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ICF Zürich

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Täglicher Impuls
Donnerstag

Planlosigkeit überwinden

Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde. Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.

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Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde. Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.

Lukas 8,13
Gebet

Heiliger Geist, gib mir den Geist der Disziplin. Zeige mir den ersten praktischen Schritt, den ich heute gehen kann, um Ordnung in meine Finanzen zu bringen.

Herausforderung

Welchen konkreten Schritt der finanziellen Disziplin möchte Gott heute von mir, um aus der Planlosigkeit herauszukommen?

Aufnahme vom 3. April 2026

Predigt

Jesus stirbt - es ist vollbracht | Session 5 Passionsweg

Freitag, 3. April 2026
Philipper 2,6-11
Kernaussage

Der Passionsweg Jesu endet mit seinem Tod am Kreuz und den Worten 'Es ist vollbracht'. Durch Jesu Opfer am Kreuz ist der Weg zu Gott frei, alle Schuld ist getragen und die Menschheit ist mit Gott versöhnt. Jesus Christus ist Herr über allem und hat den vollen Preis für unsere Befreiung bezahlt.

Diese Session dokumentiert die letzte Station des Passionswegs und konzentriert sich auf den Tod Jesu am Kreuz. Es werden die dramatischen Ereignisse auf Golgatha beschrieben: die Dunkelheit zur Mittagszeit, das Erdbeben, Jesu Worte am Kreuz und sein Tod mit den Worten 'Es ist vollbracht'. Der zerrissene Vorhang im Tempel symbolisiert, dass der Weg zu Gott nun frei ist. Die Session geht über in eine Zeit der Anbetung, in der der Christuspsalm aus Philipper 2,6-11 gemeinsam gelesen wird. Dieser Hymnus beschreibt Jesu Erniedrigung und anschließende Erhöhung durch Gott. Die Teilnehmer werden eingeladen, auf die Knie zu gehen und Jesus als Herrn anzubeten, der durch seinen Tod am Kreuz Befreiung und Sieg über Sünde und Tod gebracht hat. Es folgt eine intensive Worshipzeit mit Liedern über Freiheit und Sieg durch Jesus.
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Diese Session dokumentiert die letzte Station des Passionswegs und konzentriert sich auf den Tod Jesu am Kreuz. Es werden die dramatischen Ereignisse auf Golgatha beschrieben: die Dunkelheit zur Mittagszeit, das Erdbeben, Jesu Worte am Kreuz und sein Tod mit den Worten 'Es ist vollbracht'. Der zerrissene Vorhang im Tempel symbolisiert, dass der Weg zu Gott nun frei ist. Die Session geht über in eine Zeit der Anbetung, in der der Christuspsalm aus Philipper 2,6-11 gemeinsam gelesen wird. Dieser Hymnus beschreibt Jesu Erniedrigung und anschließende Erhöhung durch Gott. Die Teilnehmer werden eingeladen, auf die Knie zu gehen und Jesus als Herrn anzubeten, der durch seinen Tod am Kreuz Befreiung und Sieg über Sünde und Tod gebracht hat. Es folgt eine intensive Worshipzeit mit Liedern über Freiheit und Sieg durch Jesus.

Hauptthemen (4)

1. Die Kreuzigung Jesu

  • Jesus wurde verraten, ungerecht verurteilt, verspottet, gefoltert und ans Kreuz genagelt auf Golgatha
  • Nach drei Stunden wurde es plötzlich dunkel und die Erde bebte
  • Der römische Hauptmann erkannte Jesu Unschuld
  • Jesus sprach die Worte 'Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen' und 'Vater in deine Hände lege ich meinen Geist'

2. Es ist vollbracht

  • Jesus starb mit den Worten 'Es ist vollbracht'
  • Der Vorhang im Tempel vor dem Allerheiligsten zerriss von oben nach unten
  • Der Weg zu Gott ist frei
  • Durch das kostbare Blut Jesu hat Gott die Menschen wieder mit sich versöhnt
  • Die Rettung und das ewige Leben sind da

3. Die Herrschaft Jesu Christi

  • Es gibt keinen größeren Namen als den Namen Jesus
  • Jesus ist Herr über allem
  • Vor dem Namen Jesus sollen sich alle Knie beugen - im Himmel, auf der Erde und unter der Erde
  • Alle werden bekennen, dass Jesus Christus Herr ist
  • Jesus hat den vollen Preis für unsere Befreiung bezahlt

4. Freiheit durch Jesus

  • Allein durch Jesus haben wir den Sieg
  • Jesus hat die Sünde und jeden Feind besiegt
  • Der Tod hat die Macht verloren
  • Durch Jesus sind wir frei
  • Die Kraft der Auferstehung wirkt in unserem Leben

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Philipper 2,6-11

Obwohl er Gott war, bestand er nicht auf seinen göttlichen Rechten. Er verzichtete auf alles. Er nahm die niedrige Stellung eines Dieners an. Er wurde als Mensch geboren und als solcher erkannt. Er erniedrigte sich selbst und war gehorsam bis zum Tod, in dem er wie ein Verbrecher am Kreuz starb. Deshalb hat Gott ihn in den Himmel gehoben und ihm einen Namen gegeben, der höher ist als alle anderen Namen. Vor diesem Namen sollen sich die Knie aller beugen, die im Himmel und auf der Erde und unter der Erde sind. Und zur Ehre Gottes des Vaters werden alle bekennen, dass Jesus Christus Herr ist.

Weitere Referenzen

  • Psalm (allgemeiner Verweis, Jesus zitierte einen Psalm)
  • Vater in deine Hände lege ich meinen Geist

Praktische Anwendung (4)

  • 1 Auf die Knie gehen und Jesus anbeten: Als Zeichen dafür, dass Jesus es vollbracht hat und Herr über unserem Leben ist, sollen wir auf die Knie gehen und Jesus anbeten.
  • 2 Bekennen, dass Jesus Christus Herr ist: Am Karfreitag ein Statement machen und bekennen, dass Jesus Herr ist und kein Name größer ist als sein Name.
  • 3 In der Freiheit leben, die Jesus erkämpft hat: Erkennen und annehmen, dass durch Jesus der Weg zu Gott frei ist, alle Schuld getragen wurde und wir durch ihn befreit sind.
  • 4 Vertrauen und Glauben an die göttliche Kraft: Vertrauen und glauben, dass die göttliche Kraft hilft und heilt, weil Jesus den Sieg errungen hat.