ICF Zürich
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Dienstag Lass dir deine Identität nicht rauben
Als Daniel und seine Freunde nach Babylonien verschleppt wurden, versuchte man nicht nur, sie umzuerziehen – man wollte ihre Identität ändern. Ihre hebräischen Namen, die ihre Beziehung zu Gott ausdrückten, wurden durch babylonische Namen ersetzt, die heidnische Götter ehrten. Daniel ('Gott ist mein Richter') wurde zu Bel-Schachar ('möge Bel den König schützen').
Diese Strategie ist zeitlos: Die Kultur um uns herum versucht ständig, uns neu zu definieren. Sie nennt uns altmodisch, engstirnig, intolerant oder weltfremd. Doch diese Etiketten sollen uns klein machen und unsere wahre Identität verschleiern.
Gott macht das Gegenteil: Er nimmt das Kleine und macht es groß. Aus Abram wurde Abraham, aus Jakob wurde Israel, aus Simon wurde Petrus. Gott gibt dir einen Namen, der deine wahre Berufung widerspiegelt: Du bist ein Sohn, eine Tochter des Allerhöchsten. Diese Identität kann dir niemand nehmen.
Weiterlesen
"
Als Daniel und seine Freunde nach Babylonien verschleppt wurden, versuchte man nicht nur, sie umzuerziehen – man wollte ihre Identität ändern. Ihre hebräischen Namen, die ihre Beziehung zu Gott ausdrückten, wurden durch babylonische Namen ersetzt, die heidnische Götter ehrten. Daniel ('Gott ist mein Richter') wurde zu Bel-Schachar ('möge Bel den König schützen'). Diese Strategie ist zeitlos: Die Kultur um uns herum versucht ständig, uns neu zu definieren. Sie nennt uns altmodisch, engstirnig, intolerant oder weltfremd. Doch diese Etiketten sollen uns klein machen und unsere wahre Identität verschleiern. Gott macht das Gegenteil: Er nimmt das Kleine und macht es groß. Aus Abram wurde Abraham, aus Jakob wurde Israel, aus Simon wurde Petrus. Gott gibt dir einen Namen, der deine wahre Berufung widerspiegelt: Du bist ein Sohn, eine Tochter des Allerhöchsten. Diese Identität kann dir niemand nehmen.
Als Daniel und seine Freunde nach Babylonien verschleppt wurden, versuchte man nicht nur, sie umzuerziehen – man wollte ihre Identität ändern. Ihre hebräischen Namen, die ihre Beziehung zu Gott ausdrückten, wurden durch babylonische Namen ersetzt, die heidnische Götter ehrten. Daniel ('Gott ist mein Richter') wurde zu Bel-Schachar ('möge Bel den König schützen'). Diese Strategie ist zeitlos: Die Kultur um uns herum versucht ständig, uns neu zu definieren. Sie nennt uns altmodisch, engstirnig, intolerant oder weltfremd. Doch diese Etiketten sollen uns klein machen und unsere wahre Identität verschleiern. Gott macht das Gegenteil: Er nimmt das Kleine und macht es groß. Aus Abram wurde Abraham, aus Jakob wurde Israel, aus Simon wurde Petrus. Gott gibt dir einen Namen, der deine wahre Berufung widerspiegelt: Du bist ein Sohn, eine Tochter des Allerhöchsten. Diese Identität kann dir niemand nehmen.
Vater, hilf mir, meine wahre Identität als dein geliebtes Kind zu leben, unabhängig davon, was andere sagen.
Welche 'Namen' oder Etiketten hat die Welt dir gegeben, die nicht mit deiner Identität in Christus übereinstimmen?
Aufnahme vom 4. März 2026
Predigt Hour of Prayer | So kommst du von 30x auf 100x Segen | ICF Zürich
Mittwoch, 4. März 2026 Philipper 1,6 Kernaussage Gott möchte uns vollen Zugriff auf seinen Segen geben, besonders im Bereich der Finanzen. Doch um diesen Segen zu empfangen, muss unser Herz wie ein fruchtbarer Ackerboden vorbereitet werden durch Fasten, Gebet und die Auseinandersetzung mit Hindernissen wie Enttäuschung, Prüfungen und Ablenkungen. Gott steht zu seinen Verheissungen und wird tun, was er versprochen hat.
Dies ist eine Gebetszeit zur Vorbereitung auf eine 21-tägige Fastenzeit zum Thema Finanzen und Segen. Der Sprecher erklärt göttliche Prinzipien bezüglich Saat und Ernte, betont dass Gott zu seinen Zusagen steht (er wird tun, geben, helfen und retten) und führt durch verschiedene Bibelverse, die diese Verheißungen bestätigen. Ein zentraler Fokus liegt auf dem Verständnis, dass das Saatgut (Gottes Wort) in ein vorbereitetes Herz gesät werden muss.
