Move Church
Täglicher Impuls Tag 1 von 7 Gott, tu es noch einmal
Aus der Predigt „Tu es noch einmal | Antonio Weil | Move Church“ vom 26. Oktober
Willkommen zu einer neuen Woche mit Gott! Unser Jahresmotto 2026/2027 lautet: 'Gott, tu es noch einmal.' Diese Worte sind nicht nur ein Slogan, sondern ein kraftvolles Gebet, das unsere Haltung gegenüber Gottes Wirken ausdrückt.
Gott ist ein Gott der Wiederholungen – nicht weil er beim ersten Mal scheitert, sondern weil er uns durch Wiederholung lehrt, formt und segnet. Denk an die Geschichte des Blinden in Markus 8: Jesus berührte ihn zweimal. Nicht weil die erste Berührung unvollständig war, sondern um uns seinen Charakter zu zeigen. Er ist der Gott des 'noch einmal'.
Vielleicht hast du in der Vergangenheit Gottes Eingreifen erlebt, aber jetzt fühlst du dich erschöpft oder fragst dich, ob Gott noch an dir arbeitet. Die gute Nachricht: Er ist nicht fertig mit dir! Was er gestern in deinem Leben getan hat, will er heute noch einmal tun – anders, frisch, neu. Öffne dein Herz für sein erneutes Handeln.
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Willkommen zu einer neuen Woche mit Gott! Unser Jahresmotto 2026/2027 lautet: 'Gott, tu es noch einmal.' Diese Worte sind nicht nur ein Slogan, sondern ein kraftvolles Gebet, das unsere Haltung gegenüber Gottes Wirken ausdrückt. Gott ist ein Gott der Wiederholungen – nicht weil er beim ersten Mal scheitert, sondern weil er uns durch Wiederholung lehrt, formt und segnet. Denk an die Geschichte des Blinden in Markus 8: Jesus berührte ihn zweimal. Nicht weil die erste Berührung unvollständig war, sondern um uns seinen Charakter zu zeigen. Er ist der Gott des 'noch einmal'. Vielleicht hast du in der Vergangenheit Gottes Eingreifen erlebt, aber jetzt fühlst du dich erschöpft oder fragst dich, ob Gott noch an dir arbeitet. Die gute Nachricht: Er ist nicht fertig mit dir! Was er gestern in deinem Leben getan hat, will er heute noch einmal tun – anders, frisch, neu. Öffne dein Herz für sein erneutes Handeln.
Willkommen zu einer neuen Woche mit Gott! Unser Jahresmotto 2026/2027 lautet: 'Gott, tu es noch einmal.' Diese Worte sind nicht nur ein Slogan, sondern ein kraftvolles Gebet, das unsere Haltung gegenüber Gottes Wirken ausdrückt. Gott ist ein Gott der Wiederholungen – nicht weil er beim ersten Mal scheitert, sondern weil er uns durch Wiederholung lehrt, formt und segnet. Denk an die Geschichte des Blinden in Markus 8: Jesus berührte ihn zweimal. Nicht weil die erste Berührung unvollständig war, sondern um uns seinen Charakter zu zeigen. Er ist der Gott des 'noch einmal'. Vielleicht hast du in der Vergangenheit Gottes Eingreifen erlebt, aber jetzt fühlst du dich erschöpft oder fragst dich, ob Gott noch an dir arbeitet. Die gute Nachricht: Er ist nicht fertig mit dir! Was er gestern in deinem Leben getan hat, will er heute noch einmal tun – anders, frisch, neu. Öffne dein Herz für sein erneutes Handeln.
Bete: 'Jesus, ich danke dir für alles, was du schon in meinem Leben getan hast. Tu es noch einmal – erneuere meine Vision, meine Kraft und meinen Glauben.'
In welchem Bereich deines Lebens brauchst du eine 'zweite Berührung' von Jesus?
Aufnahme vom 26. Oktober 2026
Letzte Predigt Tu es noch einmal | Antonio Weil | Move Church
Montag, 26. Oktober 2026 Markus 8,22-26 Kernaussage Gott ist ein Gott der Wiederholungen und des 'Noch einmal'. Er ist noch nicht fertig mit uns und möchte uns immer wieder neu berühren, wiederherstellen und segnen. Wir sollen uns daran erinnern, was Gott bereits in unserem Leben getan hat, um Glauben für die Zukunft zu haben und zu erwarten, dass er es noch einmal tut - nicht auf die gleiche Weise, sondern völlig neu.
