ICF Wien
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Täglicher Impuls Freitag Dankbarkeit statt Stolz
Wenn Erfolg kommt und Frucht sichtbar wird, lauern zwei Gefahren: Stolz oder Vergesslichkeit. Wir denken schnell, es liegt alles an uns. Wir vergessen, dass wir nur Reben sind – die Kraft kommt vom Weinstock.
Erntedank erinnert uns daran innezuhalten und bewusst dankbar zu sein. Dankbarkeit ist der größte Schutz vor Stolz. Wenn wir erkennen, dass Gott das Wachstum schenkt, können wir nicht mehr sagen: 'Schau, was ich alles geschafft habe!'
Stattdessen sagen wir: 'Schau, was Gott getan hat!' Dankbarkeit bedeutet auch, praktisch zu werden – nicht nur 10% zurückzugeben, sondern zu überlegen: Was kann ich investieren, damit andere gesegnet werden? Wie kann ich Menschen würdigen, die im Hintergrund dienen? Dankbarkeit macht Gottes Güte sichtbar und hält unser Herz demütig.
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Wenn Erfolg kommt und Frucht sichtbar wird, lauern zwei Gefahren: Stolz oder Vergesslichkeit. Wir denken schnell, es liegt alles an uns. Wir vergessen, dass wir nur Reben sind – die Kraft kommt vom Weinstock. Erntedank erinnert uns daran innezuhalten und bewusst dankbar zu sein. Dankbarkeit ist der größte Schutz vor Stolz. Wenn wir erkennen, dass Gott das Wachstum schenkt, können wir nicht mehr sagen: 'Schau, was ich alles geschafft habe!' Stattdessen sagen wir: 'Schau, was Gott getan hat!' Dankbarkeit bedeutet auch, praktisch zu werden – nicht nur 10% zurückzugeben, sondern zu überlegen: Was kann ich investieren, damit andere gesegnet werden? Wie kann ich Menschen würdigen, die im Hintergrund dienen? Dankbarkeit macht Gottes Güte sichtbar und hält unser Herz demütig.
Wenn Erfolg kommt und Frucht sichtbar wird, lauern zwei Gefahren: Stolz oder Vergesslichkeit. Wir denken schnell, es liegt alles an uns. Wir vergessen, dass wir nur Reben sind – die Kraft kommt vom Weinstock. Erntedank erinnert uns daran innezuhalten und bewusst dankbar zu sein. Dankbarkeit ist der größte Schutz vor Stolz. Wenn wir erkennen, dass Gott das Wachstum schenkt, können wir nicht mehr sagen: 'Schau, was ich alles geschafft habe!' Stattdessen sagen wir: 'Schau, was Gott getan hat!' Dankbarkeit bedeutet auch, praktisch zu werden – nicht nur 10% zurückzugeben, sondern zu überlegen: Was kann ich investieren, damit andere gesegnet werden? Wie kann ich Menschen würdigen, die im Hintergrund dienen? Dankbarkeit macht Gottes Güte sichtbar und hält unser Herz demütig.
Nimm dir Zeit, Gott für drei konkrete Dinge zu danken, die in diesem Jahr gewachsen sind. Überlege, wie du deine Dankbarkeit in eine Tat umsetzen kannst.
Wofür kannst du heute konkret dankbar sein – und wie kannst du diese Dankbarkeit praktisch ausdrücken?
Aufnahme vom 24. April 2026