EF Meinerzhagen
Wir existieren, um Gott zu lieben und zu ehren, indem wir Jesus Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in Meinerzhagen und bis ans Ende der Erde.
Täglicher Impuls Tag 4 von 7 Wiedergeboren und neu geschaffen
Aus der Predigt „👨👦 Adoptiert | Galater 4, 4 - 7“ vom 25. Oktober
Gott nennt uns seine Kinder. Er sagt, wir sind wiedergeboren, eine ganz neue Schöpfung in Christus. Das ist keine kleine Veränderung oder Verbesserung – das ist eine komplette Neuschöpfung. 'Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen, siehe neu ist es geworden.'
Wir sind gerechtfertigt, völlig frei von jeglicher Schuld. Wir sind adoptiert in Gottes Familie, eins gemacht mit Jesus. Alles, was Jesus betrifft, betrifft auch uns. Seine Gerechtigkeit wird uns zugerechnet. Sein Sieg über Sünde und Tod ist unser Sieg.
Wir sind von Gott auserwählt, vor aller Zeit. In Jesus sind wir heilig und untadelig vor Gott. Er nennt uns sein Meisterwerk. Das ist keine Übertreibung oder Schmeichelei – das ist die Wahrheit über unsere Identität in Christus. Wenn wir uns so sehen, wie Gott uns sieht, verändert das alles: wie wir gegen Sünde kämpfen, wie wir mit Versagen umgehen, wie wir durchs Leben gehen.
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Gott nennt uns seine Kinder. Er sagt, wir sind wiedergeboren, eine ganz neue Schöpfung in Christus. Das ist keine kleine Veränderung oder Verbesserung – das ist eine komplette Neuschöpfung. 'Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen, siehe neu ist es geworden.' Wir sind gerechtfertigt, völlig frei von jeglicher Schuld. Wir sind adoptiert in Gottes Familie, eins gemacht mit Jesus. Alles, was Jesus betrifft, betrifft auch uns. Seine Gerechtigkeit wird uns zugerechnet. Sein Sieg über Sünde und Tod ist unser Sieg. Wir sind von Gott auserwählt, vor aller Zeit. In Jesus sind wir heilig und untadelig vor Gott. Er nennt uns sein Meisterwerk. Das ist keine Übertreibung oder Schmeichelei – das ist die Wahrheit über unsere Identität in Christus. Wenn wir uns so sehen, wie Gott uns sieht, verändert das alles: wie wir gegen Sünde kämpfen, wie wir mit Versagen umgehen, wie wir durchs Leben gehen.
Gott nennt uns seine Kinder. Er sagt, wir sind wiedergeboren, eine ganz neue Schöpfung in Christus. Das ist keine kleine Veränderung oder Verbesserung – das ist eine komplette Neuschöpfung. 'Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen, siehe neu ist es geworden.' Wir sind gerechtfertigt, völlig frei von jeglicher Schuld. Wir sind adoptiert in Gottes Familie, eins gemacht mit Jesus. Alles, was Jesus betrifft, betrifft auch uns. Seine Gerechtigkeit wird uns zugerechnet. Sein Sieg über Sünde und Tod ist unser Sieg. Wir sind von Gott auserwählt, vor aller Zeit. In Jesus sind wir heilig und untadelig vor Gott. Er nennt uns sein Meisterwerk. Das ist keine Übertreibung oder Schmeichelei – das ist die Wahrheit über unsere Identität in Christus. Wenn wir uns so sehen, wie Gott uns sieht, verändert das alles: wie wir gegen Sünde kämpfen, wie wir mit Versagen umgehen, wie wir durchs Leben gehen.
Bitte den Heiligen Geist, die Wahrheit deiner neuen Identität in Christus in deinem Herzen lebendig zu machen.
Glaube ich wirklich, dass ich in Christus eine völlig neue Schöpfung bin, oder hänge ich noch an meiner alten Identität?
Aufnahme vom 28. Juni 2026
Predigt Der Messias der uns nicht passt | EF-M Livestream
Sonntag, 28. Juni 2026 Matthäus 13,44 Kernaussage Jesus ist der verheißene Messias, der gekommen ist, um Bedürftigen Rettung zu bringen. Echter Glaube erfordert das Anerkennen der eigenen Bedürftigkeit und Sündhaftigkeit, nicht das Fordern von Zeichen. Jesus ruft uns auf, ihm nachzufolgen und das Evangelium weiterzutragen, statt ihn für uns zu vereinnahmen.
