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Kirche für Düsseldorf e.V.

Duderstädter Straße 17, 40595 Düsseldorf

Wir sind eine evangelische Freikirche voller Menschen, die ihren Glauben aktiv leben. Gemeinsam wollen wir Gott erleben und unsere Stadt positiv verändern.

Täglicher Impuls
Samstag

Das Böse hassen

Ein wichtiger Teil des roten Teppichs für den Heiligen Geist ist die bewusste Entscheidung gegen das Böse. Die Bibel sagt: 'Wer Ehrfurcht vor dem Herrn hat, der hasst das Böse. Ich verachte Stolz und Hochmut, ein Leben voller Bosheit und Lüge. Das ist mir ein Gräuel.' Achtung: Es geht nicht darum, Menschen zu hassen, die Böses tun – Gott liebt alle Menschen. Aber das Böse selbst – Lüge, Betrug, schlechtes Reden über andere, bewusste Sünde – das sollen wir hassen, weil es uns und andere kaputt macht. Die Bibel warnt: 'Beleidigt nicht durch euer Verhalten den Heiligen Geist.' Wenn dir egal ist, wie du lebst, obwohl du weißt, dass Gott es missfällt, dann ist das kein roter Teppich. Vielleicht ist es Zeit, dein Leben aufzuräumen und Gott zu fragen: Was muss sich ändern?

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Ein wichtiger Teil des roten Teppichs für den Heiligen Geist ist die bewusste Entscheidung gegen das Böse. Die Bibel sagt: 'Wer Ehrfurcht vor dem Herrn hat, der hasst das Böse. Ich verachte Stolz und Hochmut, ein Leben voller Bosheit und Lüge. Das ist mir ein Gräuel.' Achtung: Es geht nicht darum, Menschen zu hassen, die Böses tun – Gott liebt alle Menschen. Aber das Böse selbst – Lüge, Betrug, schlechtes Reden über andere, bewusste Sünde – das sollen wir hassen, weil es uns und andere kaputt macht. Die Bibel warnt: 'Beleidigt nicht durch euer Verhalten den Heiligen Geist.' Wenn dir egal ist, wie du lebst, obwohl du weißt, dass Gott es missfällt, dann ist das kein roter Teppich. Vielleicht ist es Zeit, dein Leben aufzuräumen und Gott zu fragen: Was muss sich ändern?

Sprüche 8,13
Gebet

Bitte Gott, dir zu zeigen, wo du das Böse aus deinem Leben entfernen musst, und gib ihm die Erlaubnis, dich zu verändern.

Herausforderung

Gibt es Bereiche in deinem Leben – wie du redest, mit Finanzen umgehst oder deine Beziehungen lebst – wo du das Böse tolerierst statt es zu hassen?

Aufnahme vom 29. März 2026

Predigt

Credo Unser Glaubensbekenntnis-Kirche

Sonntag, 29. März 2026
Philipper 4,6-7
Kernaussage

Kirche ist Gottes Plan, um Menschen miteinander und mit ihm zu verbinden. Sie ist keine Institution oder ein Gebäude, sondern eine Gemeinschaft von Menschen, die Jesus nachfolgen und seinen Auftrag leben, damit alle Menschen gerettet werden und Gott kennenlernen können.

Dies ist ein Gottesdienst der Kirche für Düsseldorf, der sich mit dem Thema Kirche und Gemeinschaft beschäftigt. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von Gebetszeit für verschiedene Anliegen wie Gesundheit, Beziehungen und die bevorstehenden Ostergottesdienste. Die Hauptpredigt von Miri untersucht die Frage 'Warum Kirche?' anhand des apostolischen Glaubensbekenntnisses. Miri erklärt drei zentrale Gründe für die Bedeutung der Kirche: Erstens ist Kirche Gottes Plan, Menschen miteinander zu verbinden und in Gemeinschaft zu leben. Zweitens verspricht Gott seinen Segen, wo Menschen zusammenkommen, wie an Pfingsten. Drittens ist die Kirche das Werkzeug, durch das Menschen Jesus kennenlernen sollen. Die Predigt betont, dass Glaube nicht als Einzelgänger, sondern in Gemeinschaft gelebt werden soll, und ruft die Gemeinde dazu auf, Teil von Gottes globaler Familie zu sein und den Missionsauftrag zu leben.
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Dies ist ein Gottesdienst der Kirche für Düsseldorf, der sich mit dem Thema Kirche und Gemeinschaft beschäftigt. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von Gebetszeit für verschiedene Anliegen wie Gesundheit, Beziehungen und die bevorstehenden Ostergottesdienste. Die Hauptpredigt von Miri untersucht die Frage 'Warum Kirche?' anhand des apostolischen Glaubensbekenntnisses. Miri erklärt drei zentrale Gründe für die Bedeutung der Kirche: Erstens ist Kirche Gottes Plan, Menschen miteinander zu verbinden und in Gemeinschaft zu leben. Zweitens verspricht Gott seinen Segen, wo Menschen zusammenkommen, wie an Pfingsten. Drittens ist die Kirche das Werkzeug, durch das Menschen Jesus kennenlernen sollen. Die Predigt betont, dass Glaube nicht als Einzelgänger, sondern in Gemeinschaft gelebt werden soll, und ruft die Gemeinde dazu auf, Teil von Gottes globaler Familie zu sein und den Missionsauftrag zu leben.

