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EF Meinerzhagen

Beethovenstr. 35, 58540 Meinerzhagen

Wir existieren, um Gott zu lieben und zu ehren, indem wir Jesus Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in Meinerzhagen und bis ans Ende der Erde.

Täglicher Impuls
Montag

Jesus stellt sich als Messias vor

Jesus kommt in seine Heimatstadt Nazareth und liest in der Synagoge aus Jesaja 61 vor: 'Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden.' Dann sagt er etwas Unfassbares: 'Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren.' Jesus verkündet damit, dass er der verheißene Messias ist. Aber er macht auch deutlich, wofür er gekommen ist: für die Armen, die Zerbrochenen, die Gefangenen, die Blinden. Nicht für Rache oder politische Befreiung, sondern für die Bedürftigen. Das war überraschend anders als erwartet. Die zentrale Frage ist: Erkennst du deine eigene Bedürftigkeit? Jesus kam nicht für die, die meinen, alles im Griff zu haben. Er kam für die, die wissen, dass sie Rettung brauchen. Bist du bereit, deine Bedürftigkeit vor ihm zuzugeben?

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Jesus kommt in seine Heimatstadt Nazareth und liest in der Synagoge aus Jesaja 61 vor: 'Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden.' Dann sagt er etwas Unfassbares: 'Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren.' Jesus verkündet damit, dass er der verheißene Messias ist. Aber er macht auch deutlich, wofür er gekommen ist: für die Armen, die Zerbrochenen, die Gefangenen, die Blinden. Nicht für Rache oder politische Befreiung, sondern für die Bedürftigen. Das war überraschend anders als erwartet. Die zentrale Frage ist: Erkennst du deine eigene Bedürftigkeit? Jesus kam nicht für die, die meinen, alles im Griff zu haben. Er kam für die, die wissen, dass sie Rettung brauchen. Bist du bereit, deine Bedürftigkeit vor ihm zuzugeben?

Lukas 4,16-21
Gebet

Danke Jesus, dass du für die Bedürftigen gekommen bist. Hilf mir, meine eigene Bedürftigkeit zu erkennen und dich als meinen Retter anzunehmen.

Herausforderung

Erkenne ich mich selbst als bedürftig – geistlich arm und auf Jesu Rettung angewiesen?

Aufnahme vom 24. Juni 2026

Predigt

💡 Lukas 3, 21 - 38 | Identität statt Auftrag | Dennis Balzer

Mittwoch, 24. Juni 2026
Lukas 3,21-22
Kernaussage

Die Predigt behandelt die Taufe Jesu als göttliche Bestätigung seiner Identität als Sohn Gottes. Bevor Jesus seinen messianischen Auftrag begann, wurde er durch Gebet, die Salbung des Heiligen Geistes und die Stimme des Vaters gestärkt. Diese Ereignisse zeigen, dass unsere Identität als Kinder Gottes der Nachfolge und dem Dienst vorausgeht - wir dienen nicht aus eigener Kraft, sondern aus der Gewissheit, wer wir in Christus sind.

