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ICF Zürich

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Täglicher Impuls
Freitag

Die Verführung des Wohlstands

Der dritte Ackerboden sind die Dornen – die Verführung durch Wohlstand, Sorgen des Alltags und die Vergnügen des Lebens. Interessanterweise sagen Menschen auf jedem Einkommensniveau, dass sie etwa 20 Prozent mehr bräuchten, um sorgenfrei zu sein. Das zeigt: Es geht nicht um die Menge, sondern um die Haltung unseres Herzens. Geld-Image, Besitzfokus und Kurzsichtigkeit sind Dornen, die Gottes Wort ersticken. Wenn unsere Identität an unserem Besitz hängt, werden wir nie zufrieden sein. Wenn wir nur für das Jetzt leben und nicht in Gottes Ewigkeit investieren, verpassen wir das himmlische Bankkonto. Jesus hat nicht gesagt, dass Wohlstand schlecht ist, aber er warnt davor, dass er uns vom Wesentlichen ablenken kann. Die Frage ist: Besitze ich meinen Besitz, oder besitzt er mich?

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Der dritte Ackerboden sind die Dornen – die Verführung durch Wohlstand, Sorgen des Alltags und die Vergnügen des Lebens. Interessanterweise sagen Menschen auf jedem Einkommensniveau, dass sie etwa 20 Prozent mehr bräuchten, um sorgenfrei zu sein. Das zeigt: Es geht nicht um die Menge, sondern um die Haltung unseres Herzens. Geld-Image, Besitzfokus und Kurzsichtigkeit sind Dornen, die Gottes Wort ersticken. Wenn unsere Identität an unserem Besitz hängt, werden wir nie zufrieden sein. Wenn wir nur für das Jetzt leben und nicht in Gottes Ewigkeit investieren, verpassen wir das himmlische Bankkonto. Jesus hat nicht gesagt, dass Wohlstand schlecht ist, aber er warnt davor, dass er uns vom Wesentlichen ablenken kann. Die Frage ist: Besitze ich meinen Besitz, oder besitzt er mich?

Lukas 8,14
Gebet

Jesus, befreie mich von der Verführung des Wohlstands. Hilf mir, dich wieder ins Zentrum zu stellen und nicht meinen Besitz oder mein Image.

Herausforderung

Hat sich Wohlstand, ein bestimmtes Image oder Besitz in meinem Herzen wichtiger gemacht als Jesus?

Predigt

[13] Wenn sich die Schleusen des Himmels öffnen | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo Bigger | ICF

Samstag, 21. März 2026
Matthäus 6,33
Kernaussage

Gott segnet diejenigen, die ihn in ihren Finanzen an erste Stelle setzen. Wenn wir den Zehnten geben und Gott durch Gehorsam ehren, öffnet er die Schleusen des Himmels und gibt uns mehr, als wir aufnehmen können. Ein Bund mit Jesus ist eine Beziehung, die nicht nur empfängt, sondern auch gibt.

Leo Bigger spricht am 13. Tag der Gebets-, Fasten- und Gebekampagne über finanzielle und geistliche Durchbrüche. Er berichtet begeistert von Wundern, die Menschen in dieser Zeit erlebt haben, insbesondere finanzielle Befreiungen und das Brechen von langjährigen Süchten im Namen Jesus. Er betont, dass Finanzen kein unangenehmes Thema sein müssen, wenn man eine gesunde Freiheit in Jesus entdeckt hat. Der Hauptfokus liegt auf dem Prinzip der offenen Himmelsschleusen aus Maleachi 3, das Leo auch im Neuen Testament bestätigt sieht. Er erklärt ausführlich, dass der Bund mit Jesus nicht nur aus Empfangen besteht, sondern wie eine Ehe funktioniert - eine Beziehung mit gegenseitiger Verantwortung. Er verbindet die alttestamentliche Lehre vom Zehnten mit neutestamentlichen Prinzipien des Gebens und betont, dass Gott an erster Stelle stehen muss - beim Bibellesen, Beten und auch beim Geben. Wer das Erste gibt, dem öffnet Gott die Schleusen des Himmels und gibt in Übermass zurück. Leo schliesst mit einem Gebet für Segen, Gunst und Wunder und betont, dass Gunst immer mit Gehorsam verbunden ist.
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Leo Bigger spricht am 13. Tag der Gebets-, Fasten- und Gebekampagne über finanzielle und geistliche Durchbrüche. Er berichtet begeistert von Wundern, die Menschen in dieser Zeit erlebt haben, insbesondere finanzielle Befreiungen und das Brechen von langjährigen Süchten im Namen Jesus. Er betont, dass Finanzen kein unangenehmes Thema sein müssen, wenn man eine gesunde Freiheit in Jesus entdeckt hat. Der Hauptfokus liegt auf dem Prinzip der offenen Himmelsschleusen aus Maleachi 3, das Leo auch im Neuen Testament bestätigt sieht. Er erklärt ausführlich, dass der Bund mit Jesus nicht nur aus Empfangen besteht, sondern wie eine Ehe funktioniert - eine Beziehung mit gegenseitiger Verantwortung. Er verbindet die alttestamentliche Lehre vom Zehnten mit neutestamentlichen Prinzipien des Gebens und betont, dass Gott an erster Stelle stehen muss - beim Bibellesen, Beten und auch beim Geben. Wer das Erste gibt, dem öffnet Gott die Schleusen des Himmels und gibt in Übermass zurück. Leo schliesst mit einem Gebet für Segen, Gunst und Wunder und betont, dass Gunst immer mit Gehorsam verbunden ist.

