Hoffnungskirche Kaiserslautern
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Täglicher Impuls Mittwoch Einheit ist Gemeinschaftswerk
Paulus schreibt einen herausfordernden Satz: 'Jeder schaue nicht auf das Seine, sondern jeder auf das des anderen.' Mit diesem doppelten 'jeder' nimmt er die gesamte Gemeinde in die Verantwortung. Niemand kann sich aus der Pflicht ziehen, für die Einheit einzustehen.
Wie leicht ist es, bei Konflikten mit dem Finger auf andere zu zeigen und zu denken: 'Die sind das Problem!' Doch Paulus macht deutlich: Einheit ist Gemeinschaftswerk. Jeder trägt Verantwortung. Es reicht nicht, dass 80 oder 90 Prozent der Gemeinde einig sind - Gottes Maßstab ist hundertprozentige Einheit, wie Jesus und der Vater eins sind. Das bedeutet nicht, dass wir in allen Meinungen übereinstimmen müssen, aber dass wir in Liebe und Demut aufeinander achten. Wo kümmern wir uns mehr um materielle Dinge, Hobbys oder Freizeitbeschäftigungen als um die wertvollsten Beziehungen in der Gemeinde? Einheit erfordert harte Arbeit und bewusste Investition von jedem Einzelnen.
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Paulus schreibt einen herausfordernden Satz: 'Jeder schaue nicht auf das Seine, sondern jeder auf das des anderen.' Mit diesem doppelten 'jeder' nimmt er die gesamte Gemeinde in die Verantwortung. Niemand kann sich aus der Pflicht ziehen, für die Einheit einzustehen. Wie leicht ist es, bei Konflikten mit dem Finger auf andere zu zeigen und zu denken: 'Die sind das Problem!' Doch Paulus macht deutlich: Einheit ist Gemeinschaftswerk. Jeder trägt Verantwortung. Es reicht nicht, dass 80 oder 90 Prozent der Gemeinde einig sind - Gottes Maßstab ist hundertprozentige Einheit, wie Jesus und der Vater eins sind. Das bedeutet nicht, dass wir in allen Meinungen übereinstimmen müssen, aber dass wir in Liebe und Demut aufeinander achten. Wo kümmern wir uns mehr um materielle Dinge, Hobbys oder Freizeitbeschäftigungen als um die wertvollsten Beziehungen in der Gemeinde? Einheit erfordert harte Arbeit und bewusste Investition von jedem Einzelnen.
Paulus schreibt einen herausfordernden Satz: 'Jeder schaue nicht auf das Seine, sondern jeder auf das des anderen.' Mit diesem doppelten 'jeder' nimmt er die gesamte Gemeinde in die Verantwortung. Niemand kann sich aus der Pflicht ziehen, für die Einheit einzustehen. Wie leicht ist es, bei Konflikten mit dem Finger auf andere zu zeigen und zu denken: 'Die sind das Problem!' Doch Paulus macht deutlich: Einheit ist Gemeinschaftswerk. Jeder trägt Verantwortung. Es reicht nicht, dass 80 oder 90 Prozent der Gemeinde einig sind - Gottes Maßstab ist hundertprozentige Einheit, wie Jesus und der Vater eins sind. Das bedeutet nicht, dass wir in allen Meinungen übereinstimmen müssen, aber dass wir in Liebe und Demut aufeinander achten. Wo kümmern wir uns mehr um materielle Dinge, Hobbys oder Freizeitbeschäftigungen als um die wertvollsten Beziehungen in der Gemeinde? Einheit erfordert harte Arbeit und bewusste Investition von jedem Einzelnen.
Bitte Gott, dir zu zeigen, wo du aktiv zur Einheit beitragen kannst, und um Kraft, deine Prioritäten neu auszurichten.
In welchen Beziehungen der Gemeinde investiere ich zu wenig Zeit und Aufmerksamkeit?
Aufnahme vom 5. April 2026
Predigt Die Freude des Himmels: | Lukas 15,1-2 | HopeNight | Lukas Krell
Sonntag, 5. April 2026 Lukas 15,1-2 Kernaussage Jesus nimmt Sünder mit offenem Herzen an und der ganze Himmel freut sich über jeden, der umkehrt. Wer zu Jesus kommt, wird nicht nur aufgenommen, sondern mit vollkommener Freude empfangen, denn er hat am Kreuz den Preis bezahlt, damit Sünder sich ihm nahen dürfen. Seine Tür ist heute geöffnet für alle, die ihre Sünde erkennen und zu ihm umkehren.
Diese Predigt behandelt Lukas 15:1-2 und die Freude des Himmels über umkehrende Sünder. Der Prediger zeigt anhand einer persönlichen Geschichte von einer Hochzeitseinladung, wie unangenehm es ist, uninvited zu erscheinen, und kontrastiert dies mit der radikalen Annahme, die Jesus Sündern entgegenbringt. Er betont, dass sich im biblischen Text die verachtetsten Menschen der damaligen Gesellschaft - Zöllner und offensichtliche Sünder - Jesus näherten und von ihm vollständig angenommen wurden.