Pastor Antonio hält die Vision Sunday Predigt für 2026/2027 mit dem Motto "Gott, tu es noch einmal". Er betont, dass Gott ein Gott der Wiederholungen ist und erinnert die Gemeinde daran, dankbar für Gottes vergangenes Handeln zu sein und gleichzeitig nach mehr zu verlangen. Anhand der Geschichte des Blinden aus Markus 8, den Jesus zweimal berühren musste, zeigt er, dass Jesus niemals unvollständig handelt und dass wir uns nicht mit "Baumsicht" zufriedengeben sollen, wenn Jesus uns klare Sicht geben möchte.
Die Predigt würdigt die Gründungsgeschichte der Kirche, dankt Pastor Andreas Hermann für seinen Glauben und Vision, und feiert den Kauf des Frankfurter Gebäudes, wo die Kirche ursprünglich begann. Antonio ermutigt die Gemeinde, an Gottes Wiederherstellung festzuhalten - sei es in Ehe, Finanzen, Gesundheit oder Berufung. Er ruft dazu auf, nicht bei vergangenen Triumphen stehen zu bleiben, sondern zu erwarten, dass Gott "noch einmal" und "noch größer" handelt. Die Botschaft schließt mit einem Aufruf zur Hingabe an Jesus für alle, die ihn noch nicht oder neu kennenlernen möchten. Weiterlesen
Tu es noch einmal | Antonio Weil | Move Church
Gott ist ein Gott der Wiederholungen und des 'Noch einmal'. Er ist noch nicht fertig mit uns und möchte uns immer wieder neu berühren, wiederherstellen und segnen. Wir sollen uns daran erinnern, was Gott bereits in unserem Leben getan hat, um Glauben für die Zukunft zu haben und zu erwarten, dass er es noch einmal tut - nicht auf die gleiche Weise, sondern völlig neu.
Hauptthemen (5)
1. Gott als Gott der Wiederholungen
- • Gott arbeitet durch Wiederholungen (Beispiele: Jericho, Naaman, Elisa)
- • Wiederholungen sind nicht sinnlos, sondern zeigen Gottes Charakter
- • Glaube bedeutet, immer wieder das Gleiche zu tun und Veränderung zu erwarten
- • Wir sollen dankbar sein für Gottes täglichen Segen (z.B. Atem)
2. Die Heilung des Blinden in Markus 8
- • Jesus berührt den Blinden zweimal - mit Absicht, nicht aus Versehen
- • Die zweite Berührung zeigt Gottes Charakter des 'Noch einmal'
- • Zuerst sieht der Mann Menschen wie Bäume, dann klar
- • Wir sollen uns nicht mit 'Baumsicht' zufriedengeben, sondern klare Sicht erwarten
3. Sich an Gottes Taten erinnern
- • Wir müssen uns daran erinnern, wie Gott eingegriffen hat
- • Zeugnisse sind unsere Ratgeber für die Zukunft
- • Die Geschichte der Kirche zeigt Gottes Treue
- • Wir sollen 'zurückspulen' zu den Momenten, wo Gott geholfen hat
4. Vision für 2026/2027: 'Gott, tu es noch einmal'
- • Das Visionsmotto ist ein Gebet für Gottes erneutes Eingreifen
- • Gott macht alles neu, nicht nur aufgewärmten Kaffee
- • Erwartung für Move Academy, soziale Projekte, neue Campus
- • Frankfurt-Gebäude als 'Full Circle Moment' der Kirchengeschichte
5. Gottes Vollendung
- • Wenn Jesus eingreift, greift er niemals unvollständig ein
- • Er vollendet, was er beginnt
- • Solange etwas nicht vollendet ist, kommt eine zweite Berührung
- • Wir sollen nicht mit Halbfertigem zufrieden sein
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Als sie nach Bezeida kamen, brachten die Leute einen Blinden und baten Jesus, den Mann zu berühren. Jesus nahm den Blinden bei der Hand und führte ihn aus dem Dorf hinaus. Dann strich er etwas Speichel auf seine Augen, legte ihm die Hände auf und fragte: 'Kannst du etwas sehen?' Der Blinde blickte auf und sagte: 'Ja, ich sehe die Menschen, sie sehen aus wie wandelnde Bäume.' Da legte Jesus ihm noch einmal die Hände auf die Augen. Jetzt sah der Mann deutlich, er war geheilt und konnte alles genau erkennen. Jesus befahl ihm: 'Geh nicht erst nach Bezeida hinein, sondern geh gleich nach Hause.'
