Hoffnungskirche Kaiserslautern
Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Hier finden Sie alle relevanten Informationen über unsere Kirche. Lernen Sie uns näher kennen und besuchen Sie eine unserer Veranstaltungen. Gerne können Sie auch über unsere Kleingruppen mit uns in Kontakt treten oder nutzen Sie einfach unser Kontaktformular. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen und freuen uns, Sie in einer unserer Veranstaltungen vor Ort kennen zu lernen.
Täglicher Impuls Montag Die vergessene Frucht: Selbstbeherrschung
Selbstbeherrschung ist nicht etwas, das uns einfach in die Gene gelegt wurde. Sie ist eine Frucht des Geistes, die wir aktiv üben und entwickeln müssen. Selbstbeherrschung bedeutet, negative Impulse in ihre Schranken zu weisen und Gedanken, Willen und Gefühle im Gehorsam gegen Gottes Wort durch die Kraft des Heiligen Geistes zu lenken.
Jesus sagte seinen Jüngern im Garten Gethsemane: 'Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.' Diese Worte gelten auch uns heute. Wir dürfen nicht naiv sein und denken, wir hätten alles unter Kontrolle. Vielmehr brauchen wir Wachsamkeit, Gebet und die Bereitschaft, an uns zu arbeiten.
Gott lässt uns in diesem Kampf nicht allein. Unsere Willenskraft und Gottes Hilfe arbeiten zusammen. Selbstbeherrschung kann geübt, verbessert und gestärkt werden – aber es erfordert unseren bewussten Willen dazu.
Weiterlesen
"
Selbstbeherrschung ist nicht etwas, das uns einfach in die Gene gelegt wurde. Sie ist eine Frucht des Geistes, die wir aktiv üben und entwickeln müssen. Selbstbeherrschung bedeutet, negative Impulse in ihre Schranken zu weisen und Gedanken, Willen und Gefühle im Gehorsam gegen Gottes Wort durch die Kraft des Heiligen Geistes zu lenken. Jesus sagte seinen Jüngern im Garten Gethsemane: 'Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.' Diese Worte gelten auch uns heute. Wir dürfen nicht naiv sein und denken, wir hätten alles unter Kontrolle. Vielmehr brauchen wir Wachsamkeit, Gebet und die Bereitschaft, an uns zu arbeiten. Gott lässt uns in diesem Kampf nicht allein. Unsere Willenskraft und Gottes Hilfe arbeiten zusammen. Selbstbeherrschung kann geübt, verbessert und gestärkt werden – aber es erfordert unseren bewussten Willen dazu.
Selbstbeherrschung ist nicht etwas, das uns einfach in die Gene gelegt wurde. Sie ist eine Frucht des Geistes, die wir aktiv üben und entwickeln müssen. Selbstbeherrschung bedeutet, negative Impulse in ihre Schranken zu weisen und Gedanken, Willen und Gefühle im Gehorsam gegen Gottes Wort durch die Kraft des Heiligen Geistes zu lenken. Jesus sagte seinen Jüngern im Garten Gethsemane: 'Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.' Diese Worte gelten auch uns heute. Wir dürfen nicht naiv sein und denken, wir hätten alles unter Kontrolle. Vielmehr brauchen wir Wachsamkeit, Gebet und die Bereitschaft, an uns zu arbeiten. Gott lässt uns in diesem Kampf nicht allein. Unsere Willenskraft und Gottes Hilfe arbeiten zusammen. Selbstbeherrschung kann geübt, verbessert und gestärkt werden – aber es erfordert unseren bewussten Willen dazu.
Bitte Gott, dir die Bereiche zu zeigen, in denen dein Fleisch schwach ist, und um seine Kraft, Selbstbeherrschung zu üben.
In welchen Bereichen deines Lebens brauchst du mehr Selbstbeherrschung, und bist du bereit, daran aktiv zu arbeiten?
Aufnahme vom 7. Juni 2026
Predigt Hoffnungskirche Gottesdienst mit Abendmahl | 07.06.2026
Sonntag, 7. Juni 2026 Psalm 83,14 Kernaussage Gott ist alles, was wir wirklich brauchen, auch wenn unsere sündige Natur uns oft vortäuscht, dass andere Dinge uns mehr erfüllen könnten. Durch das Evangelium und Gottes Gnade wird unser Herz neu entzündet und wir werden zu einer echten Sehnsucht nach Gott geführt, die uns wahre Glückseligkeit schenkt.
Dieser Gottesdienst der Hoffnungskirche Kaiserslautern umfasst Lobpreis, Predigt und Abendmahl. Die Predigt behandelt das Thema 'Gott, alles was du brauchst' basierend auf Psalm 84. Der Prediger betont, dass Menschen oft ihr Vertrauen in alles andere außer in Gott setzen, obwohl sie an ihn glauben. Anhand der Geschichte der Söhne Korahs wird aufgezeigt, wie Gottes Gnade Menschen zu sich zieht und echte Glückseligkeit schenkt.
