St. Martini Gemeinde zu Bremen
Die St. Martini Gemeinde bekennt sich in Lehre und Ordnung zur ganzen, unverfälschten Heiligen Schrift Alten und Neuen Testaments, dem einzig wahren und unfehlbaren Gotteswort, wie es durch die Reformation neu erschlossen worden ist.
Täglicher Impuls Donnerstag Von Jesus erzählen
Marieluise war nicht nur stille Christin. Sie erzählte von ihrem Glauben – als Referentin beim Frühstückstreffen für Frauen, als Autorin von Andachtsbüchern, im Hauskreis der Martini-Gemeinde. Für sie war wichtig zu wissen, dass Jesus sagte: 'Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.'
Als sie 2021 über den prognostizierten Mitgliederschwund der Kirchen schrieb, stellte sie die Frage: Was können wir dagegen tun? Ihre Antwort war klar: 'Es gibt wohl nur eins, immer wieder von Jesus Christus erzählen, was er für uns in seiner unendlichen Liebe getan und ihn bitten, dass noch viele Menschen zu ihm finden.'
Keine Referate, keine Seelsorge, keine Begleitung ohne Christus. Sie fragte sich immer: Was sagt er dazu? Wie steht er dazu? Was ist seine Leidenschaft? Diese Christozentrik bestimmte ihr ganzes Wirken.
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Marieluise war nicht nur stille Christin. Sie erzählte von ihrem Glauben – als Referentin beim Frühstückstreffen für Frauen, als Autorin von Andachtsbüchern, im Hauskreis der Martini-Gemeinde. Für sie war wichtig zu wissen, dass Jesus sagte: 'Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.' Als sie 2021 über den prognostizierten Mitgliederschwund der Kirchen schrieb, stellte sie die Frage: Was können wir dagegen tun? Ihre Antwort war klar: 'Es gibt wohl nur eins, immer wieder von Jesus Christus erzählen, was er für uns in seiner unendlichen Liebe getan und ihn bitten, dass noch viele Menschen zu ihm finden.' Keine Referate, keine Seelsorge, keine Begleitung ohne Christus. Sie fragte sich immer: Was sagt er dazu? Wie steht er dazu? Was ist seine Leidenschaft? Diese Christozentrik bestimmte ihr ganzes Wirken.
Marieluise war nicht nur stille Christin. Sie erzählte von ihrem Glauben – als Referentin beim Frühstückstreffen für Frauen, als Autorin von Andachtsbüchern, im Hauskreis der Martini-Gemeinde. Für sie war wichtig zu wissen, dass Jesus sagte: 'Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.' Als sie 2021 über den prognostizierten Mitgliederschwund der Kirchen schrieb, stellte sie die Frage: Was können wir dagegen tun? Ihre Antwort war klar: 'Es gibt wohl nur eins, immer wieder von Jesus Christus erzählen, was er für uns in seiner unendlichen Liebe getan und ihn bitten, dass noch viele Menschen zu ihm finden.' Keine Referate, keine Seelsorge, keine Begleitung ohne Christus. Sie fragte sich immer: Was sagt er dazu? Wie steht er dazu? Was ist seine Leidenschaft? Diese Christozentrik bestimmte ihr ganzes Wirken.
Bitte Gott um Mut und Gelegenheiten, von Jesus Christus zu erzählen und zu bitten, dass Menschen zu ihm finden.
Wann habe ich zuletzt jemandem von Jesus Christus erzählt und was er für mich bedeutet?
Aufnahme vom 21. April 2026