Gemeinde Gottes Herford
Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Geistliche Opfer darbringen
Aus der Predigt „Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford“ vom 28. Oktober
Was bedeutet es, geistliche Opfer darzubringen? Der Hebräerbrief nennt konkrete Beispiele: 'So lasst uns nun durch ihn Gott immer das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. Gutes zu tun und Gemeinschaft vergesst nicht, denn solche Opfer gefallen Gott wohl.'
Unsere priesterlichen Opfer sind: Lobopfer – die Frucht unserer Lippen, die Gottes Namen bekennen; gute Werke und Gemeinschaft; Gebet und Fürbitte für andere; und besonders wichtig – die völlige Hingabe unseres Lebens. In Römer 12,1 werden wir aufgerufen, unsere Leiber als lebendiges, heiliges, gottwohlgefälliges Opfer darzubringen.
Jesus hat seinen Leib geopfert und möchte, dass wir ihm nachfolgen. Unser Alltag, unsere Zeit, unsere Gaben und Kräfte dürfen wir Gott geben. Das ist unser priesterlicher Dienst.
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Was bedeutet es, geistliche Opfer darzubringen? Der Hebräerbrief nennt konkrete Beispiele: 'So lasst uns nun durch ihn Gott immer das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. Gutes zu tun und Gemeinschaft vergesst nicht, denn solche Opfer gefallen Gott wohl.' Unsere priesterlichen Opfer sind: Lobopfer – die Frucht unserer Lippen, die Gottes Namen bekennen; gute Werke und Gemeinschaft; Gebet und Fürbitte für andere; und besonders wichtig – die völlige Hingabe unseres Lebens. In Römer 12,1 werden wir aufgerufen, unsere Leiber als lebendiges, heiliges, gottwohlgefälliges Opfer darzubringen. Jesus hat seinen Leib geopfert und möchte, dass wir ihm nachfolgen. Unser Alltag, unsere Zeit, unsere Gaben und Kräfte dürfen wir Gott geben. Das ist unser priesterlicher Dienst.
Was bedeutet es, geistliche Opfer darzubringen? Der Hebräerbrief nennt konkrete Beispiele: 'So lasst uns nun durch ihn Gott immer das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. Gutes zu tun und Gemeinschaft vergesst nicht, denn solche Opfer gefallen Gott wohl.' Unsere priesterlichen Opfer sind: Lobopfer – die Frucht unserer Lippen, die Gottes Namen bekennen; gute Werke und Gemeinschaft; Gebet und Fürbitte für andere; und besonders wichtig – die völlige Hingabe unseres Lebens. In Römer 12,1 werden wir aufgerufen, unsere Leiber als lebendiges, heiliges, gottwohlgefälliges Opfer darzubringen. Jesus hat seinen Leib geopfert und möchte, dass wir ihm nachfolgen. Unser Alltag, unsere Zeit, unsere Gaben und Kräfte dürfen wir Gott geben. Das ist unser priesterlicher Dienst.
Vater, ich möchte dir mein Leben als lebendiges Opfer darbringen. Zeige mir, wie ich dir heute durch Lobpreis, gute Werke und Fürbitte dienen kann.
Welche geistlichen Opfer bringe ich regelmäßig dar – Lobpreis, gute Werke, Fürbitte, Hingabe meines Lebens?
Aufnahme vom 8. Dezember 2023
Predigt Musik im Advent 2023
Freitag, 8. Dezember 2023 Philipperbrief Kernaussage Gott zeigt seine unendliche Liebe zu den Menschen, indem Jesus Christus aus der Herrlichkeit des Himmels in diese Welt kam, um uns Rettung und ewiges Leben zu schenken. Diese Advents- und Weihnachtszeit lädt uns ein, über Gottes Größe in der Niedrigkeit zu staunen und selbst aus unserer Komfortzone herauszutreten, um anderen Menschen die Liebe Gottes praktisch zu zeigen.
