St. Martini Gemeinde zu Bremen
Die St. Martini Gemeinde bekennt sich in Lehre und Ordnung zur ganzen, unverfälschten Heiligen Schrift Alten und Neuen Testaments, dem einzig wahren und unfehlbaren Gotteswort, wie es durch die Reformation neu erschlossen worden ist.
Daily Bite Monday Der Mensch als Sünder
Die Bibel hat eine klare Anthropologie – eine Lehre vom Menschen: 'Es ist kein Unterschied, sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten.' Das ist die Grundbestimmung jedes Menschen von Geburt an bis zum Tod.
Wir können nicht 'nicht sündigen' – das ist unser Problem. Augustin prägte das Wort 'non posse non pecare'. Auch die Wiedergeburt ändert daran nichts, dass wir Sünder bleiben in dieser Welt. Wir erkennen dann nur unsere Sünde besser. Deshalb brauchen wir jeden Tag, jede Stunde die Vergebung durch Jesus Christus.
Das Urteil über unser Leben steht fest: ungenügend minus. Wir können nicht Bilanz ziehen und uns selbst Noten geben. Das steht allein Gott zu. Alles Gute, das in unserem Leben gelingt, ist Gottes Werk durch den Heiligen Geist, nicht unsere eigene Leistung. Diese Erkenntnis ist der erste Schritt zur Demut.
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Die Bibel hat eine klare Anthropologie – eine Lehre vom Menschen: 'Es ist kein Unterschied, sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten.' Das ist die Grundbestimmung jedes Menschen von Geburt an bis zum Tod. Wir können nicht 'nicht sündigen' – das ist unser Problem. Augustin prägte das Wort 'non posse non pecare'. Auch die Wiedergeburt ändert daran nichts, dass wir Sünder bleiben in dieser Welt. Wir erkennen dann nur unsere Sünde besser. Deshalb brauchen wir jeden Tag, jede Stunde die Vergebung durch Jesus Christus. Das Urteil über unser Leben steht fest: ungenügend minus. Wir können nicht Bilanz ziehen und uns selbst Noten geben. Das steht allein Gott zu. Alles Gute, das in unserem Leben gelingt, ist Gottes Werk durch den Heiligen Geist, nicht unsere eigene Leistung. Diese Erkenntnis ist der erste Schritt zur Demut.
Die Bibel hat eine klare Anthropologie – eine Lehre vom Menschen: 'Es ist kein Unterschied, sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten.' Das ist die Grundbestimmung jedes Menschen von Geburt an bis zum Tod. Wir können nicht 'nicht sündigen' – das ist unser Problem. Augustin prägte das Wort 'non posse non pecare'. Auch die Wiedergeburt ändert daran nichts, dass wir Sünder bleiben in dieser Welt. Wir erkennen dann nur unsere Sünde besser. Deshalb brauchen wir jeden Tag, jede Stunde die Vergebung durch Jesus Christus. Das Urteil über unser Leben steht fest: ungenügend minus. Wir können nicht Bilanz ziehen und uns selbst Noten geben. Das steht allein Gott zu. Alles Gute, das in unserem Leben gelingt, ist Gottes Werk durch den Heiligen Geist, nicht unsere eigene Leistung. Diese Erkenntnis ist der erste Schritt zur Demut.
Bekenne vor Gott, dass du ein Sünder bist und nichts vorzuweisen hast außer das Erlösungswerk Jesu am Kreuz.
Wo versuche ich immer noch, mein Leben selbst zu bilanzieren und mir eine bessere Note zu geben, als 'ungenügend minus'?
Recording from February 1, 2026