Alles was Odem hat, lobe den Herrn
Und doch kann ich jubeln, weil der Herr mir hilft. Was er zugesagt hat, erfüllt mich mit Freude. Gott, der Herr macht mich stark. Er beflügelt meine Schritte wie ein Hirsch, kann ich über Berge springen.
Herr, ich habe von deinen großen Taten gehört, deine Werke erfüllen mich mit Ehrfurcht. Greif in dieser Zeit noch einmal so machtvoll ein. Lass uns bald wieder dein Handeln erleben.
Zeige deine Macht und deine Stärke, Gott, wie du es in der Vergangenheit schon mal getan hast.
Ja, deine Zeugnisse sind meine Freude, sie sind meine Ratgeber.
Weitere Referenzen
- → Jericho (Josua)
- → Naaman im Jordan (2. Könige 5)
- → Elisa und der König mit Pfeil und Bogen
- → Genesis 2,7 (Erschaffung des Menschen)
- → Johannes 9 (Heilung mit Speichel und Erde)
- → Johannes 21 (Jesus erscheint den Jüngern beim Fischen)
- → Markus 1 (Berufung des Petrus)
- → Speisung der 5000
Praktische Anwendung (6)
- 1 Dankbarkeit praktizieren: Sage einfach 'Danke Jesus' - auch wenn du nicht weißt, wofür genau. Halte dein Herz dankbar für alles, was Gott tut und nicht tut, denn er hat immer eine Absicht.
- 2 An Gottes Taten erinnern: 'Spule zurück' in deinem Gedächtnis zu den Momenten, wo Gott bereits eingegriffen hat. Lass diese Erinnerungen zur Grundlage für deinen Glauben an seine zukünftigen Taten werden.
- 3 Bete 'Gott, tu es noch einmal': Bete bewusst für die Bereiche deines Lebens, in denen du Gottes Eingreifen brauchst - Familie, Finanzen, Heilung, Berufung - und erwarte, dass er es tut.
- 4 Gesunde Gemeinschaft suchen: Umgib dich mit Menschen in Connectgruppen, die für dich beten können, wenn du selbst nicht mehr siehst. Lass dich von anderen zu Jesus bringen, wenn du blind bist.
- 5 Nicht zurückgehen zum Zerbruch: Wenn Gott dich wiederhergestellt hat, gehe nicht zurück an den Ort des Zerbruchs. Verlasse die Kontexte, die dir nicht guttun, und vertraue Jesus für die Zukunft.
- 6 Nicht mit Halbfertigem zufriedengeben: Gib dich nicht mit 'Baumsicht' zufrieden. Erwarte die volle Wiederherstellung und klare Sicht, die Jesus für dich hat, denn er vollendet, was er beginnt.
Impulse dieser Woche
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Tag 1 von 7 · 27. Oktober Heute Gott, tu es noch einmal
Willkommen zu einer neuen Woche mit Gott! Unser Jahresmotto 2026/2027 lautet: 'Gott, tu es noch einmal.' Diese Worte sind nicht nur ein Slogan, sondern ein kraftvolles Gebet, das unsere Haltung gegenüber Gottes Wirken ausdrückt. Gott ist ein Gott der Wiederholungen – nicht weil er beim ersten Mal scheitert, sondern weil er uns durch Wiederholung lehrt, formt und segnet. Denk an die Geschichte des Blinden in Markus 8: Jesus berührte ihn zweimal. Nicht weil die erste Berührung unvollständig war, sondern um uns seinen Charakter zu zeigen. Er ist der Gott des 'noch einmal'. Vielleicht hast du in der Vergangenheit Gottes Eingreifen erlebt, aber jetzt fühlst du dich erschöpft oder fragst dich, ob Gott noch an dir arbeitet. Die gute Nachricht: Er ist nicht fertig mit dir! Was er gestern in deinem Leben getan hat, will er heute noch einmal tun – anders, frisch, neu. Öffne dein Herz für sein erneutes Handeln.
Markus 8,22-26
GebetBete: 'Jesus, ich danke dir für alles, was du schon in meinem Leben getan hast. Tu es noch einmal – erneuere meine Vision, meine Kraft und meinen Glauben.'
Zum NachdenkenIn welchem Bereich deines Lebens brauchst du eine 'zweite Berührung' von Jesus?