Ein Gottesdienst der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Meinerzhagen, in dem über Jesus als Messias gepredigt wird. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreisliedern und Gebetsanliegen aus der Gemeinde. Die Hauptpredigt basiert auf Lukas 4 und behandelt, wie Jesus sich in seiner Heimatstadt Nazareth als Messias vorstellt, aber von den Menschen abgelehnt wird, weil er nicht ihren Erwartungen entspricht. Der Prediger verwendet die Metapher einer Durianfrucht, um zu verdeutlichen, dass Menschen Jesus entweder annehmen oder ablehnen. Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus für die Bedürftigen, Zerbrochenen und Sünder gekommen ist, und dass jeder Mensch diese Bedürftigkeit erkennen muss, um gerettet zu werden. Der Gottesdienst endet mit einem Aufruf zur Nachfolge und zur Mission. Es werden auch Kindergottesdienst-Elemente eingebaut, in denen Kindern von der Aufgabe der Christen erzählt wird, das Evangelium weiterzugeben. Weiterlesen
Der Messias der uns nicht passt | EF-M Livestream
Jesus ist der verheißene Messias, der gekommen ist, um Bedürftigen Rettung zu bringen. Echter Glaube erfordert das Anerkennen der eigenen Bedürftigkeit und Sündhaftigkeit, nicht das Fordern von Zeichen. Jesus ruft uns auf, ihm nachzufolgen und das Evangelium weiterzutragen, statt ihn für uns zu vereinnahmen.
Hauptthemen (5)
1. Der verborgene Schatz - Jesus als der wertvollste Besitz
- • Das Gleichnis vom Schatz im Acker (Matthäus 13,44) zeigt, dass Jesus der größte Schatz ist
- • Für manche hat Jesus keinen Wert, für andere ist er alles
- • Die zentrale Frage: Welchen Wert hat Jesus für dich?
- • Das Ticket zum ewigen Leben trägt den Namen Jesus
2. Die Vorstellung des Messias - Jesu Eigenanspruch
- • Jesus liest in der Synagoge von Nazareth aus Jesaja 61,1-2
- • Er erklärt, dass diese Schrift heute erfüllt ist - er ist der Messias
- • Jesus betont die Gnadenzeit, nicht die Zeit des Gerichts
- • Sein Programm: Frohe Botschaft für Arme, Heilung für Zerbrochene, Befreiung für Gefangene
- • Jesus kommt zu den Bedürftigen, nicht zu denen, die meinen, keine Hilfe zu brauchen
3. Die Verwerfung des Messias - Unglaube trotz Vertrautheit
- • Die Menschen in Nazareth kennen Jesus seit seiner Kindheit
- • Sie fordern Zeichen und Wunder als Beweis
- • Jesus verweigert sich der Erpressung durch Wundererwartungen
- • Glaube unter Bedingungen ist kein Glaube, sondern ein Vertrag
- • Die Auferstehung ist das zentrale Wunder - wer das ablehnt, wird durch kein weiteres Wunder überzeugt
- • Vertrautheit mit Religion garantiert keine Rettung
- • Beispiele von Elia und Elisa: Gott wendet sich den glaubenden Heiden zu, nicht den ungläubigen Israeliten
- • Die Menschen in Nazareth wollen Jesus töten, weil er ihre Selbstgerechtigkeit entlarvt
4. Die Vereinnahmung des Messias - Jesus gehört der ganzen Welt
- • In Kapernaum heilt Jesus viele Menschen und treibt Dämonen aus
- • Die Menschen wollen Jesus für sich behalten
- • Jesus sagt: 'Ich muss auch den anderen Städten das Evangelium verkündigen'
- • Kein Ort hat ein Monopol auf Jesus
- • Christen sind zum Senden berufen, nicht zum Klammern
- • Die Gemeinde ist ein Flugzeugträger für das Evangelium, kein Kreuzfahrtschiff
- • Entscheidungen sollen vom 'Muss des Vaters' getrieben sein, nicht von Komfort oder Popularität
5. Bedürftigkeit als Voraussetzung für Rettung
- • Wir sind alle gleich bedürftig vor Gott - egal welcher Hintergrund
- • Der Unterschied ist nicht die Tiefe der Not, sondern die Bereitschaft, die eigene Not zu sehen
- • Prostituierte und Zöllner waren empfänglicher, weil sie keine Illusionen über sich hatten
- • Intellektuelle Überheblichkeit verhindert das Erkennen der eigenen Bedürftigkeit
- • Jeder Mensch braucht Vergebung der Sünden - das ist die größte Not
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Gottes himmlisches Reich ist wie ein verborgener Schatz, den ein Mann in seinem Acker entdeckte und wieder vergrub. In seiner Freude verkaufte er sein gesamtes Hab und Gut und kaufte dafür den Acker mit dem Schatz.
