Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Gehe hin und sündige nicht mehr
Aus der Predigt „Mittwoch 28.10.2026“ vom 28. Oktober
Die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu Jesus, im Ehebruch ergriffen. Nach dem Gesetz sollte sie gesteinigt werden. Sie wollten Jesus in eine Falle locken. Doch Jesus antwortete: 'Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.'
Von ihrem Gewissen überführt, gingen alle hinaus, vom Ältesten bis zum Geringsten. Jesus blieb allein mit der Frau. 'Hat dich niemand verdammt?' - 'Herr, niemand.' - 'So verdamme ich dich auch nicht. Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr.'
Dieser Satz Jesu hat eine gewaltige Kraft. Er zeigt nicht nur Gnade, sondern auch eine klare Erwartung: Sündige nicht mehr! Das war keine Erlaubnis weiterzumachen, sondern eine mächtige Erziehung. Diese Worte blieben sicher ihr ganzes Leben in dieser Frau. Wir leben in der Zeit der Gnade, aber das Wort 'sündige hinfort nicht mehr' ist heute genauso aktuell.
Weiterlesen
"
Die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu Jesus, im Ehebruch ergriffen. Nach dem Gesetz sollte sie gesteinigt werden. Sie wollten Jesus in eine Falle locken. Doch Jesus antwortete: 'Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.' Von ihrem Gewissen überführt, gingen alle hinaus, vom Ältesten bis zum Geringsten. Jesus blieb allein mit der Frau. 'Hat dich niemand verdammt?' - 'Herr, niemand.' - 'So verdamme ich dich auch nicht. Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr.' Dieser Satz Jesu hat eine gewaltige Kraft. Er zeigt nicht nur Gnade, sondern auch eine klare Erwartung: Sündige nicht mehr! Das war keine Erlaubnis weiterzumachen, sondern eine mächtige Erziehung. Diese Worte blieben sicher ihr ganzes Leben in dieser Frau. Wir leben in der Zeit der Gnade, aber das Wort 'sündige hinfort nicht mehr' ist heute genauso aktuell.
Die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu Jesus, im Ehebruch ergriffen. Nach dem Gesetz sollte sie gesteinigt werden. Sie wollten Jesus in eine Falle locken. Doch Jesus antwortete: 'Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.' Von ihrem Gewissen überführt, gingen alle hinaus, vom Ältesten bis zum Geringsten. Jesus blieb allein mit der Frau. 'Hat dich niemand verdammt?' - 'Herr, niemand.' - 'So verdamme ich dich auch nicht. Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr.' Dieser Satz Jesu hat eine gewaltige Kraft. Er zeigt nicht nur Gnade, sondern auch eine klare Erwartung: Sündige nicht mehr! Das war keine Erlaubnis weiterzumachen, sondern eine mächtige Erziehung. Diese Worte blieben sicher ihr ganzes Leben in dieser Frau. Wir leben in der Zeit der Gnade, aber das Wort 'sündige hinfort nicht mehr' ist heute genauso aktuell.
Danke Jesus für seine Gnade und bitte ihn um die Kraft, wirklich nicht mehr zu sündigen, wie Er es von dir erwartet.
Nehme ich Jesu Worte 'sündige hinfort nicht mehr' ernst, oder denke ich, ich kann nicht ohne Sünde leben?
Aufnahme vom 4. April 2026
Predigt Samstag 04.04.2026 2.Gottesdienst
Samstag, 4. April 2026 Philipper 2,5-11 Kernaussage Der Name Jesus ist über alle Namen, und durch sein Opfer am Kreuz hat er ewige Erlösung für alle Menschen bewirkt. Nur durch persönliche Buße, Wiedergeburt und das Blut Christi kann das Gewissen gereinigt und der Mensch von einer alten zu einer neuen Kreatur verwandelt werden.
Dies ist der zweite Gottesdienst einer mehrtägigen Versammlung, die sich auf die Person und den Namen Jesu Christi konzentriert. Der Gottesdienst umfasst Lobpreis, Musikdarbietungen von Kindern, mehrere Predigten und Gebetszeiten. Die Verkündigung betont die Überlegenheit des Namens Jesu über alle anderen Namen, die lebensverändernde Kraft des Evangeliums am Beispiel des Jüngers Johannes (vom Donnersohn zum Apostel der Liebe), und die Notwendigkeit aufrichtiger Buße und Wiedergeburt. Besondere Betonung liegt auf der Kraft des Kreuzesopfers Jesu, das Gewissen zu reinigen und Menschen neu zu schaffen. Es werden Fürbitten eingeschlossen, besonders für kranke Geschwister. Der Gottesdienst ruft die Anwesenden zur persönlichen Entscheidung für Christus auf und betont die Dringlichkeit, heute zu kommen, nicht morgen. Die Versammlung schließt mit einem Hinweis auf den letzten Gottesdienst am folgenden Tag. Weiterlesen
Samstag 04.04.2026 2.Gottesdienst
Der Name Jesus ist über alle Namen, und durch sein Opfer am Kreuz hat er ewige Erlösung für alle Menschen bewirkt. Nur durch persönliche Buße, Wiedergeburt und das Blut Christi kann das Gewissen gereinigt und der Mensch von einer alten zu einer neuen Kreatur verwandelt werden.
