Gospel Forum
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Täglicher Impuls Donnerstag Die Zeit der Ernte
Es gibt nicht nur Zeiten der Aussaat – dann kommt auch die Erntezeit. Plötzlich öffnen sich Türen, die bisher verschlossen waren. Menschen reagieren, Gebete werden beantwortet, prophetische Worte kommen in Existenz. Ideen beginnen zu funktionieren, Beziehungen entwickeln sich, Verantwortung wächst. Was über Jahre aufgebaut wurde, wird auf einmal sichtbar.
Josef hatte viele Jahre der Vorbereitung – im Haus Potiphars, im Gefängnis. Er lernte Verantwortung, Verwaltung und Umgang mit Ungerechtigkeit. Dann kam der Moment, in dem der Pharao ihn rufen ließ, und an einem einzigen Tag veränderte sich sein ganzes Leben. Diese Ernte war nur möglich, weil es zuvor Jahre der Aussaat gab.
Aber Achtung: Ernte ist nicht nur Happy und Paletti. Ernte ist harte Arbeit. Sie erfordert Mut, Entscheidungskraft, Fleiß, Verfügbarkeit, Zusammenarbeit und Verantwortungsbereitschaft. Wenn die Gelegenheit kommt, musst du sie am Schopfe packen.
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Es gibt nicht nur Zeiten der Aussaat – dann kommt auch die Erntezeit. Plötzlich öffnen sich Türen, die bisher verschlossen waren. Menschen reagieren, Gebete werden beantwortet, prophetische Worte kommen in Existenz. Ideen beginnen zu funktionieren, Beziehungen entwickeln sich, Verantwortung wächst. Was über Jahre aufgebaut wurde, wird auf einmal sichtbar. Josef hatte viele Jahre der Vorbereitung – im Haus Potiphars, im Gefängnis. Er lernte Verantwortung, Verwaltung und Umgang mit Ungerechtigkeit. Dann kam der Moment, in dem der Pharao ihn rufen ließ, und an einem einzigen Tag veränderte sich sein ganzes Leben. Diese Ernte war nur möglich, weil es zuvor Jahre der Aussaat gab. Aber Achtung: Ernte ist nicht nur Happy und Paletti. Ernte ist harte Arbeit. Sie erfordert Mut, Entscheidungskraft, Fleiß, Verfügbarkeit, Zusammenarbeit und Verantwortungsbereitschaft. Wenn die Gelegenheit kommt, musst du sie am Schopfe packen.
Es gibt nicht nur Zeiten der Aussaat – dann kommt auch die Erntezeit. Plötzlich öffnen sich Türen, die bisher verschlossen waren. Menschen reagieren, Gebete werden beantwortet, prophetische Worte kommen in Existenz. Ideen beginnen zu funktionieren, Beziehungen entwickeln sich, Verantwortung wächst. Was über Jahre aufgebaut wurde, wird auf einmal sichtbar. Josef hatte viele Jahre der Vorbereitung – im Haus Potiphars, im Gefängnis. Er lernte Verantwortung, Verwaltung und Umgang mit Ungerechtigkeit. Dann kam der Moment, in dem der Pharao ihn rufen ließ, und an einem einzigen Tag veränderte sich sein ganzes Leben. Diese Ernte war nur möglich, weil es zuvor Jahre der Aussaat gab. Aber Achtung: Ernte ist nicht nur Happy und Paletti. Ernte ist harte Arbeit. Sie erfordert Mut, Entscheidungskraft, Fleiß, Verfügbarkeit, Zusammenarbeit und Verantwortungsbereitschaft. Wenn die Gelegenheit kommt, musst du sie am Schopfe packen.
Danke Gott für die Frucht, die aus deiner treuen Vorbereitung wächst, und bitte um Weisheit, Erntezeiten zu erkennen und zu nutzen.
Gibt es eine Gelegenheit in meinem Leben, die ich ergreifen sollte, statt weiter zu warten?
Aufnahme vom 29. Juli 2026
Letzte Predigt Become Konferenz | Session 03 | 14:00 Uhr | Sabine Wenz & Panel Talk
Mittwoch, 29. Juli 2026 1. Petrus 1,15-16 Kernaussage Heiligkeit ist kein religiöses Regelwerk oder moralische Keule, sondern ein Gnadengeschenk Gottes, das durch bewusstes Nähren der richtigen Dinge in unserem Herzen wächst. Ein heiliges Leben zeigt sich nicht in fehlerfreier Perfektion, sondern darin, dass wir in unserem ganzen Wandel Gottes Wesen widerspiegeln - besonders im würdevollen, liebevollen Dienst an Bedürftigen.
