ICF Zürich
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Donnerstag Planlosigkeit überwinden
Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde.
Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.
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Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde. Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.
Planlosigkeit in unseren Finanzen ist ein Zeichen dafür, dass wir beim Test stehen geblieben sind. Vielleicht vergleichen wir uns ständig mit anderen, teilen ungern, sind unverbindlich geworden oder zu bequem, einen Dauerauftrag für den Zehnten einzurichten. All das sind Symptome eines Herzens, das noch nicht vollständig Gott übergeben wurde. Gott möchte nicht nur unsere Worte, sondern unsere konkreten Taten. Ein Budget zu erstellen, einen Dauerauftrag einzurichten, bewusst Schulden abzubauen – das sind praktische Schritte der Umkehr. Auch wenn du Schulden hast, beginne mit dem Zehnten. Das ist ein Systemwechsel, der deklariert: 'Gott, ich vertraue dir mehr als meinen Umständen.' Der Geist der Disziplin ist uns gegeben, und mit ihm können wir aus der Planlosigkeit in Gottes Ordnung kommen.
Heiliger Geist, gib mir den Geist der Disziplin. Zeige mir den ersten praktischen Schritt, den ich heute gehen kann, um Ordnung in meine Finanzen zu bringen.
Welchen konkreten Schritt der finanziellen Disziplin möchte Gott heute von mir, um aus der Planlosigkeit herauszukommen?
Aufnahme vom 7. April 2026
Predigt Hour of Prayer | Zwischen Chaos und Hoffnung | ICF Zürich
Dienstag, 7. April 2026 Matthäus 27,46 Kernaussage Ostern besteht aus drei Phasen: Karfreitag (Zerbruch und Tod), Karsamstag (das Dazwischen, Verwirrung und Trauerphasen) und Ostersonntag (Auferstehung und Neuanfang). Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus von den Toten auferstanden ist und diese Auferstehungskraft auch heute wirkt, um das, was tot und zerbrochen ist, wieder lebendig zu machen. Man darf zu Jesus kommen wie man ist, aber niemand bleibt so wie er ist - die Begegnung mit Jesus verändert von innen nach außen.
Diese Gebetsstunde thematisiert die drei Tage von Ostern als Sinnbild für Lebensphasen: Karfreitag steht für Zerbruch und Tod, Karsamstag für das Dazwischen voller Verwirrung und Trauerphasen, und Ostersonntag für Auferstehung und Neuanfang. Leo und Susanne führen durch verschiedene Trauerphasen - Verleugnung, Zorn, Verhandeln, tiefe Trauer und Akzeptanz - und zeigen auf, wie man nicht in Resignation, sondern in Hoffnung münden kann.
Die zentrale Botschaft ist, dass die gleiche Auferstehungskraft, die Jesus von den Toten erweckte, auch heute in Gläubigen wirkt. Man kann zu Jesus kommen wie man ist, aber niemand muss so bleiben. Die Begegnung mit Jesus verändert von innen nach außen. Trotz Schmerz, Verlust und dunkler Zeiten gibt es Hoffnung: Was tot ist, wird lebendig; was zerbrochen ist, kann geheilt werden. Der Ostersonntag symbolisiert den Neuanfang, den Gott schenken möchte. Weiterlesen
Hour of Prayer | Zwischen Chaos und Hoffnung | ICF Zürich
Ostern besteht aus drei Phasen: Karfreitag (Zerbruch und Tod), Karsamstag (das Dazwischen, Verwirrung und Trauerphasen) und Ostersonntag (Auferstehung und Neuanfang). Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus von den Toten auferstanden ist und diese Auferstehungskraft auch heute wirkt, um das, was tot und zerbrochen ist, wieder lebendig zu machen. Man darf zu Jesus kommen wie man ist, aber niemand bleibt so wie er ist - die Begegnung mit Jesus verändert von innen nach außen.
