Gemeinde Gottes Gifhorn
Willkommen bei der Gemeinde Gottes Gifhorn – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensgeschichte.
Täglicher Impuls Montag Berufen zur Gemeinschaft mit Gott
Paulus schreibt: 'Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn.' Diese Bibelstelle zeigt uns etwas Erstaunliches: Gemeinschaft mit Gott ist nicht nur eine schöne Idee oder eine Möglichkeit unter vielen – es ist unsere Berufung. Gott selbst ruft uns dazu.
Diese persönliche Gemeinschaft mit Gott ist der grundlegendste Baustein unseres christlichen Lebens. Es geht darum, dass wir wirklich mit Gott sprechen, seine Gegenwart spüren und ihm begegnen. Diese Begegnungen sehen nicht immer gleich aus – es gibt keine Schablone dafür. Aber sie haben alle gemeinsam, dass uns danach klar ist: Hier hatte ich einen Moment mit dem lebendigen Gott.
Wenn diese Gemeinschaft in unserem Leben fehlt, wird eine Alternative einziehen – ein Ersatzwerk, das versucht, Gott selbst zu ersetzen. Das dürfen wir nicht zulassen.
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Paulus schreibt: 'Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn.' Diese Bibelstelle zeigt uns etwas Erstaunliches: Gemeinschaft mit Gott ist nicht nur eine schöne Idee oder eine Möglichkeit unter vielen – es ist unsere Berufung. Gott selbst ruft uns dazu. Diese persönliche Gemeinschaft mit Gott ist der grundlegendste Baustein unseres christlichen Lebens. Es geht darum, dass wir wirklich mit Gott sprechen, seine Gegenwart spüren und ihm begegnen. Diese Begegnungen sehen nicht immer gleich aus – es gibt keine Schablone dafür. Aber sie haben alle gemeinsam, dass uns danach klar ist: Hier hatte ich einen Moment mit dem lebendigen Gott. Wenn diese Gemeinschaft in unserem Leben fehlt, wird eine Alternative einziehen – ein Ersatzwerk, das versucht, Gott selbst zu ersetzen. Das dürfen wir nicht zulassen.
Paulus schreibt: 'Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn.' Diese Bibelstelle zeigt uns etwas Erstaunliches: Gemeinschaft mit Gott ist nicht nur eine schöne Idee oder eine Möglichkeit unter vielen – es ist unsere Berufung. Gott selbst ruft uns dazu. Diese persönliche Gemeinschaft mit Gott ist der grundlegendste Baustein unseres christlichen Lebens. Es geht darum, dass wir wirklich mit Gott sprechen, seine Gegenwart spüren und ihm begegnen. Diese Begegnungen sehen nicht immer gleich aus – es gibt keine Schablone dafür. Aber sie haben alle gemeinsam, dass uns danach klar ist: Hier hatte ich einen Moment mit dem lebendigen Gott. Wenn diese Gemeinschaft in unserem Leben fehlt, wird eine Alternative einziehen – ein Ersatzwerk, das versucht, Gott selbst zu ersetzen. Das dürfen wir nicht zulassen.
Bitte Gott heute, dir neu die Sehnsucht nach echter Gemeinschaft mit ihm zu schenken und dich zu sich zu ziehen.
Wie steht es um deine persönliche Gemeinschaft mit Gott – ist sie noch lebendig oder hast du dich mit Ersatz zufriedengegeben?
Aufnahme vom 31. Mai 2026
Predigt Gottesdienst 14:00 Uhr
Sonntag, 31. Mai 2026 Psalm 46,11 Kernaussage Die Gemeinde ist dazu berufen, einander in Liebe zu begegnen und ihr ganzes Vertrauen auf Christus zu setzen, nicht auf Menschen. Hass und Ablehnung gegenüber Geschwistern, auch in subtilen Formen, führen in geistliche Finsternis und müssen durch Vergebung und die Liebe Christi überwunden werden.
Dies ist ein Gottesdienst einer christlichen Gemeinde in Gifhorn, der mit Lobpreis und Anbetung beginnt. Die Gemeinde wird eingeladen, mit allen Gedanken und Lasten zu Gott zu kommen und in der Stille seine Gegenwart zu erkennen. Nach mehreren Lobpreisliedern wird das Wort "Halleluja" als Aufforderung erklärt, gemeinsam den Herrn zu loben.
Daniel hält die Hauptpredigt über das Thema der Liebe untereinander in der Gemeinde. Er betont, dass unser Fundament als Gemeinde Christus in uns ist und dass wir unser Vertrauen nicht auf Menschen, sondern auf den Herrn setzen sollen. Er warnt eindringlich vor dem "heimlichen Hass", der sich schleichend in Herzen einschleichen kann, beginnend mit kleinen Ablehnungen und Urteilen über Geschwister. Daniel erklärt, dass es nach biblischem Verständnis nur Liebe oder Hass gibt - kein Dazwischen - und dass Jesus uns auffordert, einander zu lieben wie er uns geliebt hat. Der Gottesdienst endet mit Fürbitte für Gemeindemitglieder und einer Einladung zum Gemeindeaustausch im Anschluss. Weiterlesen
Gottesdienst 14:00 Uhr
Die Gemeinde ist dazu berufen, einander in Liebe zu begegnen und ihr ganzes Vertrauen auf Christus zu setzen, nicht auf Menschen. Hass und Ablehnung gegenüber Geschwistern, auch in subtilen Formen, führen in geistliche Finsternis und müssen durch Vergebung und die Liebe Christi überwunden werden.