Diese Predigt behandelt die Taufe Jesu aus Lukas 3,21-22 und untersucht die Themen Identität, Berufung und göttliche Bestätigung. Der Prediger beginnt mit einer Betrachtung darüber, wie die Identität von Söhnen durch ihre Väter erschüttert werden kann, und kontrastiert dies mit Jesus, dessen Identität von Gott selbst bestätigt wird. Bei der Taufe öffnet sich der Himmel, der Heilige Geist kommt auf Jesus herab, und Gott spricht: "Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen." Der Prediger betont, dass Jesus seinen messianischen Auftrag mit Gebet begann und vom Heiligen Geist gesalbt wurde, bevor er seinen Dienst antrat. Die Predigt ermutigt die Gemeinde, sich ihrer Identität als Kinder Gottes bewusst zu sein und aus dieser Identität heraus zu leben und zu dienen. Der Prediger warnt davor, aus eigener Kraft zu handeln, ohne im Gebet Gemeinschaft mit Gott zu suchen. Er erklärt, dass durch Jesus Christus der Himmel für alle Gläubigen geöffnet ist und der Heilige Geist sie befähigt. Die Auslegung schließt mit einer Betrachtung des Stammbaums Jesu in Lukas 3, der zeigt, dass Jesus der einzige Weg zu Gott ist und dass Gottes Heilsplan der gesamten Menschheit gilt. Die zentrale Botschaft lautet: Identität kommt vor Auftrag – erst durch die Gewissheit, Gottes geliebte Kinder zu sein, können Christen wirksam dienen.
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Diese Predigt behandelt die Taufe Jesu aus Lukas 3,21-22 und untersucht die Themen Identität, Berufung und göttliche Bestätigung. Der Prediger beginnt mit einer Betrachtung darüber, wie die Identität von Söhnen durch ihre Väter erschüttert werden kann, und kontrastiert dies mit Jesus, dessen Identität von Gott selbst bestätigt wird. Bei der Taufe öffnet sich der Himmel, der Heilige Geist kommt auf Jesus herab, und Gott spricht: "Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen." Der Prediger betont, dass Jesus seinen messianischen Auftrag mit Gebet begann und vom Heiligen Geist gesalbt wurde, bevor er seinen Dienst antrat. Die Predigt ermutigt die Gemeinde, sich ihrer Identität als Kinder Gottes bewusst zu sein und aus dieser Identität heraus zu leben und zu dienen. Der Prediger warnt davor, aus eigener Kraft zu handeln, ohne im Gebet Gemeinschaft mit Gott zu suchen. Er erklärt, dass durch Jesus Christus der Himmel für alle Gläubigen geöffnet ist und der Heilige Geist sie befähigt. Die Auslegung schließt mit einer Betrachtung des Stammbaums Jesu in Lukas 3, der zeigt, dass Jesus der einzige Weg zu Gott ist und dass Gottes Heilsplan der gesamten Menschheit gilt. Die zentrale Botschaft lautet: Identität kommt vor Auftrag – erst durch die Gewissheit, Gottes geliebte Kinder zu sein, können Christen wirksam dienen.

Hauptthemen (7)

1. Identität und die Bedeutung der Vaterschaft

  • Identität bedeutet 'wer bin ich' und kann durch die Begegnung mit dem Vater erschüttert oder bestätigt werden
  • Beispiele aus Geschichte und Kultur zeigen, wie Söhne mit der Identität ihrer Väter ringen
  • Im Gegensatz dazu wird Jesu Identität bei der Taufe von Gott selbst bestätigt und gestärkt

2. Die Taufe Jesu und der Beginn seines Dienstes

  • Jesus ließ sich taufen, um sich mit den Sündern zu identifizieren und sein messianisches Amt anzutreten
  • Nach der Taufe betete Jesus - sein gesamter Dienst war eng mit seinem Gebetsleben verknüpft
  • Das Gebet war die Kraftquelle für seinen messianischen Auftrag

3. Die drei göttlichen Ereignisse bei der Taufe

  • Der Himmel öffnete sich - Gottes Handeln auf Jesu Gebet
  • Der Heilige Geist kam herab und salbte Jesus für seinen Auftrag
  • Die Stimme des Vaters bestätigte Jesus als geliebten Sohn mit alttestamentlichen Bezügen

4. Die Bedeutung der Worte des Vaters

  • 'Du bist mein geliebter Sohn' - Zitat aus Psalm 2, kennzeichnet die Sohnschaft und Einzigartigkeit des Messias
  • 'Der Geliebte' - Bezug zu 1. Mose 22, Abrahams Opferbereitschaft als Urbild für Gottes Hingabe seines Sohnes
  • 'An dir habe ich Wohlgefallen' - Zitat aus Jesaja 42, Jesus als Gottesknecht für alle Völker

