Gemeinde Gottes Herford
Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Das Vorbild des Epaphras
Aus der Predigt „Sonntagsgottesdienst der Gemeinde Gottes Herford“ vom 25. Oktober
Epaphras war kein berühmter Apostel. Wir lesen nichts von besonderen Gaben oder herausragenden Werken. Aber Paulus schreibt über ihn: 'Es grüßt euch Epaphras, der einer der euren ist, ein Knecht des Christus, der alle Zeit in den Gebeten für euch kämpft, damit ihr feststeht, vollkommen und zur Fülle gebracht, in allem, was der Wille Gottes ist.'
Epaphras war ein unermüdlicher Gebetskämpfer. Er war überzeugt, dass aufrichtiges, ernsthaftes Gebet entscheidend dazu beiträgt, dass Christen geistlich reifen und im Willen Gottes bleiben. Er betete nicht nur fromme Wünsche, sondern rechnete fest mit Gottes Erhörung.
Wir müssen keine außergewöhnlichen Menschen sein, um Außergewöhnliches für Gottes Reich zu bewirken. Durch treue Fürbitte können wir mithelfen, dass andere Menschen in ihrem Glauben wachsen und gefestigt werden.
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Epaphras war kein berühmter Apostel. Wir lesen nichts von besonderen Gaben oder herausragenden Werken. Aber Paulus schreibt über ihn: 'Es grüßt euch Epaphras, der einer der euren ist, ein Knecht des Christus, der alle Zeit in den Gebeten für euch kämpft, damit ihr feststeht, vollkommen und zur Fülle gebracht, in allem, was der Wille Gottes ist.' Epaphras war ein unermüdlicher Gebetskämpfer. Er war überzeugt, dass aufrichtiges, ernsthaftes Gebet entscheidend dazu beiträgt, dass Christen geistlich reifen und im Willen Gottes bleiben. Er betete nicht nur fromme Wünsche, sondern rechnete fest mit Gottes Erhörung. Wir müssen keine außergewöhnlichen Menschen sein, um Außergewöhnliches für Gottes Reich zu bewirken. Durch treue Fürbitte können wir mithelfen, dass andere Menschen in ihrem Glauben wachsen und gefestigt werden.
Epaphras war kein berühmter Apostel. Wir lesen nichts von besonderen Gaben oder herausragenden Werken. Aber Paulus schreibt über ihn: 'Es grüßt euch Epaphras, der einer der euren ist, ein Knecht des Christus, der alle Zeit in den Gebeten für euch kämpft, damit ihr feststeht, vollkommen und zur Fülle gebracht, in allem, was der Wille Gottes ist.' Epaphras war ein unermüdlicher Gebetskämpfer. Er war überzeugt, dass aufrichtiges, ernsthaftes Gebet entscheidend dazu beiträgt, dass Christen geistlich reifen und im Willen Gottes bleiben. Er betete nicht nur fromme Wünsche, sondern rechnete fest mit Gottes Erhörung. Wir müssen keine außergewöhnlichen Menschen sein, um Außergewöhnliches für Gottes Reich zu bewirken. Durch treue Fürbitte können wir mithelfen, dass andere Menschen in ihrem Glauben wachsen und gefestigt werden.
Gib mir, Herr, ein Herz wie Epaphras – treu im Gebet für andere, zuversichtlich in deiner Erhörung.
Für wen bete ich regelmäßig und mit der Erwartung, dass Gott sie zur geistlichen Reife führt?
Aufnahme vom 30. August 2026
Predigt Sonntagsgottesdienst der Gemeinde Gottes Herford
Sonntag, 30. August 2026 Psalm 139,1-6 Kernaussage Gott kennt jeden Menschen ganz genau - er hat uns geschaffen, kennt unsere Gedanken und Wege, weiß was wir brauchen und umgibt uns von allen Seiten mit seiner Fürsorge. Diese Erkenntnis soll uns mit Frieden erfüllen und uns ermutigen, ihm in allen Lebenslagen zu vertrauen, besonders beim Start in neue Lebensabschnitte wie die Einschulung.
