ICF Wien
ICF Wien ist eine Freikirche auf biblischer Grundlage, Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Freitag Helden im Alltag
Die Predigt spricht von Helden, denen wir begegnen – nicht auf großen Bühnen, sondern im Alltag. Der Pfleger, der sterbende Menschen begleitet. Der Feuerwehrmann, der freiwillig anderen hilft. Jeder von ihnen ein Held in seinem Bereich.
Wir neigen dazu, Heldentum mit spektakulären Taten zu verbinden. Doch oft zeigt es sich in der Treue des täglichen Dienstes, in der Bereitschaft, da zu sein, wenn es darauf ankommt. Diese stillen Helden verändern die Welt, ein Leben nach dem anderen.
Paulus schreibt: 'Was immer ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen.' Wenn wir unsere Arbeit als Dienst für Gott sehen, wird jede Aufgabe bedeutungsvoll. Nicht die Position macht uns zu Helden, sondern die Haltung, mit der wir dienen. Wo auch immer du stehst – du kannst ein Held sein.
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Die Predigt spricht von Helden, denen wir begegnen – nicht auf großen Bühnen, sondern im Alltag. Der Pfleger, der sterbende Menschen begleitet. Der Feuerwehrmann, der freiwillig anderen hilft. Jeder von ihnen ein Held in seinem Bereich. Wir neigen dazu, Heldentum mit spektakulären Taten zu verbinden. Doch oft zeigt es sich in der Treue des täglichen Dienstes, in der Bereitschaft, da zu sein, wenn es darauf ankommt. Diese stillen Helden verändern die Welt, ein Leben nach dem anderen. Paulus schreibt: 'Was immer ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen.' Wenn wir unsere Arbeit als Dienst für Gott sehen, wird jede Aufgabe bedeutungsvoll. Nicht die Position macht uns zu Helden, sondern die Haltung, mit der wir dienen. Wo auch immer du stehst – du kannst ein Held sein.
Die Predigt spricht von Helden, denen wir begegnen – nicht auf großen Bühnen, sondern im Alltag. Der Pfleger, der sterbende Menschen begleitet. Der Feuerwehrmann, der freiwillig anderen hilft. Jeder von ihnen ein Held in seinem Bereich. Wir neigen dazu, Heldentum mit spektakulären Taten zu verbinden. Doch oft zeigt es sich in der Treue des täglichen Dienstes, in der Bereitschaft, da zu sein, wenn es darauf ankommt. Diese stillen Helden verändern die Welt, ein Leben nach dem anderen. Paulus schreibt: 'Was immer ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen.' Wenn wir unsere Arbeit als Dienst für Gott sehen, wird jede Aufgabe bedeutungsvoll. Nicht die Position macht uns zu Helden, sondern die Haltung, mit der wir dienen. Wo auch immer du stehst – du kannst ein Held sein.
Danke Gott für die stillen Helden in deinem Leben und bitte ihn, dir zu helfen, selbst einer zu sein.
In welchen alltäglichen Situationen kann ich heute heldenhaft dienen?
Aufnahme vom 24. April 2026
Predigt DIENEN - Der Weg zur Freiheit | René Schubert | ICF Wien
Freitag, 24. April 2026 1 Petrus 4:10-11 Kernaussage Dienen ist die zentrale Berufung jedes Christen und der Weg zur wahren Freiheit. Jesus kam nicht, um bedient zu werden, sondern um zu dienen, und wir sind berufen, diesem Beispiel zu folgen. Durch selbstlosen Dienst an Gott und Menschen leben wir in unserer Bestimmung und erfahren innere Heilung, Zufriedenheit und ein erfülltes Leben.
René Schubert spricht über das Thema Dienen als Weg zur Freiheit. Er erklärt, dass Dienen die zentrale Berufung jedes Christen ist, wie Jesus es vorgelebt hat. Die Predigt zeigt auf, dass bedeutungsvolles Leben mit selbstlosem Dienst verbunden ist und dass Gott selbst uns beständig dient. Schubert betont, dass Dienen nicht nur Aktivität ist, sondern aus dem Herzen entspringt und den eigenen Charakter formt. Er beschreibt, wie Dienen das Herz neu ausrichtet, die Identität verändert und innere Heilung freisetzt.