Hauptthemen (5)
1. Die Erhabenheit des Namens Jesus
- • Jesus ist der Name über alle Namen im Himmel, auf Erden und unter der Erde
- • Gott hat Jesus erhöht und ihm einen Namen gegeben, vor dem sich alle Knie beugen werden
- • Es gibt keinen anderen Namen unter dem Himmel, in dem Menschen selig werden können
- • Jesus hat Macht über alle Fürstentümer, Gewalt, Macht und Herrschaft
2. Die Verwandlung des Johannes
- • Johannes war ursprünglich ein 'Donnersohn' - impulsiv, zornig und ehrgeizig
- • Er wollte Feuer vom Himmel fallen lassen und suchte Ehre und Größe
- • Durch die Nähe zu Jesus, besonders am Kreuz, wurde er verwandelt
- • Aus dem Donnersohn wurde der Apostel der Liebe
- • Die Veränderung geschah durch das Betrachten Jesu und seiner Liebe am Kreuz
3. Die Notwendigkeit der Wiedergeburt
- • Der Mensch muss von Neuem geboren werden, um das Reich Gottes zu sehen
- • Gute Werke und religiöse Bemühungen reichen nicht aus - das Herz muss erneuert werden
- • Durch Buße und Glauben, Wiedergeburt und den Heiligen Geist wird der Mensch verwandelt
- • Aus einem sündigen Menschen wird eine neue Kreatur in Christus
- • Das ist keine Verbesserung, sondern eine vollständige Neuschöpfung
4. Die Kraft des Kreuzes und des Blutes Christi
- • Das Wort vom Kreuz ist eine Gotteskraft für die, die selig werden
- • Jesus starb stellvertretend für unsere Sünden
- • Das Blut Christi reinigt das Gewissen von allen toten Werken
- • Am Kreuz offenbarte Jesus Vergebung: 'Vater, vergib ihnen'
- • Die Kraft des Kreuzes verändert Menschen grundlegend
5. Aufrichtigkeit und Gehorsam vor Gott
- • Gott prüft die Herzen und Aufrichtigkeit ist ihm angenehm
- • Das Gewissen ist wie ein Richter und Prüfer in uns
- • Der Heilige Geist redet durch das Gewissen zu unseren Herzen
- • Wir sollen nicht die Buße aufschieben, sondern heute entschieden handeln
- • Gott naht sich den Menschen - wir sollen ihn suchen, solange er nahe ist
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war, welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein anderer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr sei zur Ehre Gottes des Vaters.
Darum auch ich, nachdem ich gehört habe von dem Glauben bei euch an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen, höre ich nicht auf zu danken für euch und gedenke euer in meinem Gebet, dass der Gott unseres Herrn Jesu Christi, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und der Offenbarung zu seiner Selbsterkenntnis und erleuchtete Augen eures Verständnisses... welche er gewirkt hat in Christus, da er ihn von den Toten auferweckt und gesetzt zu seiner Rechte im Himmel über alle Fürstentümer, Gewalt, Macht, Herrschaft und alles, was genannt mag werden.
Du hast ihn eine Zeit lang niedriger sein lassen als die Engel. Mit Preis und Ehre hast du ihn gekrönt und hast ihn gesetzt über alle Werke deiner Hände.
Und Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, den Bruder des Jakobus, ihnen gab er den Namen Boanerges, das heißt Donnersöhne.
Als das aber seine Jünger Jakobus und Johannes sahen, sagten sie: Herr, wenn du willst, sagen wir, dass Feuer vom Himmel herabfällt und sie vernichtet. Er aber wandte sich um und tadelte sie und sprach: Ihr wisst nicht, welches Geistes Kinder ihr seid. Denn des Menschensohn ist nicht gekommen, um die Seelen der Menschen zu vernichten, sondern zu retten.
Daran haben wir die Liebe erkannt, dass er sein Leben für uns gelassen hat. Auch wir sollen das Leben für die Brüder geben.
