Overflow Kirche
Durch mitreißende Musik und lebensnahe Botschaften gestalten wir inspirierende Gottesdienste für jedes Alter. Lerne Jesus Christus kennen und werde Teil unserer großen Familie! Unsere Gottesdienste sind leidenschaftlich und voller Freude. Wir glauben an einen guten Gott, der uns überfließende Freude und Fülle schenken möchte.
Täglicher Impuls Freitag Füreinander da sein
'Lasst uns aufeinander Acht haben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken.' Die ersten Christen lebten gegenseitige Wertschätzung und Ergänzung. Keiner war bedürftig, weil sie aufeinander achteten. Sie waren füreinander da.
Sie hatten dies bei Jesus selbst gesehen: wie er Menschen ansah und sie liebgewann, wie er Mitgefühl zeigte, wie er ihnen die Füße wusch. Sie erlebten am eigenen Leib, was Liebe und Dienen bedeutet. Inspiriert davon, lebten sie dasselbe Miteinander.
Es sollte kein Platz sein für Ego oder Individualismus. Wir sind zwar alle Individuen, handgemachte Originale, aber für Gemeinschaft geschaffen. Dieser Auftrag – aufeinander Acht zu haben – beschäftigt uns das ganze Leben. Doch wenn andere dies sehen, wollen sie Teil davon sein.
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'Lasst uns aufeinander Acht haben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken.' Die ersten Christen lebten gegenseitige Wertschätzung und Ergänzung. Keiner war bedürftig, weil sie aufeinander achteten. Sie waren füreinander da. Sie hatten dies bei Jesus selbst gesehen: wie er Menschen ansah und sie liebgewann, wie er Mitgefühl zeigte, wie er ihnen die Füße wusch. Sie erlebten am eigenen Leib, was Liebe und Dienen bedeutet. Inspiriert davon, lebten sie dasselbe Miteinander. Es sollte kein Platz sein für Ego oder Individualismus. Wir sind zwar alle Individuen, handgemachte Originale, aber für Gemeinschaft geschaffen. Dieser Auftrag – aufeinander Acht zu haben – beschäftigt uns das ganze Leben. Doch wenn andere dies sehen, wollen sie Teil davon sein.
'Lasst uns aufeinander Acht haben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken.' Die ersten Christen lebten gegenseitige Wertschätzung und Ergänzung. Keiner war bedürftig, weil sie aufeinander achteten. Sie waren füreinander da. Sie hatten dies bei Jesus selbst gesehen: wie er Menschen ansah und sie liebgewann, wie er Mitgefühl zeigte, wie er ihnen die Füße wusch. Sie erlebten am eigenen Leib, was Liebe und Dienen bedeutet. Inspiriert davon, lebten sie dasselbe Miteinander. Es sollte kein Platz sein für Ego oder Individualismus. Wir sind zwar alle Individuen, handgemachte Originale, aber für Gemeinschaft geschaffen. Dieser Auftrag – aufeinander Acht zu haben – beschäftigt uns das ganze Leben. Doch wenn andere dies sehen, wollen sie Teil davon sein.
Bitte Gott, dir zu zeigen, wem du heute praktisch dienen kannst, und gib dir ein Herz, das füreinander da ist.
Auf welchen Menschen in meinem Umfeld sollte ich mehr Acht haben, und wie kann ich diese Person zur Liebe anspornen?
Aufnahme vom 3. Mai 2026
Letzte Predigt Gottesdient | 03.05.26 | Overflow Live
Sonntag, 3. Mai 2026 Apostelgeschichte 2,42-47 Kernaussage Die erste Gemeinde in Jerusalem nach Pfingsten ist das Modell für echte christliche Gemeinschaft heute. Gott möchte, dass wir als Seine Jünger in verbindlicher Gemeinschaft leben, einander helfen Jesus nachzufolgen, und so die Stadt mit Gottes Liebe erfüllen. Jüngerschaft bedeutet nicht Perfektion, sondern gemeinsam lernen, lieben, teilen und Gott feiern - mit dem Kreuz Jesu als Zentrum.
Ein Gottesdienst der Overflow Kirche, der sich mit dem Thema Gemeinschaft und Jüngerschaft auseinandersetzt. Der Gottesdienst beginnt mit einem bewegenden Heilungszeugnis von Vanya aus Mauritius, die von ihrer Heilung von Endometriose und Krebs berichtet. Pastor Stefan predigt anschließend über die erste Gemeinde in Jerusalem aus der Apostelgeschichte und betont, dass Gemeinschaft kein Unfall, sondern Gottes Gedanke ist. Er lädt die Gemeinde ein, wieder intensiver in persönliche Beziehungen und Gemeinschaft zu investieren, aus der Isolation herauszutreten und das Miteinander zu leben, wie es die erste Gemeinde praktiziert hat. Der Gottesdienst beinhaltet auch eine Kindersegnung von Amea Mathilda und endet mit einem gemeinsamen Abendmahl sowie liturgischen Liedern und Anbetung. Weiterlesen
Gottesdient | 03.05.26 | Overflow Live
Die erste Gemeinde in Jerusalem nach Pfingsten ist das Modell für echte christliche Gemeinschaft heute. Gott möchte, dass wir als Seine Jünger in verbindlicher Gemeinschaft leben, einander helfen Jesus nachzufolgen, und so die Stadt mit Gottes Liebe erfüllen. Jüngerschaft bedeutet nicht Perfektion, sondern gemeinsam lernen, lieben, teilen und Gott feiern - mit dem Kreuz Jesu als Zentrum.