Der Hauptteil behandelt das Gleichnis vom vierfachen Ackerboden aus Lukas 8, wobei drei unfruchtbare Böden beschrieben werden: der Wegrand (Enttäuschungen verhärten das Herz), der felsige Boden (fehlende Wurzeln bei Prüfungen) und der dornige Boden (Sorgen und Ablenkungen ersticken das Wachstum). Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, diese Phasen zu durchlaufen und nicht aufzugeben, um schließlich in die Zone des 30-, 60- und 100-fachen Segens zu gelangen. Die Gebetszeit bereitet auf eine gemeinsame Fastenzeit vor, die speziell Durchbrüche im Bereich Finanzen zum Ziel hat. Weiterlesen
Hour of Prayer | So kommst du von 30x auf 100x Segen | ICF Zürich
Gott möchte uns vollen Zugriff auf seinen Segen geben, besonders im Bereich der Finanzen. Doch um diesen Segen zu empfangen, muss unser Herz wie ein fruchtbarer Ackerboden vorbereitet werden durch Fasten, Gebet und die Auseinandersetzung mit Hindernissen wie Enttäuschung, Prüfungen und Ablenkungen. Gott steht zu seinen Verheissungen und wird tun, was er versprochen hat.
Hauptthemen (7)
1. Gottes Verheissungen und sein Charakter
- • Gott steht zu seinem Wort - über 450 Mal sagt die Bibel 'Er wird tun, Er wird geben, Er wird helfen, Er wird retten'
- • Gottes Wort wird sich erfüllen, bevor Himmel und Erde vergehen
- • Gott ist ein gebender Gott - er gab seinen Sohn Jesus als das Beste, was er hatte
- • Das gebende Herz ist in uns hineingepflanzt durch Gottes Charakter
2. Das Prinzip von Saat und Ernte
- • Seit Noah gilt: Solange Himmel und Erde bestehen, wird das Prinzip von Saat und Ernte nie aufhören
- • Was wir säen, werden wir auch ernten
- • Das Saatgut (Gottes Wort) muss gesät werden, um zu wachsen
- • Es liegt niemals an Gott, wenn keine Frucht entsteht
- • Das Saatgut muss in unser Herz fallen und dort kultiviert werden
3. Der vierfache Ackerboden des Herzens
- • Wegrand: Das Saatkorn wird zertreten und gestohlen durch Enttäuschungen, die das Herz hart machen
- • Felsiger Boden: Das Saatkorn vertrocknet, weil keine Wurzeln geschlagen werden können - Menschen geben auf, wenn ihr Glaube geprüft wird
- • Unter Dornen: Das Saatkorn wird erstickt durch Sorgen des Alltags, Verführung durch Wohlstand und Vergnügungen des Lebens
- • Fruchtbarer Boden: Bringt 30-, 60- oder 100-fache Frucht hervor
- • Niemand startet beim fruchtbaren Boden - man durchläuft die verschiedenen Phasen
4. Fasten für finanziellen Durchbruch
- • 21 Tage Fasten als Gemeinde für Durchbrüche in den Finanzen
- • Nicht weil die Kirche mehr Geld braucht, sondern damit Gott Hindernisse aufdecken kann
- • Jesus spricht am drittmeisten über Finanzen (nach Reich Gottes und Beziehung zum Vater)
- • Fasten bedeutet, dass es etwas kostet - das Fleisch wird schwach, der Geist wird stark
- • Verschiedene Fastenformen sind möglich, je nach persönlicher Situation
5. Hindernisse für finanziellen Segen
- • Ängste: Schulden, Minderwert, fehlendes Vertrauen, Kaufsucht, Zukunftsängste
- • Geiz und der Geist von Armut
- • Kein Erspartes oder fehlendes Budget
- • Unser Herz ist von Natur aus schmutzig und sündig - kein 'Wunderboden'
- • Der Boden des Herzens muss gepflegt, beackert und begossen werden
6. Umgang mit Enttäuschungen und Prüfungen
- • Enttäuschung entsteht, wenn Menschen, Kirche oder Gott unsere Erwartungen nicht erfüllen
- • Dem Teufel ist egal, wer uns enttäuscht - Hauptsache, wir bleiben enttäuscht
- • Prüfungen sind nicht dazu da, dass Gott uns testet, sondern damit verborgene Themen sichtbar werden
- • Wie eine gepresste Zitrone kommt heraus, was drinnen ist
- • Gott zeigt nie alle Themen auf einmal, sondern gestaffelt
- • Der Test wird zum Zeugnis (testimony) - dort wo wir wachsen, können wir anderen helfen
7. Keine Abkürzungen im geistlichen Wachstum
- • Es gibt keine Abkürzung - Gott nimmt oft nicht den Sturm weg, sondern ist mit uns darin
- • Im Sturm wachsen dem Adler die Flügel
- • Man kann nicht stehen bleiben oder sich ausruhen im Glauben
- • Jedes Jahr sollte man eine Sache hinzufügen, die einen herausfordert (Spurgeon)
- • Wer aufhört zu investieren und Glaubensschritte zu gehen, wird lauwarm
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ich bin ganz sicher, dass Gott sein gutes Werk, das er bei euch begonnen hat, zu Ende führen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus kommt.