Der Prediger entwickelt drei Hauptpunkte: Erstens, dass Sünder sich Jesus nahen dürfen, was angesichts der Heiligkeit Gottes erstaunlich ist. Zweitens, dass Jesus Sünder nicht nur duldet, sondern sie vollständig in sein Herz aufnimmt und Gemeinschaft mit ihnen hat. Drittens, dass der gesamte Himmel sich freut, wenn ein Sünder Buße tut, wie die drei Gleichnisse in Lukas 15 zeigen. Die Predigt endet mit einem eindringlichen Aufruf an drei Gruppen: die Pharisäer (religiöse Menschen ohne echte Umkehr), die noch nie zu Jesus gekommen sind, und abtrünnige Christen, alle zu Jesus umzukehren und seine offenen Arme anzunehmen. Weiterlesen
Die Freude des Himmels: | Lukas 15,1-2 | HopeNight | Lukas Krell
Jesus nimmt Sünder mit offenem Herzen an und der ganze Himmel freut sich über jeden, der umkehrt. Wer zu Jesus kommt, wird nicht nur aufgenommen, sondern mit vollkommener Freude empfangen, denn er hat am Kreuz den Preis bezahlt, damit Sünder sich ihm nahen dürfen. Seine Tür ist heute geöffnet für alle, die ihre Sünde erkennen und zu ihm umkehren.
Hauptthemen (4)
1. Der Sünder naht sich
- • Die schlimmsten Sünder (Zöllner und Sünder) durften sich Jesus nahen, obwohl er rein und heilig ist
- • Sünde ist unendlich schrecklich, weil sie sich gegen einen unendlich großen Gott richtet
- • Diese Sünder erkannten, dass die Freuden der Sünde niemals überdauern und gingen zur einzig richtigen Person
- • Jesus forderte totale Selbstverleugnung und die Sünder kamen trotz dieser harten Worte zu ihm
- • Das Wörtchen 'alle' zeigt: Jesus ist nicht überfordert mit vielen oder allen Sündern, die zu ihm kommen
2. Der Herr nimmt Sünder an
- • Jesus blieb nicht auf Abstand, sondern aß mit den Sündern und hatte Gemeinschaft mit ihnen
- • Die griechische Wortform zeigt eine fortgesetzte, wiederholte Handlung - sie kamen immer wieder
- • Jesus nimmt nicht nur auf, sondern schließt Sünder ganz in sein Herz
- • Jesus Herz bleibt weit geöffnet, egal wie oft man versagt hat
- • Jesus lässt Taten sprechen: Er ging ans Kreuz und vergoss sein Blut, um Sünder nahe zu bringen
- • Der Sohn Gottes wurde zum Sohn des Menschen, damit Söhne der Menschen zu Söhnen Gottes werden können
3. Der Himmel freut sich
- • Alle drei Gleichnisse in Lukas 15 (verlorenes Schaf, verlorene Münze, verlorener Sohn) zeigen Jesu Inneres
- • Wenn ein bußfertiger Sünder zu Jesus kommt, freut er sich mit ganzem Herzen und der ganze Himmel mit ihm
- • Die Freude des Himmels ist größer als die Freude des Sünders selbst, denn sie ist perfekt und rein
- • Diese Freude war ein Grund, warum Jesus das Kreuz erduldet hat
- • Wer jetzt in den Armen Jesu ist, wird es in Ewigkeit sein - niemand kann seine Schafe aus seiner Hand reißen
4. Warnung an die Pharisäer
- • Die Pharisäer murrten und störten sich daran, dass Jesus Sünder annahm
- • Sie wollten nicht Selbstverleugnung lernen, sondern vertrauten auf sich selbst
- • Ein Mensch kann die Ausübung der Sünde aufgeben und dennoch die Liebe zur Sünde aufrechterhalten
- • Wer sich für voll hält, wird nicht zum Brunnen kommen
- • Der traurigste Weg in die Hölle führt unter der Kanzel entlang, durch Warnungen und Einladungen hindurch
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Es nahten sich zu Jesus aber alle Zöllner und Sünder, um ihn zu hören. Und die Pharisäer aber und die Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isset mit ihnen.
Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter und seine Frau und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein. Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, der kann nicht mein Jünger sein... So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein... Wer Ohren hat zu hören, der höre.
Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.
Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst fern wart, nahe gebracht worden durch das Blut des Christus.
Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm zur Gerechtigkeit Gottes würden.
Jesus hat um der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldet und dabei die Schande für nichts geachtet.
Weitere Referenzen
- → Römer 6 (Der Sünde Sold ist der Tod)
- → Johannes 10 (Niemand kann meine Schafe aus meiner Hand reißen)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Erkenne die Wertlosigkeit der Sünde: Verstehe, dass die Freuden der Sünde niemals überdauern und die Sünde das Teuerste im Universum ist, denn du bezahlst mit deinem Leben. Erkenne, dass die Welt dich leer und ausgesaugt zurücklässt.
- 2 Komm zu Jesus mit deiner Sündenlast: Gehe zur einzig richtigen Person, die mit deiner Sünde fertig werden kann. Je mehr du dir deiner Sünde bewusst bist, desto mehr wirst du dich zu Jesus nahen wollen.
- 3 Übe Selbstverleugnung statt Selbstverwirklichung: Lerne die erste Lektion der Schule Christi: Selbstverleugnung. Erkenne Jesus als das Kostbarste, was es gibt, und liebe ihn mehr als alles andere, selbst mehr als dein eigenes Leben.
- 4 Kehre immer wieder zu Jesus zurück: Komm nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder zu Jesus. Egal wie oft du versagt oder gesündigt hast - du wirst immer dasselbe offene Herz vorfinden.
- 5 Vertraue auf Jesu vollbrachtes Werk: Verlasse dich nicht auf deine eigenen religiösen Anstrengungen, sondern auf das, was Jesus am Kreuz getan hat. Seine blutigen Taten haben die Schuld bezahlt, damit du nahe sein kannst.