Dieser Sonntagsgottesdienst der Gemeinde Gottes Herford ist ein besonderer Einschulungsgottesdienst für Kinder, die in die erste Klasse kommen. Der Gottesdienst beginnt mit Anbetungsliedern und einer Kindergeschichte über eine Familie, deren Auto auf der Heimreise aus dem Urlaub eine Panne hat und die Gottes Hilfe durch einen unerwarteten Helfer erfährt. Die Hauptpredigt von Bruder Nico Ernst basiert auf Psalm 139 und betont, dass Gott jeden Menschen ganz genau kennt - unsere Gedanken, Handlungen, Sorgen und Bedürfnisse. Er hat uns geschaffen, kennt uns beim Namen und umgibt uns von allen Seiten mit seiner Fürsorge.
Besonders an die Schulkinder gerichtet wird die Botschaft vermittelt, dass Gott sie auf ihrem neuen Lebensabschnitt begleitet. Der Bibelvers aus Josua 1,9 wird den Kindern mitgegeben: "Sei stark und mutig, lass dir keine Angst einjagen, denn der Herr, dein Gott, ist mit dir, wo du auch bist." Sieben Kinder werden namentlich gesegnet und erhalten Schultüten. Erfahrene Schulkinder teilen ihre Erlebnisse aus dem ersten Schuljahr. Der Gottesdienst schließt mit Gebeten für die Schulkinder, kranke Gemeindeglieder, Missionare und den Frieden in der Welt und Gemeinde. Weiterlesen
Sonntagsgottesdienst der Gemeinde Gottes Herford
Gott kennt jeden Menschen ganz genau - er hat uns geschaffen, kennt unsere Gedanken und Wege, weiß was wir brauchen und umgibt uns von allen Seiten mit seiner Fürsorge. Diese Erkenntnis soll uns mit Frieden erfüllen und uns ermutigen, ihm in allen Lebenslagen zu vertrauen, besonders beim Start in neue Lebensabschnitte wie die Einschulung.
Hauptthemen (4)
1. Gott hat dich geschaffen
- • Gott hat jeden Menschen im Mutterleib bereitet und geformt
- • Unser Leben ist kein Produkt des Zufalls oder der Evolution, sondern gewollt von Gott
- • Weil Gott uns geschaffen hat, hat er auch einen Sinn und ein Ziel für unser Leben gegeben
- • Gottes Ziel ist, dass wir seine Kinder werden - dies geschieht durch unsere Entscheidung, Jesus aufzunehmen
2. Gott erforscht und kennt dich
- • Gott erforscht unser Leben sehr gründlich, um uns kennenzulernen
- • Gott zeigt durch sein Erforschen, dass wir ihm nicht egal sind - er hat Interesse an unserem Leben
- • David nahm die Situationen seines Lebens nicht als Zufälle wahr, sondern als Gottes Wirken
- • Gott kann durch unsere Lebensumstände prüfen, wie wir zu ihm stehen
3. Gott weiß, was du tust und denkst
- • Gott kennt alle Details unseres Lebens - sitzen, aufstehen, gehen, liegen
- • Wenn Gott die belanglosen Dinge kennt, wie viel mehr die wichtigen Dinge
- • Gott kennt unsere Gedanken, bevor wir sie aussprechen
- • Wir können nichts vor Gott verheimlichen, aber das ist zu unserer Rettung
4. Gott weiß, was du brauchst
- • Gott umgibt uns von allen Seiten und hält seine Hand über uns
- • Gott weiß, was wir brauchen, bevor wir ihn darum bitten
- • Von Gott umgeben zu sein bedeutet nicht, dass wir vor Schwierigkeiten verschont bleiben
- • Es bedeutet aber, dass Gott alles unter Kontrolle hat und wir unter seinem Schutz stehen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Herr, du erforschst mich und kennst mich. Ich sitze oder stehe auf, du weißt es, du verstehst meine Gedanken von fern. Ich gehe oder liege, du prüfst mich und siehst alle meine Wege. Denn sie, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, Herr, nicht längst wüsstest. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar. Ich kann sie nicht begreifen.
