ICF Zürich
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Daily Bite Day 3 of 7 Zu Gott schreien
From the sermon “Ladies Lounge | SE05 | Emmanuelle Morier | No Other Name” of October 31
David zeigt uns in Psalm 13 einen besseren Weg: Er schreit zu Gott. Viermal fragt er: Wie lange, Herr? Seine Frage ist so voller Schmerz, dass sie fast zerbricht. David hält nichts zurück, keine Frustration und keine Angst. Und Gott hält das aus.
Gott kann mit unserer Ehrlichkeit umgehen. Oft haben wir Angst, unsere Klage auszusprechen, weil wir denken, wir könnten darin versinken. Doch etwa vierzig Psalmen sind Klagepsalmen. Die Klage ist eine Gebetsform, die uns die Bibel selbst schenkt. Sie ist kein Unglaube, sondern Glaube, der das Chaos nicht versteckt, sondern zu Gott trägt.
Nicht jeder Mensch kann unser Durcheinander tragen, aber Gott kann es. Heute darfst du alles auf den Tisch legen, ungeordnet und unfertig.
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David zeigt uns in Psalm 13 einen besseren Weg: Er schreit zu Gott. Viermal fragt er: Wie lange, Herr? Seine Frage ist so voller Schmerz, dass sie fast zerbricht. David hält nichts zurück, keine Frustration und keine Angst. Und Gott hält das aus. Gott kann mit unserer Ehrlichkeit umgehen. Oft haben wir Angst, unsere Klage auszusprechen, weil wir denken, wir könnten darin versinken. Doch etwa vierzig Psalmen sind Klagepsalmen. Die Klage ist eine Gebetsform, die uns die Bibel selbst schenkt. Sie ist kein Unglaube, sondern Glaube, der das Chaos nicht versteckt, sondern zu Gott trägt. Nicht jeder Mensch kann unser Durcheinander tragen, aber Gott kann es. Heute darfst du alles auf den Tisch legen, ungeordnet und unfertig.
David zeigt uns in Psalm 13 einen besseren Weg: Er schreit zu Gott. Viermal fragt er: Wie lange, Herr? Seine Frage ist so voller Schmerz, dass sie fast zerbricht. David hält nichts zurück, keine Frustration und keine Angst. Und Gott hält das aus. Gott kann mit unserer Ehrlichkeit umgehen. Oft haben wir Angst, unsere Klage auszusprechen, weil wir denken, wir könnten darin versinken. Doch etwa vierzig Psalmen sind Klagepsalmen. Die Klage ist eine Gebetsform, die uns die Bibel selbst schenkt. Sie ist kein Unglaube, sondern Glaube, der das Chaos nicht versteckt, sondern zu Gott trägt. Nicht jeder Mensch kann unser Durcheinander tragen, aber Gott kann es. Heute darfst du alles auf den Tisch legen, ungeordnet und unfertig.
Gott, hier ist mein ganzes Durcheinander, ungefiltert und ehrlich. Ich schreie zu dir und vertraue, dass du zuhörst.
Wann habe ich das letzte Mal so ehrlich zu Gott geschrien, dass ich den Satz nicht einmal zu Ende bringen konnte?
Recording from March 5, 2026
Sermon Mens Revival Night | Revival Week | mit Michael Sieber
Thursday, March 5, 2026 Rut 2,1 Key Point Gott möchte, dass wir als Männer nach göttlichen Prinzipien mit unseren Finanzen umgehen. Anhand von Boas aus dem Buch Rut lernen wir drei Prinzipien: Großzügigkeit, unsere Stärke für andere einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Unser Herz soll bei Gott sein, nicht beim Geld, denn dort wo unser Schatz ist, ist auch unser Herz.
