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Täglicher Impuls
Tag 1 von 7

Lasst die Kinder zu Jesus kommen

Aus der Predigt „Let the Children Come to Me | Devotional by Wolfgang Wegert“ vom 26. Oktober

Jesus spricht ein klares Wort: 'Lasst die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen.' Diese Worte richteten sich damals an die Jünger, die Kinder vom Herrn fernhalten wollten. Doch wie steht es heute mit uns? Als christliche Eltern wollen wir unseren Kindern gewiss den Segen Gottes nicht verweigern. Dennoch können wir sie ganz ungewollt von Jesus abhalten. Dies geschieht besonders dann, wenn wir uns nur auf äußerliches Benehmen konzentrieren und gute Manieren beibringen, ohne uns wirklich um das Herz unserer Kinder zu kümmern. Die wichtigste Aufgabe in der Erziehung ist nicht, perfekt funktionierende Kinder zu produzieren, sondern sie zu Jesus zu führen. Alles andere ist zweitrangig. Wenn wir diese Priorität aus den Augen verlieren, hindern wir unsere Kinder möglicherweise daran, dem Heiland zu begegnen.

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Jesus spricht ein klares Wort: 'Lasst die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen.' Diese Worte richteten sich damals an die Jünger, die Kinder vom Herrn fernhalten wollten. Doch wie steht es heute mit uns? Als christliche Eltern wollen wir unseren Kindern gewiss den Segen Gottes nicht verweigern. Dennoch können wir sie ganz ungewollt von Jesus abhalten. Dies geschieht besonders dann, wenn wir uns nur auf äußerliches Benehmen konzentrieren und gute Manieren beibringen, ohne uns wirklich um das Herz unserer Kinder zu kümmern. Die wichtigste Aufgabe in der Erziehung ist nicht, perfekt funktionierende Kinder zu produzieren, sondern sie zu Jesus zu führen. Alles andere ist zweitrangig. Wenn wir diese Priorität aus den Augen verlieren, hindern wir unsere Kinder möglicherweise daran, dem Heiland zu begegnen.

Matthäus 19,14
Gebet

Bitte Jesus, dir zu zeigen, wo du deine Kinder zu ihm hinführen kannst, statt sie von ihm fernzuhalten.

Zum Nachdenken

Halte ich meine Kinder unbewusst von Jesus fern, indem ich mich nur auf äußerliches Verhalten konzentriere?

Aufnahme vom 26. Oktober 2026

Letzte Predigt

Let the Children Come to Me | Devotional by Wolfgang Wegert

Montag, 26. Oktober 2026
Matthäus 19,14
Kernaussage

Eltern sollen ihre Kinder nicht nur äußerlich erziehen und disziplinieren, sondern ihnen das Evangelium zeigen und sie zu Jesus führen. Das wahre Problem liegt im Herzen der Kinder, nicht nur in ihrem Verhalten, und nur Jesus kann durch Vergebung und Gnade das Herz verändern.

