Gemeinde Gottes Gifhorn
Willkommen bei der Gemeinde Gottes Gifhorn – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensgeschichte.
Täglicher Impuls Freitag Jesus wirklich kennen
Der faule Knecht irrte sich im Wesen seines Herrn. Er kannte ihn nicht wirklich. Jesus sagt auch in Matthäus 7: 'Nicht jeder, der mich Herr, Herr nennt, wird hineinkommen in das Königreich der Himmel.' Selbst Menschen, die Wunder tun und Dämonen austreiben, können Jesus am Ende hören sagen: 'Ich habe euch nie gekannt.'
Der Ursprung des Dramas liegt in der Missachtung des göttlichen Gesetzes: Gott zu lieben von ganzem Herzen. Jesus zu lieben bedeutet, ihn zuerst kennenzulernen - sein Wesen zu erfassen, alle Kraft daran zu setzen, sein Herz zu erkennen.
Wenn wir Jesus wirklich kennen und wissen, was ihm wichtig ist, können wir uns nicht durch Irrtümer fehlleiten lassen. Liebe zu Gott beendet die ängstliche Furcht vor ihm und schenkt uns eine liebevolle, majestätische Ehrfurcht.
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Der faule Knecht irrte sich im Wesen seines Herrn. Er kannte ihn nicht wirklich. Jesus sagt auch in Matthäus 7: 'Nicht jeder, der mich Herr, Herr nennt, wird hineinkommen in das Königreich der Himmel.' Selbst Menschen, die Wunder tun und Dämonen austreiben, können Jesus am Ende hören sagen: 'Ich habe euch nie gekannt.' Der Ursprung des Dramas liegt in der Missachtung des göttlichen Gesetzes: Gott zu lieben von ganzem Herzen. Jesus zu lieben bedeutet, ihn zuerst kennenzulernen - sein Wesen zu erfassen, alle Kraft daran zu setzen, sein Herz zu erkennen. Wenn wir Jesus wirklich kennen und wissen, was ihm wichtig ist, können wir uns nicht durch Irrtümer fehlleiten lassen. Liebe zu Gott beendet die ängstliche Furcht vor ihm und schenkt uns eine liebevolle, majestätische Ehrfurcht.
Der faule Knecht irrte sich im Wesen seines Herrn. Er kannte ihn nicht wirklich. Jesus sagt auch in Matthäus 7: 'Nicht jeder, der mich Herr, Herr nennt, wird hineinkommen in das Königreich der Himmel.' Selbst Menschen, die Wunder tun und Dämonen austreiben, können Jesus am Ende hören sagen: 'Ich habe euch nie gekannt.' Der Ursprung des Dramas liegt in der Missachtung des göttlichen Gesetzes: Gott zu lieben von ganzem Herzen. Jesus zu lieben bedeutet, ihn zuerst kennenzulernen - sein Wesen zu erfassen, alle Kraft daran zu setzen, sein Herz zu erkennen. Wenn wir Jesus wirklich kennen und wissen, was ihm wichtig ist, können wir uns nicht durch Irrtümer fehlleiten lassen. Liebe zu Gott beendet die ängstliche Furcht vor ihm und schenkt uns eine liebevolle, majestätische Ehrfurcht.
Herr Jesus, ich möchte dich wirklich kennenlernen. Offenbare mir dein wahres Wesen und dein Herz.
Kenne ich Jesus wirklich persönlich oder habe ich nur ein verzerrtes Bild von ihm?
Aufnahme vom 26. April 2026
Predigt Gemeinde Gottes Gifhorn Gamsen Gottesdienst 10 Uhr
Sonntag, 26. April 2026 Psalm 34,5 Kernaussage Gemeindewachstum wird nicht primär an der Besucherzahl gemessen, sondern an geistlicher Reife, gegenseitiger Liebe und Christus im Zentrum. Wahres Wachstum entsteht durch Gehorsam gegenüber Gottes Wort, gemeinsames Gebet, Reinheit, gegenseitiges Tragen der Lasten und Einheit in Vielfalt, wobei Christus und sein Wort die alleinige Grundlage bilden.
