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Gemeinde Gottes Herford

Zimmerstraße 3, 32051 Herford

Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.

Täglicher Impuls
Tag 2 von 7

Berufen zur heiligen Priesterschaft

Aus der Predigt „Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford“ vom 28. Oktober

Wir sind nicht nur Empfänger der Gnade – wir sind selbst zu einer heiligen Priesterschaft berufen! Petrus schreibt, dass wir als lebendige Steine zu einem geistlichen Haus aufgebaut werden, 'um geistliche Opfer darzubringen, die Gott angenehm sind durch Jesus Christus.' Wir haben nicht nur einen großen Hohepriester in Jesus, sondern dürfen ihm nachfolgen in seinem Priesterdienst. Jesus ist durch sein eigenes Opfer ins Heiligtum gegangen – und wir folgen ihm nach. Wie er zum Hohepriester wurde, so dürfen auch wir Priester sein und im Haus Gottes dienen. Diese Berufung ist wunderbar: Von Jesus selbst sind wir wie lebendige Steine zu einem Tempel zusammengebaut. Seine Liebe hält uns zusammen. Auch Kinder können als kleine Bausteine hinzugefügt werden, denn Jesus sagt: 'Lasst die Kinder zu mir kommen, ihnen gehört das Reich Gottes.'

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Wir sind nicht nur Empfänger der Gnade – wir sind selbst zu einer heiligen Priesterschaft berufen! Petrus schreibt, dass wir als lebendige Steine zu einem geistlichen Haus aufgebaut werden, 'um geistliche Opfer darzubringen, die Gott angenehm sind durch Jesus Christus.' Wir haben nicht nur einen großen Hohepriester in Jesus, sondern dürfen ihm nachfolgen in seinem Priesterdienst. Jesus ist durch sein eigenes Opfer ins Heiligtum gegangen – und wir folgen ihm nach. Wie er zum Hohepriester wurde, so dürfen auch wir Priester sein und im Haus Gottes dienen. Diese Berufung ist wunderbar: Von Jesus selbst sind wir wie lebendige Steine zu einem Tempel zusammengebaut. Seine Liebe hält uns zusammen. Auch Kinder können als kleine Bausteine hinzugefügt werden, denn Jesus sagt: 'Lasst die Kinder zu mir kommen, ihnen gehört das Reich Gottes.'

1. Petrus 2,5
Gebet

Herr, danke, dass du mich als lebendigen Stein in dein geistliches Haus eingefügt hast. Hilf mir, meine priesterliche Berufung treu zu leben.

Zum Nachdenken

Sehe ich mich selbst als Teil der heiligen Priesterschaft, die Gott berufen hat, oder nur als passives Gemeindemitglied?

Aufnahme vom 1. April 2026

Predigt

Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford

Mittwoch, 1. April 2026
1. Petrus 1,17-21
Kernaussage

Die Predigt konzentriert sich auf das kostbare Blut Jesu Christi als Quelle des Lebens und der Erlösung. Jesus hat durch sein Leiden, seinen Tod am Kreuz und sein vergossenes Blut die Sünde besiegt und den Weg zum ewigen Leben geöffnet. Christen sind aufgerufen, in Dankbarkeit für dieses Opfer zu leben und besonders in der Osterzeit daran zu gedenken.

Diese Aufnahme dokumentiert eine Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford, die besonders im Hinblick auf die bevorstehenden Ostertage gestaltet wurde. Der Gottesdienst beginnt mit Lobgesängen und einer Begrüßung, gefolgt von einer besonderen Betonung auf Gebet und gemeinschaftlicher Anbetung. Die Gemeinde versammelt sich, um gemeinsam die Bedeutung des Opfers Jesu Christi zu betrachten und sich auf die Osterfeiertage vorzubereiten. Der Hauptteil des Gottesdienstes konzentriert sich auf eine Wortbetrachtung aus dem ersten Petrusbrief, Kapitel 1, Verse 17-21, mit besonderem Fokus auf das Blut Jesu Christi als Quelle des Lebens und der Erlösung. Die Predigt betrachtet die verschiedenen Stationen des Leidens Christi - von seinem Blutschweiß in Gethsemane über die Geißelung bis zur Kreuzigung und der Öffnung seiner Seite. Es werden Grüße aus einem russischen Gefängnis übermittelt, wo Bruder Viktor Kuzmin Dienst tut. Der Gottesdienst schließt mit weiteren Gebeten für die kommenden Ostertage, für die Verkündigung durch Bruder Seminyuk und für bevorstehende Missionseinsätze, insbesondere für Bruder Elias Heinemann.
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Diese Aufnahme dokumentiert eine Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford, die besonders im Hinblick auf die bevorstehenden Ostertage gestaltet wurde. Der Gottesdienst beginnt mit Lobgesängen und einer Begrüßung, gefolgt von einer besonderen Betonung auf Gebet und gemeinschaftlicher Anbetung. Die Gemeinde versammelt sich, um gemeinsam die Bedeutung des Opfers Jesu Christi zu betrachten und sich auf die Osterfeiertage vorzubereiten. Der Hauptteil des Gottesdienstes konzentriert sich auf eine Wortbetrachtung aus dem ersten Petrusbrief, Kapitel 1, Verse 17-21, mit besonderem Fokus auf das Blut Jesu Christi als Quelle des Lebens und der Erlösung. Die Predigt betrachtet die verschiedenen Stationen des Leidens Christi - von seinem Blutschweiß in Gethsemane über die Geißelung bis zur Kreuzigung und der Öffnung seiner Seite. Es werden Grüße aus einem russischen Gefängnis übermittelt, wo Bruder Viktor Kuzmin Dienst tut. Der Gottesdienst schließt mit weiteren Gebeten für die kommenden Ostertage, für die Verkündigung durch Bruder Seminyuk und für bevorstehende Missionseinsätze, insbesondere für Bruder Elias Heinemann.