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Tag 2 von 7 · 28. Oktober Dankbarkeit für Gottes Treue
David betete: 'Zeige deine Macht und deine Stärke, Gott, wie du es in der Vergangenheit schon mal getan hast.' Dieser Psalm wurde geschrieben, nachdem David bereits Goliats Fall, Sauls Verfolgung und zahlreiche Schlachten erlebt hatte. Dennoch bat er um mehr. Dankbarkeit ist der Schlüssel zu neuem Glauben. Wenn wir uns an Gottes vergangene Wunder erinnern, bauen wir Vertrauen für die Zukunft auf. Jeder Atemzug, den du nimmst, ist ein Geschenk Gottes – Grund genug, ihn anzubeten. 'Alles was Odem hat, lobe den Herrn' (Psalm 150). Vielleicht sagst du: 'Worship ist nicht mein Ding' oder 'Das ist nicht mein Song.' Aber Anbetung ist keine Frage des Geschmacks, sondern der Dankbarkeit. Gott war gut genug, dir heute Morgen Atem zu schenken. Nutze diesen Atem, um ihn zurückzugeben und ihn anzubeten. Wenn du nicht weißt, was du beten sollst, fang einfach an: 'Danke, Jesus.'
Psalm 68,29
GebetGeh durch deine Wohnung oder deinen Tag und sage einfach mehrmals: 'Danke, Jesus' – für alles, was dir begegnet.
Zum NachdenkenFür welche konkreten Dinge kannst du Gott heute danken, auch wenn du sie als selbstverständlich ansiehst?
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Tag 3 von 7 · 29. Oktober Vom Segen zum Zerbruch – und zurück
Erinnere dich an die Speisung der Fünftausend: Jesus nahm die fünf Brote und zwei Fische, segnete sie – und dann brach er sie. Erst nach dem Zerbruch wurden Tausende gesättigt. Manchmal erleben wir Segen in unserem Leben, und dann kommt der Zerbruch. Wegen des Zerbruchs sehen wir den Segen nicht mehr. Der Schmerz nimmt uns die Perspektive. Aber Gottes Prinzip ist: Segen, Zerbruch, Multiplikation. Was zerbrochen wird, benutzt Gott mit einem multiplikativen Faktor, um anderen zu dienen. Vielleicht sitzt du gerade in einer herausfordernden Situation. Du hast Gottes Kraft früher erlebt, aber jetzt fühlst du dich zerbrochen. Gib nicht auf! Gott benutzt deinen Zerbruch, um dich und andere zu speisen. Was in Gottes Händen zerbrochen wird, wird niemals verschwendet. Deine schwierigste Season könnte der Ort sein, wo Gott dich am kraftvollsten gebraucht.
Johannes 6,1-14
GebetBete: 'Jesus, ich lege meinen Zerbruch in deine Hände. Benutze ihn mit multiplikativem Faktor für dein Reich.'
Zum NachdenkenWelchen Zerbruch in deinem Leben könnte Gott benutzen wollen, um andere zu segnen?
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Tag 4 von 7 · 30. Oktober Glaube für das Unmögliche
Der Prophet Habakuk lebte in katastrophalen Umständen: moralischer Abgrund, Korruption, politische Unsicherheit, das Volk stand vor der Deportation ins Exil. Doch inmitten dieser Dunkelheit betete er: 'Herr, ich habe von deinen großen Taten gehört. Greif in dieser Zeit noch einmal so machtvoll ein!' Und dann sagt er etwas Erstaunliches: 'Und doch kann ich jubeln, weil der Herr mir hilft. Gott, der Herr macht mich stark. Er beflügelt meine Schritte wie ein Hirsch, dass ich über Berge springen kann.' Habakuk setzte seinen Fokus nicht auf die Umstände, sondern auf die Person, die die Umstände in der Hand hält. Das ist Glaube: nicht die Umstände zu leugnen, sondern auf den zu vertrauen, der größer ist als alle Umstände. Wahnsinn ist nicht, immer wieder das Gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten – das ist Glaube! Unreife ist, etwas nur einmal zu versuchen und Veränderung zu erwarten.
Habakuk 3,2.18-19
GebetBete: 'Herr, ich sehe die Umstände, aber ich wähle, auf dich zu schauen. Du hältst alles in deiner Hand.'
Zum NachdenkenIn welcher unmöglichen Situation kannst du heute deinen Fokus von den Umständen auf Jesus verschieben?