Dieser Gottesdienst beginnt mit Lobpreisliedern und Anbetung Gottes. Nach der musikalischen Einleitung teilt ein Prediger Gedanken über Psalm 34 und die Geschichte Davids, der vor König Saul floh. Die Hauptbotschaft konzentriert sich darauf, dass Gott in Zeiten der Angst und Not hört, befreit und besonders nahe ist bei den Zerbrochenen. Anschließend folgt die Hauptpredigt von Matthias zum Thema "Gemeinsam wachsen", die sich mit geistlichem Gemeindewachstum befasst. Er erläutert sieben zentrale Punkte für gesundes Gemeindewachstum: Christus im Zentrum, Verwurzelung in der Lehre Christi, Heiligkeit und Ehrfurcht, gemeinsames Gebet und Abendmahl, diakonischer und missionarischer Dienst, Gemeinschaft in Liebe und Aufopferung, sowie gegenseitiges Tragen der Lasten. Der Gottesdienst endet mit Gebeten, Zeugnissen und dem Hinweis, dass ab nächster Woche die Gottesdienste auf 14 Uhr verlegt werden und ein Gemeindeaustausch stattfinden wird. Weiterlesen
Gemeinde Gottes Gifhorn Gamsen Gottesdienst 10 Uhr
Gemeindewachstum wird nicht primär an der Besucherzahl gemessen, sondern an geistlicher Reife, gegenseitiger Liebe und Christus im Zentrum. Wahres Wachstum entsteht durch Gehorsam gegenüber Gottes Wort, gemeinsames Gebet, Reinheit, gegenseitiges Tragen der Lasten und Einheit in Vielfalt, wobei Christus und sein Wort die alleinige Grundlage bilden.
Hauptthemen (7)
1. Christus im Zentrum als Voraussetzung für Wachstum
- • Christus muss der Mittelpunkt des Gottesdienstes und der Gemeinde sein
- • Das Wort Gottes darf weder durch menschliche Gesetze erweitert noch durch Weglassen verfälscht werden
- • Äußere Aktivitäten oder Unterhaltung ohne Christus führen zu falschem Wachstum ('mit Stroh und Holz bauen')
- • Die erste Gemeinde hatte Jesus vor Augen und war völlig von seiner Liebe erfüllt
2. Festgewurzelt in der Lehre Christi
- • Es gibt nur einen Weg zum Heil: durch das Kreuz Christi
- • Gerechtigkeit und Gnade gehören zusammen und dürfen nicht getrennt werden
- • Die Lehre Jesu Christi darf nicht verfälscht werden - weder durch Hinzufügen noch durch Weglassen
- • Gottes Wort in seiner Fülle predigen, nicht mehr und nicht weniger
3. Heiligkeit und Ehrfurcht vor Gott
- • Reinheit und Hygiene der Gemeinde sind notwendig für Wachstum
- • Sünde und Heuchelei müssen klar angesprochen werden (Beispiel: Paulus konfrontiert Petrus)
- • Klarheit und Wahrheit sind wichtiger als falsche Harmonie
- • Konflikte müssen gelöst werden, nicht unter den Teppich gekehrt werden
4. Gemeinschaft im Gebet und Abendmahl
- • Gemeinsames Gebet ist fundamental für Gemeindewachstum
- • Die erste Gemeinde betete durchgängig zusammen bis zur Erfüllung mit dem Heiligen Geist
- • Ohne Gebet gibt es keine Bewegung und keine Erweckung
- • Gebetsgemeinschaften stärken die Verbindung zu Gott und untereinander
5. Diakonischer und missionarischer Dienst
- • Dienst nach innen und nach außen ist wichtig
- • Probleme in der Gemeinde müssen aktiv angegangen werden (Beispiel: Versorgung der Witwen)
- • Missstände nicht einfach laufen lassen, sondern lösen
- • Vertrauenspersonen und Diakone einsetzen für Hilfeleistung
6. Gemeinschaft der Liebe und Aufopferung
- • Bereitschaft, sich etwas kosten zu lassen und Opfer zu bringen
- • Die Gemeinschaft ist wichtiger als persönliche Ziele
- • Niemand darf zurückgelassen oder ausgegrenzt werden
- • Einer trage des anderen Lasten - dazu gehört Offenheit und Hilfsbereitschaft
- • Unterschiedlichkeit der Glieder am Leib Christi akzeptieren und in Liebe tragen
7. Zusammenhalt und Einheit in Vielfalt
- • Kinder Gottes sind unterschiedlich, nicht uniform
- • Unterschiedliche Bedürfnisse dürfen nicht zur Trennung führen
- • Nicht vorweglaufen und andere abhängen, sondern Schritt halten
- • Vertrauen zueinander ist ein Gradmesser für Gemeindewachstum
- • Wie Pinguine im Schneesturm zusammenstehen und einander schützen