Die Predigt identifiziert sieben Blockaden, die uns am Dienen hindern: Ich-Zentriertheit statt Gottes-Zentriertheit, Abhängigkeit von Gefühlen statt Freiheit, Lügen statt Wahrheit, Angst statt Hingabe, Verwirrung statt Klarheit, Stolz statt Demut, und Leere statt Fülle Gottes. Schubert ermutigt die Gemeinde, diese Mauern zu überwinden und ein Leben in Freiheit zu führen, das anderen dient. Er erklärt, dass Dienen zwar Überwindung kostet, aber letztendlich zu einem erfüllten und bedeutungsvollen Leben führt. Die Botschaft endet mit der Einladung, sich bewusst für ein Leben des Dienens zu entscheiden und Gott sowie den Mitmenschen zu dienen. Weiterlesen
DIENEN - Der Weg zur Freiheit | René Schubert | ICF Wien
Dienen ist die zentrale Berufung jedes Christen und der Weg zur wahren Freiheit. Jesus kam nicht, um bedient zu werden, sondern um zu dienen, und wir sind berufen, diesem Beispiel zu folgen. Durch selbstlosen Dienst an Gott und Menschen leben wir in unserer Bestimmung und erfahren innere Heilung, Zufriedenheit und ein erfülltes Leben.
Hauptthemen (4)
1. Die Bedeutung des Dienens
- • Dienen bedeutet, sich für das Wohl anderer einzusetzen ohne Gegenleistung zu erwarten
- • Jesus kam nicht um bedient zu werden, sondern um zu dienen
- • Die Bibel ist von vorne bis hinten ein Dienstbuch
- • Große Persönlichkeiten der Geschichte wie Mutter Teresa, Martin Luther King und Franz von Assisi wurden durch selbstlosen Dienst bekannt
- • Dienen ist unsere Berufung und Lebensbestimmung als Christen
2. Was beim Dienen geschieht
- • Dienen richtet unser Herz neu aus - vom Fokus 'was bekomme ich' zu 'was kann ich geben'
- • Es verändert unsere Identität von Empfängern zu Gebern
- • Dienen setzt geistliche Dynamik frei und bringt Heilung ('Healing by the way')
- • Es bricht unser Ego und baut Charakter auf
- • Dienen verbindet Menschen tief miteinander
- • Dienen macht unser Leben bedeutungsvoll und hinterlässt ein Erbe
3. Blockaden und Mauern beim Dienen
- • Ich-Zentriertheit: 'Was habe ich davon?' statt Gott im Zentrum
- • Abhängigkeit von Gefühlen statt Freiheit in der Entscheidung
- • Lügen glauben: 'Ich bin nicht gut genug' oder 'Es bringt nichts'
- • Angst: 'Was kostet mich das?' oder 'Ich könnte zu kurz kommen'
- • Verwirrung statt Klarheit über die eigene Berufung
- • Stolz: 'Das ist unter meinem Niveau'
- • Leere durch religiöse Pflichterfüllung statt Dienen aus der Fülle Gottes
4. Der Weg zur Freiheit im Dienen
- • Von Ich-Zentriertheit zu Gott-Zentriertheit
- • Von Abhängigkeit zu Freiheit in Entscheidungen
- • Von Lügen zur Wahrheit über die eigene Berufung
- • Von Angst zu Hingabe
- • Von Verwirrung zu Klarheit
- • Von Stolz zu Demut
- • Von Leere zur Fülle Gottes
- • Im Kleinen treu sein, um für Größeres vorbereitet zu werden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Gott hat jedem von euch Gaben geschenkt, mit denen ihr einander dienen sollt. Setzt sie gut ein, damit sichtbar wird, wie vielfältig Gottes Gnade ist. Wenn jemand redet, dann rede er so, als würde Gott selbst durch ihn sprechen. Wenn sich jemand für andere einsetzt, dann setze er sich mit all der Kraft und Energie ein, die Gott ihm gibt. Dann wird Gott in allem durch Jesus Christus verherrlicht. Alle Ehre und Macht gehört ihm für immer und ewig.