Eine Adventsgottesdienst-Veranstaltung "Musik im Advent" im Gemeindehaus, bei der die Gemeinde Gäste willkommen heißt. Die Veranstaltung kombiniert verschiedene musikalische Beiträge von Kinderorchester, Männerchor, Festchor und Mädchenlied mit drei kurzen Predigten, die sich auf die Bedeutung von Weihnachten konzentrieren.
Die Redebeiträge betonen Gottes Liebe zur Menschheit durch die Geburt Jesu Christi, ermutigen die Anwesenden, aus ihrer Komfortzone herauszutreten und die Weihnachtsfreude praktisch zu leben, und reflektieren über die Ewigkeit bei Gott. Die Veranstaltung endet mit einer Einladung zum gemeinsamen Kaffeetrinken und zur Teilnahme am Heiligabend-Gottesdienst um 16 Uhr. Weiterlesen
Musik im Advent 2023
Gott zeigt seine unendliche Liebe zu den Menschen, indem Jesus Christus aus der Herrlichkeit des Himmels in diese Welt kam, um uns Rettung und ewiges Leben zu schenken. Diese Advents- und Weihnachtszeit lädt uns ein, über Gottes Größe in der Niedrigkeit zu staunen und selbst aus unserer Komfortzone herauszutreten, um anderen Menschen die Liebe Gottes praktisch zu zeigen.
Hauptthemen (4)
1. Gottes Größe in der Niedrigkeit
- • Jesus Christus, der Gott in allem gleich war, verzichtete auf alle Vorrechte und wurde Mensch
- • Er verließ die Herrlichkeit des Himmels, um in eine Welt voll Sünde, Schuld und Tod zu kommen
- • Dies geschah aus unendlicher Liebe, um uns aus der Gottesferne herauszuretten
- • Gottes Sohn trat aus der Komfortzone des Himmels heraus für uns Menschen
2. Aus der Komfortzone heraustreten
- • Staunen über Gottes Liebe soll zu Erkenntnis und dann zu Taten führen
- • Wir sind aufgerufen, nach Jesu Vorbild aus unserer eigenen Komfortzone herauszutreten
- • Die Welt ein bisschen wärmer, heller und menschlicher machen
- • Augen öffnen für die Bedürfnisse der Mitmenschen, mit Bedürftigen teilen
- • Größe beweisen durch Demut: anderen den Vortritt lassen, vergeben, versöhnen
- • Für Frieden in der Welt beten und die Not der Kriegsbetroffenen lindern
- • Die Geschichte von Horbi zeigt, wie Liebe und Freundlichkeit Leben verändern können
3. Gottes Schöpfung und Ewigkeit
- • Gott ist der Schöpfer aller Dinge und hat eine wunderschöne Welt geschaffen
- • Er hat den Menschen nach seinem Bild geschaffen und uns eine ewige Seele gegeben
- • Gott möchte für immer herrliche Gemeinschaft mit uns haben
- • Durch Sünde sind Menschen von Gott getrennt, aber Jesus bietet Rettung an
- • Das ewige Leben beginnt schon hier und jetzt, wenn wir Jesus annehmen
- • Die Hoffnung auf die Ewigkeit bei Gott gibt Trost in allen Lebenslagen
4. Einladung zur Umkehr
- • Jeder Mensch wird dem Morgen begegnen, wenn die Ewigkeit beginnt
- • Jesus will unser ganz persönlicher Retter sein
- • Wir dürfen Jesus heute als unseren Retter annehmen
- • Die Adventszeit ist eine besondere Gelegenheit, auf Jesu Einladung zu antworten
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Er, der Gott in allem gleich war und auf einer Stufe mit ihm stand, nutzte seine Macht nicht zu seinem eigenen Vorteil aus. Im Gegenteil er verzichtet er auf alle Vorrechte und stellte sich auf die selbe Stufe wie ein Diener. Er wurde einer von uns, ein Mensch wie andere Menschen.
Sprachgott, wir wollen Menschen schaffen nach unserem Bild, die uns ähnlich sind. Da formte Gott der Herr aus der Erde den Menschen und bließ ihm den Atem des Lebens in die Nase, so wurde der Mensch lebendig.
Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, dass Ewige leben hat.
Praktische Anwendung (5)
- 1 Bewusst aus der Komfortzone heraustreten: In den kommenden Wochen ganz bewusst nach dem Vorbild Jesu handeln, indem wir unsere Augen für die Bedürfnisse unserer Mitmenschen öffnen und unseren Konsum und Komfort einschränken, um mit Bedürftigen zu teilen.
- 2 Größe durch Demut zeigen: Unser Ego klein machen im menschlichen Miteinander: nicht auf unser Recht pochen, anderen den Vortritt lassen, großzügig lächeln, Zeit für Sorgen nehmen, vergeben und um Vergebung bitten, zur Versöhnung die Hand reichen.
- 3 Für Frieden beten und handeln: Intensiv für den Frieden in der Welt und für die Betroffenen der Kriege beten, nach Ideen und Möglichkeiten suchen, die Not der Leidtragenden zu lindern.
- 4 Die Frohe Botschaft weitersagen: Mut fassen, in einer Welt, die zunehmend glaubt ohne Gott auskommen zu können, dennoch die Frohe Botschaft Jesu weiterzusagen und die wahre Weihnachtsfreude praktisch auszuleben.
- 5 Jesus als persönlichen Retter annehmen: Die Liebe am Kreuz und die Liebe, die wir in Weihnachten sehen, persönlich annehmen. Jesus in das eigene Herz hineinlassen und so das ewige Leben empfangen, das schon hier und jetzt beginnt.
Impulse aus der Woche ab 10. Februar
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Tag 1 von 7 · 10. Februar Gottes Größe in Niedrigkeit
Die Adventszeit beginnt mit einem atemberaubenden Wunder: Gott wird Mensch. Die Bibel beschreibt es so: 'Er, der Gott in allem gleich war und auf einer Stufe mit ihm stand, nutzte seine Macht nicht zu seinem eigenen Vorteil aus. Im Gegenteil, er verzichtete auf alle Vorrechte und stellte sich auf dieselbe Stufe wie ein Diener.' Jesus Christus verlässt die Herrlichkeit des Himmels – den Ort, wo ewiger Friede wohnt, Gerechtigkeit regiert und vollkommene Reinheit herrscht. Er tritt aus der Komfortzone des Himmels heraus in eine Welt voller Sünde, Ungerechtigkeit, Krankheit und Tod. Warum? Aus unendlicher Liebe zu dir und mir. Dieses Weihnachten lädt uns ein, nicht nur zu staunen, sondern dieses himmlische Geschenk persönlich anzunehmen. Gott beweist seine Größe in Niedrigkeit – und zeigt uns damit, wie sehr er an uns Menschen interessiert ist.
Philipper 2,6-7
GebetDanke Jesus, dass du die Herrlichkeit des Himmels verlassen hast, um mir nahe zu kommen. Hilf mir, deine Liebe tiefer zu verstehen.
Zum NachdenkenHast du das Geschenk der Liebe Gottes durch Jesus bereits persönlich für dich angenommen?
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Tag 2 von 7 · 11. Februar Aus der Komfortzone heraustreten
Wenn Gott bereit war, aus der Komfortzone des Himmels herauszutreten, sollte uns das nicht ebenfalls bewegen, unsere eigene Bequemlichkeit zu verlassen? Gerade in der Adventszeit, wenn wir bei Kerzenlicht und Gebäck in gemütlichen Wohnungen sitzen, fordert uns Gottes Vorbild heraus. Wir können Größe beweisen, indem wir im menschlichen Miteinander unser Eigen-Ich klein machen: Öffnen wir unsere Augen für die Bedürfnisse der Mitmenschen. Teilen wir großzügig mit Bedürftigen. Seien wir nachsichtig und verständnisvoll. Verzichten wir auf unser Recht und lassen anderen den Vortritt. Verschenken wir ein warmes Lächeln, nehmen uns Zeit für die Sorgen anderer, sparen nicht mit Dank und Lob. Vergeben wir erlittenes Unrecht und bitten selbst um Vergebung. Reichen wir die Hand zur Versöhnung. Wenn wir nach Jesu Vorbild handeln, wird die Welt ein bisschen heller und wärmer – und wir werden staunen, wie Gott uns in seinen Plan einbindet.