Die Predigt ermutigt die Gemeinde, den Unglauben im eigenen Herzen zu bekämpfen und Gott wirklich als das zu ergreifen, was man braucht. Der Prediger erklärt das biblische Prinzip des 'Ablegens und Anlegens' aus Kolosser 3 und zeigt, wie Gottes Gnade durch das Evangelium die Herzen erwärmt und Menschen zu echter Sehnsucht nach Gott führt. Der Gottesdienst schließt mit der Feier des Abendmahls, bei dem die Gemeinde an Jesu stellvertretendes Opfer am Kreuz erinnert wird. Weiterlesen
Hoffnungskirche Gottesdienst mit Abendmahl | 07.06.2026
Gott ist alles, was wir wirklich brauchen, auch wenn unsere sündige Natur uns oft vortäuscht, dass andere Dinge uns mehr erfüllen könnten. Durch das Evangelium und Gottes Gnade wird unser Herz neu entzündet und wir werden zu einer echten Sehnsucht nach Gott geführt, die uns wahre Glückseligkeit schenkt.
Hauptthemen (5)
1. Die Sehnsucht nach Gott
- • Der Psalmschreiber drückt eine tiefe Sehnsucht nach Gottes Nähe aus
- • Viele Christen können dieser Sehnsucht nicht vollständig zustimmen, weil ihre Herzen auch nach anderen Dingen verlangen
- • Wir suchen oft Trost und Erfüllung außerhalb von Gott - in Social Media, Shopping oder anderen Dingen
- • Die Frage ist: Warum versuchen wir unsere Sehnsüchte woanders als bei Gott zu stillen?
2. Die Lüge Satans und das verdorbene Herz
- • Satan hat uns weisgemacht, dass Gott uns etwas Gutes vorenthalten möchte
- • Diese Lüge begann bereits im Garten Eden bei Eva
- • Durch den Sündenfall wurde unser Herz vollständig korrumpiert und verdorben
- • Vor dem Sündenfall war es leicht, Gott zu glauben; danach wurde es leicht, ihm zu misstrauen
- • Das Fleisch - unsere Begierden und die Liebe zur Sünde - ist immer noch in uns vorhanden
- • Dies ist der Grund, warum sich das christliche Leben wie ein ständiger Kampf anfühlt
3. Die Geschichte der Söhne Koras
- • Kora rebellierte gegen Gott und forderte das Priestertum für sich ein
- • Gott richtete Kora und die Aufständischen - die Erde verschlang sie
- • Einige von Koras Familie folgten dem Ruf zur Umkehr und wurden verschont
- • Die Nachkommen Koras dienten später im Tempel und erlebten Gottes Gnade
- • Ihre Familiengeschichte erinnerte sie ständig an Gottes Gericht und Vergebung
- • Gottes Gnade bewirkte in ihnen eine tiefe Sehnsucht nach Gott
4. Der Weg zur Veränderung
- • Veränderung geschieht durch das Prinzip des Ablegens und Anlegens (Kolosser 3)
- • Wir sollen den Unglauben gegenüber Gott ablegen
- • Wir sollen anfangen, Gott zu glauben, was er von sich sagt und verspricht
- • Unser Herz muss mit dem Evangelium gewärmt und neu entzündet werden
- • Gottes Gnade zieht uns zu ihm und macht ihn anziehend für uns
- • Das Erinnern an Gottes Gnade in unserem Leben zieht uns zu ihm
5. Die Auswirkungen der Glückseligkeit in Gott
- • Echte Glückseligkeit finden wir nur bei Gott, nicht in den Versprechen der Welt
- • Gott zu nahen führt uns in den Lobpreis und echte Begeisterung für Gott
- • Gott zu ergreifen macht uns innerlich stark für schwere Zeiten
- • Gott zu vertrauen lässt ein tiefes Vertrauen wachsen, dass er unser Bestes im Sinn hat
- • Die drei Glückseligpreisungen in Psalm 84 werden in unserem Leben zur Realität
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
wie Stoppeln vor dem Wind
Wie lieblich sind deine Wohnungen, Herr der Herrscharen! Es sehnt sich, ja, es schmachtet meine Seele nach den Vorhöfen des Herrn. Mein Herz und mein Fleisch rufen laut nach dem lebendigen Gott.
Glückselig die in deinem Haus wohnen, stets werden sie dich loben
Glückselig der Mensch, dessen Stärke in dir ist
Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend
Glückselig der Mensch, der auf dich vertraut
Denn von innen aus dem Herzen der Menschen gehen hervor die schlechten Gedanken, Hurerei, Dieberei, Mord, Ehebruch, Habsucht, Bosheit, List, Ausschweifung, böses Auge, Lästerung, Hochmut, Torheit. Alle diese bösen Dinge gehen von innen aus und verunreinigen den Menschen.
