Christus Gemeinde Gensingen
Familienfreundlich, offen & einladend – so sind wir als Christus Gemeinde Gensingen. Bei uns dreht sich alles um einen echten, lebendigen Glauben an Jesus Christus. Wir glauben, dass Jesus lebt und auferstanden ist. So wie die Bibel es sagt. Ihm zu Ehren feiern wir Gottesdienste und lieben es, Gott gemeinsam anzubeten. Das Feiern nehmen wir auch in dem Sinn wörtlich, dass wir ein monatliches Gemeindebuffet anbieten … Unser Herzenswunsch ist es, dich auf deinem Weg zu und mit Jesus zu begleiten. Denn erst mit Jesus hat unser Leben ein stabiles Fundament und ein ewiges herrliches Ziel – über den Tod hinaus. Und göttliche Unterstützung, wenn´s mal schwierig wird. ER will dein Freund und Erlöser sein. Lerne ihn kennen … Es lohnt sich!
Daily Bite Day 2 of 7 Das Wort Gottes – unsere erste Wurzel
From the sermon “Standhaft im Gegenwind” of October 25
Paulus dankt Gott dafür, dass die Thessalonicher das Wort Gottes nicht als Menschenwort, sondern als das angenommen haben, was es wirklich ist – Gottes Wort, das in den Gläubigen wirkt. Das ist die erste und fundamentalste Wurzel für Standhaftigkeit.
In den Taufzeugnissen heute hörten wir, wie Gottes Wort Leben verändert hat. Lukas begann, die Bibel zu lesen und erkannte, dass sein ganzes Leben zwischen ihm und Gott nur sein Ego stand. Eski setzte sich intensiv mit der Bibel auseinander und entdeckte den entscheidenden Unterschied: Alle Religionen sagen, du musst dir den Himmel verdienen, aber Jesus schenkt ihn uns durch die Kreuzigung.
Glauben an Gottes Wort bedeutet nicht nur, es zu lesen, sondern es als lebendige Wahrheit anzunehmen, die in uns wirkt und uns verändert.
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Paulus dankt Gott dafür, dass die Thessalonicher das Wort Gottes nicht als Menschenwort, sondern als das angenommen haben, was es wirklich ist – Gottes Wort, das in den Gläubigen wirkt. Das ist die erste und fundamentalste Wurzel für Standhaftigkeit. In den Taufzeugnissen heute hörten wir, wie Gottes Wort Leben verändert hat. Lukas begann, die Bibel zu lesen und erkannte, dass sein ganzes Leben zwischen ihm und Gott nur sein Ego stand. Eski setzte sich intensiv mit der Bibel auseinander und entdeckte den entscheidenden Unterschied: Alle Religionen sagen, du musst dir den Himmel verdienen, aber Jesus schenkt ihn uns durch die Kreuzigung. Glauben an Gottes Wort bedeutet nicht nur, es zu lesen, sondern es als lebendige Wahrheit anzunehmen, die in uns wirkt und uns verändert.
Paulus dankt Gott dafür, dass die Thessalonicher das Wort Gottes nicht als Menschenwort, sondern als das angenommen haben, was es wirklich ist – Gottes Wort, das in den Gläubigen wirkt. Das ist die erste und fundamentalste Wurzel für Standhaftigkeit. In den Taufzeugnissen heute hörten wir, wie Gottes Wort Leben verändert hat. Lukas begann, die Bibel zu lesen und erkannte, dass sein ganzes Leben zwischen ihm und Gott nur sein Ego stand. Eski setzte sich intensiv mit der Bibel auseinander und entdeckte den entscheidenden Unterschied: Alle Religionen sagen, du musst dir den Himmel verdienen, aber Jesus schenkt ihn uns durch die Kreuzigung. Glauben an Gottes Wort bedeutet nicht nur, es zu lesen, sondern es als lebendige Wahrheit anzunehmen, die in uns wirkt und uns verändert.
Danke Gott für sein Wort und bitte ihn, dass es tief in deinem Herzen Wurzeln schlägt und dich von innen her verändert.
Nimmst du die Bibel als Gottes lebendiges Wort an, das in dir wirkt, oder eher als gutes Buch mit weisen Ratschlägen?
