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Gospel Forum

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Täglicher Impuls
Dienstag

Gottes Güte und Treue

Inmitten der Anbetung wird die Güte Gottes besungen: 'Du bist gnädig, du bist treu, du bist voller Freundlichkeit. Deine Liebe fließt aus den Strömen deiner Güte zu uns.' Diese Worte erinnern uns daran, dass Gott nicht nur mächtig und heilig ist, sondern auch unendlich gut und treu. Gottes Güte ist keine gelegentliche Geste, sondern ein ständiger Strom, der zu uns fließt. Seine Treue erneuert sich jeden Morgen, unabhängig davon, wie wir uns fühlen oder was wir durchmachen. Er ist 'heilig und gerecht, voller Sanftmut und Geduld' - eine perfekte Balance von Eigenschaften, die nur Gott besitzen kann. Diese Güte Gottes wird ewig dauern. Sie ist nicht zeitlich begrenzt oder von unserer Leistung abhängig. Im Schatten seiner Flügel finden wir tiefen Frieden und Sicherheit, denn seine Freundlichkeit kennt keine Grenzen.

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Inmitten der Anbetung wird die Güte Gottes besungen: 'Du bist gnädig, du bist treu, du bist voller Freundlichkeit. Deine Liebe fließt aus den Strömen deiner Güte zu uns.' Diese Worte erinnern uns daran, dass Gott nicht nur mächtig und heilig ist, sondern auch unendlich gut und treu. Gottes Güte ist keine gelegentliche Geste, sondern ein ständiger Strom, der zu uns fließt. Seine Treue erneuert sich jeden Morgen, unabhängig davon, wie wir uns fühlen oder was wir durchmachen. Er ist 'heilig und gerecht, voller Sanftmut und Geduld' - eine perfekte Balance von Eigenschaften, die nur Gott besitzen kann. Diese Güte Gottes wird ewig dauern. Sie ist nicht zeitlich begrenzt oder von unserer Leistung abhängig. Im Schatten seiner Flügel finden wir tiefen Frieden und Sicherheit, denn seine Freundlichkeit kennt keine Grenzen.

Klagelieder 3,22-23
Gebet

Danke Gott heute für seine unerschöpfliche Güte und Treue. Bitte ihn, dir die Augen zu öffnen für die vielen Weise, wie seine Liebe zu dir fließt.

Herausforderung

Wo hast du in letzter Zeit die Ströme von Gottes Güte in deinem Leben erfahren?

Aufnahme vom 2. März 2026

Predigt

Jesus ruft in seine Lebensschule | Podcast zur Serie Nachfolge im 21. Jahrhundert | Markus Wenz

Montag, 2. März 2026
In dieser dritten Folge des Podcasts zur Serie "Nachfolge im 21. Jahrhundert" sprechen die beiden Moderatoren über Jesus als Rabbi und sein Konzept der Lebensschule. Nach der kritischen Analyse der Kirche in den ersten beiden Wochen steht nun Jesus und sein Amt als Rabbi im Mittelpunkt. Sie erklären, dass Jesus primär nicht zum Glauben aufgefordert hat, sondern zur Nachfolge einlud - ein revolutionärer Ansatz im jüdisch-hebräischen Kontext. Der Podcast beleuchtet den Unterschied zwischen dem griechisch-humanistischen Lerndenken und dem hebräisch-jüdischen Verständnis von Rabbis. Ein Rabbi lehrt durch Nähe, Miteinander, Beobachten und Nachahmen - nicht durch Frontalunterricht. Jesus wählte bewusst einfache Menschen aus der Gesellschaft als Jünger und demonstrierte damit, dass Nachfolge nicht von theologischer Ausbildung abhängt, sondern von Beziehung und Transformation. Die Sprecher betonen praktische Übungen wie Stille, Vergebung und das 10-10-1-Prinzip (10 Minuten mit Jesus, 10 Minuten praktische Liebe, 1 konkreter Schritt täglich). Sie laden auch zur jährlichen Israelreise an Pfingsten ein, um Jesus in seinem kulturellen Kontext besser zu verstehen.
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In dieser dritten Folge des Podcasts zur Serie "Nachfolge im 21. Jahrhundert" sprechen die beiden Moderatoren über Jesus als Rabbi und sein Konzept der Lebensschule. Nach der kritischen Analyse der Kirche in den ersten beiden Wochen steht nun Jesus und sein Amt als Rabbi im Mittelpunkt. Sie erklären, dass Jesus primär nicht zum Glauben aufgefordert hat, sondern zur Nachfolge einlud - ein revolutionärer Ansatz im jüdisch-hebräischen Kontext. Der Podcast beleuchtet den Unterschied zwischen dem griechisch-humanistischen Lerndenken und dem hebräisch-jüdischen Verständnis von Rabbis. Ein Rabbi lehrt durch Nähe, Miteinander, Beobachten und Nachahmen - nicht durch Frontalunterricht. Jesus wählte bewusst einfache Menschen aus der Gesellschaft als Jünger und demonstrierte damit, dass Nachfolge nicht von theologischer Ausbildung abhängt, sondern von Beziehung und Transformation. Die Sprecher betonen praktische Übungen wie Stille, Vergebung und das 10-10-1-Prinzip (10 Minuten mit Jesus, 10 Minuten praktische Liebe, 1 konkreter Schritt täglich). Sie laden auch zur jährlichen Israelreise an Pfingsten ein, um Jesus in seinem kulturellen Kontext besser zu verstehen.