Geliebte, lasst uns einander lieben, denn die Liebe ist von Gott. Und wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht, denn Gott ist Liebe. Darin ist die Liebe Gottes zu uns erschienen, dass er seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben sollen.
Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Wie viel mehr wird das Blut Christi, der sich selbst ohne allen Fehl durch den ewigen Geist Gott gegeben hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott.
Ich freute mich über die, die zu mir sagten: Lasst uns in das Haus des Herrn gehen. Unsere Füße stehen in deinen Toren, Jerusalem. Jerusalem ist erbaut, dass eine Stadt sei, da man zusammenkommen soll, da die Stämme hinaufgehen, die Stämme des Herrn... Denn daselbst stehen die Stühle des Gerichts, die Stühle des Hauses Davids.
Weitere Referenzen
- → Apostelgeschichte 4
- → Johannes 13,23
- → Johannes 19,25-27
- → 2. Korinther 3
- → Galater 5
- → Jesaja 2
- → Sirach 15
- → Sirach 18,22-23
- → 1. Korinther 1,18
- → Römer 1
- → Lukas 7
- → 1. Chroniker 29,17
- → Lukas 13,23-24
- → Jesaja 55
- → Matthäus 13
- → Markus 10,35-37
Praktische Anwendung (6)
- 1 Jesus persönlich kennenlernen: Jesus ist nicht ein toter Gott oder Abgott, sondern lebendig. Er will, dass wir ihn persönlich kennenlernen und mit ihm wie mit einem besten Freund durchs Leben gehen.
- 2 Durch Buße und Glauben zu Christus kommen: Tun Sie Buße und bekehren Sie sich heute - eine Umkehr von der Sünde und Hinwendung zu Christus. Schieben Sie die Buße nicht auf, sondern kommen Sie jetzt zu Jesus.
- 3 Die Wiedergeburt suchen: Streben Sie nach der Geburt von oben durch den Heiligen Geist. Wir brauchen kein besseres Herz, sondern ein neues Herz, das nur Jesus geben kann.
- 4 Dem Heiligen Geist folgen: Lassen Sie Ihr Leben vom Heiligen Geist leiten. Wenn wir dem Geist Gottes gehorchen, werden die Früchte des Geistes - Liebe, Freude, Friede - in unserem Leben sichtbar.
- 5 Aufrichtig vor Gott sein: Seien Sie aufrichtig vor Gott mit Ihrem Gewissen und Herzenszustand. Gott kennt alle verborgenen Winkel - öffnen Sie Ihm ganz Ihr Herz.
- 6 In der Nähe Jesu bleiben: Bleiben Sie nah bei Jesus wie Johannes, der an seiner Brust lag. Durch die Betrachtung Christi werden wir ihm ähnlicher und erfahren Seine verwandelnde Kraft.
Impulse aus der Woche ab 5. April
-
Tag 1 von 7 · 5. April Der Name über allen Namen
In dieser Versammlung hörten wir immer wieder: Der Name Jesus beschäftigt die Menschheit seit 2000 Jahren. Doch was bedeutet dieser Name für dich persönlich? Es gibt viele große Namen in der Welt – Krishna, Mohammed, Buddha – aber nur einer ist über allen Namen erhöht. In Philipper 2,9 lesen wir: 'Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist.' Warum ist dieser Name so groß geworden? Weil Jesus gerade für dich und für mich gestorben ist. Kein anderer ist für die Menschen gestorben, um sie zu erretten und zu erlösen. Sein Opfer wirkt rückwirkend und vorwirkend bis auf unsere Zeit. Jesus ist kein toter Gott, kein Abgott in der Ecke. Er ist lebendig und will, dass du ihn persönlich kennenlernst – wie einen besten Freund. Er stillt allen deinen Durst, alle deine Bedürfnisse.
Philipper 2,9-11
GebetDanke Jesus, dass dein Name über allen Namen ist und dass du nicht fern von mir bist, sondern mich persönlich kennenlernen möchtest.
Zum NachdenkenWas bedeutet der Name Jesus konkret in deinem persönlichen Leben, und wie viel persönlichen Umgang hast du mit ihm schon gehabt?