GebetHerr, zeige mir, wo ich in dieser Adventszeit aus meiner Bequemlichkeit heraustreten und deine Liebe praktisch leben kann.
Zum NachdenkenWo ruft Gott dich konkret heraus, in dieser Adventszeit aus deiner Komfortzone herauszutreten und wie Jesus zu handeln?
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Tag 3 von 7 · 12. Februar Die Geschichte von Robbie
Eine junge Familie zog in einen schwierigen Wohnblock. Der Sohn der Nachbarn unter ihnen, Robbie, machte durch Sabotage-Aktionen auf sich aufmerksam: Herbstblätter anzünden, Steine gegen Fenster werfen, eine tote Ratte in die Wäsche hängen. Die Familie wollte nichts mit diesen Nachbarn zu tun haben. Doch als die Mutter eines Tages bei Robbies Familie klingelte, erfuhr sie die ganze Geschichte: Die Mutter hatte ihren Berufswunsch aufgeben müssen, ein Baby war mit acht Monaten gestorben, der Vater hatte die Familie verlassen. Robbie war wütend auf die ganze Welt. Die Mutter von oben kaufte Eintrittskarten für ein Baseball-Spiel für beide Familien. Sie verbrachten einen herrlichen Tag zusammen – und Robbies Streiche hörten schlagartig auf. Eine Freundschaft entstand. Manchmal müssen wir Menschen Gott auch so vorkommen: orientierungslos, verbittert. Aber in seiner Güte kommt er uns entgegen und bietet Vergebung an. Diese Gesinnung hatte die Mutter begriffen – sie vergalt Böses mit Gutem.
GebetGott, hilf mir, Böses mit Gutem zu vergelten und Menschen mit deiner Liebe zu begegnen, besonders denen, die schwierig erscheinen.
Zum NachdenkenGibt es jemanden in deinem Umfeld, dem du wie diese Mutter mit unerwarteter Freundlichkeit begegnen könntest?
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Tag 4 von 7 · 13. Februar Kennst du das Kind?
Die zentrale Frage der Weihnachtszeit lautet: Kennst du das Kind? Es geht nicht nur darum, die Geschichte von Jesu Geburt zu kennen, sondern ihn persönlich zu kennen. Gottes Liebe zeigt sich darin, dass Jesus für dich geboren wurde, arm wurde, die Niedrigkeit auf sich nahm. Er starb am Kreuz für deine Schuld, für dein Verlorensein. Er wählte den Tod und besiegte ihn, um dir Hoffnung zu schenken, Frieden zu machen und dich für immer bei sich zu haben. Wie die Weisen damals dem Stern folgten, können auch wir heute zu Jesus finden. Er kam in diese Welt, wurde Mensch für dich. Was man kaum fassen kann, beschreibt die Bibel eindeutig: Seine unermessliche Liebe gilt dir persönlich. Das Wunder der Weihnacht ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern eine persönliche Einladung. Jesus möchte in deinem Leben gegenwärtig sein, nicht nur eine schöne Geschichte bleiben.
GebetJesus, ich möchte dich nicht nur vom Hören kennen, sondern persönlich. Komm in mein Leben und mache dich mir real.
Zum NachdenkenKennst du Jesus persönlich, oder ist Weihnachten für dich bisher nur eine schöne Tradition gewesen?