Hauptthemen (4)

1. Der Bund mit Jesus

  • Ein Bund ist mehr als nur eine Liebesbeziehung, es ist eine verbindliche Vereinbarung
  • Der neue Bund bedeutet nicht nur Gnade empfangen, sondern auch aktiv im Glauben zu handeln
  • Glaube ohne Werke ist kein echter Glaube (Jakobus)
  • Ein Bund funktioniert wie eine Ehe - es ist eine gegenseitige Beziehung, nicht nur Nehmen

2. Gott an erste Stelle setzen in den Finanzen

  • Das Erste, was weggeht, sollten Finanzen ins Reich Gottes sein, nicht das Letzte
  • Wir bringen zurück, was Gott gehört - den Zehnten oder mehr
  • Dies gilt sowohl im Alten als auch im Neuen Testament als durchgängiges Prinzip
  • Der Mammon nimmt, aber das Reich Gottes gibt

3. Die Verheißung geöffneter Himmelsschleusen

  • Wenn wir geben, öffnet Gott die Schleusen des Himmels
  • Wir werden so reich beschenkt, dass wir nicht alles aufnehmen können
  • Wer wenig sät, erntet wenig; wer viel sät, erntet viel
  • Gott segnet nicht nur finanziell, sondern auch mit Freundschaften, Gesundheit, Befreiung von Süchten

4. Gehorsam und Gunst

  • Gunst hat immer mit Gehorsam zu tun
  • Ohne Gehorsam gibt es keine Gunst
  • Man wird wie ein Magnet für Finanzen, Wunder und Versorgung
  • Die Gunst kommt durch Dienen, auch wenn es hart oder unfair ist

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Matthäus 6,33

Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.

Lukas 6,38

Gebt, was ihr habt, dann werdet ihr so reich, reich überbeschenkt werden, dass ihr gar nicht mehr alles aufnehmen könnt. Mit dem Maßstab, den ihr anlegt, wird auch euch gemessen werden.

2. Korinther 9,6

Wer wenig sät, der wird auch wenig ernten, wer aber viel sät, der wird auch viel ernten.

Maleachi 3,10

Bring den 10. Teil in das Vorratshaus, damit Nahrung für die Priester, die Leviten in meinem Haus ist. Und prüfe mich doch darin, spricht der Herr Scharen, ob ich nicht die Fenster oder die Schleusen vom Himmel öffne und den Segen ausgießen werde in einem Übermass.

Maleachi 3,11

Ich lasse es nicht mehr zu, dass Heuschreckenschwärme eure Felder und Weinberge kahl fressen und eure Ernte verderben.

Weitere Referenzen

  • Jakobus (Glaube ohne Werke)
  • Das Abendmahl - neuer Bund in Jesu Blut

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Gott in Finanzen an erste Stelle setzen: Das Erste, was von deinem Einkommen weggeht, sollte der Zehnte oder mehr in die Kirche sein, wo du geistlich aufwächst. Nicht die erste Rechnung an Miete oder Staat, sondern an Gott.
  • 2 Offene Hände zum Geben und Empfangen: Öffne deine Hände zum Geben statt sie geschlossen zu halten. Die gleiche Haltung des Gebens ermöglicht auch das Empfangen von Gottes Segen.
  • 3 Gott auch in anderen Bereichen an erste Stelle setzen: Wie beim Geben, setze Gott auch beim Beten und Bibellesen an erste Stelle. Das Erste am Morgen sollte die Bibel sein, die erste Person, mit der du sprichst, sollte Gott sein.
  • 4 Erwartungshaltung für Gottes Segen entwickeln: Erwarte von Gott, dass er den Himmel öffnet und dich segnet - nicht nur finanziell, sondern auch mit Freundschaften, Ideen, Gesundheit und Befreiung.
  • 5 Gehorsam praktizieren, auch wenn es hart ist: Diene und gehorche Gott auch dann, wenn die Umstände unfair oder schwierig sind. Gehorsam zieht die Gunst Gottes an wie ein Magnet.