Gemeinde Gottes Gifhorn
Willkommen bei der Gemeinde Gottes Gifhorn – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensgeschichte.
Täglicher Impuls Donnerstag Heilige Ehrfurcht vor Gottes Gegenwart
Als Jakob erwachte, sprach er: 'Wahrlich, der Herr ist an diesem Ort, und ich wusste es nicht!' Und er fürchtete sich und sprach: 'Wie furchtgebietend ist diese Stätte!' Das Licht Gottes traf Jakob und erweckte in ihm eine tiefe Ehrfurcht.
Der Ort, wo sich Gott offenbart, ist kein gewöhnlicher Ort. Es ist kein Spielplatz, keine Turnhalle, kein Theater. Es ist ein heiliger Ort, der besondere Wertschätzung verdient. Jesus selbst reinigte zweimal den Tempel – am Anfang und am Ende seines Dienstes – weil er wollte, dass Menschen die Heiligkeit des Ortes erkennen.
Das bedeutet nicht religiöse Starrheit, sondern bewussten Respekt vor Gottes Gegenwart. Wo Gott sich verherrlicht, wo sein Wort verkündigt wird, wo der Himmel sich öffnet, dort sollten wir mit Ehrfurcht und reinem Herzen kommen.
Weiterlesen
"
Als Jakob erwachte, sprach er: 'Wahrlich, der Herr ist an diesem Ort, und ich wusste es nicht!' Und er fürchtete sich und sprach: 'Wie furchtgebietend ist diese Stätte!' Das Licht Gottes traf Jakob und erweckte in ihm eine tiefe Ehrfurcht. Der Ort, wo sich Gott offenbart, ist kein gewöhnlicher Ort. Es ist kein Spielplatz, keine Turnhalle, kein Theater. Es ist ein heiliger Ort, der besondere Wertschätzung verdient. Jesus selbst reinigte zweimal den Tempel – am Anfang und am Ende seines Dienstes – weil er wollte, dass Menschen die Heiligkeit des Ortes erkennen. Das bedeutet nicht religiöse Starrheit, sondern bewussten Respekt vor Gottes Gegenwart. Wo Gott sich verherrlicht, wo sein Wort verkündigt wird, wo der Himmel sich öffnet, dort sollten wir mit Ehrfurcht und reinem Herzen kommen.
Als Jakob erwachte, sprach er: 'Wahrlich, der Herr ist an diesem Ort, und ich wusste es nicht!' Und er fürchtete sich und sprach: 'Wie furchtgebietend ist diese Stätte!' Das Licht Gottes traf Jakob und erweckte in ihm eine tiefe Ehrfurcht. Der Ort, wo sich Gott offenbart, ist kein gewöhnlicher Ort. Es ist kein Spielplatz, keine Turnhalle, kein Theater. Es ist ein heiliger Ort, der besondere Wertschätzung verdient. Jesus selbst reinigte zweimal den Tempel – am Anfang und am Ende seines Dienstes – weil er wollte, dass Menschen die Heiligkeit des Ortes erkennen. Das bedeutet nicht religiöse Starrheit, sondern bewussten Respekt vor Gottes Gegenwart. Wo Gott sich verherrlicht, wo sein Wort verkündigt wird, wo der Himmel sich öffnet, dort sollten wir mit Ehrfurcht und reinem Herzen kommen.
Gott, lehre mich, deine Heiligkeit zu erkennen und mit Ehrfurcht und Respekt in deine Gegenwart zu treten.
Habe ich die rechte Ehrfurcht vor Gottes Gegenwart, oder bin ich nachlässig und gleichgültig geworden?
Aufnahme vom 22. Februar 2026
Predigt Livestream_GG_GF_10Uhr
Sonntag, 22. Februar 2026 Johannes 3,1-13 Kernaussage Wahre Freiheit kommt allein durch den Glauben an Jesus Christus, nicht durch eigene Werke oder Gesetzestreue. Wer sündigt, ist ein Sklave der Sünde, aber Jesus Christus hat den Preis bezahlt, um uns von dieser Sklaverei zu befreien. Diese Freiheit erfahren wir, wenn wir in seinem Wort bleiben und es in unserem Herzen bewegen.
Ein Gottesdienst der Gemeinde, der mit spontanen Lobpreisliedern beginnt. Der Prediger Daniel behandelt das zentrale Thema der Freiheit von Sünde durch Jesus Christus, basierend auf Johannes 3 und weiteren neutestamentlichen Texten. Er betont, dass wahre Freiheit nicht durch eigene Werke oder Gesetzeserfüllung kommt, sondern allein durch den Glauben an Jesus Christus. Die Predigt erklärt, wie jeder Mensch, der sündigt, ein Sklave der Sünde ist, aber Jesus diese Sklaverei durchbrochen hat, indem er selbst zur Sünde wurde und am Kreuz starb.