Der Herr wird es für mich vollbringen. Herr, deine Gnade wird ewiglich das Werk deiner Hände, wirst du nicht im Stich lassen.
Er ist treu. Der euch beruft, er wird es auch tun.
Er gibt mir neue Kraft, er leitet mich auf sicheren Wegen und macht seinen Namen, damit alle Ehre.
Wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten?
Wenn aber jemand unter euch an Weisheit mangelt, so bittet er Gott, der alle gerne ohne Vorwurf gibt, so wird ihm gegeben werden.
Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei. Hab keine Angst, denn ich bin dein Gott. Ich mache dich stark, ich helfe dir. Mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich.
Sodass wir kühn sagen mögen, der Herr ist mein Helfer, und ich will mich nicht fürchten, was mir ein Mensch tun kann.
Wenn du keinen Ausweg mehr siehst, dann rufe mich zur Hilfe, ich will dich retten, und du sollst mich preisen.
Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet.
Zwar bleiben auch dem, der sich zu Gott hält, Schmerz und Leid nicht erspart, doch aus allem befreit ihn der Herr.
Die Menschen, bei denen die Saatkörner auf den Weg fallen, haben die Botschaft zwar gehört, aber dann kommt der Teufel und nimmt sie ihnen aus dem Herzen, damit sie nicht glauben und gerettet werden.
Andere Menschen wiederum sind wie der felsige Boden. Sie hören die Botschaft und nehmen sie mit Begeisterung an, aber ihr Glaube hat keine starken Wurzeln. Eine Zeit lang halten sie diese Menschen zu Gott, doch wenn ihr Glaube dann auf die Probe gestellt wird, wenden sie sich wieder davon ab.
Noch andere Menschen gleichen dem von Dornengestrüpp überwucherten Boden. Sie hören die Botschaft zwar, doch dann kommen die Sorgen des Alltags, die Verführung durch den Wohlstand und die Vergnügen des Lebens und ersticken Gottes Botschaft, sodass keine Frucht daraus entstehen kann.
Die übrigen Körner aber fielen auf fruchtbarem Boden, gingen auf, wuchsen heran und brachten das 30-fache, das 60-fache, ja sogar das 100-fache der Aussaat als Ertrag.
Weitere Referenzen
- → Lukas 8
Praktische Anwendung (7)
- 1 Am 21-Tage-Fasten für finanziellen Durchbruch teilnehmen: Nimm dir bewusst 21 Tage Zeit, um für Durchbrüche in deinen Finanzen zu fasten. Wähle eine Fastenform, die dich herausfordert aber durchhaltbar ist (z.B. kein Kaffee, keine Süssgetränke, oder intensiveres Fasten).
- 2 Das Buch 'Gesegnet wie niemals zuvor' durcharbeiten: Arbeite die 21 göttlichen Prinzipien im Buch systematisch durch. Lass den Heiligen Geist aufdecken, welche Themen (Angst, Schulden, Geiz, Armut, etc.) in deinem Leben bezüglich Finanzen angegangen werden müssen.
- 3 Enttäuschungen bewusst vor Gott bringen und loslassen: Identifiziere Menschen und Situationen, die dich enttäuscht haben und dein Herz hart gemacht haben. Bringe diese konkret im Gebet vor Gott und bitte um Kraft, sie loszulassen und zu vergeben.
- 4 Keine geistlichen Abkürzungen nehmen: Wenn Prüfungen und Herausforderungen kommen, bleibe dran und suche nicht nach Abkürzungen. Erkenne, dass Gott durch diese Situationen Dinge in dir verändern will, die langfristig zu Frucht führen.
- 5 Den Fastenwunsch klar definieren und aufschreiben: Schreibe konkret auf, wofür du fastest und was dein Herzenswunsch bezüglich finanzieller Durchbrüche ist. Halte dies dem Heiligen Geist hin und lass deinen Wunsch von Gott verfeinern.
- 6 Jährlich neue Glaubensschritte wagen: Frage Gott jedes Jahr, welcher neue Glaubensschritt dran ist, der dich aus deiner Komfortzone herausfordert. Dies verhindert Trägheit und hält dich 'on fire' für Jesus.
- 7 Das Buch als Ostergeschenk weitergeben: Denke an Menschen in deinem Umfeld, die von diesem Thema profitieren könnten, und schenke ihnen das Buch 'Gesegnet wie niemals zuvor' als Ostergeschenk. Investiere in das geistliche Wachstum anderer.