Gemeinde Gottes Herford
Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.
Täglicher Impuls Dienstag Du bist stärker, als du glaubst
Die Geschichte von Gideon zeigt uns eindrücklich: Gott sieht uns nicht so, wie wir uns selbst sehen. Als der Engel Gideon als 'tapferen Held' ansprach, sah dieser nur seine Schwächen – er war der Jüngste seiner Familie, aus der kleinsten Sippe, im schwächsten Teil des Landes. Doch Gott sprach: 'Geh hin in dieser deiner Kraft... Ich werde mit dir sein.'
Wie die Flöhe, die sich an die niedrige Decke gewöhnen und nicht mehr ihr volles Potenzial ausschöpfen, begrenzen auch wir uns oft selbst. Wir lassen unsere Umstände und Zweifel bestimmen, wie hoch wir 'springen' können. Doch Gott ruft uns zu größerem auf.
Die entscheidende Wahrheit: Es geht nicht um unser Können, sondern um unsere Bereitschaft. Wenn wir uns Gott zur Verfügung stellen, kann er durch uns wirken. Gideon bewies Gehorsam und Glauben – und Gott schenkte den Sieg, selbst mit nur 300 Soldaten gegen ein riesiges Heer.
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Die Geschichte von Gideon zeigt uns eindrücklich: Gott sieht uns nicht so, wie wir uns selbst sehen. Als der Engel Gideon als 'tapferen Held' ansprach, sah dieser nur seine Schwächen – er war der Jüngste seiner Familie, aus der kleinsten Sippe, im schwächsten Teil des Landes. Doch Gott sprach: 'Geh hin in dieser deiner Kraft... Ich werde mit dir sein.' Wie die Flöhe, die sich an die niedrige Decke gewöhnen und nicht mehr ihr volles Potenzial ausschöpfen, begrenzen auch wir uns oft selbst. Wir lassen unsere Umstände und Zweifel bestimmen, wie hoch wir 'springen' können. Doch Gott ruft uns zu größerem auf. Die entscheidende Wahrheit: Es geht nicht um unser Können, sondern um unsere Bereitschaft. Wenn wir uns Gott zur Verfügung stellen, kann er durch uns wirken. Gideon bewies Gehorsam und Glauben – und Gott schenkte den Sieg, selbst mit nur 300 Soldaten gegen ein riesiges Heer.
Die Geschichte von Gideon zeigt uns eindrücklich: Gott sieht uns nicht so, wie wir uns selbst sehen. Als der Engel Gideon als 'tapferen Held' ansprach, sah dieser nur seine Schwächen – er war der Jüngste seiner Familie, aus der kleinsten Sippe, im schwächsten Teil des Landes. Doch Gott sprach: 'Geh hin in dieser deiner Kraft... Ich werde mit dir sein.' Wie die Flöhe, die sich an die niedrige Decke gewöhnen und nicht mehr ihr volles Potenzial ausschöpfen, begrenzen auch wir uns oft selbst. Wir lassen unsere Umstände und Zweifel bestimmen, wie hoch wir 'springen' können. Doch Gott ruft uns zu größerem auf. Die entscheidende Wahrheit: Es geht nicht um unser Können, sondern um unsere Bereitschaft. Wenn wir uns Gott zur Verfügung stellen, kann er durch uns wirken. Gideon bewies Gehorsam und Glauben – und Gott schenkte den Sieg, selbst mit nur 300 Soldaten gegen ein riesiges Heer.
Danke Gott, dass er dich nicht nach deinen Schwächen beurteilt, sondern nach dem, was er durch dich tun kann.
Welche 'niedrigen Deckel' begrenzen deinen Glauben und dein Vertrauen auf Gottes Wirken?
Aufnahme vom 1. Juli 2026
Predigt Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford
Mittwoch, 1. Juli 2026 Lukas 7,1-10 Kernaussage Die zentrale Botschaft behandelt die Frage 'Herr, wärest du hier gewesen?' am Beispiel von Martha und Maria beim Tod von Lazarus. Es geht darum, wie Enttäuschung und Klage in Zuversicht und Vertrauen verwandelt werden können, wenn wir erkennen, dass Jesus immer bei uns ist, auch wenn er anders handelt als wir erwarten.
Diese Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford beginnt mit gemeinsamen Lobpreis und Anbetungsliedern. Der Gottesdienst betont die Bedeutung der Gemeinschaft mit Jesus und das gute Teil, das Maria erwählt hatte, indem sie zu Jesu Füßen saß. Die Gemeinde begrüßt Gäste aus Kirgisien und hebt die internationale Verbundenheit der Geschwister im Glauben hervor.
Die Hauptpredigt behandelt die Geschichte von Lazarus, Martha und Maria aus Johannes 11, mit dem Thema 'Herr, wärest du hier gewesen'. Die Botschaft untersucht, wie die Aussage der Schwestern sowohl als Klage und Vorwurf, aber auch als Ausdruck von Vertrauen und Hoffnung verstanden werden kann. Jesus kam bewusst zu spät, um den Glauben zu stärken und ein größeres Wunder zu vollbringen. Der Gottesdienst schließt mit Gebetsanliegen für kranke Geschwister, der Ankündigung der Beerdigung von Schwester Martha Hanke und ermutigt zum fortgesetzten Gebet für die Gemeinde, Mission und Erweckung. Weiterlesen
Bibel- und Gebetsstunde der Gemeinde Gottes Herford
Die zentrale Botschaft behandelt die Frage 'Herr, wärest du hier gewesen?' am Beispiel von Martha und Maria beim Tod von Lazarus. Es geht darum, wie Enttäuschung und Klage in Zuversicht und Vertrauen verwandelt werden können, wenn wir erkennen, dass Jesus immer bei uns ist, auch wenn er anders handelt als wir erwarten.