Hauptthemen (4)

1. Das Blut Jesu als Quelle des Lebens

  • • Im Blut ist das Leben, wie im Alten Testament bezeugt
  • • Jesus vergoss sein Blut, um sein Leben für die Menschheit zu geben
  • • Das Blut Jesu reinigt und heiligt die Gläubigen
  • • Durch das Blut Jesu haben wir Sieg über Sünde und Mächte der Finsternis

2. Die Stationen des Leidens Jesu

  • • Jesus rang mit dem Tod in Gethsemane, sein Schweiß wurde wie Blutstropfen
  • • Er wurde gegeißelt und verlor viel Blut
  • • Nägel wurden durch seine Hände und Füße geschlagen
  • • Ein Kriegsknecht öffnete seine Seite mit einem Speer, Blut und Wasser flossen heraus als Zeugnis seines Todes

3. Die Bedeutung des Opfers Christi

  • • Jesus starb als unschuldiges und unbeflecktes Lamm
  • • Er erduldete das Kreuz und die Schmach freiwillig
  • • Sein Tod öffnete den Weg zum Himmel und zu einer besseren Welt
  • • Im Alten Testament wurden Opfertiere geschlachtet, aber Jesu Opfer war einmalig und vollkommen

4. Gebetsanliegen und Gemeinschaft

  • • Gebet für die Osterversammlungen und Verkündigung
  • • Gebet für Bruder Seminyuk und andere Diener
  • • Fürbitte für Mission und Gefängnisdienst in Russland
  • • Gemeinsames Gedenken an das Kreuz und die Auferstehung

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

1. Petrus 1,17-21

Und sintemal ihr den zum Vater anruft, der ohne Ansicht, der ansehende Person richtet nach eines jeglichen Werk. So führt euren Wandel, solange ihr hier waltet mit Furcht. Und wisset, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid, von eurem eitlen Wandel nach väterlicher Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammers, der zwar zuvor ersehen ist, ehe der Welt grundgelegt ward, aber offenbart zu den letzten Zeiten um euretwillig.

Lukas 22,44

Und es kam, dass er mit dem Tod rang. Und betete heftiger. Es ward aber sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde.

Johannes 19,1

Danach ließ Pilatus ihn geisen.

Johannes 19,33-34

Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht, sondern der Kriegsknechte einer öffnete seine Seite mit einem Speer. Und alsbald floss Blut und Wasser heraus.

Praktische Anwendung (4)

  • 1 In Dankbarkeit für das Opfer Jesu leben: Christen sollen besonders in der Osterzeit dankbar sein für die Tat am Golgatha und das vergossene Blut Jesu, das uns erlöst hat. Diese Dankbarkeit soll unser Leben und unseren Wandel prägen.
  • 2 Für Verkündigung und Versammlungen beten: Gläubige sollen intensiv für die Osterversammlungen, die Wortverkündigung und die Diener Gottes beten, dass Gott segnet und stärkt.
  • 3 Sieg über Sünde durch das Blut Jesu beanspruchen: Wir dürfen überwinden durch des Lammes Blut und Kraft daraus schöpfen für den Sieg über die Sünde und geistliche Mächte, die uns abbringen wollen.
  • 4 Mission und Gefängnisarbeit unterstützen: Die Gemeinde soll für Missionseinsätze und die Arbeit unter Gefangenen beten und diese Dienste aktiv unterstützen.

