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Gemeinde Gottes Gifhorn

Neubokeler Str. 7B, 38518 Gifhorn

Willkommen bei der Gemeinde Gottes Gifhorn – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensgeschichte.

This content is currently available in German only.
Daily Bite
Friday

Jesus wirklich kennen

Der faule Knecht irrte sich im Wesen seines Herrn. Er kannte ihn nicht wirklich. Jesus sagt auch in Matthäus 7: 'Nicht jeder, der mich Herr, Herr nennt, wird hineinkommen in das Königreich der Himmel.' Selbst Menschen, die Wunder tun und Dämonen austreiben, können Jesus am Ende hören sagen: 'Ich habe euch nie gekannt.' Der Ursprung des Dramas liegt in der Missachtung des göttlichen Gesetzes: Gott zu lieben von ganzem Herzen. Jesus zu lieben bedeutet, ihn zuerst kennenzulernen - sein Wesen zu erfassen, alle Kraft daran zu setzen, sein Herz zu erkennen. Wenn wir Jesus wirklich kennen und wissen, was ihm wichtig ist, können wir uns nicht durch Irrtümer fehlleiten lassen. Liebe zu Gott beendet die ängstliche Furcht vor ihm und schenkt uns eine liebevolle, majestätische Ehrfurcht.

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Der faule Knecht irrte sich im Wesen seines Herrn. Er kannte ihn nicht wirklich. Jesus sagt auch in Matthäus 7: 'Nicht jeder, der mich Herr, Herr nennt, wird hineinkommen in das Königreich der Himmel.' Selbst Menschen, die Wunder tun und Dämonen austreiben, können Jesus am Ende hören sagen: 'Ich habe euch nie gekannt.' Der Ursprung des Dramas liegt in der Missachtung des göttlichen Gesetzes: Gott zu lieben von ganzem Herzen. Jesus zu lieben bedeutet, ihn zuerst kennenzulernen - sein Wesen zu erfassen, alle Kraft daran zu setzen, sein Herz zu erkennen. Wenn wir Jesus wirklich kennen und wissen, was ihm wichtig ist, können wir uns nicht durch Irrtümer fehlleiten lassen. Liebe zu Gott beendet die ängstliche Furcht vor ihm und schenkt uns eine liebevolle, majestätische Ehrfurcht.

Matthäus 7,21-23
Prayer

Herr Jesus, ich möchte dich wirklich kennenlernen. Offenbare mir dein wahres Wesen und dein Herz.

Challenge

Kenne ich Jesus wirklich persönlich oder habe ich nur ein verzerrtes Bild von ihm?

Recording from May 3, 2026

Latest Sermon

Gemeinde Gottes GF/Gamsen Gottesdienst 14:00 Uhr

Sunday, May 3, 2026
Psalm 51,17-21
Key Point

Die Predigt handelt vom Gleichnis der anvertrauten Talente und betont, dass unser geistliches Leben durch den Heiligen Geist als Vermögen verstanden werden kann. Wir sind aufgerufen, nicht aus Angst zu handeln, sondern aktiv mit dem Heiligen Geist zu arbeiten, im Glauben zu wachsen und Gemeinschaft zu pflegen. Die Erkenntnis Gottes und der Austausch im Glauben sind entscheidend, um geistliche Schätze zu sammeln und unsere Lebensexistenz zu erfüllen.

