Gemeinde Gottes Herford
Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.
Täglicher Impuls Tag 2 von 7 Berufen zur heiligen Priesterschaft
Aus der Predigt „Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford“ vom 28. Oktober
Wir sind nicht nur Empfänger der Gnade – wir sind selbst zu einer heiligen Priesterschaft berufen! Petrus schreibt, dass wir als lebendige Steine zu einem geistlichen Haus aufgebaut werden, 'um geistliche Opfer darzubringen, die Gott angenehm sind durch Jesus Christus.'
Wir haben nicht nur einen großen Hohepriester in Jesus, sondern dürfen ihm nachfolgen in seinem Priesterdienst. Jesus ist durch sein eigenes Opfer ins Heiligtum gegangen – und wir folgen ihm nach. Wie er zum Hohepriester wurde, so dürfen auch wir Priester sein und im Haus Gottes dienen.
Diese Berufung ist wunderbar: Von Jesus selbst sind wir wie lebendige Steine zu einem Tempel zusammengebaut. Seine Liebe hält uns zusammen. Auch Kinder können als kleine Bausteine hinzugefügt werden, denn Jesus sagt: 'Lasst die Kinder zu mir kommen, ihnen gehört das Reich Gottes.'
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Wir sind nicht nur Empfänger der Gnade – wir sind selbst zu einer heiligen Priesterschaft berufen! Petrus schreibt, dass wir als lebendige Steine zu einem geistlichen Haus aufgebaut werden, 'um geistliche Opfer darzubringen, die Gott angenehm sind durch Jesus Christus.' Wir haben nicht nur einen großen Hohepriester in Jesus, sondern dürfen ihm nachfolgen in seinem Priesterdienst. Jesus ist durch sein eigenes Opfer ins Heiligtum gegangen – und wir folgen ihm nach. Wie er zum Hohepriester wurde, so dürfen auch wir Priester sein und im Haus Gottes dienen. Diese Berufung ist wunderbar: Von Jesus selbst sind wir wie lebendige Steine zu einem Tempel zusammengebaut. Seine Liebe hält uns zusammen. Auch Kinder können als kleine Bausteine hinzugefügt werden, denn Jesus sagt: 'Lasst die Kinder zu mir kommen, ihnen gehört das Reich Gottes.'
Wir sind nicht nur Empfänger der Gnade – wir sind selbst zu einer heiligen Priesterschaft berufen! Petrus schreibt, dass wir als lebendige Steine zu einem geistlichen Haus aufgebaut werden, 'um geistliche Opfer darzubringen, die Gott angenehm sind durch Jesus Christus.' Wir haben nicht nur einen großen Hohepriester in Jesus, sondern dürfen ihm nachfolgen in seinem Priesterdienst. Jesus ist durch sein eigenes Opfer ins Heiligtum gegangen – und wir folgen ihm nach. Wie er zum Hohepriester wurde, so dürfen auch wir Priester sein und im Haus Gottes dienen. Diese Berufung ist wunderbar: Von Jesus selbst sind wir wie lebendige Steine zu einem Tempel zusammengebaut. Seine Liebe hält uns zusammen. Auch Kinder können als kleine Bausteine hinzugefügt werden, denn Jesus sagt: 'Lasst die Kinder zu mir kommen, ihnen gehört das Reich Gottes.'
Herr, danke, dass du mich als lebendigen Stein in dein geistliches Haus eingefügt hast. Hilf mir, meine priesterliche Berufung treu zu leben.
Sehe ich mich selbst als Teil der heiligen Priesterschaft, die Gott berufen hat, oder nur als passives Gemeindemitglied?