Geht so mit anderen um, wie die anderen mit euch umgehen sollen.
Bei euch soll es anders sein. Wer euch anführen will, der soll euch dienen. Wer unter euch der Erste sein will, soll aller Sklave sein. Selbst der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um anderen zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele Menschen hinzugeben.
Lasst die zu Unrecht Gefangenen frei und gebt sie los, die ihr unterjocht habt. Lasst die Unterdrückten frei, zerbrecht jedes Joch. Ich möchte, dass ihr euer Essen mit Hungrigen teilt, heimatlose Menschen gastfreundlich aufnehmt. Und wenn ihr einen nackten seht, dann kleidet ihn ein. Verleugnet euer eigenes Fleisch und Blut nicht. Und dann, wenn du so handelst, wird dein Licht aufleuchten wie die Morgenröte. Deine Heilung wird schnelle Fortschritte machen. Deine Gerechtigkeit geht dir dann voraus und die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach. Dann wirst du rufen und der Herr wird antworten. Du willst um Hilfe schreien und er wird dir antworten, hier bin ich. Dann wird der Herr beständig leiten und dir selbst in Dürrezeiten innere Zufriedenheit bewahren. Er wird deinen Körper erfrischen, sodass du einem soeben bewässerten Garten gleichst und bist wie eine nie versiegende Quelle.
Gott ist nicht ungerecht. Er wird nicht vergessen, wie ihr für ihn gearbeitet und eure Liebe zu ihm bewiesen habt. Und weiter beweist doch eure Fürsorge für andere, die auch zu Gott gehören. Wir wünschen uns deshalb sehr, dass ihr bis zum Ende diesen Eifer behaltet, damit ihr voller Zuversicht an der Hoffnung festhalten könnt, die Gott euch gab. Dann werdet ihr auch nicht träge oder gleichgültig werden, sondern zum Beispiel dem Beispiel derer folgen, die aufgrund ihres Glaubens und ihrer Geduld die Zusagen Gottes empfangen.
Durch die mächtige Kraft, die in uns wirkt, kann Gott unendlich viel mehr tun, als wir je bitten oder auch nur hoffen würden.
Praktische Anwendung (5)
- 1 Überwinde deine Blockaden: Identifiziere die Mauern in deinem Leben, die dich vom Dienen abhalten (Ich-Zentriertheit, Angst, Stolz, Lügen) und entscheide dich bewusst, diese durch Gottes Wahrheit zu ersetzen und Schritte in die Freiheit zu gehen.
- 2 Diene mit voller Kraft: Wenn du dienst, tue es mit allem, was du hast - nicht nebenbei, sondern mit ganzer Leidenschaft und Hingabe, wie Petrus es beschreibt. Sei es in der Small Group, beim Helfen oder im Alltag.
- 3 Sei treu im Kleinen: Beginne dort zu dienen, wo du gerade bist, auch wenn es niemand sieht. Treue im Kleinen bereitet dich auf Größeres vor. Überwinde dich auch dann zu dienen, wenn es sich nicht gut anfühlt.
- 4 Diene aus der Fülle Gottes: Vermeide religiöse Pflichterfüllung und Ausbrennen. Suche zuerst die Begegnung mit Gott und diene dann aus seiner Fülle heraus, nicht aus eigener Kraft oder Leere.
- 5 Nutze deine Gaben: Erkenne, dass durch die mächtige Kraft Gottes in dir unendlich viel mehr geschehen kann, als du dir vorstellst. Setze deine spezifischen Gaben, Talente und Ressourcen ein, um anderen zu dienen.