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ICF Zürich

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ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus​​​​​​​​.

Täglicher Impuls
Dienstag

Der Bilderrahmen deines Lebens

Gott hat dir einen Traum, eine Vision und eine Bestimmung gegeben. Schon im Leibe deiner Mutter hat er dich kunstvoll gebildet, und als noch kein Tag war, hat er bereits alle deine Tage gekannt. Gott hat Werte in dich hineingelegt und wird alles unternehmen, um sie zu erfüllen. Die Herausforderung: Erstelle einen 'Bilderrahmen' für dein Leben. Nicht was du jetzt bist, sondern was du werden wirst. Wie sieht Gott dich als Mann oder Frau? Wie sieht er deine Familie, deine Arbeit, deine Gesundheit, deine Beziehungen? Schreib diese Vision auf und halte sie vor Augen. Was du anschaust und proklamierst, zu dieser Person wirst du werden. Abraham lebte 25 Jahre mit seinem Bilderrahmen, bevor die Verheißung sich erfüllte. Der Bilderrahmen spielt eine Rolle in deiner geistlichen Entwicklung.

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Gott hat dir einen Traum, eine Vision und eine Bestimmung gegeben. Schon im Leibe deiner Mutter hat er dich kunstvoll gebildet, und als noch kein Tag war, hat er bereits alle deine Tage gekannt. Gott hat Werte in dich hineingelegt und wird alles unternehmen, um sie zu erfüllen. Die Herausforderung: Erstelle einen 'Bilderrahmen' für dein Leben. Nicht was du jetzt bist, sondern was du werden wirst. Wie sieht Gott dich als Mann oder Frau? Wie sieht er deine Familie, deine Arbeit, deine Gesundheit, deine Beziehungen? Schreib diese Vision auf und halte sie vor Augen. Was du anschaust und proklamierst, zu dieser Person wirst du werden. Abraham lebte 25 Jahre mit seinem Bilderrahmen, bevor die Verheißung sich erfüllte. Der Bilderrahmen spielt eine Rolle in deiner geistlichen Entwicklung.

Psalm 139,16
Gebet

Bitte den Heiligen Geist, dir zu zeigen, wie Gott dich sieht und wer du in seinen Augen werden sollst.

Herausforderung

Wie sieht Gott dich? Welche Vision hat er für dein Leben, die du noch nicht vollständig ergriffen hast?

Aufnahme vom 2. Juni 2026

Predigt

Hour of Prayer | Wie die Geschichte Israels Gottes Treue zeigt | ICF Zürich

Dienstag, 2. Juni 2026
Sacharja 4,6-7
Kernaussage

Gott möchte uns durch den Heiligen Geist mit geistlichen Gaben ausstatten, um sein Reich auf der Erde sichtbar zu machen. Diese Gaben sind Werkzeuge, die wir in der Beziehung mit Jesus entwickeln und mutig einsetzen sollen, auch wenn wir Enttäuschungen erlebt haben oder uns unsicher fühlen.

In dieser Hour of Prayer Session widmen sich die Sprecher dem Thema der Gaben des Heiligen Geistes und wie man sie im Alltag aktivieren und entwickeln kann. Sie betonen, dass der Heilige Geist wie eine Werkzeugkiste verschiedener Gaben ist - Weisheit, Glaube, Prophetie, Erkenntnis, Zungenrede, Heilung und Wunderkraft - die Gott uns schenken möchte, um sein Reich sichtbar zu machen. Die Sprecher teilen persönliche Erfahrungen und Enttäuschungen im Umgang mit Geistesgaben und ermutigen die Zuhörer, trotz Unsicherheiten und negativer Erlebnisse das Herz zu öffnen. Sie präsentieren sechs praktische Schritte: das Herz nicht verschließen, ehrlich mit Jesus über Enttäuschungen sprechen, dem Wort Gottes mehr Gewicht geben als eigenen Erfahrungen, Jesus einladen zu bleiben, auf kleine Impulse des Heiligen Geistes reagieren und um Mut bitten, die Gaben auszuleben. Die Session schließt mit der Ermutigung, dass diese Gaben Geschenke Gottes sind, die in Beziehung mit Jesus ausgeübt werden sollen, nicht aus eigener Kraft, sondern durch die Kraft des Heiligen Geistes.
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In dieser Hour of Prayer Session widmen sich die Sprecher dem Thema der Gaben des Heiligen Geistes und wie man sie im Alltag aktivieren und entwickeln kann. Sie betonen, dass der Heilige Geist wie eine Werkzeugkiste verschiedener Gaben ist - Weisheit, Glaube, Prophetie, Erkenntnis, Zungenrede, Heilung und Wunderkraft - die Gott uns schenken möchte, um sein Reich sichtbar zu machen. Die Sprecher teilen persönliche Erfahrungen und Enttäuschungen im Umgang mit Geistesgaben und ermutigen die Zuhörer, trotz Unsicherheiten und negativer Erlebnisse das Herz zu öffnen. Sie präsentieren sechs praktische Schritte: das Herz nicht verschließen, ehrlich mit Jesus über Enttäuschungen sprechen, dem Wort Gottes mehr Gewicht geben als eigenen Erfahrungen, Jesus einladen zu bleiben, auf kleine Impulse des Heiligen Geistes reagieren und um Mut bitten, die Gaben auszuleben. Die Session schließt mit der Ermutigung, dass diese Gaben Geschenke Gottes sind, die in Beziehung mit Jesus ausgeübt werden sollen, nicht aus eigener Kraft, sondern durch die Kraft des Heiligen Geistes.

