ICF Zürich
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Täglicher Impuls Mehr als eine Liebesbeziehung – Der Bund mit Gott
Heute beginnen wir eine wichtige Reise zum Verständnis dessen, was es bedeutet, in einer Bundesbeziehung mit Gott zu stehen. Viele von uns denken bei unserer Beziehung zu Gott hauptsächlich an Liebe und Gefühle – und das ist wunderbar! Doch es gibt eine tiefere Dimension: den Bund.
Wie bei einer Hochzeit, wo zwei Menschen nicht nur ihre Liebe ausdrücken, sondern einen verbindlichen Ehebund schließen, hat auch Gott mit uns einen Bund geschlossen. Als Jesus beim Abendmahl den Wein nahm, sagte er: 'Das ist mein Blut in meinem neuen Bund.' Jesus hat einen neuen Bund gemacht – nicht um alles Alte abzuschaffen, sondern um etwas Entscheidendes zu ändern: Im Alten Testament wurden Sünden für ein Jahr überdeckt, aber im Neuen Testament hat Jesus die Sünden weggenommen, ins tiefste Meer geworfen, um sie nie mehr hervorzuholen.
Ein Bund ist mehr als Gefühle. Er ist eine feste, verlässliche Zusage, die nicht von unseren Emotionen abhängt. Gott ist ein Bundesgott, der seinen Bund niemals bricht.
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Heute beginnen wir eine wichtige Reise zum Verständnis dessen, was es bedeutet, in einer Bundesbeziehung mit Gott zu stehen. Viele von uns denken bei unserer Beziehung zu Gott hauptsächlich an Liebe und Gefühle – und das ist wunderbar! Doch es gibt eine tiefere Dimension: den Bund. Wie bei einer Hochzeit, wo zwei Menschen nicht nur ihre Liebe ausdrücken, sondern einen verbindlichen Ehebund schließen, hat auch Gott mit uns einen Bund geschlossen. Als Jesus beim Abendmahl den Wein nahm, sagte er: 'Das ist mein Blut in meinem neuen Bund.' Jesus hat einen neuen Bund gemacht – nicht um alles Alte abzuschaffen, sondern um etwas Entscheidendes zu ändern: Im Alten Testament wurden Sünden für ein Jahr überdeckt, aber im Neuen Testament hat Jesus die Sünden weggenommen, ins tiefste Meer geworfen, um sie nie mehr hervorzuholen. Ein Bund ist mehr als Gefühle. Er ist eine feste, verlässliche Zusage, die nicht von unseren Emotionen abhängt. Gott ist ein Bundesgott, der seinen Bund niemals bricht.
Heute beginnen wir eine wichtige Reise zum Verständnis dessen, was es bedeutet, in einer Bundesbeziehung mit Gott zu stehen. Viele von uns denken bei unserer Beziehung zu Gott hauptsächlich an Liebe und Gefühle – und das ist wunderbar! Doch es gibt eine tiefere Dimension: den Bund. Wie bei einer Hochzeit, wo zwei Menschen nicht nur ihre Liebe ausdrücken, sondern einen verbindlichen Ehebund schließen, hat auch Gott mit uns einen Bund geschlossen. Als Jesus beim Abendmahl den Wein nahm, sagte er: 'Das ist mein Blut in meinem neuen Bund.' Jesus hat einen neuen Bund gemacht – nicht um alles Alte abzuschaffen, sondern um etwas Entscheidendes zu ändern: Im Alten Testament wurden Sünden für ein Jahr überdeckt, aber im Neuen Testament hat Jesus die Sünden weggenommen, ins tiefste Meer geworfen, um sie nie mehr hervorzuholen. Ein Bund ist mehr als Gefühle. Er ist eine feste, verlässliche Zusage, die nicht von unseren Emotionen abhängt. Gott ist ein Bundesgott, der seinen Bund niemals bricht.
Danke Gott heute dafür, dass er einen unzerbrechlichen Bund mit dir geschlossen hat. Bitte ihn, dir zu helfen, die Tiefe dieser Bundesbeziehung besser zu verstehen.
Wie verändert es dein Verständnis von Gott, wenn du erkennst, dass du nicht nur eine Liebesbeziehung, sondern einen festen Bund mit ihm hast?
Aufnahme vom 8. März 2026
Predigt Mammon oder Gott? | Leo Bigger 2026-03-08 11:19
Sonntag, 8. März 2026 3. Mose Kernaussage Geben und Spenden, insbesondere die Erstlingsfrucht und der Zehnte, sind zentrale Glaubensakte, die Vertrauen in Gott ausdrücken und Freude bringen. Wenn Gottes Volk aufhört zu geben, leidet der Dienst und die Verkündigung des Evangeliums, was zu geistlichem Niedergang führt.