Wolfgang Wegert richtet sich besonders an Väter und Mütter mit einer wichtigen Botschaft über die christliche Erziehung ihrer Kinder. Er nimmt Bezug auf Jesu Worte aus Matthäus 19,14: "Lasst die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen." Wegert warnt davor, dass Eltern ihre Kinder ungewollt von Jesus abhalten können, wenn sie sich nur auf äußerliches Benehmen konzentrieren, ohne das Herz ihrer Kinder anzusprechen. Der Kern seiner Botschaft ist, dass die Unarten der Kinder - Ungehorsam, Lügen und andere Fehler - nicht einfach oberflächliche Probleme sind, die man wegtrainieren kann. Sie spiegeln vielmehr wider, was im Herzen ist, denn "das Böse ist von Jugend auf." Wegert fordert Eltern auf, nicht nur zu schimpfen und zu bestrafen, sondern ihren Kindern zu erklären, warum sie falsch gehandelt haben und ihnen dabei Jesus zu zeigen. Er empfiehlt praktische Schritte: Zeit mit dem Kind verbringen, nach seinem Tag fragen, über böse Dinge aus dem Herzen sprechen und dabei auch die eigenen Fehler eingestehen. Durch diese ehrliche Auseinandersetzung können Kinder das Evangelium der Gnade kennenlernen und Jesus lieb gewinnen. Wegert schließt mit einem Gebet, in dem er Gott um Erziehungsgnade für Eltern bittet.
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Wolfgang Wegert richtet sich besonders an Väter und Mütter mit einer wichtigen Botschaft über die christliche Erziehung ihrer Kinder. Er nimmt Bezug auf Jesu Worte aus Matthäus 19,14: "Lasst die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen." Wegert warnt davor, dass Eltern ihre Kinder ungewollt von Jesus abhalten können, wenn sie sich nur auf äußerliches Benehmen konzentrieren, ohne das Herz ihrer Kinder anzusprechen. Der Kern seiner Botschaft ist, dass die Unarten der Kinder - Ungehorsam, Lügen und andere Fehler - nicht einfach oberflächliche Probleme sind, die man wegtrainieren kann. Sie spiegeln vielmehr wider, was im Herzen ist, denn "das Böse ist von Jugend auf." Wegert fordert Eltern auf, nicht nur zu schimpfen und zu bestrafen, sondern ihren Kindern zu erklären, warum sie falsch gehandelt haben und ihnen dabei Jesus zu zeigen. Er empfiehlt praktische Schritte: Zeit mit dem Kind verbringen, nach seinem Tag fragen, über böse Dinge aus dem Herzen sprechen und dabei auch die eigenen Fehler eingestehen. Durch diese ehrliche Auseinandersetzung können Kinder das Evangelium der Gnade kennenlernen und Jesus lieb gewinnen. Wegert schließt mit einem Gebet, in dem er Gott um Erziehungsgnade für Eltern bittet.

Hauptthemen (3)

1. Die Gefahr, Kinder von Jesus fernzuhalten

  • • Auch Christen können ungewollt ihre Kinder von Jesus abhalten
  • • Dies geschieht, wenn Eltern nur gutes Benehmen beibringen, ohne sich um das Herz zu kümmern
  • • Äußerliche Erziehung und christlicher Drill führen eher von Christus weg als zu ihm hin

2. Das Herz als Ursache des Fehlverhaltens

  • • Unarten wie Ungehorsam, Trotz und Lügen sind keine oberflächlichen Fehler
  • • Das Böse ist im Herzen von Jugend auf
  • • Das Benehmen der Kinder spiegelt wider, was in ihrem Herzen ist
  • • Man darf nicht nur an Symptomen herumdoktern

3. Evangeliumszentrierte Erziehung

  • • Kindern nicht nur sagen, was sie falsch gemacht haben, sondern auch warum
  • • Ihnen ihr eigenes Herz zeigen
  • • Dann Jesus, den Gekreuzigten, zeigen, bei dem sie Vergebung und Veränderung finden
  • • Gemeinsam vor Gott über Sünden bekennen und weinen
  • • Das Evangelium der Gnade zeigen statt nur zu bedrohen und Gesetze aufzustellen

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Matthäus 19,14

Lasst die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen.

Praktische Anwendung (3)

  • 1 Zeit nehmen für Gespräche mit dem Kind: Setze dich zu deinem Kind, vielleicht ans Bett, und erfrage: Wie war heute dein Tag? Kamen böse Dinge aus deinem Herzen?
  • 2 Eigenes Versagen vor dem Kind bekennen: Wenn das Kind ehrlich antwortet, bekenne auch du: Auch aus meinem Herzen kamen heute böse Dinge. Wir brauchen beide das Blut Jesu zur Vergebung unserer Sünden.
  • 3 Das Evangelium statt nur Gesetze zeigen: Erziehe deine Kinder nicht nur durch Drill und Gebote, sondern zeige ihnen die Herrlichkeit des Evangeliums und wie Jesus Sünden vergibt.

Impulse dieser Woche

  1. Tag 1 von 7 · 27. Oktober Heute Lasst die Kinder zu Jesus kommen

    Jesus spricht ein klares Wort: 'Lasst die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen.' Diese Worte richteten sich damals an die Jünger, die Kinder vom Herrn fernhalten wollten. Doch wie steht es heute mit uns? Als christliche Eltern wollen wir unseren Kindern gewiss den Segen Gottes nicht verweigern. Dennoch können wir sie ganz ungewollt von Jesus abhalten. Dies geschieht besonders dann, wenn wir uns nur auf äußerliches Benehmen konzentrieren und gute Manieren beibringen, ohne uns wirklich um das Herz unserer Kinder zu kümmern. Die wichtigste Aufgabe in der Erziehung ist nicht, perfekt funktionierende Kinder zu produzieren, sondern sie zu Jesus zu führen. Alles andere ist zweitrangig. Wenn wir diese Priorität aus den Augen verlieren, hindern wir unsere Kinder möglicherweise daran, dem Heiland zu begegnen.