Dies ist ein vollständiger Gottesdienst einer christlichen Gemeinde, der mit Lobpreis beginnt und eine ausführliche Predigt über das biblische Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Matthäus 25) enthält. Der Einleitungsimpuls von Matthias verwendet die Metapher eines Wasserfilters, um zu erklären, wie unsere Gedankenwelt als Filter fungiert, der regelmäßig durch Hingabe an Gott erneuert werden muss. Die Hauptbotschaft von Waldemar vertieft dieses Thema durch eine detaillierte Auslegung des Gleichnisses und bezeichnet es als "göttliche Vermögensberatung". Er erklärt, dass die Talente den Heiligen Geist repräsentieren, den wir als Christen empfangen haben. Die zentrale Lehre ist, dass wir aktiv mit diesem geistlichen Vermögen arbeiten müssen, indem wir im Glauben leben und in der Gemeinschaft der Gläubigen bleiben. Der faule Knecht im Gleichnis warnt vor der Gefahr, sich aus Furcht von der Gemeinde zu trennen und den Glauben nur äußerlich durch Regeln und Gesetze zu bewahren, anstatt geistlich zu wachsen. Der Gottesdienst betont die Wichtigkeit des Erkenntnisaustauschs in der Gemeinde, des Lebens aus dem Heiligen Geist und der richtigen Prioritätensetzung zwischen dem Sichtbaren und Unsichtbaren.
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Dies ist ein vollständiger Gottesdienst einer christlichen Gemeinde, der mit Lobpreis beginnt und eine ausführliche Predigt über das biblische Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Matthäus 25) enthält. Der Einleitungsimpuls von Matthias verwendet die Metapher eines Wasserfilters, um zu erklären, wie unsere Gedankenwelt als Filter fungiert, der regelmäßig durch Hingabe an Gott erneuert werden muss. Die Hauptbotschaft von Waldemar vertieft dieses Thema durch eine detaillierte Auslegung des Gleichnisses und bezeichnet es als "göttliche Vermögensberatung". Er erklärt, dass die Talente den Heiligen Geist repräsentieren, den wir als Christen empfangen haben. Die zentrale Lehre ist, dass wir aktiv mit diesem geistlichen Vermögen arbeiten müssen, indem wir im Glauben leben und in der Gemeinschaft der Gläubigen bleiben. Der faule Knecht im Gleichnis warnt vor der Gefahr, sich aus Furcht von der Gemeinde zu trennen und den Glauben nur äußerlich durch Regeln und Gesetze zu bewahren, anstatt geistlich zu wachsen. Der Gottesdienst betont die Wichtigkeit des Erkenntnisaustauschs in der Gemeinde, des Lebens aus dem Heiligen Geist und der richtigen Prioritätensetzung zwischen dem Sichtbaren und Unsichtbaren.

Main Topics (6)

1. Erneuerung der Gedanken und Filter des Denkens

  • Unser Denken ist wie ein Filter, der regelmäßig gereinigt werden muss
  • Was aus uns herauskommt (Reden und Handeln) verunreinigt uns, nicht was hineingeht
  • Gott ruft uns auf, unsere Maßstäbe durch Hingabe zu verändern
  • Wir müssen routinemäßig zu Gott kommen und uns von ihm hinterfragen lassen

2. Das Gleichnis der anvertrauten Talente

  • Jesus übergibt seinen Knechten ein Vermögen entsprechend ihrer Fähigkeiten
  • Die treuen Knechte arbeiten mit den Talenten und vermehren sie
  • Der untreue Knecht vergräbt sein Talent aus Angst vor dem Herrn
  • Das Vermögen symbolisiert den Heiligen Geist, den wir von Jesus empfangen

3. Leben aus dem Heiligen Geist

  • Der Heilige Geist ist unser Schatz und Anzahlung für die zukünftige Herrlichkeit
  • Unsere Lebensexistenz erfüllt sich durch das Wirken mit und durch den Heiligen Geist
  • Mit irdischen Dingen schafft man keine geistliche Veränderung, nur umgekehrt
  • Wachstum im Heiligen Geist ist nur von uns persönlich abhängig

4. Furcht versus Liebe zu Gott

  • Der untreue Knecht handelte aus Angst und Furcht vor seinem Herrn
  • Er kannte seinen Herrn nicht wirklich und irrte sich in seinem Wesen
  • Liebe zu Gott bedeutet, ihn kennenzulernen und sein Herz zu erfassen
  • Liebe zu Gott beendet die ängstliche Furcht vor ihm

5. Glaube als himmlisches Gold

  • Glaube ist wie himmlisches Gold, geläutert durch Feuer
  • Glauben wächst durch Erkenntnis Gottes
  • Der Hauptmann zeigte besonderen Glauben, indem er Jesu unsichtbare Autorität erkannte
  • Aus dem Glauben zu leben bedeutet, das unsichtbare Reich Gottes wahrzunehmen

6. Die Wechsler und passives Glaubenswachstum

  • Die Wechsler symbolisieren das Haus des Glaubens, die Gemeinde
  • Durch Austausch von Erkenntnis im Glauben können wir passiv wachsen
  • Der Glaube kommt aus der gehörten Botschaft
  • Gemeinschaft und Austausch sind essentiell für geistliches Wachstum