- • Aufeinander hören und sich in die Lage des anderen versetzen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ich suchte den Herrn und er antwortete mir
Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzen sind
Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist
Diejenigen, die nun bereitwillig sein Wort annahmen, ließen sich taufen. Und es wurden an jenem Tag etwa 3000 Seelen hinzugetan
Der Herr aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden
Aber viele von denen, die das Wort gehört hatten, wurden gläubig und die Zahl der Männer stieg auf etwa 5000
Und immer mehr wurden hinzugetan, die an den Herrn glaubten, eine Menge von Männern und Frauen
Als aber Petrus nach Antiochia kam, widerstand ich ihm ins Angesicht, denn er war im Unrecht. Bevor nämlich etliche von Jakobus kamen, aß er mit den Heiden. Als sie aber kamen, zog er sich zurück und sonderte sich ab, weil er die aus der Beschneidung fürchtete. Und auch die übrigen Juden heuchelten mit ihm, sodass selbst Barnabas von ihrer Heuchelei fortgerissen wurde
Und seht die Langmut unseres Herrn als eure Rettung an, wie auch unser geliebter Bruder Paulus euch geschrieben hat nach der ihm gegebenen Weisheit
Traget einer des anderen Lasten, so werdet ihr dadurch das Gesetz Christi erfüllen
In jenen Tagen aber, als die Zahl der Gläubigen wuchs, entstand ein Murren der Griechen gegen die Hebräer, weil ihre Witwen bei der täglichen Hilfeleistung übersehen wurden
Alle Gläubigen waren aber beisammen und hatten alle Dinge gemeinsam. Sie verkauften die Güter und Besitztümer und verteilten sie unter alle, je nachdem einer bedürftig war
Gibt es nun bei euch Ermahnung in Christo? Gibt es Zuspruch der Liebe? Gibt es Gemeinschaft des Geistes? Gibt es Herzlichkeit und Erbarmen? So macht meine Freude völlig, indem ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und auf das eine bedacht seid. Tut nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst. Jeder schaue nicht auf das Seine, sondern jeder auf das des Anderen
Weitere Referenzen
- → 1. Samuel 21 (David bei den Philistern)
- → Psalm 34 (entstanden aus Davids Flucht)
- → Geschichte vom Turmbau zu Babel (nach der Sintflut)
- → Teich Siloah
- → 1. Korinther (Spaltungen in der Gemeinde)
Praktische Anwendung (8)
- 1 Gott in Not suchen und ihm vertrauen: In schwierigen Situationen nicht versuchen, Probleme allein zu lösen, sondern in erster Linie Gott suchen. Gott nimmt nicht immer sofort die Umstände weg, aber er nimmt die Macht der Angst über uns.
- 2 Christus im Zentrum behalten: In allen Aktivitäten und Entscheidungen der Gemeinde muss Christus der Mittelpunkt sein. Gottes Wort darf weder durch menschliche Zusätze erweitert noch durch Weglassen verfälscht werden.
- 3 Gemeinsam beten: Regelmäßig an Gebetsgemeinschaften teilnehmen und füreinander beten. Ohne Gebet gibt es keine Bewegung und kein Wachstum. Freimütig im Gebet die Stimme erheben.
- 4 Probleme ansprechen und lösen: Missstände und Konflikte nicht ignorieren oder unter den Teppich kehren, sondern in Liebe und Klarheit ansprechen. Wahrhaftige Einheit ist wichtiger als vordergründige Harmonie.
- 5 Lasten teilen: Die Lasten der Geschwister wahrnehmen und mittragen helfen. Dazu gehört einerseits, sensibel für die Nöte anderer zu sein, andererseits aber auch, eigene Lasten offen zu teilen.
- 6 Niemanden zurücklassen: Im Gemeindeleben darauf achten, dass niemand ausgegrenzt oder zurückgelassen wird. Nicht zu schnell vorweglaufen, sondern Schritt halten und aufeinander Rücksicht nehmen.
- 7 Unterschiedlichkeit akzeptieren: Anerkennen, dass Kinder Gottes unterschiedlich sind in Bedürfnissen und Perspektiven. Einander in Liebe tragen und verschiedene Sichtweisen mit Vertrauen begegnen.
- 8 Kommunikation pflegen: Aktiv Wertschätzung und Ermutigung aussprechen. Nicht nur innerlich dankbar sein, sondern den Geschwistern konkret sagen, dass man sich über sie freut und dankbar für sie ist.