Recording from October 25, 2026
Latest Sermon Standhaft im Gegenwind
Sunday, October 25, 2026 1. Thessalonicher 2,13 Key Point Christen können im Gegenwind standhaft bleiben, indem sie auf drei fundamentalen Wurzeln aufbauen: Glaube an Gottes Wort, Identität in Gott und Verbundenheit mit anderen Christen. Wie ein Mammutbaum durch seine unsichtbaren Wurzeln standhaft bleibt, so werden Gläubige durch diese geistlichen Wurzeln im Herzen befähigt, Anfeindungen und Widerstand zu überstehen.
Ein Gottesdienst der Christus Gemeinde Gensingen mit dem Schwerpunkt auf dem Thema 'Standhaft im Gegenwind'. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreisliedern und beinhaltet drei persönliche Taufzeugnisse von Liam, Eski und Lukas, die jeweils ihre Wege zum christlichen Glauben schildern. Die Hauptpredigt behandelt 1. Thessalonicher 2,13-20 und zeigt auf, wie Christen trotz Widerstand und Verfolgung standhaft im Glauben bleiben können.
Die Predigt verwendet das Bild eines Baumes mit starken Wurzeln als Metapher für Standhaftigkeit im Glauben. Drei wesentliche 'Wurzeln' werden hervorgehoben: Glaube an Gottes Wort, Identität in Gott, und Beziehung zu anderen Christen. Der Gottesdienst endet mit weiteren Lobpreisliedern und dem Hinweis auf kommende Gemeindeveranstaltungen, einschließlich eines Taufgottesdienstes am folgenden Sonntag. Read more
Standhaft im Gegenwind
Christen können im Gegenwind standhaft bleiben, indem sie auf drei fundamentalen Wurzeln aufbauen: Glaube an Gottes Wort, Identität in Gott und Verbundenheit mit anderen Christen. Wie ein Mammutbaum durch seine unsichtbaren Wurzeln standhaft bleibt, so werden Gläubige durch diese geistlichen Wurzeln im Herzen befähigt, Anfeindungen und Widerstand zu überstehen.
Main Topics (3)
1. Standhaft durch Gottes Wort und Glauben
- • Die Thessalonicher nahmen Paulus' Predigt nicht als Menschenwort, sondern als Gottes Wort mit Autorität an
- • Gottes Wort will ins Herz sprechen und dort Überzeugungen verändern, nicht nur oberflächlich informieren
- • Der Glaube gibt der Schrift Wirksamkeit - nicht die bloße Information
- • Jesus widerstand dem Teufel mit 'Es steht geschrieben'
- • Die Wurzel des Baumes (das Herz) muss vom Wort Gottes erfasst und bewegt werden
2. Standhaft trotz Widerstand durch Identität in Gott
- • Die Thessalonicher standen in einer Linie mit den verfolgten Christen in Judäa und den Propheten des AT
- • Standhaftigkeit ist eine Frage der Identität: Zu wem gehöre ich?
- • Gläubige heute stehen in derselben Linie wie Noah, Josia, Paulus und andere
- • Der geistliche Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen geistliche Mächte
- • Polykarp sagte nach 86 Jahren Nachfolge: 'Wie könnte ich meinen König und Retter verleugnen?'
- • Der Widerstand gegen den Glauben kommt heute durch Atheismus, Wissenschaftsgläubigkeit und antichristliche Gesinnung
- • Christen kämpfen nicht mit Schwert, sondern im Gebet und durch Festhalten am Wort Gottes
3. Standhaft durch Verbundenheit mit anderen Christen
- • Paulus war tief verbunden mit den Thessalonichern - sie waren seine 'Ehre und Freude'
- • Durch Christus sind alle Gläubigen miteinander verbunden als Brüder und Schwestern
- • Gemeinsam kämpfen wie Männer auf einem Schiff im Sturm für ein großes Ziel
- • Wichtig ist nicht nur nebeneinander zu sitzen, sondern wirklich in Gemeinschaft zu sein
- • Einander ermutigen, aufbauen, Mitgefühl zeigen und hilfsbereit sein
- • Die Beziehung zu anderen Christen ist die dritte Wurzel für Standhaftigkeit
Biblical Foundations
Direct Quotes
Darum danken wir auch Gott ohne Unterlass dafür, dass ihr das Wort der göttlichen Predigt, das ihr von uns empfangen habt, nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Wort Gottes, der in euch wirkt, die ihr glaubt.