Und Jesus kehrte in der Kraft des Geistes zurück nach Galiläa. Und das Gerücht von ihm verbreitete sich durch die ganze umliegende Gegend. Und er lehrte in ihren Synagogen und wurde von allen gepriesen.
Und er kam nach Nazareth, wo er erzogen worden war und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbatag in die Synagoge und stand auf, um vorzulesen. Und es wurde ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja gegeben.
Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden. Er hat mich gesandt zu heilen, die zerbrochenen Herzens sind, Gefangenen Befreiung zu verkünden und den Blinden, dass sie wieder sehend werden, Zerschlagene in Freiheit zu setzen und um zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn.
Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren.
Gewiss, werdet ihr mir dieses Sprichwort sagen, Arzt, heile dich selbst. Die großen Taten, von denen wir gehört haben, dass sie in Kapernaum geschahen, tue sie auch hier in deiner Vaterstadt.
Wahrlich, ich sage euch, kein Prophet ist anerkannt in seinem Vaterland.
In Wahrheit aber sage ich euch, es waren viele Witwen in den Tagen Elias in Israel, als der Himmel drei Jahre und sechs Monate lang verschlossen war, da eine große Hungersnot entstand im ganzen Land. Und zu keiner von ihnen wurde Elia gesandt, sondern nur zu einer Witwe nach Zarpath bei Zidon. Und viele Aussätzige waren in Israel in der Zeit des Propheten Elisa, aber keiner von ihnen wurde gereinigt, sondern nur Nahemann, der Syrer.
Ich muss auch den anderen Städten das Evangelium vom Reich Gottes verkündigen, denn dazu bin ich gesandt.
Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr. Gedanken des Friedens und nicht des Leids, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.
Weitere Referenzen
- → Jesaja 61,1-3
- → 3. Mose (Jubeljahr)
- → Johannes 7 (Jesu Brüder zweifeln)
- → Lukas 16,31
- → Johannes (Hochzeit zu Kana - Wasser zu Wein)
- → Lukas 4,31-41
Praktische Anwendung (5)
- 1 Erkenne deine eigene Bedürftigkeit an: Sei ehrlich zu dir selbst: Du bist ein Sünder und brauchst Jesus genauso sehr wie jeder andere Mensch, egal wie 'gut' dein Leben aussieht. Vertrautheit mit Religion ersetzt nicht die persönliche Umkehr.
- 2 Stelle keine Bedingungen an Gott: Warte nicht auf spektakuläre Zeichen, bevor du glaubst. Die Auferstehung Jesu ist bereits geschehen - das ist das größte Wunder. Glaube ist nicht schauen.
- 3 Erzähle anderen von Jesus: Wie die Dalmatiner der Feuerwehr den Weg freimachten, so sollen wir als Freunde Jesu anderen von ihm erzählen. Übe es praktisch: Erkläre jemandem, warum Jesus dein Freund ist.
- 4 Sei bereit, für das Evangelium zu gehen: Frage Gott, wo er dich gebrauchen will, statt dich von Komfort oder Popularität leiten zu lassen. Lass dich vom 'Muss des Vaters' treiben wie Jesus.
- 5 Hebe den Schatz Jesus: Wenn du Jesus noch nicht als deinen Retter angenommen hast, tu es heute. Bekenne deine Bedürftigkeit und mache ganze Sache mit ihm. Jesus steht mit offenen Armen da.
Impulse aus der Woche ab 29. Juni
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Tag 1 von 7 · 29. Juni Jesus stellt sich als Messias vor
Jesus kommt in seine Heimatstadt Nazareth und liest in der Synagoge aus Jesaja 61 vor: 'Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden.' Dann sagt er etwas Unfassbares: 'Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren.' Jesus verkündet damit, dass er der verheißene Messias ist. Aber er macht auch deutlich, wofür er gekommen ist: für die Armen, die Zerbrochenen, die Gefangenen, die Blinden. Nicht für Rache oder politische Befreiung, sondern für die Bedürftigen. Das war überraschend anders als erwartet. Die zentrale Frage ist: Erkennst du deine eigene Bedürftigkeit? Jesus kam nicht für die, die meinen, alles im Griff zu haben. Er kam für die, die wissen, dass sie Rettung brauchen. Bist du bereit, deine Bedürftigkeit vor ihm zuzugeben?