Aufnahme vom 22. April 2026
Predigt Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford
Mittwoch, 22. April 2026 26,12b Kernaussage Die christliche Familie ist eine der wichtigsten, wertvollsten und mächtigsten Form des christlichen Ein öffentliches, gemeinschaftliches und segensreiches Leben setzt die bewusste vom heiligen christlichen öffentlichen oder privaten unterscheidet. Das öffentliche insbesondere wenn von aus ausgerichtet persönliche nur an zum während allen. entfalten die es der heilige sorgt persönliche das insbesondere
Diese Live-übertragung dokumentiert eine evangelische/freikirchliche Bible- und bettings-stunde der gemain God herford. Die versammlung beginnt mit mehrrn sungenen(lieder), gef.folgt von bekant machungen und einer beindruckenden predigt über das gebet in der gemeindegegnschaft. Der prediger unterscheidet zwischen dem perslohnnlichen, stillen gebet mit gott und dem öfnet lichent gebet in der gemeindeversammlung, wobei er sechs praktische hinweise für ein segensreiches öffentliches gebet gibt. Die versammlung schließt mit weiteren liedern und einer gemeinschaftlichen gebetszeit, in der für verschiedene anliegen wie kranke gemeindeglieder, reisende geschwister, pfingstgottesdienste und missionsarbeit gebetet wird. Der dienst betont die bedeutung des gebets als eine der größten gaben gottes an seine nachfolger. Weiterlesen
Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford
Die christliche Familie ist eine der wichtigsten, wertvollsten und mächtigsten Form des christlichen Ein öffentliches, gemeinschaftliches und segensreiches Leben setzt die bewusste vom heiligen christlichen öffentlichen oder privaten unterscheidet. Das öffentliche insbesondere wenn von aus ausgerichtet persönliche nur an zum während allen. entfalten die es der heilige sorgt persönliche das insbesondere
Hauptthemen (9)
1. Das persönliche und öffentliche unterschieden
- • persönliches richtet an nur beiden du vor geht keine um versteht
- • Das öffentliche richtet auch aber vor soll der gesegnet werden
- • Der zentrale liegt dass gesegnet empfängt
2. Der des öffentlichen darauf hat dass gesamte gesegnet
- • Um des unseres dein suchen entscheidend
- • Das öffentliche soll zum sich damit gut auswirkt
3. Das öffentliches soll erfrischen erfüllt lebendig
- • öffentliche sollte geisterfüllt frisch und sein
- • Man kann zu für beten seinen dass er frische schenkt
- • Der heilige kommt unseren im zu
- • Bei öffentlichen ist wertvoll eine vom heiligen zu haben
4. ist verständlich sein
- • Das öffentliche soll auf und ausreichende achten
- • Die der gibt dann unsere nicht mehr stattfinden da eigentlich
5. sollte sein
- • bete kurze lang genug (Charles öffentlichen öffentlich wenn zwei hat
- • lange verfehlte den da die nicht durchhalten
6. einer dem beten gleichzeitig
- • oder sollten gleichzeitig
- • respektvolles wer erst ist einen beginnt
- • Die der ist schwerhörig kann nach beten
7. mit vollem zu beten
- • opfert preist so ihm das (aus
- • motiviert auf und ins ermutigt gemeinsam
- • Es eine des nicht der man sich fühlt man jedoch
8. junge beteiligen am gemeinde
- • junge sollten öffentlich zu beten sehr dem der
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9. und in allen
- • ein Leben von mit
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Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
will loben den
aber betest in dein und deine zu bete deinem im ist dein ins sieht dir öffentlich
wird sucht werdet anklopft wird denn empfängt sucht und anklopft aufgetan ist euch wenn um gibt einen wenn einen gibt nun die ihr euren gute zu versteht viel euer im denen geben ihn
aber der unseren zu wissen beten wie gebührt der tritt uns unaussprechlichem
wenn einen gibt sich rüsten ihr die eine verständliche gibt verstehen ihr Wind
opfert mich ist ich das
freute die sagten uns des gehen stehen Jerusalem gebaut zu fest ist die hinaufziehen des dem ist Namen danken stehen zum des Jerusalem möge die lieben möge deinen und deinen meiner will dir wegen unseres will dein
Weitere Referenzen
- → 19,2
Praktische Anwendung (6)
- 1 frisch: dich heiligen leiten dass öffentliches und frisch für zu sein
- 2 und: auf ausreichende verständliche so alle folgen
- 3 : das auf zwei damit kann die nicht
- 4 nach anderen: mehrere gleichzeitig und anderer beendet hat
- 5 einem voller: und für in damit gestärkt in gelenkt
- 6 : junge sollten schon mutig zu haben in wichtiger der
Impulse aus der Woche ab 23. April
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Tag 1 von 7 · 23. April Die kostbare Gabe des Gebets
Eines der größten Geschenke, die Gott uns als seinen Nachfolgern gegeben hat, ist die Möglichkeit zu beten. Der Psalmist drückt seine Freude aus: 'Ich freute mich über die, die zu mir sagten, lasst uns ins Haus des Herrn gehen.' Diese Freude sollte auch unser Gebet prägen – sowohl in der Stille als auch in der Gemeinschaft. Gottes Wort zeigt uns zwei Arten des Gebets: das persönliche, stille Gebet im Kämmerlein und das öffentliche Gebet in der Versammlung. Beide haben ihren Platz und ihre Bedeutung. Im persönlichen Gebet breiten wir unsere ganze Seele vor Gott aus, ohne Gedanken an Zuhörer. Im öffentlichen Gebet hingegen dienen wir der ganzen Gemeinde. Beide Gebetsformen sind unerschöpflich tief und reich. Gott lädt uns ein, diese Gabe täglich neu zu entdecken und zu nutzen – für unseren eigenen Segen und zum Segen anderer.