Du hast alles in mir geschaffen und hast mich im Leib meiner Mutter geformt.
Philippus fand Nathanael und sagte zu ihm, wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, den Sohn Josefs von Nazareth. Und Nathanael sagte zu ihm, was kann aus Nazareth Gutes kommen? Philippus antwortete ihm, komm und sieh. Jesus sah Nathanael auf sich zukommen und sagte von ihm, sie war haftig ein Israelit, in dem kein falsch ist. Nathanael sagte zu ihm, woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm, bevor dich Philippus rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich. Nathanael antwortete ihm, Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel. Jesus antwortete ihm, du glaubst, weil ich dir gesagt habe, dass ich dich unter den Feigenbaum sah. Du wirst noch Größeres als das sehen.
Seid stark und mutig, lasst dir keine Angst einjagen, lasst dich nicht einschüchtern, denn der Herr, dein Gott ist mit dir, wo du auch bist.
Euer Vater weiß, was ihr braucht, bevor ihr ihn darum bittet.
Weitere Referenzen
- → Johannes 17,24
- → 1. Samuel 25
Praktische Anwendung (5)
- 1 Vertraue auf Gottes Fürsorge: Erkenne, dass Gott dich ganz genau kennt und für dich sorgt. Du bist ihm nicht egal. Vertraue darauf, dass er weiß, was du brauchst, auch in neuen Lebenssituationen wie der Einschulung oder anderen Übergängen.
- 2 Bringe deine Lasten zu Gott: Wenn du durch schwere Zeiten gehst, Sorgen, Ängste oder kaputte Beziehungen hast, komme zu Jesus mit deiner Not. Bekenne ihm, was dich bedrückt, und bitte ihn um Hilfe. Gott bietet dir an, deine Last zu tragen.
- 3 Mache reinen Tisch mit Gott: Wenn es in deinem Leben Sünde gibt, die du zu verheimlichen versuchst - Gott kennt deine Gedanken bereits. Nutze die Gelegenheit, Buße zu tun und Dinge in Ordnung zu bringen, wie David es tat.
- 4 Überlasse Gott die Rache: Wenn du dich rächen willst oder mit jemandem eine Rechnung offen hast, überlasse es Gott wie David. Lass Gott in deiner Situation eingreifen, anstatt selbst zu handeln.
- 5 Bete konkret um Gottes Hilfe: Wie die kleine Viktoria um einen 'Automechaniker-Engel' betete, so darfst auch du Gott ganz konkret um seine Hilfe bitten. Gott hört und erhört Gebete.
Impulse aus der Woche ab 31. August
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Tag 1 von 7 · 31. August Gott kennt dich ganz genau
David schreibt: 'Herr, du erforschst mich und kennst mich.' Was für eine wunderbare Wahrheit! Gott kennt nicht nur deinen Namen, er kennt dich vollständig – deine Gedanken, deine Gefühle, deine Sorgen und deine Freuden. Wenn ein Fremder unseren Namen kennt, mag uns das überraschen oder sogar erschrecken. Aber der Gedanke, dass Gott uns kennt, sollte uns mit tiefem Frieden erfüllen. Wir müssen uns ihm nicht erklären. Er weiß bereits, wer wir sind und wie wir uns fühlen. Gott kennt dich so genau, weil er dich geschaffen hat. Du bist kein Zufallsprodukt der Evolution. Gott hat dich im Mutterleib geformt und gewollt. Dein Leben ist kein Zufall – Gott hat einen Plan und ein Ziel für dich. Diese Woche beginnt für einige Kinder ein neuer Lebensabschnitt, aber Gott kennt jeden Schritt, den sie gehen werden.
Psalm 139,1-6
GebetDanke Gott dafür, dass du mich kennst und dass ich dir nicht egal bin. Hilf mir, in dieser Wahrheit Frieden zu finden.
Zum NachdenkenWas bedeutet es für dich persönlich, dass Gott dich vollständig kennt – mit allen deinen Stärken und Schwächen?