    Matthäus 19,14

    Gebet

    Bitte Jesus, dir zu zeigen, wo du deine Kinder zu ihm hinführen kannst, statt sie von ihm fernzuhalten.

    Zum Nachdenken

    Halte ich meine Kinder unbewusst von Jesus fern, indem ich mich nur auf äußerliches Verhalten konzentriere?

  2. Tag 2 von 7 · 28. Oktober Das Herz ist das Problem

    Die Bibel sagt uns eine unbequeme Wahrheit: 'Das Böse ist von Jugend auf.' Die Unarten unserer Kinder – Ungehorsam, Trotz, Lügen – sind keine oberflächlichen Fehler, die man einfach wegtrainieren kann. Sie spiegeln wider, was im Herzen ist. Viele Väter versuchen es mit christlichem Drill, mit Gesetzlichkeit. Doch das hält Kinder eher von Christus ab, als dass es sie zu ihm hinführt. Wenn wir nicht das Herz der Heranwachsenden ansprechen, doktorn wir nur an den Symptomen herum. Unsere Kinder werden von der gleichen Not gequält wie wir – von unserem sündigen Herzen. Das Benehmen der Kleinen spiegelt nur wider, was in ihrem Herzen ist. Deshalb brauchen sie nicht nur Zucht und Ordnung, sondern vor allem das Evangelium, das Herzen verändert.

    1. Mose 8,21

    Gebet

    Bitte Gott um Weisheit, nicht nur äußerliches Verhalten zu korrigieren, sondern das Herz deiner Kinder zu erreichen.

    Zum Nachdenken

    Versuche ich, nur das Verhalten meiner Kinder zu ändern, oder spreche ich auch ihr Herz an?

  3. Tag 3 von 7 · 29. Oktober Nicht nur schimpfen, sondern erklären

    Es ist ein grober Fehler, nur zu schimpfen und Kinder zu bestrafen, ohne ihnen zu erklären, wo die Ursache ihres Fehlverhaltens liegt. Unseren Kindern dürfen wir nicht nur sagen, was sie falsch gemacht haben, sondern auch, warum sie es falsch getan haben. Wenn wir nur das äußere Verhalten korrigieren, verpassen wir die wichtigste Gelegenheit: unserem Kind sein eigenes Herz zu zeigen. Erst wenn ein Kind versteht, dass seine Fehler aus seinem Herzen kommen, kann es auch verstehen, warum es Jesus braucht. Aber wenn du deinem Kind sein eigenes Herz zeigen konntest, dann kannst du ihm auch Jesus zeigen – den Gekreuzigten, bei dem es Vergebung und Veränderung des Herzens finden kann. Das ist der entscheidende Schritt von bloßer Disziplin zu echter geistlicher Erziehung.

    Sprüche 22,6

    Gebet

    Bitte den Herrn um Geduld und Weisheit, deinen Kindern nicht nur Fehler aufzuzeigen, sondern ihnen auch die Ursachen zu erklären.

    Zum Nachdenken

    Nehme ich mir die Zeit, meinen Kindern zu erklären, warum ihr Verhalten falsch war, oder bestrafe ich nur?

  4. Tag 4 von 7 · 30. Oktober Zeit nehmen für echte Gespräche

    Lass dir Zeit für dein Kind. Setze dich zu ihm, vielleicht ans Bett, und erfrage: Wie war heute dein Tag? Kamen böse Dinge aus deinem Herzen? Diese einfachen Fragen öffnen Türen zu den wichtigsten Gesprächen, die wir mit unseren Kindern führen können. In unserer hektischen Zeit ist Zeit das kostbarste Geschenk, das wir geben können. Nicht Programme, nicht Aktivitäten, sondern echte, ehrliche Gespräche über das, was im Herzen vorgeht – bei unseren Kindern und bei uns selbst. Solche Momente der Stille und des Gesprächs schaffen Raum für das Evangelium. Hier kann ein Kind lernen, über sein eigenes Herz nachzudenken und zu verstehen, dass es einen Retter braucht. Hier entsteht echte geistliche Erziehung.