Denn ihr Brüder und Schwestern seid Nachfolger geworden der Gemeinde Gottes in Judäa, die in Christus Jesus sind. Denn ihr habt dasselbe erlitten von euren Landsleuten, was jene von ihren erlitten haben, den Juden, die den Herrn Jesus getötet haben und die Propheten und die uns verfolgt haben und die Gott nicht gefallen und allen Menschen Feind sind, indem sie uns hindern, den Heiden zu predigen, zu ihrem Heil und das Maß ihrer Sünden allantalb voll zu machen. Aber der Zorn Gottes ist schon bis zum Ende über sie gekommen.
Wir aber, Brüder und Schwestern, nachdem wir eine Weile von euch getrennt waren, von Angesicht, nicht im Herzen, haben wir uns desto mehr bemüht, euch von Angesicht zu sehen, mit großem Verlangen. Darum wollten wir zu euch kommen, ich, Paulus, einmal und noch einmal. Doch der Satan hat uns gehindert. Denn wer ist unsere Hoffnung oder Freude oder unser Ruhmeskranz seid nicht auch ihr es vor unserem Herrn Jesus, wenn er kommt. Ihr seid ja unsere Ehre und Freude.
Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit den mächtigen Gewalten, nämlich den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
Rufe mich an in der Not, so will ich dich retten und du sollst mich preisen.
Additional references
- → Apostelgeschichte 17
- → Apostelgeschichte 22,1-16
- → Römerbrief
- → Epheserbrief
Practical Application (5)
- 1 Gottes Wort Autorität geben: Nimm die Bibel als inspiriertes Wort Gottes ernst und lass es nicht nur informieren, sondern dein Herz bewegen und verändern. Gib diesen Worten mehr Autorität als Menschenworten und lass sie deine tiefsten Überzeugungen prägen.
- 2 Die eigene Identität in Christus erkennen: Verstehe, dass du als Christ in einer Linie mit den Gläubigen des Alten und Neuen Testaments stehst. Deine Identität ist in Gott verwurzelt, nicht in weltlicher Anerkennung, und das gibt deinem Leben und auch dem Gegenwind tiefen Sinn.
- 3 Im Gebet kämpfen, nicht mit weltlichen Mitteln: Begegne dem Gegenwind und geistlichen Angriffen nicht mit Aggression oder weltlichen Methoden, sondern mit Gebet, Weisheit und dem Festhalten an Gottes Wort. Kämpfe auf den Knien mit Gottes Mitteln.
- 4 Echte Gemeinschaft mit anderen Christen pflegen: Gehe über das bloße Nebeneinandersitzen hinaus und baue tiefe Beziehungen zu anderen Gläubigen auf. Ermutigt einander, baut euch gegenseitig auf, zeigt Mitgefühl und seid hilfsbereit - kämpft gemeinsam für das große Ziel.
- 5 Zeugnis geben trotz Gegenwind: Verstecke dich nicht mit der besten Botschaft der Welt. Gib mutig Zeugnis von dem, was Gott in deinem Leben getan hat, in deinem Umfeld, bei Freunden und Familie, auch wenn Widerstand kommt.
This week’s daily bites
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Day 1 of 7 · October 26 Wurzeln im Gegenwind
Standhaft im Gegenwind – das war die Realität der Thessalonicher Gemeinde, und oft auch unsere. Paulus schrieb an eine Gemeinde, die trotz Verfolgung und Widerstand im Glauben blieb. Wie ein Baum, der dem Sturm widersteht, brauchen auch wir tiefe Wurzeln. Die Predigt zeigt uns drei wesentliche Wurzeln für Standhaftigkeit: Glaube an Gottes Wort, Identität in Gott und Beziehung zu anderen Christen. Wenn wir nur oberflächlich verwurzelt sind, werden wir beim ersten Gegenwind umfallen. Gegenwind kommt in verschiedenen Formen: Spott von Freunden, innere Zweifel, gesellschaftlicher Druck, persönliche Abhängigkeiten. Die Thessalonicher erlebten echte Verfolgung. Heute mag der Gegenwind anders aussehen, aber er ist genauso real. Die Frage ist nicht ob, sondern wie wir damit umgehen. Werden wir standhaft bleiben oder uns vom Wind treiben lassen?