Lukas 4,16-21
GebetDanke Jesus, dass du für die Bedürftigen gekommen bist. Hilf mir, meine eigene Bedürftigkeit zu erkennen und dich als meinen Retter anzunehmen.
Zum NachdenkenErkenne ich mich selbst als bedürftig – geistlich arm und auf Jesu Rettung angewiesen?
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Tag 2 von 7 · 30. Juni Der Messias für die Zerbrochenen
Jesus zitiert bewusst aus Jesaja 61 und beschreibt sein Rettungsprogramm: Heilung für zerbrochene Herzen, Befreiung für Gefangene, Augenlicht für Blinde, Freiheit für Zerschlagene. Er kam für die Verachteten, die Vernachlässigten, die Sünder. Das bedeutet: Wenn du merkst, dass du ein zerbrochenes Herz hast, wenn du leidest, wenn du einen geliebten Menschen verloren hast – er will zu dir kommen. Wenn du in Sünde gefangen bist oder ungerecht behandelt wirst – er kam für dich. Wenn diese Welt dir nichts mehr bieten kann – dann ist er da für dich. Gott hat einen besonderen Blick für das Schwache dieser Welt. Er ist ein Gott der Witwen und Waisen, der innerlich Erschütterten. Bei diesen ist Jesus sehr gerne zu Hause. Mach Jesus zu deinem Zuhause, lad ihn ein und bekenne deine Bedürftigkeit.
Jesaja 61,1-2
GebetHerr Jesus, ich bringe dir meine zerbrochenen Stellen. Heile mein Herz und befreie mich von dem, was mich gefangen hält.
Zum NachdenkenIn welchen Bereichen meines Lebens bin ich zerbrochen und brauche Jesu Heilung?
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Tag 3 von 7 · 1. Juli Das angenehme Jahr des Herrn
Jesus verkündet 'das angenehme Jahr des Herrn' – eine Bezeichnung für das Jubeljahr, in dem alle Schulden erlassen und alle Sklaven befreit werden sollten. Stell dir das vor: von jetzt auf gleich Schuldenfreiheit! Die Israeliten hatten dieses Gebot nie wirklich eingehalten. Aber Jesus verspricht: 'Ich übernehme jetzt.' Er bringt den Zeitpunkt in der Geschichte, an dem Gott Menschen Freiheit von Schuld und von den Folgen der Sünde schenken wird. Das ist das Evangelium: Jesus bietet dir vollständige Vergebung an, einen Neuanfang, echte Freiheit. Nicht durch deine eigene Leistung, sondern durch seine Gnade. Er macht möglich, was Menschen nie hinbekommen haben – vollständige Befreiung von der Last der Sünde. Das ist die frohe Botschaft, die er den Armen bringt.
3. Mose 25
GebetDanke, Jesus, dass du mir Freiheit und Vergebung anbietest. Hilf mir, diese Gnade anzunehmen und in echter Freiheit zu leben.
Zum NachdenkenWelche Schuld oder Last trage ich noch mit mir herum, die ich Jesus zur Vergebung bringen sollte?
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Tag 4 von 7 · 2. Juli Ablehnung trotz Wahrheit
Die Menschen in Nazareth kannten Jesus von Kindheit an. 'Ist dieser nicht der Sohn Josefs?', fragten sie. Sie bewunderten seine Worte, aber ihre Vertrautheit mit ihm führte zu Unglauben. Er war ihnen zu bekannt, zu gewöhnlich. Sie hatten sich den Messias ganz anders vorgestellt. Jesus erkannte ihre Gedanken und sagte: 'Kein Prophet ist anerkannt in seinem Vaterland.' Oft sind es gerade die, die meinen, Jesus schon zu kennen – die Bibel gelesen, die Kirche besucht haben – die am weitesten von echtem Glauben entfernt sind. Das Muster wiederholt sich heute: Menschen lehnen Jesus ab, nicht weil es keine Beweise gibt, sondern weil er nicht ihren Erwartungen entspricht. Die Frage ist nicht, ob es genug Beweise gibt, sondern: Bist du bereit, den vorhandenen Beweisen zu folgen?