Diese Men's Revival Night ist Teil der Revival Week im ICF Zürich, die auf die kommende Fastenzeit vorbereitet. Der Abend fokussiert auf den göttlichen Umgang mit Finanzen im Rahmen der Serie "Gesegnet wie niemals zuvor". Michael Sieber predigt über das "Boas-Prinzip" aus dem Buch Rut und zeigt auf, wie reiche Männer nach biblischen Prinzipien mit Geld umgehen sollten. Er betont drei Hauptprinzipien: Reiche Männer sind großzügig, sie nutzen ihre Stärke für andere, und sie zahlen den Preis für Verantwortung. Die Botschaft wird durch persönliche Testimonies von drei Männern (Rolf, Dani und Josh) ergänzt, die ihre unterschiedlichen finanziellen Herausforderungen teilen. Der Abend schließt mit Gebetszeit in Kleingruppen, wo Männer für ihre spezifischen finanziellen Durchbrüche während der kommenden 21-tägigen Fastenzeit beten. Es wird auch die wachsende ICF Men's Community vorgestellt und zum Men's Revival Day am 4. Juli eingeladen. Read more
Mens Revival Night | Revival Week | mit Michael Sieber
Gott möchte, dass wir als Männer nach göttlichen Prinzipien mit unseren Finanzen umgehen. Anhand von Boas aus dem Buch Rut lernen wir drei Prinzipien: Großzügigkeit, unsere Stärke für andere einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Unser Herz soll bei Gott sein, nicht beim Geld, denn dort wo unser Schatz ist, ist auch unser Herz.
Main Topics (4)
1. Reiche Männer sind großzügig
- • Boas stellte die Not von Rut in die Mitte seines Interesses und ließ sein Herz berühren
- • Er teilte seinen Reichtum mit einer armen Ausländerin und lud sie an seinen Tisch
- • Großzügigkeit hat nicht mit physischem Reichtum zu tun, sondern mit dem Herzen und wer an erster Stelle steht
- • Wenn wir Gott an erste Stelle setzen, wird er uns anvertrauen, was wir brauchen
- • Der Zehnte ist ein Weg, Gott die erste Stelle in den Finanzen zu geben
2. Reiche Männer nutzen ihre Stärke für andere
- • Boas wies seine Männer an, Rut noch mehr zu ermöglichen und sie zu schützen
- • Ein richtiger Mann setzt seine Stärke zum Schutz anderer ein, nicht zur Selbstbereicherung
- • Dies bedeutet, unser Umfeld zu befähigen - Familie, Kinder, Mitarbeiter
- • Unternehmerisches Denken fördern statt Menschen klein zu halten
- • Unsere Stärke einsetzen, damit andere lernen und wachsen können
3. Reiche Männer zahlen den Preis für Verantwortung
- • Boas krümmte sich nicht vor seiner Verantwortung, sondern stand gerade dafür ein
- • Er machte keine krummen Geschäfte, sondern handelte transparent vor Zeugen
- • Sein Ja war Ja, sein Nein war Nein
- • Verantwortung für Finanzen übernehmen, nicht der Frau allein überlassen
- • Boas wurde zum Erlöser und Vorfahre von König David und Jesus
4. Das Herz und die Finanzen
- • Wo wir unser Geld ausgeben, zeigt was unserem Herzen wichtig ist
- • Unser Denken über Einkommen hat mit unserem Herzen zu tun
- • Gott ist unser Versorger, nicht unser Salär oder Job
- • Das Auto und andere Besitztümer sind Projektionsflächen, über die Menschen urteilen
- • Jeder hat unterschiedliche finanzielle Herausforderungen - Schulden, Geiz, Konsumdruck, Vergleichen
Biblical Foundations
Direct Quotes
In Bethlehem wohnte ein Mann namens Boas... Boas war wohlhabend und einflussreich
Boas sagte zu Rut: Du brauchst nicht auf ein anderes Feld zum Ährenlesen zu gehen. Bleib hier bei meinen Mägden... Wenn du Durst hast, dann gehe ruhig zu den Krügen dort und trink von dem Wasser... Du bist zum Herrn, dem Gott Israels, gekommen, um bei ihm Schutz und Zuflucht zu finden. Möge er alle deine Taten reich belohnen... Als es Zeit zum Essen war, rief Boas Rut zu sich: Komm hierher und iss etwas Brot
Boas befahl seinen Männern: Lasst sie auch dort sammeln, wo die Garben noch nicht weggeräumt sind... zieht sogar absichtlich Ähren aus den Bündeln heraus und lasst sie dort für sie liegen... Bis zum Abend arbeitete Rut auf dem Feld. Als sie die Ähren ausklopfte, hatte sie etwa 15 kg Gerste
Boas ging zum Versammlungsplatz am Stadttor... Er übernahm Verantwortung und machte den Deal vor Zeugen... Obed wurde der Vater von Isai und dessen Sohn war König David
Über alles behalte dein Herz, denn aus dem kommt das Leben
Additional references
- → Matthäus 6,21 (impliziert: Dort wo unser Schatz ist, ist auch unser Herz)
Practical Application (6)
- 1 Beginne mit dem Zehnten: Gib 10 Prozent deines Einkommens an Gott, um ihm die erste Stelle in deinen Finanzen zu geben. Dies verändert dein Denken und macht dich großzügig.
