St. Martini Gemeinde zu Bremen
Die St. Martini Gemeinde bekennt sich in Lehre und Ordnung zur ganzen, unverfälschten Heiligen Schrift Alten und Neuen Testaments, dem einzig wahren und unfehlbaren Gotteswort, wie es durch die Reformation neu erschlossen worden ist.
Täglicher Impuls Montag Der heilige Name Jesus - unser Rettername
Unser Gott hat einen Namen, und dieser Name lautet Jesus. In Römer 10,13 heißt es: 'Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, der soll errettet werden.' Der Name Jesus bedeutet 'Jahwe rettet' - hier ist die Konkretisierung des alttestamentlichen Gottesnamens. Der Name ist Programm: Wer diesen Jesusnamen anruft, der wird errettet werden.
Es gibt keinen heiligeren, keinen mächtigeren Namen. Wir haben keine heiligen Orte oder Gegenstände, aber wir haben diesen heiligen Namen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir Gott beim Namen nennen - nicht allgemein 'lieber Gott' sagen, sondern Jesus. In diesem Namen ist alle Rettung, alles Heil. Dieser Name wird einst von allen anerkannt werden: In dem Namen Jesus werden sich alle Knie beugen, im Himmel und auf Erden. Was für ein Vorrecht, diesen Namen schon jetzt anrufen zu dürfen!
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Unser Gott hat einen Namen, und dieser Name lautet Jesus. In Römer 10,13 heißt es: 'Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, der soll errettet werden.' Der Name Jesus bedeutet 'Jahwe rettet' - hier ist die Konkretisierung des alttestamentlichen Gottesnamens. Der Name ist Programm: Wer diesen Jesusnamen anruft, der wird errettet werden. Es gibt keinen heiligeren, keinen mächtigeren Namen. Wir haben keine heiligen Orte oder Gegenstände, aber wir haben diesen heiligen Namen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir Gott beim Namen nennen - nicht allgemein 'lieber Gott' sagen, sondern Jesus. In diesem Namen ist alle Rettung, alles Heil. Dieser Name wird einst von allen anerkannt werden: In dem Namen Jesus werden sich alle Knie beugen, im Himmel und auf Erden. Was für ein Vorrecht, diesen Namen schon jetzt anrufen zu dürfen!
Unser Gott hat einen Namen, und dieser Name lautet Jesus. In Römer 10,13 heißt es: 'Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, der soll errettet werden.' Der Name Jesus bedeutet 'Jahwe rettet' - hier ist die Konkretisierung des alttestamentlichen Gottesnamens. Der Name ist Programm: Wer diesen Jesusnamen anruft, der wird errettet werden. Es gibt keinen heiligeren, keinen mächtigeren Namen. Wir haben keine heiligen Orte oder Gegenstände, aber wir haben diesen heiligen Namen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir Gott beim Namen nennen - nicht allgemein 'lieber Gott' sagen, sondern Jesus. In diesem Namen ist alle Rettung, alles Heil. Dieser Name wird einst von allen anerkannt werden: In dem Namen Jesus werden sich alle Knie beugen, im Himmel und auf Erden. Was für ein Vorrecht, diesen Namen schon jetzt anrufen zu dürfen!
Danke Jesus, dass du dich uns mit deinem Namen offenbart hast. Hilf mir, deinen heiligen Namen mit Ehrfurcht und Vertrauen anzurufen.
Rufst du Gott bewusst mit seinem Namen Jesus an, oder sprichst du meist nur allgemein von 'Gott'?
Aufnahme vom 3. Mai 2026
Predigt Gottesdienst am 03.05.2026 - Noah als Glaubensvorbild
Sonntag, 3. Mai 2026 1. Mose 7,1-16 Kernaussage Noah wird als vorbildlicher Glaubenszeuge dargestellt, der durch Gehorsam, Vertrauen und Ehrfurcht vor Gott lebte. Sein Leben zeigt uns, wie echter Glaube aussieht: dem Wort Gottes vertrauen, der Welt absagen, die Gerechtigkeit Gottes im Glauben erben und Gott die Ehre geben. Wie Noah zur Rettung in die Arche ging, müssen wir heute das Rettungsangebot Jesu Christi annehmen.
