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Kirche für Düsseldorf e.V.

Duderstädter Straße 17, 40595 Düsseldorf

Wir sind eine evangelische Freikirche voller Menschen, die ihren Glauben aktiv leben. Gemeinsam wollen wir Gott erleben und unsere Stadt positiv verändern.

Täglicher Impuls
Freitag

Den roten Teppich ausrollen

Wie kannst du den Heiligen Geist mehr in deinem Leben erleben? Rolle ihm einen roten Teppich aus! Ein roter Teppich signalisiert Wertschätzung, Willkommen und Ehre. Wenn dein Leben ein roter Teppich für den Heiligen Geist ist, wirst du erleben, dass er kommt. König David, der große König Israels, betete nach seinem schlimmsten Versagen: 'Vertreibe mich nicht aus deiner Nähe, entzieh mir nicht den Heiligen Geist.' David hatte Macht, Reichtum und Ehre, aber das Einzige, was ihm wirklich wichtig war, war Gottes Gegenwart. Das ist Ehrfurcht vor Gott – nicht Angst vor ihm, sondern Angst davor, ohne ihn leben zu müssen. Wenn der Heilige Geist das Wichtigste in deinem Leben ist, wichtiger als deine Pläne, dein Geld oder dein Ansehen, dann ist dein Leben ein roter Teppich für ihn.

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Wie kannst du den Heiligen Geist mehr in deinem Leben erleben? Rolle ihm einen roten Teppich aus! Ein roter Teppich signalisiert Wertschätzung, Willkommen und Ehre. Wenn dein Leben ein roter Teppich für den Heiligen Geist ist, wirst du erleben, dass er kommt. König David, der große König Israels, betete nach seinem schlimmsten Versagen: 'Vertreibe mich nicht aus deiner Nähe, entzieh mir nicht den Heiligen Geist.' David hatte Macht, Reichtum und Ehre, aber das Einzige, was ihm wirklich wichtig war, war Gottes Gegenwart. Das ist Ehrfurcht vor Gott – nicht Angst vor ihm, sondern Angst davor, ohne ihn leben zu müssen. Wenn der Heilige Geist das Wichtigste in deinem Leben ist, wichtiger als deine Pläne, dein Geld oder dein Ansehen, dann ist dein Leben ein roter Teppich für ihn.

Psalm 51,13
Gebet

Bitte Gott, dir zu zeigen, wie du ihm einen roten Teppich in deinem Leben ausrollen kannst, und gib ihm die Erlaubnis, Prioritäten zu verändern.

Herausforderung

Was ist dir wichtiger: deine eigenen Ziele und Wünsche oder die Gegenwart des Heiligen Geistes in deinem Leben?

Aufnahme vom 30. März 2026

Predigt

Credo - Unser Glaubensbekenntnis: Die Kirche | Mirjam Lander

Montag, 30. März 2026
1. Timotheus 2,1-6
Kernaussage

Kirche ist Gottes Plan, Menschen miteinander und mit ihm zu verbinden. Gott möchte, dass alle Menschen gerettet werden, und sein Werkzeug dafür ist die Kirche - eine Gemeinschaft von Menschen, die Jesus nachfolgen und gemeinsam seinen Auftrag leben. Wir sind nicht geschaffen, um alleine zu glauben, sondern um in Gemeinschaft zu wachsen, einander zu ermutigen und gemeinsam dafür einzutreten, dass Menschen Jesus kennenlernen.