Hauptthemen (7)
1. Die Aussage von Martha und Maria als Klage und Enttäuschung
- • Martha und Maria sagten beide: 'Herr, wärest du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben'
- • Sie hatten Jesus eine Nachricht gesandt, aber er kam nicht sofort
- • Lazarus starb und wurde bestattet, bevor Jesus ankam
- • Die Schwestern hatten fest damit gerechnet, dass Jesus kommen und heilen würde
- • Jesus gab keine Erklärung, warum er zu spät kam
2. Die Aussage als Zuversicht und Hoffnung verstehen
- • Trotz Enttäuschung nannten Martha und Maria Jesus 'Herr'
- • Der Tod ihres Bruders trübte ihre Beziehung zu Jesus nicht
- • Ihre Liebe und Vertrauen gründeten auf dem Glauben, dass Jesus der Messias ist
- • Martha behielt Hoffnung: 'Ich weiß, dass alles, was du von Gott erbittest, wird dir Gott geben'
- • Am Ende wurden ihre Erwartungen übertroffen durch die Auferweckung von Lazarus
3. Vergleich: Der Hauptmann von Kapernaum und Lazarus
- • Beim Hauptmann kam Jesus sofort zur Hilfe
- • Bei Lazarus verzögerte Jesus absichtlich zwei Tage
- • Jesus heilte den Knecht ohne ihn zu sehen, aus der Ferne
- • Bei Lazarus kam Jesus persönlich, aber Lazarus war bereits tot
- • Beide Situationen zeigen Jesu Macht, aber auf unterschiedliche Weise
4. Gottes anderes Handeln als unsere Erwartungen
- • Gottes Uhr tickt anders als unsere Uhr
- • Gott kommt nicht auf unseren Wink, sondern wann er es für richtig hält
- • Gott hilft nicht nach unseren Vorstellungen, sondern nach seiner Güte und Gnade
- • Jede Handlung Gottes hat ein Ziel und einen erzieherischen Charakter
- • Jesus wollte den Glauben, die Treue und Geduld von Martha und Maria stärken
5. Jesus trauert mit uns
- • Jesus weinte beim Tod von Lazarus (Johannes 11,35)
- • Jesus sieht nicht teilnahmslos zu, wie wir trauern
- • Jesus trauerte mit, obwohl er wusste, dass Lazarus auferweckt werden würde
- • Seine Gegenwart verwandelt Trauer in Freude und Dankbarkeit
6. Die Bedeutung der Gegenwart Jesu
- • 'Der Meister ist da und ruft dich' - Botschaft, die uns erfüllen soll
- • Jesus ist immer bei uns, auch wenn wir es nicht spüren
- • 'Ich bin die Auferstehung und das Leben' - Jesu Verheißung
- • Das große Geheimnis: Christus in uns, in unserem Herzen
- • Glaube daran, dass Jesus immer nah bei uns ist und zuschaut
7. Unsere eigenen Klagen an Gott
- • Beispiele aus der Schrift: Adam, das Volk Israel, die Jünger
- • Unsere unausgesprochenen Vorwürfe: 'Wäre Jesus hier, wäre mein Leben anders'
- • Klagen über Leiden, Familie, Versagen, Ratlosigkeit
- • Diese Klagen lähmen unsere Kräfte und unser Handeln
- • Es muss nicht so bleiben - Klage kann in Zufriedenheit verwandelt werden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Der Hauptmann von Kapernaum - Jesus heilte den Knecht aus der Ferne
Als Martha nun hörte, dass Jesus kommt, ging sie ihm entgegen. Maria aber blieb im Haus sitzen. Da sprach Martha zu Jesus: Herr, wärest du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben.
Und als sie das gesagt hatte, ging sie hin und rief ihre Schwester Maria und sprach heimlich zu ihr: Der Meister ist da und ruft dich. Als Maria das hörte, stand sie eilend auf und kam zu ihm.
Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war und sah ihn, fiel sie ihm zu Füßen und sprach zu ihm: Herr, wärest du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben.
Jesus hatte die drei Geschwister lieb
Jesus weinte
Das ist ein köstlich Ding, dem Herrn danken
Weitere Referenzen
- → Psalm 24
- → Psalm 44,24
- → Lukas 10 (Maria und Martha)
- → Johannes 11 (gesamte Geschichte von Lazarus)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Vertrauen auf Jesu Gegenwart entwickeln: Glauben lernen, dass Jesus immer bei uns ist, auch wenn wir ihn nicht sehen oder spüren. Beten: 'Herr, lehre mich glauben' und um Stärkung des Vertrauens bitten.
- 2 Erwartungen an Gott überprüfen: Prüfen, ob wir von Gott Gegenleistung für unseren Dienst erwarten. Gottes Handeln beruht nicht auf Gegenleistung, sondern auf Liebe, Güte und Gnade.
- 3 Klagen in Hoffnung verwandeln: Statt zu klagen 'Wärest du hier gewesen', die Perspektive ändern zu 'Das Glas ist halb voll'. Hoffnung auf Jesu Wirken behalten, auch in schwierigen Situationen.
- 4 Bei Jesus lernen wollen: Wie Maria zu Jesu Füßen sitzen und von ihm lernen. Das gute Teil erwählen, die Gemeinschaft mit Jesus genießen und als leistungsstarker Schüler Jesu leben.
- 5 Für konkrete Gebetsanliegen beten: Aktiv für kranke Geschwister, die Gemeinde, Erweckung, Mission und Frieden in der Welt beten. Die Gebetsanliegen ernst nehmen und regelmäßig fürbittend eintreten.