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Tag 2 von 7 · 1. September Du bist kein Zufall
Die Bibel sagt uns: 'Du hast alles in mir geschaffen und hast mich im Leib meiner Mutter geformt.' Gott ist dein Schöpfer. Viele Menschen glauben, das Leben sei durch Zufall entstanden, aber die Komplexität unseres Körpers – selbst eines Auges mit seinem Sehnerv aus etwa einer Million Nervenfasern – zeigt uns etwas anderes. Wir Menschen können Computer mit Milliarden von Bauteilen reparieren, aber wir können keinen durchtrennten Sehnerv wieder funktionsfähig machen. Warum? Weil wir nicht der Schöpfer sind. Gott ist es. Weil Gott dich geschaffen hat, ist dein Leben kein Zufall. Er hat dich gewollt. Und weil er dich gewollt hat, hat er auch einen Sinn für dein Leben. Viele Menschen zerbrechen an der Frage: 'Wozu lebe ich?' Die Antwort finden wir in Gottes Wort: Er hat uns geschaffen, damit wir seine Kinder werden und in Gemeinschaft mit ihm leben.
Psalm 139,13
GebetDanke Gott, dass du mich geschaffen und gewollt hast. Zeige mir den Sinn, den du für mein Leben vorgesehen hast.
Zum NachdenkenLebst du mit dem Bewusstsein, dass Gott dich gewollt hat und einen Sinn für dein Leben hat?
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Tag 3 von 7 · 2. September Gott erforscht dein Leben
David schreibt: 'Herr, du erforschst mich... Ich sitze oder stehe auf, du weißt es... ich gehe oder liege, du prüfst mich und siehst alle meine Wege.' Das hebräische Wort für 'erforschen' bedeutet, etwas sehr gründlich zu untersuchen. Was David hier beschreibt, ist keine kalte Überwachung, sondern Gottes liebevolles Interesse an unserem Leben. Gott zeigt damit, dass wir ihm nicht egal sind. Er hat Interesse an dir! Vielleicht durchforscht Gott gerade durch deine Lebensumstände dein Leben. Läuft es gut? Dann möchte Gott wissen, ob du erkennst, dass aller Segen von ihm kommt. Gehst du durch schwere Zeiten? Dann bietet Gott dir an, mit deiner Not zu ihm zu kommen. Die Situationen in deinem Leben sind keine Zufälle – Gott möchte dich durch sie näher zu sich ziehen und dir zeigen, dass du ihn brauchst.
Psalm 139,1-3
GebetHerr, öffne meine Augen, damit ich erkenne, wie du in meinen Lebensumständen wirkst. Hilf mir, dir zu vertrauen.
Zum NachdenkenWelche Situationen in deinem Leben könnten Gottes Weise sein, dein Herz zu erforschen und dich näher zu ihm zu ziehen?
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Tag 4 von 7 · 3. September Gott weiß, was du tust
David erkannte in seiner Begegnung mit Abigail Gottes Hand: 'Gelobt sei der Herr... der dich mir entgegengesandt hat... dass du mich heute davon abgehalten hast, in Blutschuld zu kommen.' Gott wusste genau, was David vorhatte, und bewahrte ihn vor einem schweren Fehler. Wenn Gott die belanglosen Dinge unseres Lebens kennt – wie oft wir uns setzen oder aufstehen –, wie viel wichtiger sind ihm dann die bedeutsamen Dinge: unsere Beziehung zu ihm, unser Glaube, unsere Kämpfe und Versuchungen. Vielleicht bist du gerade dabei, dich an jemandem zu rächen. Vielleicht hegst du Groll gegen einen Kollegen oder ein Familienmitglied. Gott weiß genau, was du tust. Wie bei David möchte er dich vielleicht gerade bewahren. Es ist besser, ihm deine Verletzungen zu überlassen, als selbst zur Tat zu schreiten.
1. Samuel 25
GebetHerr, ich lege meine Verletzungen und meinen Ärger vor dir ab. Bewahre mich davor, selbst Vergeltung zu üben.
Zum NachdenkenGibt es jemanden, dem gegenüber du Groll hegst? Bist du bereit, diese Sache heute Gott zu übergeben?