Diese Aufnahme dokumentiert einen deutschsprachigen Gottesdienst mit Lobpreis und einer Frauenkonferenz zum Thema Heiligkeit. Der Gottesdienst beginnt mit ausgedehnten Lobpreisliedern, in denen die Heiligkeit Gottes besungen wird. Es folgen mehrere Lehrbeiträge: Sabine WS predigt über wahre Heiligkeit versus religiöse Manipulation und betont, dass Heiligkeit ein Gnadengeschenk ist, kein moralischer Druck. Sie erklärt das Prinzip 'Du bist, was du nährst' und ermutigt zu einem authentischen heiligen Leben. Anschließend findet ein Panel-Gespräch mit Sabine, Grace, Debora und Nana über den heiligen Dienst an Bedürftigen statt. Sie diskutieren praktische Hilfe, würdevolle Begegnungen mit Menschen in Not und die Arbeit der Organisation 'Vor Afrika', die Frauen in Ruanda durch Business-Training unterstützt. Die Veranstaltung schließt mit einem Spendenaufruf für diese Projekte und weiterer Lobpreismusik. Weiterlesen
Become Konferenz | Session 03 | 14:00 Uhr | Sabine Wenz & Panel Talk
Heiligkeit ist kein religiöses Regelwerk oder moralische Keule, sondern ein Gnadengeschenk Gottes, das durch bewusstes Nähren der richtigen Dinge in unserem Herzen wächst. Ein heiliges Leben zeigt sich nicht in fehlerfreier Perfektion, sondern darin, dass wir in unserem ganzen Wandel Gottes Wesen widerspiegeln - besonders im würdevollen, liebevollen Dienst an Bedürftigen.
Hauptthemen (5)
1. Das wahre Wesen der Heiligkeit
- • Heiligkeit ist ein Gnadengeschenk, keine moralische Keule oder religiöse Manipulation
- • Religiöse Heiligkeitsvorschriften konzentrieren sich oft auf Äußerlichkeiten und dienen der Manipulation
- • Wahre Heiligkeit betrifft unser Herz und unseren ganzen Wandel, nicht perfekte Fehlerfreiheit
- • Heiligkeit wächst wie Frucht an einem Baum - durch das, was wir in uns nähren
2. Du bist, was du nährst
- • Wir werden geprägt von dem, womit wir unser Inneres füttern
- • Nähere ich Gottes Liebe, Wahrheit und Reinheit, wachsen diese in mir
- • Nähere ich Neid, Bitterkeit oder Boshaftigkeit, werden diese Früchte sichtbar
- • Psalm 1 zeigt: Wer am Gesetz des Herrn Freude hat und Tag und Nacht darüber nachdenkt, ist wie ein Baum am Wasser
- • Wichtig ist, nicht mit Menschen zusammenzusitzen, die über heilige Dinge herziehen
3. Der Kampf um Heiligkeit in der modernen Welt
- • Soziale Medien und Internet fördern Vergleich, Perfektionismus und oberflächliche Werte
- • Der Druck, erfolgreicher, schöner und perfekter zu sein als andere, widerspricht der Heiligkeit
- • Authentizität ist wichtiger als bearbeitete Perfektion
- • Wir sollen beeindrucken mit dem, wer wir sind, nicht mit dem, was andere von uns erwarten
- • Gesunde Grenzen setzen gegen giftige Einflüsse und Gespräche
4. Heiligkeit und der Dienst an Bedürftigen
- • Gott ist es heilig, wenn wir Menschen in Not begegnen und ihnen helfen
- • Wer den Armen dient, dient Gott selbst (Matthäus 25)
- • Hilfe muss würdevoll sein, nicht bevormundend - auf Augenhöhe
- • Wichtig ist die innere Haltung: Hilfegebende stehen nicht über Hilfeempfängern
- • Fremde und Ausländer sollen geliebt werden wie man sich selbst liebt
- • Der Glaube muss sich in praktischen Taten zeigen, nicht nur in Worten
5. Praktische Hilfe mit Würde
- • Menschen brauchen nicht nur Mitleid, sondern Glaube an ihr Potenzial
- • Echte Hilfe befähigt Menschen, ihre Situation selbst zu verändern
- • Beispiel: Frauen in Ruanda erhielten nicht nur materielle Hilfe, sondern Training und Werkzeuge für eigene Businesses
- • Hilfe soll Menschen ermächtigen, nicht abhängig machen
- • Nur Jesus rettet - wir sind Werkzeuge, nicht die Retter
- • Menschen, die helfen, brauchen selbst Unterstützung und Seelsorge
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Sondern wie der, der euch berufen hat, heilig ist, sollt auch ihr heilig sein in eurem ganzen Wandel
Glücklich ist, wer nicht dem Rat gottloser Menschen folgt, wer nicht mit Sündern auf einer Seite steht, wer nicht mit solchen Leuten zusammensitzt, die über alles Heilige herziehen, sondern wer Freude hat am Gesetz des Herrn und darüber nachdenkt, Tag und Nacht. Er ist wie ein Baum, der nah am Wasser gepflanzt ist, der Frucht trägt Jahr für Jahr und dessen Blätter nie verwelken. Was er sich vornimmt, das gelingt.