Biblical Foundations

Direct Quotes

Psalm 51,17-21

Herr, tue meine Lippen auf, damit mein Mund dein Lob verkündige. Denn an Schlachtopfern hast du kein Wohlgefallen, sonst wollte ich sie dir geben. Brandopfer gefallen dir nicht. Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein zerbrochener Geist, ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz. wirst du, oh Gott, nicht verachten. Tue wohl an Zion nach deiner Gnade, baue die Mauern Jerusalems. Dann wirst du gefallen haben an Opfern der Gerechtigkeit, an Brandopfern und Ganzopfern. Dann wird man Stiere darbringen auf deinem Altar.

Römer 12,1-2

Ich habe euch vor Augen geführt, Geschwister, wie groß Gottes Erbarmen ist. Die einzige angemessene Antwort darauf ist, dass ihr euch mit eurem ganzen Leben Gott zur Verfügung stellt und euch ihm als ein lebendiges und heiliges Opfer darbringt, an dem er Freude hat. Das ist der wahre Gottesdienst. Und dazu fordere ich euch auf, richtet euch nicht länger nach den Maßstäben dieser Welt, sondern lernt, in einer neuen Weise zu denken, damit ihr verändert werdet und beurteilen könnt, ob etwas Gottes Wille ist ob es gut ist ob Gott Freude daran hat und ob es vollkommen ist

Matthäus 25,14-29

Denn es ist auch wie bei einem Menschen, der außer Landes reiste, die eigenen Sklaven herbeirief und ihnen sein Vermögensgüter zur Verwaltung übergab. Und einem gab er fünf Talente, einem aber zwei, einem aber eins, jedem nach seiner Fähigkeit und reiste so gleich ab. Der aber die fünf Talente empfangen hatte, ging hin, arbeitete mit ihnen und erwirkte weitere fünf Talente. Gleicherweise auch der, die zwei Talente empfangen hatte, auch der gewann zwei weitere. Der aber das eine Empfang hatte, ging weg, grub ein Loch in die Erde und verbarg das Silbergeld seines Herrn. Nach langer Zeit aber kommt der Herr jener Sklaven und hält mit ihnen Abrechnung. Und er trat hinzu, der die fünf Talente empfangen hatte, brachte weitere fünf Talente herbei und sagte, Herr, fünf Talente hast du mir übergeben, siehe, weitere fünf Talente habe ich dazu gewonnen. Sein Herr aber erklärte ihm, wohlgemacht, guter und treuer Sklave, über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen. Komm herein zum Freudenmal deines Herrn. Es trat aber auch hinzu, der die zwei Talente empfangen hatte und sprach, Herr, zwei Talente hast du mir übergeben, siehe, zwei weitere Talente habe ich dazu gewonnen. Sein Herr erklärte ihm, wohlgemacht, guter und treuer Sklave, über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen. Komm herein zum Freudenmal deines Herrn. Es trat aber auch hinzu, der das eine Talent empfangen hatte und sprach, Herr, ich kannte dich, dass du ein harter Mensch bist. Du erntest, wo du nicht gesät hast, sammelst, wo du nicht ausgestreut hast. Und ich fürchtete mich, ging weg und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe, da hast du das Deine. Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm, Böser und fauler Sklave, du wusstest also, dass ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe? Dann hättest du mein Geld zu den Wechselern bringen sollen, damit ich nach meiner Ankunft das meine mit Zinsen hätte holen können. Nehmt nun das Talent von ihm weg und gebt es dem der die zehn Talente hat Denn jedem der hat wird gegeben und gew werden Von dem aber der nicht hat auch was er hat wird von ihm genommen werden Und den unbrauchbaren, nutzlosen Sklaven wirft hinaus in die äußerste Finsternis, dort, wo das Weinen und das Zähneknirschen sein wird.

Matthäus 6,19-21

Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Fraß sie entstellen und zerstören und wo Diebe durchgraben und stehlen. Sammelt euch hingegen Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Fraß entstellen und zerstören und wo Diebe nicht durchgraben noch stehlen. Denn wo dein Schatz ist, dort wird auch dein Herz sein.