1. Thessalonicher 2,13-20
PrayerBitte Gott, dir zu zeigen, wo deine geistlichen Wurzeln vertieft werden müssen, damit du im Gegenwind standhaft bleiben kannst.
ReflectWelche Art von Gegenwind erlebst du aktuell in deinem Glaubensleben?
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Day 2 of 7 · October 27 Today Das Wort Gottes – unsere erste Wurzel
Paulus dankt Gott dafür, dass die Thessalonicher das Wort Gottes nicht als Menschenwort, sondern als das angenommen haben, was es wirklich ist – Gottes Wort, das in den Gläubigen wirkt. Das ist die erste und fundamentalste Wurzel für Standhaftigkeit. In den Taufzeugnissen heute hörten wir, wie Gottes Wort Leben verändert hat. Lukas begann, die Bibel zu lesen und erkannte, dass sein ganzes Leben zwischen ihm und Gott nur sein Ego stand. Eski setzte sich intensiv mit der Bibel auseinander und entdeckte den entscheidenden Unterschied: Alle Religionen sagen, du musst dir den Himmel verdienen, aber Jesus schenkt ihn uns durch die Kreuzigung. Glauben an Gottes Wort bedeutet nicht nur, es zu lesen, sondern es als lebendige Wahrheit anzunehmen, die in uns wirkt und uns verändert.
1. Thessalonicher 2,13
PrayerDanke Gott für sein Wort und bitte ihn, dass es tief in deinem Herzen Wurzeln schlägt und dich von innen her verändert.
ReflectNimmst du die Bibel als Gottes lebendiges Wort an, das in dir wirkt, oder eher als gutes Buch mit weisen Ratschlägen?
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Day 3 of 7 · October 28 Identität in Gott finden
Die zweite Wurzel für Standhaftigkeit ist unsere Identität in Gott. Wer bin ich wirklich? Diese Frage beschäftigt jeden Menschen. Lukas stellte sich drei grundlegende Fragen: Woher komme ich? Gibt es einen Grund, warum ich hier bin? Was kommt danach? Die Welt konnte ihm darauf keine Antworten geben. Ohne Gott suchte er seine Identität in Geld, Anerkennung und dem, was die Welt bietet. Doch trotz allem wurde die Leere in ihm nur größer. Erst als er erkannte, dass Gott eine Beziehung mit ihm führen will – nicht wie zu einem Bundeskanzler, sondern wie zu einem Freund oder Vater – fand er seine wahre Identität. Unsere Identität liegt nicht in dem, was wir tun oder haben, sondern darin, wessen wir sind: geliebte Kinder Gottes. Diese Identität gibt uns Halt, wenn der Gegenwind am stärksten bläst.
2. Korinther 5,17
PrayerBitte Jesus, dir zu helfen, deine wahre Identität als sein geliebtes Kind zu verstehen und darin fest zu werden.
ReflectWo suchst du deine Identität – in deinen Leistungen, in der Meinung anderer oder in Gott?
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Day 4 of 7 · October 29 Die Kraft der Gemeinschaft
Die dritte Wurzel für Standhaftigkeit ist die Beziehung zu anderen Christen. Paulus sehnte sich danach, die Thessalonicher wiederzusehen. Er nannte sie seine 'Freude und Krone'. Echte christliche Gemeinschaft ist kein nettes Extra, sondern lebensnotwendig. Liam erzählte, dass er anfangs hauptsächlich wegen der Gemeinschaft in die Gemeinde kam, wegen der Menschen und guten Freundschaften. Auch wenn seine Beziehung zu Gott damals noch nicht tief war, wurde diese Gemeinschaft später entscheidend für seinen Weg. Als Lukas Eski auf ihrem schwierigen Weg begleitete, war er nicht nur ein Gesprächspartner, sondern holte sie aus einer gefährlichen Situation und stand ihr bei. Wir brauchen einander. Im Gegenwind allein zu stehen ist gefährlich. Gemeinsam können wir einander stärken, ermutigen und im Glauben festhalten.
1. Thessalonicher 2,17-20
PrayerDanke Gott für die Geschwister, die er dir geschenkt hat, und bitte ihn um tiefe, ermutigende Gemeinschaft.