Psalm 122,1
GebetDanke Gott für die kostbare Gabe des Gebets und bitte ihn, dir zu helfen, sie treu zu nutzen.
Zum NachdenkenWelche der beiden Gebetsformen – das stille oder das öffentliche Gebet – vernachlässige ich möglicherweise, und wie kann ich beide besser in mein Leben integrieren?
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Tag 2 von 7 · 24. April Bete frisch und geisterfüllt
Niemand mag einen Salat, der schon zehn Tage alt ist – und ebenso sind Gebete wenig anziehend, die nicht frisch sind. Öffentliche Gebete können ihren Zweck verfehlen, wenn wir immer nur dieselben Worte wiederholen, die wir auch allein sprechen würden. Paulus erinnert uns: 'Der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichem Seufzen.' Wir wissen oft nicht, was wir beten sollen, aber der Heilige Geist kommt unseren Schwachheiten zu Hilfe. Bevor wir beten, dürfen wir innerlich innehalten und bitten: 'Guter Heiliger Geist, gib mir jetzt bitte den Geist des Gebetes, führe mich bitte in das Gebet hinein.' Unser Gebet kann zu einem besonderen Gebetsanliegen werden – wir dürfen Gott um unser Gebet bitten! Der Herr hat versprochen: 'Bittet, so wird euch gegeben.' Wenn wir uns vom Heiligen Geist leiten lassen, werden unsere Gebete geisterfüllt und frisch sein – zum Segen für alle.
Römer 8,26
GebetBitte den Heiligen Geist, dir in deinem Gebetsleben zu helfen und deine Gebete frisch und lebendig zu machen.
Zum NachdenkenBitte ich Gott bewusst um die Leitung des Heiligen Geistes, bevor ich bete, oder verlasse ich mich nur auf meine eigenen Worte?
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Tag 3 von 7 · 25. April Klar, verständlich und kurz
Paulus fragt: 'Wenn die Posaune einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich zum Kampf rüsten?' Diese Frage gilt auch für unser öffentliches Gebet. Um des Hauses des Herrn willen sollten wir klar und verständlich beten – mit ausreichender Lautstärke und deutlicher Sprache. Spurgeon sagte einmal: 'Kurze Gebete sind lang genug.' Im öffentlichen Gebet ist es gut, ein oder vielleicht zwei Schwerpunkte zu haben, statt sich um den ganzen Globus zu drehen. Die Konzentrationsfähigkeit der Gemeinde gibt lange Gebete nicht her. Was wir in der Stille ausführlich vor Gott bringen können, sollte im öffentlichen Gebet fokussiert bleiben. Es geht nicht um Perfektion – manchmal vergessen wir uns und beten länger als geplant. Aber es ist wichtig, wenigstens das Ziel zu haben, kurz und fokussiert zu beten. So wird die Gemeinde gesegnet und nicht behindert.
1. Korinther 14,8
GebetBitte Gott um Weisheit, in der Gemeinde so zu beten, dass es anderen zum Segen wird.
Zum NachdenkenSind meine öffentlichen Gebete klar, verständlich und kurz genug, dass andere mir gut folgen können?
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Tag 4 von 7 · 26. April Ordnung im gemeinsamen Gebet
Im öffentlichen Gebet gilt eine wichtige Regel: Betet einer nach dem anderen, nicht gleichzeitig. Es ist nicht anständig, wenn jemand redet und wir dazwischenreden. Wir sollten respektvoll warten, dem anderen den Vortritt geben, und wenn er fertig ist, dann beten. Diese Ordnung dient dem Besten der Gemeinde. Der Psalmist sagt: 'Um des Hauses des Herrn unseres Gottes willen will ich dein Bestes suchen.' Was ist das Beste für die Gemeinde? Dass sie den Gebeten folgen kann, dass sie gesegnet wird, dass Ordnung herrscht. Für Menschen mit Schwerhörigkeit kann dies eine Herausforderung sein. Eine praktische Lösung kann sein, direkt nach der Predigt als erstes zu beten – so ist man sicher, niemanden zu unterbrechen. Mit Weisheit können wir auch bei erschwerten Bedingungen das Beste für die Gemeinde suchen und Hindernisse im Gebet vermeiden.
Psalm 122,9
GebetBitte Gott, dir Sensibilität für die Gemeinschaft zu schenken und dich von seinem Geist im rechten Moment leiten zu lassen.