In dieser Predigt spricht der Sprecher über das Konzept der Erstlingsfrucht und des Zehnten im biblischen Kontext. Er betont, dass spirituelles Wachstum nicht automatisch geschieht und teilt persönliche Erfahrungen darüber, wie er selbst mit dem Geben der Erstlingsfrucht umgegangen ist. Besonders bewegt zeigt er sich von einem Gemeindemitglied, das seinen ersten Lohn als Erstlingsfrucht gespendet hat.
Der Sprecher erzählt von seiner eigenen verpassten Gelegenheit, die Erstlingsfrucht bei einem Jobwechsel zu geben, und wie er durch eine Bibelstelle im dritten Buch Mose Trost und eine Lösung fand - nämlich das Versäumte nachzuholen und ein Fünftel zusätzlich zu geben. Er schliesst mit einer Studie aus Amerika, die zeigt, dass nur 17-30% der praktizierenden Christen den Zehnten geben, und warnt vor den geistlichen Konsequenzen, wenn Gottes Volk aufhört, in den Dienst der Kirche zu investieren. Weiterlesen
Mammon oder Gott? | Leo Bigger 2026-03-08 11:19
Geben und Spenden, insbesondere die Erstlingsfrucht und der Zehnte, sind zentrale Glaubensakte, die Vertrauen in Gott ausdrücken und Freude bringen. Wenn Gottes Volk aufhört zu geben, leidet der Dienst und die Verkündigung des Evangeliums, was zu geistlichem Niedergang führt.
Hauptthemen (4)
1. Die Erstlingsfrucht
- • Die Erstlingsfrucht ist die erste Frucht oder der erste Lohn, den man spendet
- • Es geht darum, das Beste zuerst zu geben, nicht was übrig bleibt
- • Im Januar die beste Kollekte geben als Akt des Vertrauens
- • Der Redner erzählt von jemandem, der seinen ersten Lohn als Erstlingsfrucht gegeben hat
2. Persönliche Geschichte des Redners
- • Der Redner wechselte nach 20 Jahren seinen Job und wurde Dozent
- • Er verpasste es, die Erstlingsfrucht von seinem neuen Lohn zu geben
- • Durch 3. Mose fand er die Möglichkeit zur Wiedergutmachung: das Vorenthaltene plus ein Fünftel zusätzlich geben
- • Dies brachte ihm große Freude und war ein Zeichen von Gottes Großzügigkeit
3. Der Zehnte und seine Bedeutung
- • Eine Studie zeigt, dass nur 17-30% aller praktizierenden Christen den Zehnten geben
- • Im Alten Testament führte das Ausbleiben des Zehnten dazu, dass die Leviten ihren Dienst nicht mehr ausüben konnten
- • Ohne den Zehnten konnte das Evangelium nicht mehr verkündigt werden und das Volk schweifte in Sünde ab
- • Der Tempel verfiel schließlich und Israel verlor seinen Einfluss
4. Geistliche Haltung beim Geben
- • Geben ist eine Glaubensfrage und ein Akt des Vertrauens
- • Man wächst ins Geben hinein, es geschieht nicht automatisch
- • Es ist eine Freude und Leidenschaft, geben zu können
- • Der Zehnte wird zurückgebracht, nicht gegeben - es gehört Gott
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ich muss erstatten, was er dem Heiligtum vorenthalten hat. Ausserdem soll er ein Fünftel des Wertes zusätzlich bezahlen.
Weitere Referenzen
- → Altes Testament - Erstlingsfrucht
- → Altes Testament - Zehnter für die Leviten
- → Neues Testament - Zehnter
Praktische Anwendung (4)
- 1 Die Erstlingsfrucht geben: Gib das Erste und Beste deines Einkommens, besonders im Januar oder bei neuem Einkommen, als Akt des Vertrauens in Gottes Versorgung.
- 2 Versäumtes wiedergutmachen: Wenn du das Geben verpasst hast, kannst du es nachholen und sogar ein Fünftel zusätzlich geben, wie es 3. Mose lehrt.
- 3 Den Zehnten bringen: Bringe den Zehnten in deine Gemeinde ein, damit der Dienst und die Verkündigung des Evangeliums weitergehen können.
- 4 Geben mit Freude entwickeln: Wachse in die Freude am Geben hinein und entwickle eine Leidenschaft dafür, großzügig zu sein.