ReflectHast du Menschen um dich, die dich im Glauben stärken und mit denen du offen über deinen Weg mit Gott reden kannst?
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Day 5 of 7 · October 30 Ehrlich vor Gott
In Psalm 50,15 heißt es: 'Rufe mich an in der Not, so will ich dich retten und du sollst mich preisen.' Alle drei Täuflinge erlebten dieses Prinzip: Sie kamen an einen Punkt, wo sie ehrlich vor Gott waren und um Hilfe riefen. Liam kniete allein in seinem Zimmer nieder und sagte Gott, wie es wirklich war – dass er süchtig war, dass er es allein nicht schaffte. Eski kniete sich vor ihr Bett und betete zum ersten Mal bewusst zu Jesus, ohne perfekte Worte, einfach ehrlich. Lukas sagte Gott: 'Ich schaffe es nicht alleine und ich brauche dich.' Gott will keine religiösen Floskeln. Er will unser ehrliches Herz. Er kennt uns sowieso, aber er wartet darauf, dass wir zu ihm kommen, so wie wir sind – mit unseren Fragen, Wunden, Ängsten und allem, was in uns zerbrochen ist.
Psalm 50,15
PrayerÖffne dein Herz vor Gott und sage ihm heute ganz ehrlich, wo du stehst und was dich belastet.
ReflectGibt es Bereiche in deinem Leben, in denen du noch nicht ehrlich vor Gott warst?
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Day 6 of 7 · October 31 Zeuge sein
In Apostelgeschichte 22,15 wird Paulus gesagt: 'Du sollst sein Zeuge sein und allen Menschen von dem berichten, was du gesehen und gehört hast.' Ein Zeuge ist jemand, der etwas erlebt hat und davon berichtet. Die drei Zeugnisse heute waren kraftvoll, weil sie authentisch waren. Liam, Eski und Lukas haben nicht versucht, perfekt zu klingen. Sie haben einfach erzählt, was Gott in ihrem Leben getan hat. Das ist Zeugnis geben – Gott Ehre geben für sein Handeln. Zeugnis ist auch Lobpreis. Wenn wir davon berichten, wie Gott uns gerettet hat, verherrlichen wir ihn. Es geht nicht darum, uns selbst gut darzustellen, sondern zu zeigen, wie groß unser Gott ist. Jeder, der Jesus begegnet ist, hat ein Zeugnis. Es muss nicht spektakulär sein wie bei Paulus – jede Begegnung mit Jesus ist ein Wunder.
Apostelgeschichte 22,15
PrayerBitte Gott um Mut und Gelegenheiten, von deiner Beziehung zu ihm zu erzählen und ihm dadurch Ehre zu geben.
ReflectWann hast du das letzte Mal jemandem erzählt, was Gott in deinem Leben getan hat?
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Day 7 of 7 · November 1 Egal wo du anfängst – wichtig ist, wo du endest
Ein kraftvoller Satz aus dem Gottesdienst war: 'Es ist egal, wie und wo du anfängst, es ist wichtig, wo du endest.' Die drei Täuflinge hatten sehr unterschiedliche Ausgangspunkte – Abhängigkeit, islamischer Hintergrund, Atheismus. Aber sie haben alle dasselbe Ziel: in Ewigkeit mit Gott zusammen zu sein. Der Lobpreis führte uns auf genau diese Reise: vom Herrn der Schöpfung, über 'Mein Gott ist größer' als alle Probleme, bis hin zur Ewigkeit. Das ist unser Ziel, unsere Hoffnung, unsere Zukunft. In Offenbarung 21,4 wird uns versprochen, dass Gott 'abwischen wird alle Tränen' und es keinen Tod, Leid oder Schmerz mehr geben wird. Wenn wir wissen, wo wir enden werden, können wir den Gegenwind aushalten. Die Ewigkeit mit unserem Gott ist das beste Ende, das wir uns vorstellen können. Das gibt uns Kraft für heute.
Offenbarung 21,4
PrayerDanke Gott für die Hoffnung auf die Ewigkeit mit ihm und bitte ihn, dass diese Hoffnung dich heute stark macht.
ReflectLebst du mit der Perspektive der Ewigkeit, oder konzentrierst du dich nur auf das Hier und Jetzt?