Denn Gott ist es, der in euch wirkt, sowohl das Wollen als auch das Wirken zu seinem Wohlgefallen
Jetzt aber legt auch ihr das alles ab: Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung, schändliches Reden aus eurem Mund, belügt einander nicht, da ihr den alten Menschen mit seinen Handlungen ausgezogen habt und den Neuen angezogen habt, der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Bild dessen, der ihn erschaffen hat. Und nicht ist Grieche und Jude, Beschneidung und Vorhaut, Barbar, Skythe, Sklave, Freier, sondern Christus alles und in allen. Zieht nun an, als Auserwählte Gottes, als Heilige und Geliebte, herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Sanftmut, Langmut, einander ertragend und euch gegenseitig vergebend, wenn einer Klage hat gegen den anderen, wie auch der Christus euch vergeben hat, so auch ihr.
Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch
Du hast Freude in mein Herz gegeben, mehr als zur Zeit, als es viel Korn und Most gab
Und es geschah, als er alle diese Worte ausgeredet hatte, da spaltete sich der Erdboden, der unter ihnen war. Und die Erde öffnete ihren Mund und verschlang sie und ihre Familien und alle Menschen, die Korah angehörten, und die ganze Habe. Und sie fuhren lebendig in den Scheol hinab, sie und alles, was ihnen angehörte. Und die Erde bedeckte sie, und sie wurden mitten aus der Versammlung vertilgt. Und ganz Israel, das rings um sie her war, floh bei ihrem Geschrei. Denn sie sprachen, dass die Erde uns nicht verschlinge. Und Feuer ging von dem Herrn aus und fraß die 250 Männer, die das Räucherwerk dargebracht hatten.
Und die Erde öffnete ihren Mund und verschlang sie und Korah, als die Rotte starb, indem das Feuer die 250 Männer verzehrte und sie zu einem Zeichen wurden. Aber die Söhne Korahs starben nicht.
Ich werde aber von beidem bedrängt, nämlich Lust habe, abzuscheiden und bei Christus zu sein, denn es ist weit besser
Und ich werde über das Haus David und über die Bewohner von Jerusalem den Geist der Gnade und des Flehens ausgießen. Und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen, gleich der Wehklage über den einzigen Sohn und bitterlich über ihn leid tragen, wie man bitterlich über den Erstgeborenen leid trägt.
Wie geschrieben steht: Da ist kein Gerechter, auch nicht einer. Da ist keiner, der verständig ist, da ist keiner, der Gott sucht. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden. Da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer.
Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt
Und jeder Priester steht täglich da und verrichtet den Dienst und bringt oft dieselben Schlachtopfer dar, die niemals Sünden wegnehmen können. Er aber, nachdem er ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht hat, hat sich auf immer dargesetzt zur Rechten Gottes.
Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot, segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst, dies ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte und gab ihnen diesen und sagte: Trinkt alle daraus, denn dies ist mein Blut des neuen Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
Jahwe denkt an uns und segnet uns. Er wird segnen das Volk Israel und segnen Aarons Priesterschaft. Jahwe wird jeden segnen, der ihn ehrt, den Kleinen genauso wie den Großen. Jahwe möge euch mehren, euch und eure Kinder. Ihr seid gesegnet von Jahwe, der Himmel und Erde gemacht hat.
Weitere Referenzen
- → 4. Mose 3,9-10
- → 4. Mose 16
- → 2. Mose 12
- → 3. Mose 16
- → Hebräer 10,14
Praktische Anwendung (5)
- 1 Bekämpfe aktiv den Unglauben in deinem Herzen: Erkenne und bekenne, wo du Gott misstraust und in anderen Dingen Erfüllung suchst. Kämpfe bewusst gegen diese Versuchungen an und entscheide dich, Gott zu glauben.
- 2 Lege alte Verhaltensweisen ab und neue an: Wende das Prinzip des Ablegens und Anlegens aus Kolosser 3 an: Lege Verhaltensweisen ab, die dem alten Menschen entsprechen, und kultiviere neue Verhaltensweisen, die deinem neuen Leben in Christus entsprechen.
- 3 Wärme dein Herz mit dem Evangelium: Erinnere dich regelmäßig an Gottes Gnade in deinem Leben, besonders an deine Rettung durch Jesus Christus. Meditiere über Bibelstellen, die von Gottes Gnade sprechen, damit dein Herz neu für Gott entflammt wird.
- 4 Suche Trost zuerst bei Gott: Wenn du niedergeschlagen bist oder Trost brauchst, gehe zuerst zu Gott im Gebet, statt in Doomscrolling, Shopping oder anderen weltlichen Dingen Erfüllung zu suchen.
- 5 Vertraue auf Gottes Versprechen: Ergreife konkrete Versprechen Gottes aus der Bibel (wie Jakobus 4,8 oder Psalm 4,8) und ziehe sie an wie ein Kleidungsstück - lebe bewusst im Vertrauen darauf, dass Gott hält, was er verspricht.