Zum NachdenkenAchte ich darauf, dass meine Beteiligung am Gebet der Gemeinde dient und nicht behindert?
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Tag 5 von 7 · 27. April Mit Lob und Dank erfüllt
Das Wort Gottes sagt: 'Wer Dank opfert, der preist mich. Und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.' Dieser Vers ist so tief, dass man ein ganzes Jahr darüber predigen könnte. Ein Großteil unserer Probleme rührt daher, dass wir nicht tief genug erfüllt sind mit dem Geist biblischer Dankbarkeit. Dank ermutigt andere. Dank lenkt unsere Blicke auf Jesus Christus. Dank gibt Licht ins Herz, ins Leben, in die Versammlung. Dank führt uns hinein in die Gegenwart Gottes und passt hervorragend zum Evangelium. Aber was, wenn wir uns nicht dankbar fühlen? Dann danken wir Gott auch ohne Gefühle – er ist es allemal wert! Der Psalmist sagt: 'Ich will den Herrn loben in den Versammlungen.' Dank ist eine Sache des Willens, nicht der Gefühle. Wenn wir bewusst die Segnungen zählen statt unsere Probleme, werden die dankbaren Gefühle folgen.
Psalm 50,23
GebetDanke Gott bewusst für konkrete Segnungen in deinem Leben und bitte ihn, dein Herz mit Dankbarkeit zu füllen.
Zum NachdenkenIst mein Gebetsleben – besonders in der Gemeinde – geprägt von Lob und Dank, oder kreise ich hauptsächlich um Probleme?
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Tag 6 von 7 · 28. April Bete jung
Für junge Menschen gilt eine besondere Ermutigung: Eure Stimme gehört unbedingt zu einer frischen, lebendigen Gebetsversammlung! Es gibt kein 'zu stümperhaft' im öffentlichen Gebet junger Christen. Die Gemeinde freut sich, wenn ein junger Mensch anfängt, öffentlich zu beten. Ein einfaches Gebet reicht völkommen: 'Herr, ich danke dir dafür, dass du mich gesucht und gefunden hast. Ich danke dir, dass ich in deiner Nähe leben darf. Bitte hilf mir, in deiner Nähe zu bleiben und anderen ein Segen zu sein.' Mehr braucht nicht zu sein – und doch kann es der ganzen Gemeinde ein großer Segen werden. Junge Menschen können durch ihre Gebete Evangelisten im Gottesdienst sein. Sie verkündigen: Gott dienen, das ist schön! Das Evangelium ist etwas Besonderes, etwas Erstrebenswertes – nicht nur für alte Leute. Für die Gemeinde ist es ein echter Verlust, wenn junge Menschen nicht beten.
Matthäus 7,7-8
GebetBitte Gott um Mut für junge Christen, ihre Stimme im Gebet zu erheben, und um ein ermutigendes Klima in der Gemeinde.
Zum NachdenkenWenn du jung bist: Was hält dich davon ab, in der Gemeinde zu beten? Wenn du älter bist: Ermutigst du junge Menschen zum öffentlichen Gebet?
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Tag 7 von 7 · 29. April Lebendige Gebetsversammlungen
'Ich will den Herrn loben in den Versammlungen' – dieses Wort des Psalmisten fasst zusammen, was öffentliches Gebet sein soll: ein bewusster Willensakt, Gott in der Gemeinschaft zu ehren und die Gemeinde zu segnen. Lebendige, frische Gebetsversammlungen sind für eine Gemeinde lebenswichtig. Eine Gemeinde verarmt und hat keine Botschaft mehr, wenn ihren Gebetsversammlungen die Lebendigkeit fehlt. Deshalb sind alle sechs Hinweise so wichtig: Bete frisch vom Heiligen Geist geleitet. Bete klar und verständlich. Bete kurz. Bete einer nach dem anderen. Bete dankbar mit einem Herzen voller Lob. Und wenn du jung bist, dann bete jung. Gott segne uns, dass unser Leben geprägt ist von Begegnungen mit Gott und dass diese Begegnungen uns immer wieder bewegen, mit dem Psalmisten zu sagen: Ich will den Herrn loben in den Versammlungen. So wird das Gebet zu einer Quelle des Segens für uns alle.
Psalm 26,12
GebetDanke Gott für die Gemeinschaft der Gläubigen und bitte ihn, eure Gebetsversammlungen mit Leben und Kraft zu erfüllen.
Zum NachdenkenWelchen konkreten Schritt will ich diese Woche tun, um das Gebetsleben in meiner Gemeinde zu bereichern?