Dieser Gottesdienst behandelt Noah als Glaubensvorbild für Christen. Pastor Olaf Latzel predigt über Hebräer 11,7 und zeigt anhand von Noahs Leben fünf zentrale Aspekte vorbildlichen Glaubens auf: Noah glaubte dem göttlichen Wort und setzte Gottes Befehl gehorsam um, indem er die Arche baute. Er glaubte trotz der Nichtsichtbarkeit und vertraute Gottes Verheißungen, obwohl noch nichts vom angekündigten Gericht zu sehen war. Er sagte der verdorbenen Welt ab und lebte als einziger Gerechter seiner Zeit. Er ererbt die Gerechtigkeit Gottes nicht durch eigene Leistung, sondern durch Glauben. Und schließlich ehrte er Gott voller Ehrfurcht in allem, was er tat.
Der Gottesdienst verbindet die alttestamentliche Sintflutgeschichte mit neutestamentlichen Texten, besonders Jesu Endzeitreden in Matthäus 24. Latzel betont die Parallelen zwischen Noahs Zeit und der heutigen Endzeit: Wie damals die Menschen das Rettungsangebot der Arche ignorierten, so leben auch heute viele egozentrisch ohne Gott. Die Predigt ruft zur Umkehr auf, das Rettungsangebot in Jesus Christus anzunehmen und wie Noah ein Leben in Glaubensgehorsam, Weltabsage und Gottesehrfurcht zu führen. Der Gottesdienst schließt mit Ankündigungen zu Gemeindeveranstaltungen und einem geplanten missionarischen Dienst für Obdachlose. Weiterlesen
Gottesdienst am 03.05.2026 - Noah als Glaubensvorbild
Noah wird als vorbildlicher Glaubenszeuge dargestellt, der durch Gehorsam, Vertrauen und Ehrfurcht vor Gott lebte. Sein Leben zeigt uns, wie echter Glaube aussieht: dem Wort Gottes vertrauen, der Welt absagen, die Gerechtigkeit Gottes im Glauben erben und Gott die Ehre geben. Wie Noah zur Rettung in die Arche ging, müssen wir heute das Rettungsangebot Jesu Christi annehmen.
Hauptthemen (5)
1. Noah glaubte dem göttlichen Wort
- • Noah empfing eine göttliche Weisung und setzte sie gehorsam um
- • Er baute die Arche nach Gottes Befehl trotz der scheinbaren Unmöglichkeit (150m lang, 25m breit, 15m hoch)
- • Befehlsgehorsam bedeutet, Gottes Wort genau so umzusetzen, wie er es sagt
- • Noah vertraute den Verheißungen Gottes über das kommende Gericht
- • Er nahm das Rettungsangebot der Arche an
2. Noah glaubte trotz der Nichtsichtbarkeit
- • Noah glaubte an das, was er noch nicht sehen konnte
- • Die Sintflut war noch nicht da, aber er vertraute Gottes Wort
- • Glaube bedeutet nicht im Schauen, sondern im Vertrauen wandeln
- • Gott offenbart sich im Wort, nicht in sichtbaren Bildern
- • Wir brauchen inwendige Augen, die durch den Heiligen Geist geöffnet werden
3. Noah glaubte und sagte der Welt ab
- • Noah war gerecht in einer völlig verdorbenen Welt
- • Er war lange Zeit allein mit seinem Glauben
- • Er machte nicht mit beim Frevel und der Sündhaftigkeit seiner Zeit
- • Christen müssen den schmalen Weg gehen, nicht den breiten Weg der Welt
- • Man kann nicht Gott und der Welt gleichzeitig dienen
- • Noah ertrug Spott und Hohn während er die Arche baute
4. Noah glaubte und ererbt die Gerechtigkeit Gottes
- • Noah wurde nicht durch seine Werke gerecht, sondern durch Glauben
- • Die Gerechtigkeit ist ein Erbe, das man annehmen muss
- • Wie ein irdisches Erbe muss man das geistliche Erbe proaktiv antreten