In dieser Predigt über das Glaubensbekenntnis spricht Mirjam Lander über die Bedeutung der Kirche. Sie betont, dass Kirche nicht nur ein Gebäude oder eine Institution ist, sondern Gottes Plan, Menschen miteinander und mit ihm zu verbinden. Anhand der Geschichte von Petrus zeigt sie, wie der Heilige Geist Menschen verwandelt und befähigt. Sie erklärt, dass Kirche dort entsteht, wo Menschen zusammenkommen, um Jesus nachzufolgen und sein Reich zu bauen. Die Predigerin nennt drei Hauptgründe für Kirche: Erstens ist Kirche Gottes Plan, Menschen zu verbinden. Zweitens verspricht Gott seinen Segen, wenn Menschen zusammenkommen und gemeinsam beten. Drittens existiert Kirche, damit Menschen Jesus kennenlernen. Sie ermutigt die Gemeinde, Gemeinschaft nicht als optionalen Zusatz zu sehen, sondern als wesentlichen Teil des christlichen Lebens. Die Predigt endet mit einem Aufruf zur Vergebung für diejenigen, die durch Kirche verletzt wurden, und einer Einladung an Nicht-Christen, Jesus ihr Leben zu geben und Teil der globalen Kirche zu werden.
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In dieser Predigt über das Glaubensbekenntnis spricht Mirjam Lander über die Bedeutung der Kirche. Sie betont, dass Kirche nicht nur ein Gebäude oder eine Institution ist, sondern Gottes Plan, Menschen miteinander und mit ihm zu verbinden. Anhand der Geschichte von Petrus zeigt sie, wie der Heilige Geist Menschen verwandelt und befähigt. Sie erklärt, dass Kirche dort entsteht, wo Menschen zusammenkommen, um Jesus nachzufolgen und sein Reich zu bauen. Die Predigerin nennt drei Hauptgründe für Kirche: Erstens ist Kirche Gottes Plan, Menschen zu verbinden. Zweitens verspricht Gott seinen Segen, wenn Menschen zusammenkommen und gemeinsam beten. Drittens existiert Kirche, damit Menschen Jesus kennenlernen. Sie ermutigt die Gemeinde, Gemeinschaft nicht als optionalen Zusatz zu sehen, sondern als wesentlichen Teil des christlichen Lebens. Die Predigt endet mit einem Aufruf zur Vergebung für diejenigen, die durch Kirche verletzt wurden, und einer Einladung an Nicht-Christen, Jesus ihr Leben zu geben und Teil der globalen Kirche zu werden.

Hauptthemen (3)

1. Kirche ist Gottes Plan, Menschen zu verbinden

  • Gott hat uns als Menschen in Beziehung und Gemeinschaft designt
  • Kirche ist nicht nur ein Gebäude, sondern eine Gemeinschaft von Menschen, die dem lebendigen Gott nachfolgen
  • Kirche ist der Ort, an dem Menschen Gott begegnen und einander begegnen
  • Gott ist ein dreieiniger Gott, der schon in Beziehung lebt und uns nach seinem Ebenbild in Beziehung geschaffen hat
  • Kirche ist kein Ort für perfekte Menschen, sondern für Menschen, die gemeinsam unterwegs sind
  • Alleine verlieren wir oft den Fokus, die Perspektive und die Kraft - Christsein ohne Gemeinde ist nicht Gottes Plan

2. Gott verspricht seinen Segen, wo Menschen zusammenkommen

  • An Pfingsten waren die Jünger versammelt und der Heilige Geist fiel auf sie
  • Über die ganze Geschichte hinweg wirkt Gott dort, wo Menschen zusammenkommen und beten
  • Beispiele: Herrnhut, Azusa Street, die Hebriden - überall kam Erweckung durch gemeinsames Gebet
  • Wir brauchen eine Kirche, die Hoffnung bringt, die betet und glaubt, dass Erweckung kommt
  • Wenn wir zusammenkommen mit Jesus im Zentrum, öffnet sich der Himmel und Wunder geschehen
  • Wir sollen nicht unseren Zusammenkünften fernbleiben, sondern einander ermutigen

3. Kirche existiert, damit Menschen Jesus kennenlernen

  • Gottes Herz schlägt leidenschaftlich dafür, dass Menschen gerettet werden
  • Jesus ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist
  • Jesus gab seinen Jüngern den Auftrag: Geht hin in alle Welt, macht Menschen zu meinen Jüngern
  • Wir sind berufen, von Jesus zu erzählen, auch wenn wir nicht sofort Frucht sehen
  • Unser Auftrag ist es zu erzählen und zu verkündigen - Gott schenkt das Wachstum
  • Kirche ist global - wir gehören zur großen Familie Gottes mit Geschwistern auf der ganzen Welt
  • Gottes Idee von Kirche ist wunderschön, auch wenn wir Menschen nicht perfekt sind