    5. Mose 6,6-7

    Gebet

    Bitte Gott, dir zu helfen, Zeit zu finden und Raum zu schaffen für bedeutungsvolle Gespräche mit deinen Kindern.

    Zum Nachdenken

    Nehme ich mir regelmäßig Zeit für echte, tiefe Gespräche mit meinen Kindern über ihr Herz?

  5. Tag 5 von 7 · 31. Oktober Gemeinsam vor dem Kreuz

    Wenn dein Sohn oder deine Tochter dir ehrlich über seine Fehler antwortet, bekenne auch du: Auch aus meinem Herzen kamen heute böse Dinge. Ich habe genauso versagt wie du. Auch in mir wohnt noch so viel Böses. Wir brauchen beide das Blut Jesu zur Vergebung unserer Sünden. Dies ist ein kraftvoller Moment: Wenn Eltern nicht als perfekte, unfehlbare Autorität auftreten, sondern als Miterlöste, die gemeinsam mit ihren Kindern auf die Gnade Gottes angewiesen sind. Kinder lernen das Evangelium am besten von Eltern, die selbst davon leben. Manchmal haben Väter und Mütter mit ihren Kindern über ihre Sünden vor Gott geweint und dann gemeinsam die Herrlichkeit des Evangeliums erlebt. Das ist echte geistliche Gemeinschaft in der Familie.

    Römer 3,23

    Gebet

    Bitte Gott um den Mut, vor deinen Kindern verletzlich zu sein und gemeinsam mit ihnen die Gnade Jesu zu erleben.

    Zum Nachdenken

    Bin ich bereit, vor meinen Kindern meine eigenen Fehler einzugestehen und gemeinsam mit ihnen Vergebung zu suchen?

  6. Tag 6 von 7 · 1. November Das Evangelium lieb gewinnen

    Vielen Jungen und Mädchen ist auf diese Weise der Heiland lieb geworden. Zu diesem Evangelium der Gnade fühlten sie sich so sehr hingezogen, dass sie es niemals mehr lassen wollten, als sie groß waren. Das ist das Ziel christlicher Erziehung: nicht gehorsame Roboter zu produzieren, sondern Kinder, die Jesus lieb gewinnen. Kinder, die das Evangelium nicht als Last, sondern als Schatz erleben. Kinder, die schmecken und sehen, dass der Herr freundlich ist. Wenn Kinder das Evangelium in einem Klima der Gnade und Ehrlichkeit kennenlernen, wenn sie sehen, wie ihre Eltern selbst daraus leben, dann wird es zu etwas, das sie anzieht statt abstößt. Sie werden das Evangelium nicht hinter sich lassen, wenn sie erwachsen werden, weil es ihnen kostbar geworden ist.

    Psalm 34,9

    Gebet

    Bitte Jesus, dass deine Kinder ihn lieb gewinnen und das Evangelium als den größten Schatz ihres Lebens entdecken.

    Zum Nachdenken

    Erleben meine Kinder das Evangelium als anziehende Gnade oder als abstoßende Last?

  7. Tag 7 von 7 · 2. November Erziehungsgnade für Familien

    Erziehe deine Söhne und Töchter nicht nur, drille sie nicht nur, sondern zeige ihnen das Evangelium. Denn Jesus hat gesagt: 'Lasst die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen.' Wir brauchen alle Erziehungsgnade – die Gnade Gottes, um unsere Kinder nicht mit Gesetzen zu ersticken, sondern ihnen Jesus zu zeigen. Den Heiland, der Sünden vergibt, der auch uns unsere Sünden vergeben hat. Gott möchte unsere Familien und Häuser durch sein Evangelium der Gnade segnen. Das geschieht nicht durch perfekte Eltern mit perfekten Kindern, sondern durch erlöste Sünder, die gemeinsam am Kreuz Vergebung finden und in der Gnade wachsen. Das ist die Vision für unsere Familien: Orte, wo das Evangelium gelebt, erlebt und weitergegeben wird.

    Epheser 6,4

    Gebet

    Bitte Gott um Erziehungsgnade für deine Familie und darum, dass sein Evangelium euer Zuhause prägt und segnet.

    Zum Nachdenken

    Wie kann ich diese Woche konkret das Evangelium der Gnade in meiner Familie leben und weitergeben?