trost
  • Wir werden alle vor dem Richterstuhl Christi stehen
  • Alles Sichtbare wird vergehen, nur das Unerschütterliche bleibt - das was aus Liebe zu Jesus geboren ist

2. Der schmale Weg der Nachfolge

  • Eng ist die Pforte und schmal der Weg zum Leben
  • Alle müssen durch Leiden in das Reich Gottes eingehen
  • Jesus nachzufolgen bedeutet Verfolgung und Ablehnung zu erfahren
  • Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und sich selbst verleugnet, kann nicht Jesu Jünger sein
  • Es nützt nichts, die ganze Welt zu gewinnen und die Seele zu verlieren

3. Tränen als Samen der Ewigkeit

  • Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten
  • Tränen kommen wenn wir unsere eigenen Grenzen und Unfähigkeit erkennen
  • Leiden entsteht durch schwierige Mitmenschen, Verletzungen und Bitterkeit
  • Ablehnung und Spott der Welt gegen Jesus teilen wir als seine Nachfolger
  • In den Tränen säen wir Hoffnung, Glaube und Liebe - die drei ewigen Dimensionen

4. Das Wesen Jesu widerspiegeln

  • Gott sucht nicht unsere Begabungen und Werke, sondern das Wesen seines Sohnes in uns
  • Er will Menschen, die Vergebung, Reinheit, Integrität und selbstlose Liebe leben
  • Wir sollen zum Geruch Christi werden durch unser Leben
  • Leidenschaft für Jesus muss sich in allem zeigen, nicht nur im Beruflichen
  • Menschen sollen an Jesus erinnert werden, wenn sie uns begegnen

5. An den Grenzen Gott erfahren

  • Gott führt uns an unsere Grenzen, damit wir ihn erfahren
  • Solange wir aus eigener Kraft schöpfen, brauchen wir Gott nicht wirklich
  • Wenn wir an unsere Grenzen kommen, können wir wie Paulus sagen: 'Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht'
  • Erst wenn wir uns in unserer Enge und Hässlichkeit sehen, verstehen wir Gottes Liebe zu uns
  • Gott wartet darauf, dass wir an unsere Grenzen kommen, um uns darüber hinwegzuführen

6. Dennoch - Festhalten in Leiden

  • 'Dennoch bleibe ich stets an dir' - trotz Tränen und Enttäuschungen
  • Nicht aufgeben, sondern an Hoffnung festhalten wie Abraham
  • Gott wird vorsorgen - auch wenn wir keine Erklärung haben
  • Vertrauen trotz Leidensdruck wie David in Psalm 13
  • Gott ist absolut gut und wird zu seiner Zeit eingreifen

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Offenbarung 21

Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen und er wird ihr Gott sein und sie werden sein Volk sein und es wird kein Leid, kein Schmerz und kein Geschrei mehr geben und er wird alle Tränen von ihrem Angesicht wischen

Jesaja 25

An dem Tag werde ich auf diesem Berg allen Völkern ein Fest bereiten und Gott wird alle Tränen von ihrem Angesicht wischen und es wird kein Tod mehr sein, kein Schmerz und kein Leid

Psalm 126,5-6

Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten. Sie gehen hin und säen guten Samen und kommen mit Freude und bringen ein ihre Ernte

2. Korinther 5

Wir schauen nicht auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare

Hebräer 12

Ihr habt noch nicht Widerstand geleistet bis aufs Blut im Widerstand gegen die Sünde

Psalm 73,23

Dennoch bleibe ich stets an dir

Psalm 13

Wie lange, oh Herr, wirst du mein ganz vergessen? Wie lange soll ich Schmerzen hegen in meiner Seele Tag und Nacht? Aber ich vertraue meinem Gott, der mich sieht. Er wird mir Befreiung schaffen

Psalm 16,2

Du bist mein Herr, mein ganzes Glück

Johannes 3,36

Wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht und der Zorn Gottes bleibt über ihm

Weitere Referenzen

  • Apostelgeschichte 14,22
  • Römer 7
  • Matthäus 7 (enge Pforte und schmaler Weg)
  • 1. Korinther 13 (Glaube, Liebe, Hoffnung bleiben)
  • Hebräer 12 (Wolke der Zeugen)
  • Sprüche (auf das Herz achten)

Praktische Anwendung (7)

  • 1 Ewigkeitsperspektive entwickeln: Täglich sich bewusst machen, dass wir auf den Tag des absoluten Trostes zugehen und eines Tages vor dem Richterstuhl Christi stehen werden. Dies soll unser Denken und Handeln prägen.
  • 2 Leidenschaft für Jesus statt weltliche Ziele: Sich fragen: Was sind meine wahren Lebensziele? Wofür will ich bekannt sein? Den Fokus von Karriere, Besitz und Ansehen auf eine leidenschaftliche Beziehung zu Jesus verschieben.
  • 3 In Tränen Hoffnung säen: Wenn Leiden, Enttäuschungen oder eigene Grenzen uns zu Tränen treiben, nicht aufgeben, sondern 'dennoch' an Gott festhalten und darauf vertrauen, dass er eingreifen wird.
  • 4 Das Wesen Jesu widerspiegeln: Nicht nur auf Begabungen und Werke fokussieren, sondern täglich danach streben, durch Vergebung, Reinheit, Integrität und selbstlose Liebe Jesus ähnlicher zu werden.
  • 5 Keine Kompromisse in der Nachfolge: Bereit sein, den Preis der Nachfolge zu zahlen - auch Ablehnung, Spott und Ausgrenzung zu erfahren - ohne durch Schweigen oder Kompromisse den Leidensdruck zu mindern.
  • 6 An eigene Grenzen kommen lassen: Gott erlauben, uns an unsere Grenzen zu führen, damit wir unsere Unfähigkeit erkennen und seine Kraft erfahren können. Nicht aus eigener Kraft, sondern durch ihn leben.
  • 7 Bitterkeit und Anklage ablegen: Wenn Menschen uns verletzen, nicht in Bitterkeit und Anklage verharren, sondern Gott um Hilfe bitten, wahrhaft zu vergeben und frei zu werden.