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Tag 5 von 7 · 4. September Gott kennt deine Gedanken
David sagt: 'Du verstehst meine Gedanken von fern... es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, Herr, nicht längst wüsstest.' Noch bevor wir etwas aussprechen, kennt Gott bereits unsere Gedanken. David lernte diese Wahrheit auf schmerzhafte Weise. Er dachte, seine Sünde mit Bathseba verheimlichen zu können. Er hatte einen ausgeklügelten Plan. Aber Gott kannte Davids Gedanken – und das wurde zu Davids Rettung. Gott schuf eine Situation, in der David umkehren und Buße tun konnte. Vielleicht versuchst auch du, etwas zu verheimlichen. Eine Sünde, von der niemand weiß. Ein Betrug, den du nicht zugibst. Gott kennt deine Gedanken. Er bietet dir heute die Möglichkeit, klaren Tisch zu machen. Wenn wir in einer Beziehung mit ihm leben, wird er uns helfen, nicht auf falschen Wegen weiterzugehen.
Psalm 139,2.4
GebetHerr, du kennst alle meine Gedanken. Hilf mir, ehrlich vor dir zu leben und Verborgenes ans Licht zu bringen.
Zum NachdenkenGibt es etwas in deinem Leben, das du vor anderen verbirgst, obwohl Gott es längst kennt?
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Tag 6 von 7 · 5. September Gott weiß, was du brauchst
Jesus sagt in der Bergpredigt: 'Euer Vater weiß, was ihr braucht, bevor ihr ihn darum bittet.' David drückt das so aus: 'Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.' Gottes Fürsorge umgibt uns vollständig. Das bedeutet nicht, dass wir vor Schwierigkeiten verschont bleiben. Es bedeutet aber, dass Gott alles unter Kontrolle hat und wir unter seinem Schutz stehen. Manchmal dienen selbst Unfälle einem höheren Zweck, den wir nicht erfassen können. Besonders Eltern, die ihre Kinder in die Schule verabschieden, machen sich Gedanken: Was braucht mein Kind? Wie wird es ihm ergehen? Die Ermutigung lautet: Gott weiß es bereits. Er umgibt deine Kinder von allen Seiten. Manchmal fällt es uns schwer zu vertrauen, dass Gott besser weiß, was wir brauchen. Aber seine Fürsorge ist vollkommen.
Matthäus 6,8
GebetVater, hilf mir, darauf zu vertrauen, dass du weißt, was ich und meine Lieben wirklich brauchen.
Zum NachdenkenIn welchen Bereichen deines Lebens fällt es dir schwer, Gottes Fürsorge zu vertrauen, anstatt selbst die Kontrolle behalten zu wollen?
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Tag 7 von 7 · 6. September Sei stark und mutig
Zum Schulanfang erhalten die Kinder einen besonderen Vers mit: 'Sei stark und mutig, lass dir keine Angst einjagen, denn der Herr, dein Gott, ist mit dir, wo du auch bist.' Diese Zusage gilt nicht nur für Schulkinder, sondern für jeden neuen Lebensabschnitt. Die kleine Viktoria hatte eine wunderbare Erkenntnis an ihrem ersten Schultag. Sie war so aufgeregt, dass sie nicht auf die Namen der anderen Kinder achtete. Stattdessen war sie damit beschäftigt, mit Gott zu reden und ihn zu bitten, sich zu ihr zu setzen. Sie wusste: Wenn Gott bei ihr ist, braucht sie sich nicht zu fürchten. Was macht dieses Wissen mit dir, dass Gott dich ganz genau kennt? Als Nathanael erkannte, dass Jesus ihn kannte, war er tief berührt und trat in die Nachfolge ein. Möge auch uns diese Erkenntnis näher zu Gott führen – in jedem Lebensabschnitt, bei jedem neuen Anfang.
Josua 1,9
GebetHerr, danke, dass du immer bei mir bist. Gib mir Mut für die Herausforderungen, die vor mir liegen.
Zum NachdenkenWelchen neuen Schritt gehst du gerade, bei dem du Gottes Zusage brauchst: 'Ich bin mit dir, wo du auch bist'?