5. Was Jesus für uns möglich gemacht hat

  • Jesus hat den Himmel dauerhaft für alle Nachfolger geöffnet
  • Durch Jesus haben wir den Heiligen Geist als Beistand und Tröster erhalten
  • Wir dürfen uns Söhne und Töchter Gottes nennen und Gott als Vater ansprechen

6. Die Einzigartigkeit Jesu

  • Jesus ist nicht einer von vielen religiösen Lehrern
  • Er ist der einzige Weg zu Gott, die einzige Wahrheit und das einzige Leben
  • Seine Botschaft ist exklusiv und duldet kein anderes Evangelium neben sich

7. Der Stammbaum Jesu

  • Lukas führt den Stammbaum bis Adam zurück, um die universale Bedeutung Jesu zu zeigen
  • Die Verbindung zu David begründet sein königliches Erbe
  • Die Verbindung zu Abraham zeigt den Segen für alle Völker
  • Die Verbindung zu Adam zeigt, dass Jesus die gesamte Menschheit repräsentiert
  • Der Stammbaum zeigt Gottes Heilsplan für alle Menschen, nicht nur ein Volk

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Lukas 3,21-22

Es geschah aber, als alles Volk sich taufen ließ und auch Jesus getauft wurde und betete, da tat sich der Himmel auf und der Heilige Geist stieg in leiblicher Gestalt wie eine Taube auf ihn herab. Und eine Stimme ertönte aus dem Himmel und die sprach: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich wohlgefallen.

Psalm 2,7

Ich will den Ratschluss des Herrn verkünden. Er hat zu mir gesagt, du bist mein Sohn. Heute habe ich dich gezeugt.

1. Mose 22,2

Und er sprach: Nimm doch deinen Sohn, deinen einzigen, den du lieb hast, Isaak, und geh hin in das Land Morija und bringe ihn dort zum Brandopfer auf einem der Berge, den ich dir nennen werde.

Jesaja 42,1

Siehe, das ist mein Knecht, den ich erhalte, mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt. Er wird das Recht zu den Heiden hinaustragen.

Lukas 4,18

Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat.

Lukas 19,10

Und der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.

Römer 5,19

Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen Adam, die vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen Jesus die vielen zu Gerechten gemacht.

Weitere Referenzen

  • Lukas 3,7
  • Lukas 1,31-35
  • Lukas 6
  • Lukas 9
  • Lukas 11
  • Epheser 1
  • Epheser 2,6
  • Apostelgeschichte 7,56
  • Lukas 3,23-38

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Gebet als Kraftquelle für den Dienst: Bevor wir uns in den Dienst stürzen oder das Evangelium verkündigen, sollten wir Menschen bewusst ins Gebet nehmen. Wir sollten nicht aus eigener Kraft dienen, sondern den Tag durch Gebet tragen und um Kraft bitten.
  • 2 Sich der Identität als Kind Gottes bewusst werden: Nehmen Sie sich Zeit der Ruhe mit Gott, um sich bewusst zu werden, dass Sie Sohn oder Tochter Gottes sind. Diese Identität ist unsere größte Stärke, um siegreich in der Nachfolge zu sein und den Missionsauftrag zu erfüllen.
  • 3 Gottes Stimme durch verschiedene Wege hören: Gott spricht heute klar und deutlich durch sein Wort, durch Gebet, durch andere Christen und durch ermutigende Worte. Nehmen Sie sich Zeit, auf Gottes Stimme zu hören, anstatt sie zu ignorieren oder keine Zeit dafür zu haben.
  • 4 Sich vom Heiligen Geist leiten lassen: Als Kinder Gottes sind wir vom Heiligen Geist erfüllt und befähigt. Wir müssen lernen, uns von ihm führen zu lassen und es zuzulassen, dass er uns dahin führt, wo Gott uns haben will.
  • 5 Jesus verkündigen, wie er wirklich ist: Verkündigen Sie nicht eine abgeschwächte Version von Jesus, die in der Gesellschaft weniger anstößt. Jesus ist der einzige Weg zu Gott, die einzige Wahrheit und das einzige Leben - diese exklusive Botschaft gilt es zu verkündigen.