Impulse aus der Woche ab 2. April

  1. Tag 1 von 7 · 2. April Das teure Blut Christi - Quelle des Lebens

    Petrus erinnert uns daran, dass wir 'nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammers'. Dieses Blut ist die Quelle unseres Lebens, denn im Blut ist das Leben. Jesus hat sein Blut nicht nur am Kreuz vergossen, sondern schon lange vorher begann sein Leiden. Sein Todeskampf begann bereits in Gethsemane, als sein Schweiß wie Blutstropfen zur Erde fiel. Dort rang er mit dem Tod, betete heftiger und überwand durch völlige Hingabe: 'Nicht mein, sondern dein Wille geschehe.' Dieses kostbare Blut reinigt uns von aller Sünde und heiligt uns für Gottes Dienst. Was unzählige Tieropfer im Alten Testament nur symbolisch bewirken konnten, hat das einmalige Opfer Jesu vollkommen vollbracht. Wir dürfen gereinigt und geheiligt leben durch dieses teure Blut.

    1. Petrus 1,17-21

    Gebet

    Danke Jesus für dein teures Blut, das mich reinigt und heiligt. Hilf mir, in der Ehrfurcht vor diesem großen Opfer zu leben.

    Zum Nachdenken

    Wie verändert es dein Leben zu wissen, dass du nicht mit vergänglichen Dingen, sondern mit dem kostbaren Blut Jesu erkauft bist?

  2. Tag 2 von 7 · 3. April Der Kampf in Gethsemane - Wo der Sieg begann

    In Gethsemane begann der eigentliche Todeskampf Jesu. Die Schrift berichtet: 'Es ward aber sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde.' Hier rang Jesus mit dem Tod und betete heftiger. Die Todesqualen begannen nicht erst am Kreuz, sondern schon im Garten. Dieser Kampf war real. Jesus musste als Mensch seinen eigenen Willen kreuzigen und sich selbst verleugnen. Es war ihm nicht leicht - doch er starb aus seinem letzten Tropfen seines Willens und sprach: 'Nicht mein, sondern dein Wille geschehe.' Dort besiegte er den Teufel. Dort wurde der Engel gesandt, um ihn zu stärken. Dort errang er den Sieg. Bevor ein Tropfen Blut am Kreuz floss, hatte Jesus bereits den entscheidenden Kampf gekämpft - den Kampf völliger Hingabe an den Willen des Vaters. Sein Gehorsam öffnete den Weg zum Kreuz und damit zur Erlösung der Welt.

    Lukas 22,44

    Gebet

    Herr, gib mir die Kraft, wie du in Gethsemane meinen Willen dem deinen unterzuordnen, auch wenn es schwer ist.

    Zum Nachdenken

    Wo rufst du in deinem Leben: 'Nicht mein, sondern dein Wille geschehe' - und wo ringst du noch mit Gottes Plan?

  3. Tag 3 von 7 · 4. April Die Geißelung - Blut der Stellvertretung

    Die Schrift berichtet knapp: 'Da ließ Pilatus ihn geißeln.' Kein Wort vom Blut - und doch wissen wir, wie furchtbar diese Geißelung war. Das Blut floss von seinem Rücken, wahrscheinlich vom ganzen Körper, denn die Soldaten schlugen ohne zu schauen wohin. Der Blutverlust war schon hier enorm. Jesus erlitt diese Schmerzen für uns, bevor er überhaupt ans Kreuz kam. Die Schmach trug er weit vor seinem Tod am Kreuz. Er trug sein Kreuz, noch bevor er daran hing. Jede Peitsche, die seinen Körper traf, jeder Blutstropfen, der zur Erde fiel, war Teil des Erlösungswerkes. 'Durch seine Wunden sind wir geheilt' - diese Wahrheit begann sich bei der Geißelung zu erfüllen. Jesus nahm auf sich, was uns gehörte, damit wir empfangen konnten, was ihm gehört: Vergebung, Heilung und ewiges Leben.

    Johannes 19,1

    Gebet

    Jesus, ich danke dir für jede Wunde, die du für mich erlitten hast. Lass mich niemals vergessen, was es dich gekostet hat.

    Zum Nachdenken

    Wenn du an die Geißelung Jesu denkst - wie bewegt dich der Gedanke, dass er dies für deine Sünden erduldete?

  4. Tag 4 von 7 · 5. April Die geöffnete Seite - Zeugnis des Todes, Quelle des Lebens

    Als Jesus bereits tot war, geschah etwas Besonderes: 'Der Kriegsknechte einer öffnete seine Seite mit einem Speer, und alsbald floss Blut und Wasser heraus.' Dies ist ein besonderes Zeugnis seines Todes. Wenn ein Mensch stirbt, teilt sich das Blut in seine Bestandteile - Blut und Wasser. Gerade die rechte Seite wurde geöffnet. Und dort, wo das Zeugnis seines Todes sichtbar wurde, wurde die Quelle des Lebens geöffnet! Durch den Glauben an Jesu Tod dürfen wir leben. Das Lamm Gottes hat überwunden, alles ist vollbracht. Am Kreuz starb Jesus der Sünde, für die Sünde, der Welt. Aber dort öffnete er den Weg für den Himmel, das Leben für eine bessere Welt. Wie schön ist das zu wissen! Wo der Tod seinen Triumph zu feiern schien, da sprudelt die Quelle ewigen Lebens.