Hauptthemen (4)

1. Die Gaben des Heiligen Geistes als Werkzeuge

  • Die Geistesgaben sind wie eine Werkzeugkiste, die Gott uns gibt
  • Zu den Gaben gehören Weisheit, Glaube, Prophetie, Erkenntnis, Zungenrede, Auslegung, Heilung und Wunderkraft
  • Gott hat bewusst nicht jedem alle Gaben gegeben - wir brauchen einander und ergänzen uns
  • Der Heilige Geist ist ein Gentleman, der sich nicht aufdrängt, sondern jeden in seiner Art abholt

2. Umgang mit Enttäuschungen

  • Viele Menschen haben negative Erfahrungen mit Geistesgaben gemacht und sich verschlossen
  • Es ist wichtig, ehrlich mit Jesus über Enttäuschungen zu sprechen
  • Enttäuschungen entstehen oft aus unseren Erwartungen und unserer Vorstellung
  • Manchmal setzt Gott einen Samen, der Zeit braucht, bis er aufgeht - man darf nicht alles sofort bewerten

3. Das Wort Gottes als Fundament

  • Dem Wort Gottes muss mehr Gewicht gegeben werden als unseren Erfahrungen und Umständen
  • Jesus hat gezeigt, wie der Himmel ist - ohne Tod, Krankheit und Leid
  • Gott steht zu seinen Zusagen und seinem Wort
  • Die Gaben sind Geschenke, die man nicht durch Leistung erwerben kann

4. Die Beziehung zu Jesus im Zentrum

  • Die Begabung kommt aus der Beziehung mit Jesus
  • Man kann von den Gaben begeistert sein, darf aber nicht den Geber aus dem Blick verlieren
  • Jesus muss das Zentrum bleiben, nicht die Kirche oder andere Werkzeuge
  • Gläubig zu werden ist leicht, gläubig zu bleiben braucht Gemeinschaft

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Sacharja 4,6-7

Was du vorhast wird dir nicht durch die Kraft deines Heeres und nicht durch menschliche Kraft gelingen. Mein Geist wird es bewirken.

1. Korinther 14,12

So ist es auch mit euch. Wenn ihr euch schon so eifrig um die Gaben bemüht, die der Heilige Geist schenkt, dann setzt auch alles daran, dass die ganze Gemeinde etwas davon hat.

Matthäus 10,8

Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige gesund, treibt Dämonen aus, tut alles ohne etwas dafür zu verlangen, denn ihr habt auch die Kraft dazu ohne Gegenleistung bekommen.

1. Korinther 12,4

So verschieden die Gaben auch sind, die Gott uns gibt, sie stammen alle von ein und demselben Geist.

Weitere Referenzen

  • 1. Korinther 12,7-11
  • Psalm 127 (Wo der Herr das Haus nicht baut)

Praktische Anwendung (6)

  • 1 Verschließe dein Herz nicht: Öffne dein Herz bewusst für den Heiligen Geist und seine Gaben, auch wenn du negative Erfahrungen gemacht hast. Bete: 'Gott, ich öffne mein Herz dafür und vertraue, dass du mich in meiner Art abholst.'
  • 2 Sprich ehrlich mit Jesus über deine Enttäuschungen: Bringe alle Enttäuschungen, Verletzungen und Ängste im Zusammenhang mit Geistesgaben offen vor Jesus. Lass den Heiligen Geist diese Erlebnisse reinigen und deine Festlegungen ('nie mehr') auflösen.
  • 3 Gib dem Wort Gottes mehr Gewicht als deiner Situation: Richte dich nach Gottes Wort aus und nicht nach deinen Erfahrungen oder den Umständen. Stehe auf dem, was Gott sagt, auch wenn du noch keine Resultate siehst.
  • 4 Lade Jesus ein zu bleiben: Stelle sicher, dass die Geistesgaben aus der Beziehung mit Jesus kommen und nicht unabhängig davon eingesetzt werden. Bete regelmäßig: 'Jesus, bleibe bei mir.'
  • 5 Reagiere auf die kleinen Impulse: Achte auf 'Blitzgedanken' - Eindrücke, die plötzlich kommen und nach etwa 10 Sekunden wieder gehen. Schreibe sie auf und setze sie um. Übe, zwischen deinen eigenen Gedanken und göttlichen Impulsen zu unterscheiden.
  • 6 Bitte um Mut, die Gaben auszuleben: Übe Mut, indem du konkret handelst: Biete Gebet an, teile Worte der Ermutigung, bete für Heilung, auch wenn du dich unsicher fühlst. Mut bedeutet, es trotz Unsicherheit zu tun und dabei zu lernen.