- 2 Nutze deine Fastenzeit für finanzielle Durchbrüche: Nimm dir während der 21-tägigen Fastenzeit bewusst Zeit, um Gott deine finanziellen Herausforderungen zu bringen und für Durchbruch zu beten.
- 3 Übernimm Verantwortung für dein Budget: Als Mann sollst du Verantwortung für die Finanzen übernehmen, ein eigenes Budget führen und keine krummen Geschäfte machen. Dein Ja sei Ja, dein Nein sei Nein.
- 4 Befähige dein Umfeld: Setze deine Stärke ein, um andere zu befähigen - bringe deinen Kindern den Umgang mit Geld bei, fördere unternehmerisches Denken bei Mitarbeitern.
- 5 Reflektiere deine Herzenshaltung: Prüfe, wo dein Herz bei den Finanzen ist. Vergleichst du dich? Bist du geizig? Hast du Schulden? Lass Gott dein Herz verändern und erkenne, dass Er dein Versorger ist.
- 6 Sei im Kleinen treu: Beginne mit kleinen Schritten der Großzügigkeit und Treue. Gott wird segnen, wenn du im Kleinen treu bist, bevor er dir mehr anvertraut.
Daily bites from the week of March 6
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Day 1 of 7 · March 6 Das Boas-Prinzip: Großzügigkeit als Lebenshaltung
In der Geschichte von Boas und Rut begegnen wir einem wohlhabenden Mann, der seine Ressourcen großzügig teilt. Boas sieht die Not einer ausländischen Witwe und lässt sein Herz berühren. Er teilt nicht nur seine Ernte, sondern lädt Rut an seinen Tisch und weist seine Männer an, sie zu schützen. Großzügigkeit hat nichts mit der Höhe unseres Kontostands zu tun, sondern mit unserem Herzen. Wo unser Schatz ist, da ist auch unser Herz. Boas zeigt uns: Reiche Männer – und damit sind wir alle gemeint, die von Gott gesegnet sind – denken nicht in Mangel, sondern in Fülle. Sie setzen Gott an erste Stelle ihrer Finanzen. Vielleicht beginnt Großzügigkeit bei dir mit kleinen Schritten: dem Zehnten, einer Spende, einem Geschenk für jemanden in Not. Aber jeder Schritt verändert dein Denken und öffnet dein Herz für Gottes Versorgung.
Rut 2,1-14
PrayerBitte Gott, dir zu zeigen, wo du großzügiger sein kannst, und danke ihm für die Art, wie er dich bereits gesegnet hat.
ReflectWo könnte Gott dich heute einladen, großzügiger zu werden – nicht aus Pflicht, sondern aus einem Herzen, das von ihm berührt ist?