Hauptthemen (5)
1. Karfreitag - Zerbruch und Schmerz
- • Jesus erlebte physischen, seelischen und geistlichen Schmerz
- • Momente wo Hoffnung stirbt, Erwartungen sterben und Kontrolle verloren geht
- • Schmerz vor Gott bringen ist der erste Schritt zur Heilung
- • Das Kreuz macht aus Minus ein Plus - was tot ist, wird lebendig
2. Karsamstag - Das Dazwischen und die Trauerphasen
- • Der einzige Tag der Ostergeschichte, den man nicht feiert
- • Die Zeit zwischen Zerbruch und Auferstehung - das Alte ist weg, das Neue noch nicht da
- • Gott hat ein anderes Zeitgefühl - ein Tag kann für Gott tausend Jahre sein
- • Verschiedene Trauerphasen: Leugnen/Schock, Zorn, Verhandeln, tiefe Trauer, Akzeptanz oder Resignation
- • Der härteste Moment ist kurz vor dem Durchbruch - wenn man kapituliert und die Realität akzeptiert
- • Man geht diesen Weg letztlich alleine, wie Jesus in Gethsemane
3. Ostersonntag - Auferstehung und Neuanfang
- • Die größte Botschaft des christlichen Glaubens: Jesus ist auferstanden
- • Dies unterscheidet Jesus von allen anderen Religionsgründern
- • Die Auferstehungskraft wirkt heute: Was tot ist wird lebendig, was krank ist wird geheilt
- • Man kann zu Jesus kommen wie man ist, aber bleibt nicht so - Veränderung von innen nach außen
- • Die gleiche Kraft, die Jesus auferweckte, wohnt durch den Heiligen Geist in uns
4. Zorn und Bitterkeit überwinden
- • Zorn ist eine normale Phase, aber man darf dort nicht stehen bleiben und Entscheidungen treffen
- • Zorn kann zu Bitterkeit führen und hat Auswirkungen auf Körper und Seele
- • Viele Krankheiten entstehen durch Bitterkeit, Schuldgefühle und Anklage
- • Die Sonne soll nicht über dem Zorn untergehen
- • Loslassen von Zorn, Anklage und dem Geist der Krankheit im Namen Jesu
5. Hoffnung versus Resignation
- • Nach Akzeptanz kommt entweder Hoffnung oder Resignation
- • Resignation bedeutet zu denken 'nie mehr' - bitter zu werden
- • Hoffnung ist die größte Substanz - sie kann einem nicht genommen werden
- • Sich wieder aufmachen bedeutet sich verletzlich machen, aber Stillstand wird schlimmer
- • Bilder aus der Bibel helfen: Der Herr ist mein Hirte, durchs dunkle Tal, aber es gibt einen Ausgang
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Gegen drei Uhr schrie Jesus laut: Eli, Eli (das heißt: Mein Gott, mein Gott)
Doch Thomas zweifelte, das glaube ich nicht. Ich glaube es erst, wenn ich seine durchbohrten Hände gesehen habe, mit meinen Fingern will ich sie fühlen und meine Hand will ich in die Wunde an seiner Seite legen.
Auch Jesus kamen die Tränen.
Jesus, denk an mich, wenn du im Paradies bist.
Die Güte des Herrn hat kein Ende. Sein Erbarmen hört niemals auf. Es ist jeden Morgen neu. Groß ist deine Treue, oh Herr.
Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?
Du umgibst uns von allen Seiten, auch von unten
Weitere Referenzen
- → Jesaja 53
- → Epheser 4,26 (Die Sonne soll nicht über dem Zorn untergehen)
- → Psalm 23 (Der Herr ist mein Hirte, durchs dunkle Tal, Stecken und Stab)
- → Geschichte von Lazarus (Johannes 11)
- → Geschichte von Hiob
Praktische Anwendung (7)
- 1 Schmerz bewusst vor Gott bringen: Bringe konkret vor Gott, was in deinem Leben zerbrochen ist - sei es Hoffnung, Glaube, Freundschaft, Job oder Berufung. Aussprechen und vor Gott hinlegen ist der erste Schritt zur Heilung.
- 2 Verleugnung beenden und Realität annehmen: Höre auf, Dinge in deinem Leben zu verleugnen (Krankheit, Schulden, Sucht, falsche Selbsteinschätzung). Lege deine Hände wie Thomas in die Wunden Jesu und lass dich von ihm halten.
- 3 Zorn und Bitterkeit loslassen: Stoppe bewusst im Namen Jesu den Geist des Zorns, der Bitterkeit und der Anklage. Lass die Sonne nicht über deinem Zorn untergehen und bringe diese Gefühle täglich vor Gott.
- 4 Der Trauer Raum geben ohne in Traurigkeit zu verharren: Erlaube dir zu trauern über Verluste, aber öffne nicht die Tür für den Geist der Traurigkeit. Wisse, dass Jesus mit dir trauert und seine Tränen auf deine Schulter fallen.
- 5 Sich wieder aufmachen trotz Verletzlichkeit: Entscheide dich bewusst gegen Resignation und für Hoffnung. Mache dich wieder auf, auch wenn das bedeutet, dich verletzlich zu machen. Stillstand wird nur schlimmer.
- 6 Bilder entwickeln die Hoffnung geben: Entwickle biblische Bilder (wie der Hirte im dunklen Tal, Jesus der Petrus die Hand reicht), die dir in Ostersamstags-Phasen helfen durchzuhalten und an die Auferstehung zu glauben.
- 7 Auferstehungskraft im Geist spüren: Erwarte nicht nur Veränderung der äußeren Umstände, sondern lass die Auferstehungskraft zuerst in deinem Geist und deiner Seele wirken - in der Art wie du denkst und fühlst über Situationen.