Lukas 4,22-24
GebetHerr, befreie mich von falschen Vorstellungen über dich. Hilf mir, dich so zu erkennen und anzunehmen, wie du wirklich bist.
Zum NachdenkenLehne ich Jesus ab, weil er nicht meinen Erwartungen entspricht, oder bin ich bereit, ihn so anzunehmen, wie er wirklich ist?
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Tag 5 von 7 · 3. Juli Glaube ohne Bedingungen
Die Menschen forderten von Jesus Wunder als Beweis. 'Arzt, heile dich selbst', sagten sie. Erst wenn er ein Zeichen tut, würden sie glauben. Aber Jesus ließ sich nicht erpressen. Dasselbe geschieht heute: 'Ich glaube, wenn Jesus mich heilt... wenn er meine Beziehung wiederherstellt... wenn er meine Umstände ändert.' Aber ein Glaube unter Bedingungen ist kein Glaube, sondern ein Vertrag. Jesus sagt: 'Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, so würden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer aus den Toten auferstände.' Das spektakulärste Zeichen ist bereits geschehen: die Auferstehung Jesu. Wenn dir das nicht reicht, wird dir kein anderes Wunder reichen. Glauben ist nicht schauen. Wer erst glaubt, wenn er sieht, braucht keinen Glauben mehr.
Lukas 16,31
GebetJesus, vergib mir meine Bedingungen und Ultimaten. Hilf mir, dir aufgrund deiner Auferstehung und deiner Treue zu vertrauen.
Zum NachdenkenStelle ich Bedingungen an meinen Glauben, oder vertraue ich Jesus aufgrund dessen, was er bereits getan hat?
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Tag 6 von 7 · 4. Juli Die Durianfrucht-Entscheidung
Wie bei der Durianfrucht scheiden sich an Jesus die Geister: Entweder man liebt ihn oder man lehnt ihn ab. Es gibt nichts dazwischen. Die Frage ist: Welchen Wert hat Jesus für dich? Das Gleichnis vom Schatz im Acker zeigt: Was für manche keinen Wert hat, ist für andere ein unermesslicher Schatz. Der Mann verkaufte alles, um den Acker mit dem Schatz zu kaufen. Dieser Schatz trägt den Namen Jesus – das Ticket auf ein ewiges Leben bei Gott. Vielleicht hast du diesen Schatz noch nicht entdeckt. Oder du hast ihn vergraben und vergessen. Die Einladung heute ist: Erkenne Jesus neu als den wertvollsten Schatz deines Lebens. Er ist nicht gekommen, um dir zu geben, was du willst, sondern was du wirklich brauchst: Vergebung der Sünden.
Matthäus 13,44
GebetHerr Jesus, öffne meine Augen für deinen unermesslichen Wert. Hilf mir, alles andere als zweitrangig zu sehen im Vergleich zu dir.
Zum NachdenkenWelchen Wert hat Jesus für mich – ist er mein größter Schatz oder nur eine von vielen Optionen?
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Tag 7 von 7 · 5. Juli Weitergabe der frohen Botschaft
Wie die Dalmatiner-Hunde der Feuerwehr den Weg freimachten und Menschen warnten, so haben auch wir als Freunde Jesu eine besondere Aufgabe: das Evangelium weiterzugeben. Jesus gab seinen Jüngern den Missionsbefehl, allen auf der ganzen Welt von ihm zu erzählen. Das ist keine leichte Aufgabe. Aber es ist die Aufgabe, die Jesus uns anvertraut hat, bevor er zu seinem Vater zurückkehrte. Wir sollen anderen von der Rettung erzählen, die Jesus gebracht hat – dass er für ihre Sünden gestorben ist. Versuch es diese Woche: Erkläre jemandem, warum es so wichtig ist, dass Jesus dein Freund ist. Teile das, was Jesus für dich getan hat. Die Welt braucht die frohe Botschaft von dem Messias, der für die Bedürftigen, Zerbrochenen und Sünder gekommen ist. Wirst du diese Botschaft weitertragen?
Lukas 4,18-19
GebetHerr, gib mir Mut und die richtigen Worte, um anderen von dir zu erzählen. Gebrauche mich als dein Botschafter.
Zum NachdenkenMit wem kann ich diese Woche über Jesus sprechen und weitergeben, was er für mich getan hat?