- • Jesus hat auf Golgatha alles für unsere Gerechtigkeit erwirkt
- • Mit dem Erbe kommt die Verpflichtung, die Rettungsbotschaft weiterzugeben
5. Noah glaubte und ehrte dadurch den Herrn
- • Noah handelte voller Ehrfurcht vor Gott
- • Ehrfurcht bedeutet absoluten Respekt vor dem Herrn
- • Nach der Sintflut baute Noah als erstes einen Altar
- • Alles im Leben soll zur Ehre Gottes geschehen
- • Der Unterschied zwischen Ich-Zentriertheit und Gottes-Zentriertheit
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Und der Herr sprach zu Noah, Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus, denn ich habe dich als gerecht erfunden vor mir zu dieser Zeit. Von allen reinen Tieren nimmt zu dir je sieben das Männchen und sein Weibchen, von den unreinen Tieren aber je ein Paar das Männchen und sein Weibchen. Desgleichen von den Vögeln unter dem Himmel sieben das Männchen und sein Weibchen, um das Leben zu erhalten auf dem ganzen Erdboden. Denn von heute an, in sieben Tagen, will ich es regnen lassen auf Erden, 40 Tage und 40 Nächte und vertilgen von dem Erdboden alles Lebendige, das ich gemacht habe...
An dem Feigenbaum, lernt ein Gleichnis. Wenn seine Zweige jetzt saftig werden und Blätter treiben, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist... Denn wie es in den Tagen Noas war, so wird es auch sein, das Kommen des Menschensohnes. Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut, sie aßen, sie tranken, sie heirateten und sie ließen sich heiraten, bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging. Und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin... Darum wachet, denn ihr wisst nicht, an welchem Tage euer Herr kommt.
Durch den Glauben hat Noah Gott voller Ehrfurcht die Arche gebaut zur Rettung seines Hauses. Als er eine göttliche Weisung empfing über das, was man noch nicht sah. Durch den Glauben sprach er der Welt das Urteil und hat ererbt die Gerechtigkeit, die durch den Glauben kommt.
Weitere Referenzen
- → 1. Mose 6
- → 1. Mose 6,9
- → 2. Korinther 4
- → Römer 5
- → Galater 3
- → Philipper 4
- → Römer 11
- → Psalm 115
Praktische Anwendung (5)
- 1 Befehlsgehorsam üben: Wenn Gott durch sein Wort zu uns spricht, sollen wir das genauso umsetzen wie Noah. Wenn wir merken, dass Gott uns dreimal am Tag dasselbe Wort gibt, dann ist es Zeit zu handeln und gehorsam zu sein.
- 2 Trotz Nichtsichtbarkeit glauben: Bitte Gott um den Heiligen Geist, dass er den inwendigen Menschen stark macht. Vertraue nicht auf das Sichtbare und Materielle, sondern auf Gottes unsichtbare Verheißungen.
- 3 Der Welt absagen: Mache keine Kompromisse mit der Welt. Gehe den schmalen Weg, auch wenn das bedeutet, allein zu stehen. Lass dich nicht von Spott und Hohn abbringen vom Weg mit Jesus.
- 4 Das Erbe der Gerechtigkeit antreten: Nimm das Rettungsangebot Jesu Christi bewusst an. Komm mit deiner Schuld nach Golgatha und werde frei. Wenn du gerettet bist, gib die Rettungsbotschaft an andere weiter.
- 5 Gott die Ehre geben: Lebe ein gotteszentriertes Leben statt ein ich-zentriertes Leben. Tue alles zur Ehre, zum Lob und zum Preis des lebendigen Gottes - wie Bach mit 'Soli Deo Gloria' unter seine Werke schrieb.