    Johannes 19,33-34

    Gebet

    Danke, Herr Jesus, dass dein Tod mein Leben ist. Aus deiner geöffneten Seite fließt die Quelle, die mich ewig erfrischt.

    Zum Nachdenken

    Wie tröstet dich der Gedanke, dass aus Jesu Tod - bezeugt durch Blut und Wasser - dein ewiges Leben entspringt?

  5. Tag 5 von 7 · 6. April Ohne Blutvergießen keine Vergebung

    Im Alten Testament wurden unzählige Tiere geopfert - ein Bild, das uns heute vielleicht gräulich erscheint. Aber es musste so sein, denn ohne Blutvergießen gab es keine Versöhnung, keine Vergebung. Mit dem Blut wurden die Gegenstände der Stiftshütte gereinigt und geheiligt. Die ganze Stiftshütte wurde mit Blut besprengt. Menschen, die gesündigt hatten, mussten mit Blut besprengt werden als Zeugnis, dass Blut eines unschuldigen Tieres geflossen war. Die Schuld wurde symbolisch auf das Tier gelegt, und der Mensch wurde freigesprochen. Aber all diese Opfer konnten nur vorausweisen auf das eine, vollkommene Opfer: Jesus Christus. Was tausende Tieropfer nur vorübergehend bewirken konnten, hat das Blut Jesu ein für alle Mal vollbracht. Wir dürfen gereinigt werden durch dieses unsichtbare Besprengen mit dem Blut des Lammes Gottes.

    Gebet

    Herr, ich danke dir, dass ich nicht Jahr für Jahr Opfer bringen muss, sondern durch dein einmaliges Opfer für immer gereinigt bin.

    Zum Nachdenken

    Erkennst du den unermesslichen Wert des Blutes Jesu, das einmal vergossen wurde für alle Zeit und alle Schuld?

  6. Tag 6 von 7 · 7. April Überwinden durch des Lammes Blut

    Petrus nennt es 'das teure Blut Christi, als des unschuldigen, unbefleckten Lammes'. Sollten wir nicht dankbar sein, besonders vor Ostern, für diese Tat am Golgatha? Wir dürfen überwinden durch des Lammes Blut - da ist Kraft darin, auch für uns! Wir dürfen Sieg haben über die Sünde und über die Mächte, die uns abbringen wollen vom Glauben. Das Blut Jesu ist nicht nur für die Vergebung vergangener Sünden da, sondern gibt uns auch Kraft für den täglichen Kampf. Es ist die Quelle unserer Überwindung. In diesem Überwinden Jesu liegt unser Reichtum. Sein Sieg am Kreuz ist unser Sieg. Seine Reinheit wird unsere Reinheit. Seine Kraft wird unsere Kraft. Weil das Lamm überwunden hat, können auch wir überwinden - nicht aus eigener Stärke, sondern durch die Kraft seines vergossenen Blutes.

    1. Petrus 1,19

    Gebet

    Herr Jesus, ich nehme im Glauben die Kraft deines Blutes für mein Leben an. Lass mich überwinden durch des Lammes Blut.

    Zum Nachdenken

    In welchem Lebensbereich brauchst du heute die Überwindungskraft des Blutes Jesu?

  7. Tag 7 von 7 · 8. April Die offene Gottesliebe für die Welt

    Wie einer der Gesänge bezeugte: 'Die offene Liebe für die Welt, dies ist ein unser Losungswort.' Das Kreuz ist die größte Offenbarung der Liebe Gottes. Jesus betete am Kreuz für die Menschen, die ihm dieses Leid angetan haben: 'Vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.' Das ist unser Heiland! Diese Liebe soll über Land und Meer erschallen, bis jeden Morgen das Heil anbringt und die Nacht verschwindet mehr und mehr. Die Botschaft von Jesu Opfer ist nicht nur für uns, sondern für die ganze Welt bestimmt - auch für den letzten Verbrecher am Kreuz, der als Letzter gerettet wurde, aber als Erster ins Paradies eingehen durfte. Während wir auf Ostern zugehen, lasst uns diese offene Gottesliebe weitertragen. Das Kreuz erduldert Jesus, um sein Blut zu vergießen - und durch dieses Blut haben alle Menschen die Möglichkeit, Vergebung und Leben zu finden.

    Gebet

    Vater, fülle mich mit der Liebe, die Jesus am Kreuz zeigte. Gebrauche mich, um diese Botschaft der Versöhnung weiterzutragen.

    Zum Nachdenken

    Wie kannst du in der kommenden Woche die offene Gottesliebe für die Welt in deinem Umfeld sichtbar machen?