St. Martini Gemeinde zu Bremen
Die St. Martini Gemeinde bekennt sich in Lehre und Ordnung zur ganzen, unverfälschten Heiligen Schrift Alten und Neuen Testaments, dem einzig wahren und unfehlbaren Gotteswort, wie es durch die Reformation neu erschlossen worden ist.
Täglicher Impuls Dienstag Der dreieinige Gott - Vater, Sohn und Heiliger Geist
Die zentrale Wahrheit über Gott ist: Er ist dreieinig. Ein Gott in drei Personen - Vater, Sohn und Heiliger Geist. Das ist keine menschliche Erfindung, sondern das durchgängige Zeugnis der Bibel. Wir werden getauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Die Bibel macht deutlich: Gott ist einer (5. Mose 6,4), aber dieser eine Gott offenbart sich in drei Personen. Jesus sagt selbst: 'Ich und der Vater sind eins' (Johannes 10,30). Der Heilige Geist wird als Herr bezeichnet und hat göttliche Eigenschaften wie Allgegenwart und Allwissenheit. Es sind drei unterschiedliche Personen, aber ein Wesen, eine Gottheit.
Diese Lehre ist Bekenntnisfrage, keine Diskussionsfrage. Wer die Gottheit Jesu oder des Heiligen Geistes leugnet, hat einen anderen Gott und ist von der biblischen Lehre abgewichen. Nur wenn Gott selbst am Kreuz steht, haben wir Erlösung.
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Die zentrale Wahrheit über Gott ist: Er ist dreieinig. Ein Gott in drei Personen - Vater, Sohn und Heiliger Geist. Das ist keine menschliche Erfindung, sondern das durchgängige Zeugnis der Bibel. Wir werden getauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Die Bibel macht deutlich: Gott ist einer (5. Mose 6,4), aber dieser eine Gott offenbart sich in drei Personen. Jesus sagt selbst: 'Ich und der Vater sind eins' (Johannes 10,30). Der Heilige Geist wird als Herr bezeichnet und hat göttliche Eigenschaften wie Allgegenwart und Allwissenheit. Es sind drei unterschiedliche Personen, aber ein Wesen, eine Gottheit. Diese Lehre ist Bekenntnisfrage, keine Diskussionsfrage. Wer die Gottheit Jesu oder des Heiligen Geistes leugnet, hat einen anderen Gott und ist von der biblischen Lehre abgewichen. Nur wenn Gott selbst am Kreuz steht, haben wir Erlösung.
Die zentrale Wahrheit über Gott ist: Er ist dreieinig. Ein Gott in drei Personen - Vater, Sohn und Heiliger Geist. Das ist keine menschliche Erfindung, sondern das durchgängige Zeugnis der Bibel. Wir werden getauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Die Bibel macht deutlich: Gott ist einer (5. Mose 6,4), aber dieser eine Gott offenbart sich in drei Personen. Jesus sagt selbst: 'Ich und der Vater sind eins' (Johannes 10,30). Der Heilige Geist wird als Herr bezeichnet und hat göttliche Eigenschaften wie Allgegenwart und Allwissenheit. Es sind drei unterschiedliche Personen, aber ein Wesen, eine Gottheit. Diese Lehre ist Bekenntnisfrage, keine Diskussionsfrage. Wer die Gottheit Jesu oder des Heiligen Geistes leugnet, hat einen anderen Gott und ist von der biblischen Lehre abgewichen. Nur wenn Gott selbst am Kreuz steht, haben wir Erlösung.
Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich bete dich an als den einen wahren Gott. Danke, dass du dich mir dreifach offenbarst.
Verstehst du, warum es so wichtig ist, dass Jesus und der Heilige Geist jeweils wahrer Gott sind?
Aufnahme vom 19. April 2026
Predigt Gottesdienst am 19.04.2026 - Du sollst getrost sein
Sonntag, 19. April 2026 Josua 1,9 Kernaussage Gott befiehlt uns, getrost und unverzagt zu sein, nicht weil unsere Umstände perfekt sind, sondern weil Er selbst mit uns ist in allem, was wir tun werden. Dieses Getrostsein ist kein Gefühl, sondern ein Gebot Gottes, der uns durch seinen Heiligen Geist Kraft, Liebe und Besonnenheit schenkt, damit wir furchtlos vorwärts gehen können.