Hauptthemen (4)
1. Vertrauen auf Christus, nicht auf Menschen
- • Unser Vertrauen soll auf Christus in den Geschwistern liegen, nicht auf menschliche Fähigkeiten
- • Jeremia 17,5-8 zeigt den Unterschied zwischen Vertrauen auf Menschen (Fluch) und Vertrauen auf Gott (Segen)
- • Wer auf den Herrn vertraut, ist wie ein Baum am Wasser - fruchtbar auch in Dürrezeiten
- • Christus wirkt in jedem Gläubigen und kann sein Werk tun, wenn wir darauf vertrauen
2. Der heimliche Hass und seine Gefahr
- • Hass schleicht sich oft unbemerkt ein durch Ablehnung von Taten, dann Gedanken, dann der Person selbst
- • Zwischen Lieben und Hassen gibt es nach 1. Johannes keinen Mittelweg
- • Ablehnung, Zorn und Unmut gegenüber Geschwistern sind bereits Formen von Hass
- • Wer seinen Bruder hasst, ist laut 1. Johannes 3,15 ein Mörder und wandelt in Finsternis
- • Selbstgerechtigkeit lässt uns denken, unser Zorn sei berechtigt
3. Die Gemeinde als Leib Christi
- • Christus ist das Haupt, wir sind durch ihn miteinander verbunden (Epheser 4,15-16)
- • Jeder Teil leistet seinen Beitrag zum Wachstum des Leibes
- • Durch die Gemeinde kommt Gottes Wille in die Welt
- • Satan versucht, die Gemeinde von innen zu zerstören durch gestörte Beziehungen
- • Das Fundament unserer Beziehung zueinander ist Christus in uns
4. Liebe und Vergebung als Gebot
- • Jesus fordert wiederholt auf: Liebet euch untereinander
- • Daran wird die Welt erkennen, dass wir Jesu Jünger sind
- • Jesus liebte uns, als wir ihn noch ablehnten und kreuzigten
- • Vergebung ist notwendig, um in der Liebe zu bleiben
- • Wir dürfen nicht selbst definieren, was gut und böse ist, sondern müssen uns von Gottes Geist leiten lassen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Seid still und erkennt, dass ich Gott bin
Stattdessen wollen wir die Wahrheit in Liebe leben und in allem zu Christus hinwachsen, dem Haupt der Gemeinde. Durch ihn ist der Leib fest zusammengefügt, denn er verbindet die Körperteile durch die verschiedenen Gelenke miteinander. Jeder einzelne Teil leistet seinen Beitrag. So wächst der Leib und wird aufgebaut durch die Liebe.
So spricht der Herr, verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht und dessen Herz vom Herrn weicht. Er wird sein wie ein kahler Strauch in der Einöde, er wird nichts Gutes kommen sehen, sondern muss in dürren Wüstenstrichen hausen, in einem salzigen Land, wo niemand wohnt. Gesegnet ist der Mann, der auf den Herrn vertraut und dessen Zuversicht der Herr geworden ist. Denn er wird sein wie ein Baum der im Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln am Bach ausstreckt, der die Hitze nicht fürchtet, wenn sie kommt, sondern seine Blätter bleiben grün. Auch in einem dürren Jahr braucht er sich nicht zu sorgen und er hört nicht auf, Frucht zu bringen.
Wer seinen Bruder liebt, der bleibt im Licht und nichts anstößig ist in ihm. Wer aber seinen Bruder hasst, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen verblendet hat.
Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und ihr wisst, dass kein Mörder ewiges Leben bleibend in sich hat
Weitere Referenzen
- → Johannes Evangelium - Gebote halten und in der Liebe bleiben
- → Matthäus 5 (Bergpredigt) - Zürnen gegen den Bruder
- → Geschichte von Kain und Abel
Praktische Anwendung (5)
- 1 Vertrauen bewusst auf Christus setzen: In allen Lebenslagen und besonders in Beziehungen zu Geschwistern das Vertrauen nicht auf menschliche Fähigkeiten, sondern auf Christus setzen, der in jedem Gläubigen wirkt.
- 2 Ablehnung und Unmut sofort zu Gott bringen: Wenn Gefühle der Ablehnung, des Unmuts oder Zorns gegen Geschwister aufkommen, diese sofort im Gebet zu Jesus bringen und nicht zulassen, dass sie sich im Herzen festsetzen.
- 3 Vergebung praktizieren: Aktiv Vergebung leben, wenn andere uns verletzen oder enttäuschen, um in der Liebe Christi zu bleiben und nicht in Bitterkeit zu fallen.
- 4 Geschwister mit den Augen Christi sehen: Anderen mit der Perspektive begegnen, dass Christus in ihnen ist und an ihnen arbeitet, statt sie nach eigenen Maßstäben zu beurteilen oder zu verurteilen.
- 5 Für Geschwister beten statt sie zu kritisieren: Wenn Probleme mit Geschwistern entstehen, für sie beten und darauf vertrauen, dass Christus sowohl in ihnen als auch in uns selbst das notwendige Werk tut.