Hauptthemen (3)

1. Kirche ist Gottes Plan, Menschen zu verbinden

  • Gott hat uns als Menschen in Beziehung und Gemeinschaft geschaffen
  • Gott liebt alle Menschen und wünscht sich Beziehung mit ihnen und untereinander
  • Kirche ist eine Gemeinschaft von Herausgerufenen (Ekklesia), die dem lebendigen Gott nachfolgen
  • Kirche ist der Ort, an dem Menschen Gott begegnen und einander begegnen
  • Glaube ist immer Beziehung, immer ein Wir und nicht ein Ich
  • Christsein ohne Gemeinde geht nicht - wir brauchen einander für Ermutigung, Gebet und Wachstum

2. Gott verspricht seinen Segen, wo Menschen zusammenkommen

  • An Pfingsten kam der Heilige Geist, als die Jünger versammelt waren
  • Durch Geschichte hindurch geschieht Erweckung, wo Menschen zusammenkommen und beten (Hernhut, Azusa Street, Hybriden)
  • Gott schenkt Segen in der Gemeinschaft - in Kleingruppen und Gottesdiensten
  • Wir sollen unseren Zusammenkünften nicht fernbleiben, sondern einander ermutigen
  • Kirche soll einen Gegentrend setzen zu weniger Gemeinschaft und Verbindlichkeit
  • Wenn Jesus unser Zentrum ist und wir zusammenkommen, öffnet sich der Himmel

3. Kirche existiert, damit Menschen Jesus kennenlernen

  • Gott will, dass alle Menschen gerettet werden - das ist seine größte Sehnsucht
  • Jesus ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist
  • Jesu letzter Auftrag: Geht in alle Welt und macht Menschen zu Jüngern
  • Wir sind berufen, von Jesus zu erzählen, auch wenn wir nicht sofort Frucht sehen
  • Unser Auftrag ist zu verkündigen, Gott schenkt das Wachstum
  • Kirche ist global - alle, die Jesus nachfolgen, gehören zur Familie Gottes
  • Gottes Idee von Kirche ist wunderschön, auch wenn unsere Umsetzung nicht perfekt ist

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Philipper 4,6-7

Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten. Sagt ihm, was euch fehlt und dankt ihm. Dann wird Gottes Friede, der all unser Verstehen übersteigt, eure Herzen und Gedanken bewahren, weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid.

1. Timotheus 2,1-6

Das Erste und Wichtigste, wozu ich die Gemeinde auffordere, ist das Gebet. Es ist unsere Aufgabe, mit Bitten, Flehen und Danken für alle Menschen einzutreten. Insbesondere für die Regierenden und alle, die eine hohe Stellung einnehmen, damit wir ungestört und in Frieden ein Leben führen können. Durch das Gott in jeder Hinsicht geehrt wird und das in allen Belangen glaubwürdig ist. In dieser Weise zu beten, ist gut und gefällt Gott, unserem Retter. Denn er will, dass alle Menschen gerettet werden und dass sie die Wahrheit erkennen. Es gibt nämlich nur einen Gott und es gibt auch nur einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen, den er selbst nur ein Mensch geworden ist, ist Jesus Christus. Er hat sein Leben als Lösegeld für alle gegeben und damit zu der von Gott bestimmten Zeit den Beweis erbracht, dass Gott alle retten will.

Apostelgeschichte 2,1-6

Schließlich kam das Pfingstfest. Und an diesem Tag waren sie alle wieder am selben Ort versammelt. Plötzlich setzte vor dem Himmel ein Rauschen ein, wie von einem gewaltigen Sturm. Das ganze Haus, in dem sie sich befanden, war von diesen Brausen erfüllt. Gleichzeitig sahen sie so etwas wie Flammenzungen, die sich verteilten und sich auf jeden Einzelnen von ihnen niederließen. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und sie begannen, in fremden Sprachen, in den Geisterachten zu reden. Jeder sprach so, wie der Geist es ihnen eingab. Wegen des Pfingstfestes hielten sich damals fromme Juden aus aller Welt in Jerusalem auf.

Hebräer 10,24-25

Und weil wir auch füreinander verantwortlich sind, wollen wir uns gegenseitig dazu anspornen, einander Liebe zu erweisen, Gutes zu tun. Deshalb ist es wichtig, dass wir unseren Zusammenkünften nicht fernbleiben, wie sich einer das angewöhnt habe, sondern dass wir einander ermutigen und das umso mehr, als wir selbst feststellen können, der Tag näher rückt, an dem der Herr wiederkommt.

5. Mose

Denn du bist ein heiliges Volk für den Herrn, deinen Gott.

Weitere Referenzen

  • Römerbrief
  • Lukas - Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist
  • Matthäus 28 (Missionsbefehl - Geht hin in alle Welt)

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Regelmäßig zur Kirche und Kleingruppe kommen: Gemeinschaft nicht verlassen, sondern verbindlich Teil der Kirche sein. Zusammenkünfte nicht fernbleiben, sondern bewusst kommen, um Verbindungen zu schaffen und anderen ein Segen zu sein.
  • 2 Für andere beten und füreinander da sein: Gebetsanliegen teilen, für Gesundheit, Beziehungen und geistliches Wachstum beten. Einander ermutigen und unterstützen, besonders wenn jemand Zweifel oder Struggles hat.
  • 3 Menschen zu Ostern und in die Kirche einladen: Den Flyer nutzen und bewusst überlegen, wen man zu den Ostergottesdiensten (Karfreitag und Ostersonntag) einladen kann. Beten, dass Menschen Jesus begegnen und Hoffnung erleben.
  • 4 Von Jesus im Alltag erzählen: Nicht müde werden, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft und im Freundeskreis von Jesus zu reden, auch wenn man nicht sofort Frucht sieht. Gott schenkt das Wachstum.
  • 5 Vergebung aussprechen, wo Kirche verletzt hat: Wenn man durch Kirche oder Christen verletzt wurde, Vergebung aussprechen - nicht weil die Situation nicht schlimm war, sondern um selbst Freiheit zu erhalten.