In dieser Predigt zum Sonntag Misericordia Domini steht der Bibelvers Joshua 1,9 im Mittelpunkt: "Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist." Pastor Latzel erläutert anhand der Geschichte von Joshua, der das Volk Israel ins gelobte Land führen sollte, dass Getrostsein ein Gebot Gottes ist. Er betont, dass Christen trotz aller Probleme und Ängste getrost und unverzagt sein dürfen, weil Gott mit ihnen ist. Die Predigt behandelt vier Hauptpunkte: Getrostsein als Gebot, Getrostsein trotz der Probleme, Getrostsein mit Begründung (weil Gott mit uns ist) und Getrostsein als Werden (als aktives Tun). Der Gottesdienst beinhaltet auch die Taufe von zwei Kindern, Milo und Mila, sowie Ankündigungen zur kommenden Evangelisationswoche und einem Vortrag über Christenverfolgung in Deutschland. Weiterlesen
Gottesdienst am 19.04.2026 - Du sollst getrost sein
Gott befiehlt uns, getrost und unverzagt zu sein, nicht weil unsere Umstände perfekt sind, sondern weil Er selbst mit uns ist in allem, was wir tun werden. Dieses Getrostsein ist kein Gefühl, sondern ein Gebot Gottes, der uns durch seinen Heiligen Geist Kraft, Liebe und Besonnenheit schenkt, damit wir furchtlos vorwärts gehen können.
Hauptthemen (4)
1. Getrostsein als Gebot
- • Getrostsein ist kein Gefühl oder Wahlmodus, sondern ein klarer Befehl Gottes
- • Es bedeutet fest und entschlossen zu sein, nicht aufgrund unserer Gefühle, sondern als Entscheidung
- • Gott als Oberbefehlshaber unseres Lebens gibt uns den Befehl, getrost zu sein, im Gegensatz zu weltlichen 'Göttern' wie Geld, Gesundheit oder Familie
- • Mut ist eine aktive Entscheidung, an der Zuversicht in Gott festzuhalten
2. Getrostsein trotz der Probleme
- • Die Bibel beschönigt keine Probleme - sie benennt sie klar
- • Josuas Situation war voller gewaltiger Herausforderungen: Tod Moses, unerfahrenes Volk, befestigte Städte, starke Feinde
- • Christliche Existenz ist konzessiv, nicht kausal - wir sind getrost obwohl Probleme da sind, nicht weil alles gut ist
- • Größer als der Helfer ist die Not ja nicht - Gott ist größer als alle unsere Probleme
3. Getrostsein mit Begründung
- • Die Begründung für Getrostsein liegt in Gottes Gegenwart: 'Der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem'
- • Der Name Josua (Jeschua/Jesus) bedeutet 'Jahwe ist Rettung' - Gott geht mit uns, wo wir hingehen
- • Gott gibt uns seinen Heiligen Geist, der nicht der Geist der Furcht ist, sondern der Kraft, Liebe und Besonnenheit
- • Je größer unser Vertrauen zu Gott, desto kleiner unsere Angst
4. Getrostsein als Werden
- • Getrostsein ist kein Zustand oder fester Besitz, sondern ein aktiver Vollzug
- • Josua musste mit Gott vorangehen - erst als die Priester ins Wasser traten, teilte sich der Jordan
- • Durch gehorsames Handeln im Vertrauen auf Gott wird Getrostsein Realität
- • Wir erleben Gottes Verheißungen, wenn wir mutig mit Jesus vorangehen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht, denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, so fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir. Dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immer da.
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind... Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?... Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum geht hin und mache zu Jüngern alle Völker. Taufe sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.
Geht hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden. Wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
Weitere Referenzen
- → Josua 3
- → Josua 6
- → Josua 10
- → 4. Mose 13
- → Bergpredigt (Matthäus 6)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Gott als Oberbefehlshaber des Lebens anerkennen: Entscheide dich bewusst, dass Gott und nicht weltliche Größen wie Geld, Gesundheit oder Familie dein Leben bestimmen. Nur mit Gott als Herrn kannst du wirklich getrost und unverzagt sein.
- 2 Probleme nicht verleugnen, aber auf Gott fokussieren: Sei realistisch über deine Probleme, aber erkenne, dass Gott größer ist als jede Not. Lasse dich nicht von Angst bestimmen, sondern blicke auf Gottes Verheißungen.
- 3 Im Heiligen Geist Kraft, Liebe und Besonnenheit empfangen: Komme in Kontakt mit Jesus durch Gebet und sein Wort, damit sein Geist dir Kraft gibt für Herausforderungen, Liebe schenkt, die Furcht vertreibt, und Besonnenheit verleiht, die über Gefühle hinausgeht.
- 4 Mutig im Glauben vorangehen: Warte nicht auf perfekte Umstände, sondern gehe getrost mit Gott voran. Wie Josua beim Jordan musst du den ersten Schritt im Vertrauen tun, dann wird Gott seine Verheißungen wahr machen.
- 5 Für Evangelisation und Glaubenszeugnis einsetzen: Lasse dich nicht von Widerstand abschrecken, anderen von Jesus zu erzählen. Nutze Gelegenheiten wie die Evangelisationswoche, um im Vertrauen auf Gottes Beistand das Evangelium weiterzugeben.