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

1. Timotheus 2,1-6

Das erste und wichtigste, wozu ich die Gemeinde auffordere, ist das Gebet. Es ist unsere Aufgabe mit Bitten, Flehen und Danken für alle Menschen einzutreten. Insbesondere für die Regierenden und alle, die eine hohe Stellung einnehmen, damit wir ungestört und in Frieden ein Leben führen können, durch das Gott in jeder Hinsicht geehrt wird und das in allen Belangen glaubwürdig ist. In dieser Weise zu beten ist gut und gefällt Gott unserem Retter, denn er will, dass alle Menschen gerettet werden und dass sie die Wahrheit erkennen. Es gibt nämlich nur einen Gott und es gibt auch nur einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen, den er selbst nur ein Mensch geworden ist, ist Jesus Christus. Er hat sein Leben als Lösegeld für alle gegeben und damit zu der von Gott bestimmten Zeit den Beweis erbracht, dass Gott alle retten will.

Apostelgeschichte 2,1-6

Schließlich kam das Pfingstfest. Und an diesem Tag waren sie alle wieder am selben Ort versammelt. Plötzlich setzte vom Himmel ein Rauschen ein, wie von einem gewaltigen Sturm. Das ganze Haus, in dem sie sich befanden, war von diesem Brausen erfüllt. Gleichzeitig sahen sie so etwas wie Flammenzungen, die sich verteilten und sich auf jeden einzelnen von ihnen niederließen. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und sie begannen in fremden Sprachen zu reden. Jeder sprach so, wie der Geist es ihnen eingab. Wegen des Pfingstfestes hielten sich damals fromme Juden aus aller Welt in Jerusalem auf.

Hebräer 10,24-25

Und weil wir auch füreinander verantwortlich sind, wollen wir uns gegenseitig dazu anspornen, einander Liebe zu erweisen und Gutes zu tun. Deshalb ist es wichtig, dass wir unseren Zusammenkünften nicht fern bleiben, wie sich das einige angewöhnt haben, sondern dass wir einander ermutigen und das umso mehr, als ihr selbst feststellen könnt, dass der Tag näher rückt, an dem der Herr wiederkommt.

5. Mose

Denn du bist ein heiliges Volk für den Herrn, deinen Gott.

Lukas

Der Menschensohn ist gekommen zu suchen und zu retten, was verloren ist.

Weitere Referenzen

  • Römerbrief

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Sei Teil einer Gemeinschaft: Suche aktiv Gemeinschaft in der Kirche, sei es durch regelmäßige Gottesdienstbesuche oder durch eine Kleingruppe. Glaube ist nicht dafür gemacht, alleine gelebt zu werden - wir brauchen einander, um zu wachsen, ermutigt zu werden und den Fokus nicht zu verlieren.
  • 2 Komme mit der Haltung zu dienen: Komme nicht nur zur Kirche, um den Stuhl warm zu halten oder ein Programm zu konsumieren, sondern um Verbindung zu schaffen und anderen ein Segen zu sein. Sei jemandem ein gutes Wort, das sein Herz verändert.
  • 3 Erzähle von Jesus: Nutze die Möglichkeiten in deinem Alltag - bei der Arbeit, in der Nachbarschaft, im Freundeskreis - um von Jesus zu erzählen oder ein Licht zu sein. Werde nicht müde davon zu erzählen, auch wenn du nicht sofort Frucht siehst - Gott schenkt das Wachstum.
  • 4 Bete für Erweckung: Komme mit anderen zusammen und bete dafür, dass Menschen Jesus kennenlernen. Glaube daran, dass dort, wo Menschen zusammenkommen und beten, Gott seinen Segen schenkt und der Himmel sich öffnet.
  • 5 Spreche Vergebung aus: Wenn du durch Kirche oder Menschen in der Kirche verletzt wurdest, spreche Vergebung aus - nicht weil die Situation nicht schlimm war, sondern weil es dir Freiheit gibt und deiner Seele gut tut.