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ICF Zürich

Zürichstrasse 131, 8600 Dübendorf, Schweiz

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus​​​​​​​​.

Täglicher Impuls
Donnerstag

Abhängigkeit statt Selbstvertrauen

David war endlich König geworden – die Verheißung war erfüllt. Doch die Bibel zeigt uns etwas Wichtiges: 'Wieder bat David den Herrn um Weisung.' Auch nach Jahren der Erfahrung, nach Siegen und Erfolgen, fragte David Gott immer wieder: Was möchtest du jetzt tun? Es ist eine Gefahr, sich auf vergangene Erfahrungen zu verlassen, anstatt Gott in jeder neuen Situation zu suchen. Gott ist unergründlich größer als unsere Erfahrung. Er macht immer wieder Dinge neu. Diese Abhängigkeit bewahrt uns vor Hochmut und hält uns nahe am Herzen Gottes. Egal ob du bei den Schafen bist oder auf dem Thron – Gott möchte, dass du an seinem Herzen bleibst und ihn fragst: Was möchtest du heute tun?

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David war endlich König geworden – die Verheißung war erfüllt. Doch die Bibel zeigt uns etwas Wichtiges: 'Wieder bat David den Herrn um Weisung.' Auch nach Jahren der Erfahrung, nach Siegen und Erfolgen, fragte David Gott immer wieder: Was möchtest du jetzt tun? Es ist eine Gefahr, sich auf vergangene Erfahrungen zu verlassen, anstatt Gott in jeder neuen Situation zu suchen. Gott ist unergründlich größer als unsere Erfahrung. Er macht immer wieder Dinge neu. Diese Abhängigkeit bewahrt uns vor Hochmut und hält uns nahe am Herzen Gottes. Egal ob du bei den Schafen bist oder auf dem Thron – Gott möchte, dass du an seinem Herzen bleibst und ihn fragst: Was möchtest du heute tun?

2. Samuel 5,23
Gebet

Bitte Gott um Demut und die Bereitschaft, ihn in jeder Situation neu zu fragen, was er tun möchte.

Herausforderung

Verlässt du dich in manchen Bereichen mehr auf deine Erfahrung als auf Gottes Führung?

Aufnahme vom 1. Juni 2026

Predigt

30 Years of ICF Zurich | Freight Depot | 2012

Montag, 1. Juni 2026
Der Güterbahnhof war ein legendärer Ort für die ICF Zürich, den die Gemeinde in nur zwei Monaten mit 200 Freiwilligen umbaute. Ursprünglich sollte das Gebäude bis zum Einzug in den Neubau genutzt werden, und die Entscheidung für diesen Standort wurde durch ein prophetisches Bild bestätigt, in dem Jesus über der Hartbrücke stand - mit einem Bein beim alten Mark und dem anderen beim Güterbahnhof. Die Gemeinde investierte alle verfügbaren Finanzen und führte dort erstmals das Modell ein, das Gebäude am Wochenende für Gottesdienste zu nutzen und unter der Woche zu vermieten. Der Güterbahnhof brachte bedeutende Vorteile wie hunderte Parkplätze und ermöglichte enormes Wachstum. Trotz Herausforderungen wie extremer Kälte im Winter entwickelte sich das Leben dort gewaltig, und wichtige Events wie die Christmas Experience wurden dort etabliert. Nach etwa einem Jahr kam jedoch der Schock: Das Gebäude sollte abgerissen werden, obwohl die Stadt ursprünglich fünf bis zehn Jahre versprochen hatte. Diese harte Enttäuschung - mit allen Finanzen investiert und ohne Rückkehrmöglichkeit zum alten Mark - lehrte die Gemeinde, trotz unverständlicher Umstände zu vertrauen, dass Gott einen Weg hat und für das Gebäude sorgt.
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Der Güterbahnhof war ein legendärer Ort für die ICF Zürich, den die Gemeinde in nur zwei Monaten mit 200 Freiwilligen umbaute. Ursprünglich sollte das Gebäude bis zum Einzug in den Neubau genutzt werden, und die Entscheidung für diesen Standort wurde durch ein prophetisches Bild bestätigt, in dem Jesus über der Hartbrücke stand - mit einem Bein beim alten Mark und dem anderen beim Güterbahnhof. Die Gemeinde investierte alle verfügbaren Finanzen und führte dort erstmals das Modell ein, das Gebäude am Wochenende für Gottesdienste zu nutzen und unter der Woche zu vermieten. Der Güterbahnhof brachte bedeutende Vorteile wie hunderte Parkplätze und ermöglichte enormes Wachstum. Trotz Herausforderungen wie extremer Kälte im Winter entwickelte sich das Leben dort gewaltig, und wichtige Events wie die Christmas Experience wurden dort etabliert. Nach etwa einem Jahr kam jedoch der Schock: Das Gebäude sollte abgerissen werden, obwohl die Stadt ursprünglich fünf bis zehn Jahre versprochen hatte. Diese harte Enttäuschung - mit allen Finanzen investiert und ohne Rückkehrmöglichkeit zum alten Mark - lehrte die Gemeinde, trotz unverständlicher Umstände zu vertrauen, dass Gott einen Weg hat und für das Gebäude sorgt.