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Day 2 of 7 · March 7 Stärke für andere einsetzen
Boas nutzte seine Position und seinen Einfluss nicht zur Selbstbereicherung, sondern zum Schutz und zur Befähigung anderer. Er wies seine Männer an, absichtlich mehr Ähren liegen zu lassen und Rut in keiner Weise zu belästigen. Seine Stärke wurde zum Segen für eine Frau ohne Macht und Mittel. Ein richtiger Mann setzt seine Stärke zum Schutz und zur Förderung anderer ein. Das kann bedeuten: Mitarbeiter befähigen statt kontrollieren, Kindern finanzielles Denken beibringen, im Umfeld Menschen unterstützen, die Hilfe brauchen. Gott selbst hat seine Stärke für uns eingesetzt, indem er seinen Sohn nicht geschont hat. Wo hat Gott dir Stärke, Ressourcen oder Einfluss gegeben? Diese Gaben sind nicht nur für dich bestimmt, sondern auch dafür, andere zu befähigen und zu schützen. Wenn wir so handeln, werden wir Jesus ähnlicher.
Rut 2,15-18
PrayerFrage Gott, wem du mit deiner Stärke dienen kannst, und bitte ihn um Weisheit, wie du das konkret tun kannst.
ReflectWelche Stärke oder Ressource hat Gott dir anvertraut, die du nutzen könntest, um jemanden in deinem Umfeld zu befähigen oder zu schützen?
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Day 3 of 7 · March 8 Verantwortung übernehmen
Boas zahlte den Preis für Verantwortung. Er krümmte sich nicht vor seiner Verpflichtung, sondern stand öffentlich am Stadttor und machte ehrliche, transparente Geschäfte. Er heiratete Rut und wurde zum Erlöser in ihrer Not – ein prophetisches Bild auf Jesus, unseren Erlöser. Verantwortung für Finanzen zu übernehmen bedeutet: eigenes Budget kennen und einhalten, keine krummen Deals machen, das Wort halten. Es bedeutet auch, nicht einfach die Verwaltung an andere zu delegieren, sondern selbst hinzustehen. Boas zeigt uns, dass verantwortungsvolles Handeln mit Finanzen nicht nur die Gegenwart beeinflusst, sondern Segen in kommende Generationen trägt. Aus Boas und Ruts Ehe kam König David – und später Jesus selbst. Wenn wir Verantwortung übernehmen, wirkt das weiter als wir sehen können.
Rut 3,1-13; 4,1-10
PrayerBitte Gott um Mut und Weisheit, Verantwortung für deine Finanzen zu übernehmen, und um Kraft, dort geradezustehen, wo es nötig ist.
ReflectIn welchem Bereich deiner Finanzen lädt Gott dich ein, mehr Verantwortung zu übernehmen – sei es Transparenz, Planung oder Ehrlichkeit?
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Day 4 of 7 · March 9 Gott ist dein Versorger
Unser Einkommen ist nicht unser Versorger – Gott ist es. Diese Wahrheit verändert alles. Wenn wir unser Herz an unseren Job, unser Gehalt oder unsere Geschäfte hängen, leben wir in Unsicherheit. Aber Gott sagt: 'Ich bin dein Versorger.' Paul Sieber teilte, wie er sich oft mit anderen vergleicht – Freunde kaufen Häuser, bauen um – und er fragte Gott nach seinem Haus. Doch Gott richtete seinen Blick neu aus: nicht auf das, was fehlt, sondern auf das, was schon da ist. Die Wohnung, der Job, die Familie, die Freunde – alles Zeichen von Gottes Versorgung. Dankbarkeit ist der Schlüssel zu einem göttlichen Blick auf Finanzen. Wenn wir aufhören zu vergleichen und beginnen zu danken, erkennen wir: Wir sind bereits reich gesegnet. Gott hat uns nicht vergessen. Er sorgt für uns.
PrayerDanke Gott für seine Versorgung in deinem Leben und bitte ihn, dein Herz von Vergleichen zu befreien.
ReflectFür welche drei konkreten Dinge, die Gott dir geschenkt hat, kannst du heute dankbar sein?