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Tag 5 von 7 · 31. Oktober Raus aus dem Dorf – Vertraue dem Prozess
Als die Freunde den Blinden zu Jesus brachten, tat Jesus etwas Überraschendes: Er führte ihn aus dem Dorf hinaus. Der Mann konnte nichts sehen, musste einfach Jesus vertrauen und sich aus seinem gewohnten Kontext herausführen lassen. Manchmal müssen wir herausgebracht werden aus den Orten, wo wir sind, um Heilung und Erneuerung zu erleben. Das gilt für alle Lebensbereiche. Manchmal müssen wir den Kontext verlassen und einfach Jesus vertrauen – besonders in Momenten, wo wir nichts sehen. Warum vertrauen wir ihm? Weil er gestern treu war, wird er auch heute treu sein. In meiner Vergangenheit hat er mich gerettet, also vertraue ich ihm auch meine Zukunft an. Erinnere dich an das Volk Israel: Erst im Exil, als sie aus ihrem Kontext herausgenommen wurden, fingen sie wieder an zu sehen, was Gott sah. Manchmal ist der Weg zur Heilung ein Weg hinaus aus dem Vertrauten.
Markus 8,23
GebetBete: 'Jesus, ich vertraue dir auch dann, wenn ich nicht sehe, wohin du mich führst. Bring mich an den Ort der Heilung.'
Zum NachdenkenVon welchem 'Ort' – Denkweise, Gewohnheit, Umgebung – möchte Jesus dich vielleicht herausführen, um dich zu heilen?
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Tag 6 von 7 · 1. November Keine Baumsicht – klare Sicht!
Nach der ersten Berührung sagte der Blinde ehrlich: 'Ich sehe die Menschen, sie sehen aus wie wandelnde Bäume.' Er konnte noch nicht richtig sehen. Dann legte Jesus ihm noch einmal die Hände auf, und er sah deutlich. Hier ist die Wahrheit: So oft geben wir uns zufrieden mit Baumsicht, obwohl Jesus uns klare Sicht geben möchte. Wir geben uns zufrieden mit Überleben, anstatt das Leben in Überfluss in Anspruch zu nehmen. Wir geben uns zufrieden mit Religion und Tradition, anstatt Beziehung zu leben. Wir geben uns zufrieden mit unseren Möglichkeiten, anstatt das Unmögliche zu erwarten. Wir denken oft: 'Jesus will mir nicht mehr geben' oder 'Ich verdiene nicht mehr.' Aber Jesus fragt den Mann nicht: 'Darf ich dich noch mal berühren?' Er tut es einfach! Hör auf, dich mit weniger zufrieden zu geben. Jesus ist noch nicht fertig. Er will dir klare Sicht geben – für deine Ehe, Finanzen, Gesundheit, Berufung.
Markus 8,24-25
GebetBete: 'Jesus, ich will keine Baumsicht mehr. Berühre mich noch einmal und gib mir klare Sicht für alles, was du vorbereitet hast.'
Zum NachdenkenIn welchem Bereich deines Lebens gibst du dich mit 'Baumsicht' zufrieden, obwohl Jesus dir mehr geben möchte?
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Tag 7 von 7 · 2. November Wiederholung und Wiederherstellung
Nach der Auferstehung ging Petrus zurück zum Fischen – zu seinem alten Leben. Die ganze Nacht fing er nichts. Dann tauchte Jesus auf und sagte: 'Wirf das Netz auf der anderen Seite aus' – genau die gleichen Worte wie bei seiner ersten Berufung in Markus 1. Die Netze füllten sich bis zum Bersten. Die Sprache von Jesus ist Wiederholung und Wiederherstellung. Petrus brauchte es, Jesus wiederzusehen, aber er brauchte auch, von Jesus wiederhergestellt zu werden. Genauso brauchen wir es, an Gottes vergangenes Handeln erinnert zu werden und an unsere Zukunft, weil wir uns so oft an unserer Vergangenheit festklammern. Wenn du heute hier bist und denkst: 'Ich bin zurück an meinem alten Ort, ich habe versagt' – Jesus sucht dich auf. Er kommt zu dir und sagt: 'Noch einmal. Versuch es noch einmal, aber diesmal mit mir.' Hör auf, dich aus deiner Bestimmung herauszureden. Gott ist der Gott der zweiten, fünften und siebten Chance. Tu es noch einmal – mit ihm.
Johannes 21,1-14
GebetBete: 'Jesus, ich bin bereit für alles, was du in mir, mit mir und durch mich tun willst. Stelle mich wieder her und gebrauche mich noch einmal.'
Zum NachdenkenWelche Bestimmung oder welchen Traum hast du aufgegeben, den Jesus vielleicht wiederherstellen möchte?