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Gospel Forum

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Täglicher Impuls
Dienstag

Gottes Güte und Treue

Inmitten der Anbetung wird die Güte Gottes besungen: 'Du bist gnädig, du bist treu, du bist voller Freundlichkeit. Deine Liebe fließt aus den Strömen deiner Güte zu uns.' Diese Worte erinnern uns daran, dass Gott nicht nur mächtig und heilig ist, sondern auch unendlich gut und treu. Gottes Güte ist keine gelegentliche Geste, sondern ein ständiger Strom, der zu uns fließt. Seine Treue erneuert sich jeden Morgen, unabhängig davon, wie wir uns fühlen oder was wir durchmachen. Er ist 'heilig und gerecht, voller Sanftmut und Geduld' - eine perfekte Balance von Eigenschaften, die nur Gott besitzen kann. Diese Güte Gottes wird ewig dauern. Sie ist nicht zeitlich begrenzt oder von unserer Leistung abhängig. Im Schatten seiner Flügel finden wir tiefen Frieden und Sicherheit, denn seine Freundlichkeit kennt keine Grenzen.

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Inmitten der Anbetung wird die Güte Gottes besungen: 'Du bist gnädig, du bist treu, du bist voller Freundlichkeit. Deine Liebe fließt aus den Strömen deiner Güte zu uns.' Diese Worte erinnern uns daran, dass Gott nicht nur mächtig und heilig ist, sondern auch unendlich gut und treu. Gottes Güte ist keine gelegentliche Geste, sondern ein ständiger Strom, der zu uns fließt. Seine Treue erneuert sich jeden Morgen, unabhängig davon, wie wir uns fühlen oder was wir durchmachen. Er ist 'heilig und gerecht, voller Sanftmut und Geduld' - eine perfekte Balance von Eigenschaften, die nur Gott besitzen kann. Diese Güte Gottes wird ewig dauern. Sie ist nicht zeitlich begrenzt oder von unserer Leistung abhängig. Im Schatten seiner Flügel finden wir tiefen Frieden und Sicherheit, denn seine Freundlichkeit kennt keine Grenzen.

Klagelieder 3,22-23
Gebet

Danke Gott heute für seine unerschöpfliche Güte und Treue. Bitte ihn, dir die Augen zu öffnen für die vielen Weise, wie seine Liebe zu dir fließt.

Herausforderung

Wo hast du in letzter Zeit die Ströme von Gottes Güte in deinem Leben erfahren?

Aufnahme vom 9. März 2026

Predigt

Nachfolge - eine Entscheidung & ein Weg | Podcast zur Serie Nachfolge im 21. Jhd | Markus Wenz

Montag, 9. März 2026
In dieser vierten Folge des Podcasts "Nachfolge im 21. Jahrhundert" diskutieren Markus Wenz und sein Gesprächspartner den konkreten Ruf Jesu "Komm und folge mir nach" aus Matthäus 4. Sie analysieren, warum dieser Ruf so zentral ist: Jesus ruft nicht ins Blaue, sondern sehr konkret einzelne Personen in eine neue Wirklichkeit. Nachfolge bedeutet nicht, einem System zu folgen, sondern einer Person - Jesus - im Hier und Jetzt. Die Diskussion behandelt verschiedene Reaktionen auf diesen Ruf: zu schnell, zu zögerlich oder mit geteiltem Herzen. Dabei geht es nicht primär um Verzicht, sondern um eine Neuordnung der Prioritäten. Aus Matthäus 4 entwickeln sie vier zentrale Säulen der Nachfolge, die auch zur Vision des Gospelforums geworden sind: Begegnen, Verbinden, Trainieren und Senden. Diese vier Aspekte bilden keine lineare Struktur, sondern eine Spirale, in der Menschen immer wieder durchlaufen und wachsen. Die Sprecher betonen, dass Nachfolge kein Einzelkämpfertum ist, sondern in Gemeinschaft - in geistlicher Familie - gelebt werden muss. Gemeinde wird dabei als Trainingscamp, Korrektiv und apostolisches Sendungshaus verstanden. Der Podcast schließt mit praktischen Schritten: Dinge loslassen (Stress, Rechthaberei, Komfort), den nächsten Schritt bewusst gehen und die eigene Komfortzone verlassen, um Jesus in Freiheit nachzufolgen.
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In dieser vierten Folge des Podcasts "Nachfolge im 21. Jahrhundert" diskutieren Markus Wenz und sein Gesprächspartner den konkreten Ruf Jesu "Komm und folge mir nach" aus Matthäus 4. Sie analysieren, warum dieser Ruf so zentral ist: Jesus ruft nicht ins Blaue, sondern sehr konkret einzelne Personen in eine neue Wirklichkeit. Nachfolge bedeutet nicht, einem System zu folgen, sondern einer Person - Jesus - im Hier und Jetzt. Die Diskussion behandelt verschiedene Reaktionen auf diesen Ruf: zu schnell, zu zögerlich oder mit geteiltem Herzen. Dabei geht es nicht primär um Verzicht, sondern um eine Neuordnung der Prioritäten. Aus Matthäus 4 entwickeln sie vier zentrale Säulen der Nachfolge, die auch zur Vision des Gospelforums geworden sind: Begegnen, Verbinden, Trainieren und Senden. Diese vier Aspekte bilden keine lineare Struktur, sondern eine Spirale, in der Menschen immer wieder durchlaufen und wachsen. Die Sprecher betonen, dass Nachfolge kein Einzelkämpfertum ist, sondern in Gemeinschaft - in geistlicher Familie - gelebt werden muss. Gemeinde wird dabei als Trainingscamp, Korrektiv und apostolisches Sendungshaus verstanden. Der Podcast schließt mit praktischen Schritten: Dinge loslassen (Stress, Rechthaberei, Komfort), den nächsten Schritt bewusst gehen und die eigene Komfortzone verlassen, um Jesus in Freiheit nachzufolgen.