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Day 5 of 7 · March 10 Wo dein Herz ist
Jesus sagt: 'Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.' Unsere Ausgaben zeigen, was uns wirklich wichtig ist. Ob Auto, Wohnung, Kleider oder Essen – dort, wo wir unser Geld investieren, investieren wir auch unser Herz. Das Auto kann zur Projektionsfläche werden: Wir urteilen über andere aufgrund dessen, was sie fahren, und fürchten selbst das Urteil anderer. Doch die Frage ist nicht, was andere denken, sondern: Steht Gott an erster Stelle? Wie wir mit Geld umgehen, offenbart unser Inneres. Gleichzeitig zeigt unser Denken über Einkommen, wem wir vertrauen. Verlassen wir uns auf unser Gehalt oder auf Gott? Die Herausforderung ist, Gott wirklich als unseren Versorger zu sehen und unser Herz nicht an vergängliche Dinge zu hängen, sondern an ihn – den Geber aller guten Gaben.
Matthäus 6,21
PrayerBitte Gott, dein Herz zu prüfen und es auf ihn auszurichten, damit deine Finanzen seine Prioritäten widerspiegeln.
ReflectWenn du deine Ausgaben der letzten Wochen anschaust – was zeigen sie über dein Herz und deine Prioritäten?
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Day 6 of 7 · March 11 Vom Geizhals zum Geber
Transformation im Bereich Finanzen ist möglich. Michi Sieber teilte ehrlich: 'Ich bin eigentlich eher so ein geiziger Typ gewesen.' Als Student ließ er sich einladen, gab ungern und musste jeden Franken umdrehen. Doch im ICF hörte er von Großzügigkeit – und begann mit Münzen in der Kollekte. Schritt für Schritt veränderte sich sein Herz: von Münzen zu Noten, vom sporadischen Geben zum Zehnten. Schließlich verkaufte er als Student seinen Computer – das Wertvollste, das er hatte – für eine Kollekte. Dieser Prozess prägte ihn: 'Großzügigkeit hat nicht mit physischem Reichtum zu tun, sondern mit deinem Denken.' Gott lädt jeden von uns in diese Transformation ein. Nicht durch Druck, sondern durch Liebe. Wenn wir ihm vertrauen und großzügig werden, verändert das unser Denken und öffnet uns für seinen Segen.
2. Korinther 9,6-7
PrayerBitte Gott, dein Herz für Großzügigkeit zu öffnen, und vertraue ihm, dass er dich bei jedem Schritt versorgen wird.
ReflectWelchen nächsten kleinen Schritt könnte Gott dich in Richtung Großzügigkeit einladen zu gehen?
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Day 7 of 7 · March 12 Bereit für Durchbruch
Die kommenden 21 Tage der Fastenzeit sind eine Einladung: den Himmel zu bestürmen für finanzielle Durchbrüche. Vielleicht sind Schulden dein Thema, vielleicht Konsumdruck, mangelnde Großzügigkeit oder der Drang zum Vergleichen. Jeder von uns steht an einem anderen Punkt. Die Revival Week bereitet uns darauf vor, gemeinsam als Church zu beten und zu fasten. Nicht aus religiöser Pflicht, sondern weil wir mehr von Jesus wollen. Weil wir glauben, dass Gott uns ausrüsten, befähigen und mit neuem Denken segnen will. Denke an Boas: Gott gebrauchte seine Großzügigkeit und Verantwortung, um durch ihn König David und letztlich Jesus hervorzubringen. Was Gott durch dein Leben tun will, wenn du ihm deine Finanzen anvertraust, reicht weiter als du siehst. Sei bereit. Gott will dich segnen wie niemals zuvor.
PrayerWeihe die kommende Fastenzeit Gott und bitte ihn um einen Durchbruch in dem Finanzbereich, den er dir aufs Herz legt.
ReflectWas ist das eine Thema im Bereich Finanzen, für das du die nächsten 21 Tage konkret beten und fasten möchtest?