Daniel fordert die Gemeinde auf, im Wort Gottes zu bleiben - nicht nur es zu lesen, sondern es im Herzen zu bewegen und aktiv anzuwenden. Er erklärt, dass die Wahrheit frei macht und dass Gott durch sein Wort persönlich zu jedem spricht. Die Predigt schließt mit der Ermutigung, dass Jesus jeden in seiner Identität festigt und formt, so wie Gott die Mohnblume in der zuvor erzählten Kindergeschichte bestärkt hat. Der Gottesdienst endet mit Gebetsgemeinschaft und einem Abschlusslied. Weiterlesen
Livestream_GG_GF_10Uhr
Wahre Freiheit kommt allein durch den Glauben an Jesus Christus, nicht durch eigene Werke oder Gesetzestreue. Wer sündigt, ist ein Sklave der Sünde, aber Jesus Christus hat den Preis bezahlt, um uns von dieser Sklaverei zu befreien. Diese Freiheit erfahren wir, wenn wir in seinem Wort bleiben und es in unserem Herzen bewegen.
Hauptthemen (4)
1. Sklaverei der Sünde
- • Jeder, der sündigt, ist ein Sklave der Sünde
- • Sünde beherrscht und kontrolliert den Menschen
- • Auch Gläubige können mit wiederkehrenden Kämpfen gegen Sünde ringen
- • Menschen können sich nicht aus eigener Kraft von der Sündensklaverei befreien
2. Jesus Christus als Befreier
- • Jesus wurde selbst zur Sünde gemacht und starb am Kreuz
- • Er hat den vollkommenen Preis für alle Sünde bezahlt
- • Jesus hat uns von der Knechtschaft der Sünde freigekauft
- • Nur wen der Sohn frei macht, ist wirklich frei
3. Gerechtigkeit durch Glauben, nicht durch Werke
- • Menschen werden nicht durch Gesetzeswerke gerecht, sondern durch Glauben an Jesus Christus
- • Selbst das Befolgen göttlicher Gesetze macht nicht gerecht
- • Der Schlüssel zur Freiheit ist der Glaube an Jesus und sein Wort
- • Wir können uns nicht durch eigene Anstrengung von Sünde befreien
4. Im Wort Gottes bleiben
- • Jesus sagt: 'Wenn ihr in meinem Wort bleibt, werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen'
- • Im Wort bleiben bedeutet mehr als nur lesen - es bedeutet, Gottes Wort im Herzen zu bewegen
- • Das Wort Gottes muss zur ständigen Anwesenheit in unseren Gedanken werden
- • In Herausforderungen müssen wir das Wort Gottes aktiv anwenden und der Sünde entgegensetzen
- • Das Wort Gottes ist lebendig und wirksam in allen Lebenssituationen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, ein Oberster der Juden, der kam zu Jesus bei Nacht und sprach zu ihm: Rabbi, wir wissen, dass du ein Lehrer bist, von Gott gekommen, denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm. Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht vom Neuen geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen...
Und wie Mose damals in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss auch der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht...
Zu den Juden, die nun an ihn glaubten, sagte Jesus: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen... Jeder, der sündigt, ist ein Sklave der Sünde... Nur wenn der Sohn euch frei macht, seid ihr wirklich frei.
Aber wir wissen jetzt, dass der Mensch nicht durch das Befolgen von Gesetzesvorschriften für gerecht erklärt wird, sondern nur durch den Glauben an Jesus Christus...
Denn der ohne jede Sünde war, hat Gott für uns zur Sünde gemacht, damit wir durch die Verbindung mit ihm die Gerechtigkeit bekommen, mit der wir vor Gott bestehen können.
Praktische Anwendung (4)
- 1 Im Wort Gottes bleiben: Beschäftige dich regelmäßig mit dem Wort Gottes und bewahre es in deinem Herzen. Lies nicht nur, sondern bewege Gottes Wort in deinem Inneren und trage es mit dir durch den Tag.
- 2 Gottes Wort aktiv anwenden: In herausfordernden Situationen und im Kampf gegen Sünde, wende bewusst Gottes Wort an. Entgegne der Sünde mit der Wahrheit, dass Jesus dich frei gemacht hat und du nicht mehr ihr Sklave bist.
- 3 Auf Glauben statt auf eigene Werke vertrauen: Versuche nicht, durch eigene Anstrengung oder Gesetzeswerke gerecht zu werden. Setze dein Vertrauen allein auf Jesus Christus und das, was er für dich getan hat.
- 4 Jesus zeigen lassen, wer du in ihm bist: Lass Jesus durch sein Wort in dein Herz sprechen und dir deine wahre Identität zeigen. Erlaube ihm, dein Herz zu formen und zu gestalten, wie die Mohnblume, die ihre Bestimmung erkannte.