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Tag 5 von 7 · 14. Februar Der Schöpfer und seine Kreativität
Was für eine wunderschöne Welt hat Gott geschaffen! Die Natur um uns herum ist atemberaubend. Die Ameise gehört zu den stärksten Lebewesen und kann das 40-fache ihres Gewichts tragen. Unter allen Schneekristallen gleicht keiner dem anderen. Bei den Orchideen sind der Wissenschaft etwa 30.000 verschiedene Arten bekannt. Diese Liste ist endlos – sie zeigt uns, wie kreativ unser Gott ist. Dieser Schöpfergott hat auch dich geschaffen, jeden von uns. Die Bibel sagt: 'Lasst uns Menschen schaffen nach unserem Bild, die uns ähnlich sind.' Gott formte den Menschen aus der Erde und blies ihm den Atem des Lebens in die Nase. Eine besondere Eigenschaft, die dieser Gott, der uns unvorstellbar liebt, in uns hineingelegt hat: Unsere Seele lebt ewig. So wie er selbst. Er möchte für immer herrliche, erfüllende Gemeinschaft mit dir und mir haben. Das ist Gottes Plan von Anfang an.
1. Mose 1,27
GebetDanke, Schöpfer Gott, dass du mich nach deinem Bild geschaffen hast und Gemeinschaft mit mir haben möchtest.
Zum NachdenkenWas sagt es dir, dass Gott dich nach seinem Bild geschaffen hat und ewige Gemeinschaft mit dir haben möchte?
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Tag 6 von 7 · 15. Februar Ewiges Leben beginnt jetzt
Jeder Mensch ist in Gottes Augen ein Sünder und fällt bei der Gerechtigkeitsprüfung durch. Der heilige Gott kann Böses nicht tolerieren. Aber hier kommt die beste Nachricht: Die Bibel sagt in Johannes 3,16: 'Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat.' Das Erstaunliche ist: Die Ewigkeit beginnt nicht erst in der Zukunft, sondern heute! Sobald ich Jesus in mein Herz hineinlasse, habe ich das ewige Leben schon hier. Wie wunderbar! Warum nicht hier im Leben diesen Retter annehmen? Warum nicht die Liebe am Kreuz und die Liebe, die wir in Weihnachten sehen – dass Jesus auf die Welt gekommen ist – annehmen? Der ewige Gott hat in uns kleinen Menschen diese Ewigkeit hineingelegt. Er wollte jemanden haben, der ihm ähnlich ist und mit dem er Gemeinschaft haben kann.
Johannes 3,16
GebetJesus, ich nehme dich heute als meinen Retter an. Danke, dass das ewige Leben jetzt für mich beginnt.
Zum NachdenkenHast du Jesus bereits als deinen persönlichen Retter angenommen, sodass das ewige Leben für dich schon heute begonnen hat?
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Tag 7 von 7 · 16. Februar Am Morgen, wenn die Ewigkeit beginnt
Das Lied singt: 'Am Morgen, wenn die Ewigkeit beginnt, wenn sich die Tore für uns öffnen, wenn wir nach unserem Lebenslabyrinth zu Hause sind – dann stehe ich und staune wie ein Kind.' Was für ein Moment, was für eine Nachricht! Im Himmel gibt es kein Leid, keine Kraftlosigkeit, keine Krankheit, keine Sorgen und Ängste, keinen Tod mehr. Dort erwartet uns eine Wohnung, unbeschreibliches Glück und alles, was wir brauchen. Die Hoffnung an eine Ewigkeit bei Gott darf uns froh stimmen und trösten. Aber sie verpflichtet uns auch, in unserem Leben bei Gott zu bleiben. Mit welcher Erwartung gehst du auf diesen Morgen zu? Jeder von uns wird diesem Morgen begegnen, wenn die Ewigkeit beginnt. Jesus will dein ganz persönlicher Retter sein. Du darfst ihn heute als deinen Retter annehmen. Dazu lädt Jesus dich ein, auch in dieser Advents- und Weihnachtszeit. Die Hoffnung an eine Ewigkeit bei Gott – ist sie auch deine?
GebetHerr Jesus, danke für die Hoffnung auf die Ewigkeit bei dir. Hilf mir, heute schon in dieser Hoffnung zu leben und bei dir zu bleiben.
Zum NachdenkenMit welcher Erwartung gehst du auf den Morgen zu, an dem die Ewigkeit beginnt? Ist die Hoffnung auf die Ewigkeit bei Gott deine persönliche Hoffnung?