Wer den Schwachen unterdrückt, der lästert seinen Schöpfer. Wer ihn aber ehren will, der erbarmt sich über den Armen.
Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremdling gesehen und haben dich beherbergt oder ohne Kleidung und haben dich bekleidet? Wann haben wir dich krank gesehen oder im Gefängnis und sind zu dir gekommen? Und der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
Wer sich über den Armen erbarmt, der leiht dem Herrn und er wird ihm seine Wohltat vergelten.
Wenn ein Fremdling bei dir in eurem Land wohnen wird, so sollt ihr ihn nicht bedrücken. Der Fremdling, der sich bei euch aufhält, soll euch gelten, als wäre er bei euch geboren, und du sollst ihn lieben wie dich selbst, denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen im Land Ägypten. Ich, der Herr, bin euer Gott.
Wenn nun ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und es ihnen an der täglichen Nahrung fehlt und jemand von euch würde sagen, gehet hin in Frieden, wärmt und sättigt euch, aber ihr würdet ihnen nicht geben, was zur Befriedigung ihrer leiblichen Bedürfnisse erforderlich ist. Was würde das helfen? So ist es auch mit dem Glauben. Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot.
Lasst uns aber im Gutes Tun nicht müde werden, denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht ermatten. So lasst uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an allen Gutes tun, besonders aber an den Hausgenossen des Glaubens.
Weitere Referenzen
- → Johannes 3,16
- → Römer 5
- → 1. Johannes 4,7-8
Praktische Anwendung (7)
- 1 Nähre bewusst dein Inneres: Achte darauf, womit du dein Herz und deinen Verstand fütterst. Vermeide Medien, Gespräche und Einflüsse, die Neid, Bitterkeit oder Bosheit nähren. Füttere stattdessen dein Inneres mit Gottes Wort, Wahrheit und Liebe.
- 2 Distanziere dich von religiöser Manipulation: Lass dich nicht von religiösen Menschen manipulieren, die Heiligkeit als moralische Keule verwenden. Setze klare Grenzen gegen Menschen, die über andere herziehen oder unheilige Dinge mit frommen Worten sagen.
- 3 Siehe die Menschen um dich herum: Nimm dir in den nächsten sieben Tagen jeden Tag bewusst Zeit, einen Menschen wirklich zu sehen - schaue ihm in die Augen und nimm seine Gegenwart wahr.
- 4 Höre die Geschichten anderer: Suche dir jeden Tag eine Person aus, deren Geschichte du dir noch nie angehört hast - vielleicht jemand, mit dem du seit Jahren Dienst tust. Nimm dir 10 Minuten Zeit zum Zuhören und du erhältst Zugang zu ihren Bedürfnissen.
- 5 Mache praktische Taten der Liebe: Wenn du jemandem sagst 'Ich bete für dich', dann bete tatsächlich - am besten sofort. Schicke eine Sprachnachricht mit Gebet, bringe Essen vorbei oder hilf praktisch, wo Bedarf ist. Lass Worte zu Taten werden.
- 6 Diene Bedürftigen würdevoll: Wenn du Menschen hilfst, begegne ihnen auf Augenhöhe mit Respekt. Stelle dich nicht über Hilfeempfänger, sondern erkenne ihr Potenzial und befähige sie, ihre Situation selbst zu veränern.
- 7 Nutze deinen Einflusskreis: Überlege, welchen Einflusskreis Gott dir gegeben hat - in deinem Unternehmen, deiner Kirche, deiner Familie - und wie du diesen Einfluss nutzen kannst, um anderen zu helfen und sie zu unterstützen.