2. Korinther 1,21-22

Der uns aber mit euch festigt im Hinblick auf Christus und uns gesalbt hat ist Gott der uns auch versiegelt und das Angeld des Geistes in unser Herz gegeben hat.

Römer 12,3

Denn ich sage durch die Gnade die mir gegeben wurde jedem der etwas ist unter euch nicht h von sich zu denken als zu denken angemessen ist sondern daran zu denken, vernünftig zu denken, wie Gott einem jeden zugeteilt hat, ein Maß seines Glaubens oder nach dem Maß seines Glaubens.

Matthäus 8,5-13

Als aber Jesus nach Kapernaum hineinkam tritt ein Hauptmann zu ihm bittet ihn um Hilfe und sagt Herr mein Diener liegt im Haus gel da nieder schrecklich gequält. Und Jesus sagt zu ihm, soll ich kommen, ihn gesund machen? Da antwortet der Hauptmann und erklärt, Herr, ich bin nicht würdig, dass du unter mein Dach trittst, aber sprich nur ein Wort und mein Diener wird geheilt werden. Denn auch ich bin ein Mensch unter Befehlsgewalt und habe Soldaten unter mir. und ich sage zu diesem geh hin und er geht und zu einem anderen sage ich komm und er kommt und zu meinen Sklaven tu dies und er tut das. Als aber Jesus es hörte, erstaunte er und sprach zu denen, die ihm nachfolgten, Amen, ich sage euch, nicht einmal in Israel habe ich Glauben von solcher Art gefunden. Ich sage euch aber, dass viele von Osten und Westen ankommen und sich mit Abraham und Isaac und Jakob zu Tisch legen werden im Königreich der Himmel. Aber die Söhne des Königreiches werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis, dort, wo das Heulen, das Zähneknirschen sein werden.

Matthäus 7,21-23

Nicht jeder, der mich Herr, Herr nennt, wird hineinkommen in das Königreich der Himmel, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen, Herr, Herr, aber Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinen Namen Dämonen ausgetrieben und in deinen Namen viele Wunderwerke getan? Doch dann werde ich ihnen bekennen. ich habe euch nie gekannt, weicht von mir, die ihr die Gesetzlosigkeit wirkt oder ihr Gesetzlosen, je nach Übersetzung.

Römer 10,17

Also kommt der Glaube aus der gehörten Botschaft. Die gehörte Botschaft aber durch das gesprochene Wort Gottes.

Additional references

  • 1. Petrus 1,7
  • Römer 11,33
  • Jakobus 1,2-4

Practical Application (6)

  • 1 Regelmäßige Zeit mit Gott nehmen: Nimm dir bewusst Zeit für Gebet und Stille vor Gott, um deine Gedanken erneuern zu lassen. Lass Gott deinen inneren Filter reinigen und deine Maßstäbe durch Hingabe verändern.
  • 2 Mit dem Heiligen Geist aktiv arbeiten: Lebe aus dem Heiligen Geist heraus und arbeite aktiv mit ihm, anstatt aus Angst oder Furcht zu handeln. Bete um Veränderung in konkreten Lebensbereichen, bevor du irdisch handelst.
  • 3 Jesus persönlich kennenlernen: Investiere Zeit und Kraft darin, das Wesen und Herz von Jesus zu erkennen. Liebe zu Gott bedeutet, ihn wirklich kennenzulernen und zu verstehen, was ihm wichtig ist.
  • 4 Gemeinschaft suchen und pflegen: Gehe ins Haus des Glaubens, die Gemeinde, und tausche dich mit anderen Gläubigen aus. Durch das Hören und den Austausch von Erkenntnis wächst der Glaube passiv.
  • 5 Das Unsichtbare priorisieren: Lebe aus der Perspektive des unsichtbaren Reiches Gottes und setze geistliche Prioritäten über irdische. Beurteile Herausforderungen zuerst geistlich durch Gebet, bevor du irdisch handelst.
  • 6 Schätze im Himmel sammeln: Fokussiere dich darauf, durch Glauben, Erkenntnis Gottes und das Wirken im Heiligen Geist Schätze im Himmel zu sammeln, anstatt nur irdische Werte anzustreben.