Hauptthemen (5)
1. Das Zeugnis von Gottes heilender Kraft
- • Vanya aus Mauritius bezeugt ihre Heilung von Endometriose und Krebs über 20 Jahre
- • Gott ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit
- • Was Gott für einen Menschen tut, kann er für jeden tun
- • Heilung und Befreiung sind durch das Blut Jesu möglich
2. Die erste Gemeinde in Jerusalem als Vorbild
- • Nach Pfingsten kamen 3000 Menschen zum Glauben
- • Die Gläubigen blieben beständig in vier Dingen: Apostellehre, Gemeinschaft, Brotbrechen und Gebet
- • Sie waren ein Herz und eine Seele, teilten alles miteinander
- • Täglich kamen Menschen hinzu, die gerettet wurden
- • Sie hatten Gunst beim ganzen Volk
3. Gemeinschaft als göttliches Prinzip
- • Kirche/Gemeinde bedeutet 'zu Gott gehörend' - keine Organisation, sondern Gemeinschaft
- • Gemeinde ist kein Unfall, sondern Gottes Gedanke
- • Wir sind als Gemeinschaft ein Bild der Gemeinschaft zwischen Jesus und dem Vater
- • Isolation überwinden und verbindliche Beziehungen leben
- • Nicht alle 350 Menschen kennen müssen, aber einige 'Buddies' um sich haben
4. Was Jüngerschaft bedeutet
- • Jüngerschaft heißt einander helfen, Jesus nachzufolgen und ihm ähnlicher zu werden
- • Gemeinsam lernen ohne sich zu vergleichen
- • Beziehung leben - vertikal zu Jesus und horizontal zu Menschen
- • Lernen, lieben, teilen und feiern
- • Belehrbar bleiben und sich etwas sagen lassen
- • Die Lehre der Apostel weitergeben - das Evangelium von Jesus Christus
5. Das Kreuz als Zentrum
- • Im Zentrum von Jüngerschaft steht das Evangelium, nicht Konzepte oder Strategien
- • Jesus kam als Gottes Sohn, um sein Leben für alle Menschen zu geben
- • Durch das Kreuz wissen wir woher wir kommen und wohin wir gehen
- • Permanent zurück zum Kreuz schauen und nach vorn auf die Ewigkeit
- • Vergebung annehmen und in dieser Gewissheit leben
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Sie alle aber blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten. Es kam aber über jede Seele Ehrfurcht und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. Alle gläubig gewordenen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam. Sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem, wie einer bedürftig war. Täglich waren sie einmütig im Tempel zusammen und brachen zu Hause das Brot und nahmen Speise mit Jubel und mit Schlichtheit des Herzens. Und sie lobten Gott und hatten Gunst beim ganzen Volk. Der Herr Gott aber tat täglich hinzu die gerettet wurden.
Die Menge derer aber, die gläubig wurden, waren ein Herz und eine Seele. Und auch nicht einer sagte, dass etwas seine Habe sei oder sein Eigen sei, sondern es war ihnen alles gemeinsam. Und mit großer Kraft legten die Apostel das Zeugnis von der Auferstehung Jesu ab. Und große Gnade war auf ihnen allen. Denn es war auch keiner bedürftig unter ihnen, denn so viele Besitzer von Äckern oder Häusern waren, verkauften sie und brachten den Preis des verkauften und legten ihn nieder zu Füßen der Apostel. Es wurde aber jedem zugeteilt, wie ein jeder Bedürfnis hatte.
Damit sie alle eins sein, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.
Lasst uns aufeinander Acht haben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken.
Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, dass der Herr Jesus in der Nacht, in der überliefert wurde, Brot nahm und als er gedankt hätte, es brach und sprach, dies ist mein Leib, der für euch ist. Dies tut zu meinem Gedächtnis. Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sprach, dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut. Dies tut so oft ihr trinkt zu meinem Gedächtnis, denn so oft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 28 (Missionsbefehl - Geht hin und macht zu Jüngern)
- → Apostelgeschichte 1 (Verheißung des Heiligen Geistes)
- → Apostelgeschichte 2 (Pfingsten, Predigt des Petrus, 3000 Menschen kommen zum Glauben)
- → Epheser (Segensgebet am Ende)
Praktische Anwendung (6)
- 1 Am neuen Bibelleseplan teilnehmen: Gemeinsam täglich die Apostelgeschichte lesen. Den Bibelleseplan herunterladen und persönlich Zeit mit Gott und seinem Wort nehmen, um zu entdecken, was er für uns bereithält.
- 2 Isolation überwinden und Gemeinschaft suchen: Aus Bequemlichkeit, Verletzungen und Isolation heraustreten. Nicht nur sonntags in den Gottesdienst kommen, sondern auch in Kleingruppen gehen, um verbindliche 1:1 Beziehungen zu leben.
- 3 Belehrbar bleiben und Gottes Wort umsetzen: Sich durch Gottes Wort etwas sagen lassen, auch wenn es ermahnt oder korrigiert. Nicht nur theologische Erkenntnis sammeln, sondern das Gelernte konkret im Leben anwenden.
- 4 Miteinander beten: An Gebetsversammlungen teilnehmen (z.B. Mitarbeitergebet dienstags 19:30 Uhr). Füreinander beten und gemeinsam Gott für die Gemeinde und die Stadt bestürmen.
- 5 In der Stadt engagieren: Bei den Dotzheimer Kulturtagen (14.-16. Mai) mithelfen, besonders beim Kinderprogramm und Kinderschminken. Als Gemeinde im Stadtteil Salz und Licht sein.
- 6 Entscheidung für Jesus treffen oder festigen: Wer Jesus noch nicht als Retter angenommen hat, soll sein Leben ihm übergeben und um Vergebung bitten. Über Taufe nachdenken (7. Juni am Rhein) als persönliches Bekenntnis zu Jesus.