-
Tag 2 von 7 · 6. April Die Kraft des Kreuzes
Jesus Christus ist gesetzt über alle Fürstentümer, Gewalt, Macht und Herrschaft – nicht nur in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen. Dieser Herr, dem alles unterliegt, ist nicht weit von einem jeglichen von uns. Er hat alle Macht im Himmel und auf Erden. Und was will er von dir? Gehorsam. Dass du seinen Worten folgst, seine Gebote hältst, ihn von Herzen lieb gewinnst. Das Kreuz Jesu hat die Macht, dein Gewissen zu reinigen und dich neu zu schaffen. Hebräer 1 sagt: 'Er hat gemacht die Reinigung unserer Sünden durch sich selbst.' Es gibt bei Gott keine Sackgasse, wo er keinen Ausweg weiß. Wenn du in Situationen kommst, wo du denkst, wie soll mein Leben weitergehen – Jesus kennt die Lösung. Er kennt deinen Weg von Anfang bis ans Ende. Darum darfst du ihm uneingeschränkt vertrauen.
Epheser 1,19-21
GebetHerr Jesus, ich vertraue dir meine Sackgassen an. Du kennst den Ausweg und hast alle Macht, mir zu helfen.
Zum NachdenkenIn welchen Lebensbereichen fällt es dir schwer, Jesus wirklich zu vertrauen, und wo suchst du noch eigene Lösungen?
-
Tag 3 von 7 · 7. April Vom Donnersohn zum Apostel der Liebe
Johannes war einmal ein 'Donnersohn' – impulsiv, zornig, ehrgeizig. Als ein Dorf Jesus nicht aufnahm, wollte er Feuer vom Himmel fallen lassen, um die Menschen zu vernichten. Er suchte Größe und Einfluss, wollte zur Rechten Jesu sitzen. Das ist das normale menschliche Herz ohne Christus. Doch dann kam ein Wendepunkt. Johannes war Jesus sehr nahe – bei der Verklärung, im Garten Gethsemane, am Kreuz. Er lag an Jesu Brust beim letzten Abendmahl. Er sah, wie Jesus litt, und hörte ihn sagen: 'Vater, vergib ihnen.' Der, der vorher rief 'Lass Feuer fallen!', sah am Kreuz Jesu Verhalten voller Liebe. Diese Begegnung veränderte ihn völlig. Später schrieb er: 'Daran haben wir die Liebe erkannt, dass er sein Leben für uns gelassen hat' (1. Johannes 3,16). Aus Zorn wurde Liebe, aus Stolz Demut, aus Eigenwille Hingabe.
Markus 3,17; Lukas 9,54-56
GebetJesus, verwandle mein Herz wie das Herz von Johannes. Mache aus meinem Stolz Demut und aus meinem Zorn Liebe.
Zum NachdenkenWelche Charaktereigenschaften in deinem Leben brauchen die verwandelnde Kraft des Kreuzes Jesu?
-
Tag 4 von 7 · 8. April Nicht verbessert – neu!
Jesus Christus verbessert nicht unser Leben – er verändert uns. Viele Menschen versuchen durch Disziplin, Religion, Vorsätze oder Bildung ihr Leben zu verändern. Aber das eigentliche Problem ist nicht das Verhalten. Das eigentliche Problem ist das Herz. In 2. Korinther 5,17 heißt es: 'Ist jemand in Christus, so ist eine neue Schöpfung. Es ist alles neu.' Nicht verbessert – neu! Wir brauchen kein besseres Herz, wir brauchen ein neues Herz, was Jesus Christus imstande ist, uns zu geben. Wie geschieht diese Veränderung? Durch drei Schritte: Erstens durch Buße und Glauben – eine Umkehr von der Sünde, eine Hinwendung zu Christus. Zweitens durch die Wiedergeburt – Jesus sagte: 'Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen' (Johannes 3,3). Drittens durch den Heiligen Geist, der die Früchte des Geistes in uns wachsen lässt.
2. Korinther 5,17
GebetHerr, ich brauche kein verbessertes Herz, sondern ein neues. Schaffe in mir eine neue Kreatur durch deine Kraft.
Zum NachdenkenHast du diese Veränderung schon erlebt, oder versuchst du noch immer, dich selbst zu verbessern?
-
Tag 5 von 7 · 9. April Die Früchte des Geistes
Die göttliche Liebe ist nicht einfach eine menschliche Leistung, etwas, was wir durchführen können. Die göttliche Liebe ist etwas, was wir durch die Veränderung unseres Herzens erleben – eine Frucht des Geistes. In Galater 5 lesen wir: 'Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.' Wenn wir unser Leben vom Heiligen Geist leiten lassen, werden zwangsläufig diese Früchte in unserem Leben sichtbar sein. Vielleicht bist du schon geheiligt, aber eine Heiligung als solches versiegelt dich nicht. Du musst jagen nach der Heiligung – nicht als Werk, sondern um in diesem Zustand vor Gott zu leben. Dann werden die Früchte des Geistes in deinem Leben sichtbar sein. Dann wird deine Umgebung diese Veränderung sehen und in dir dieses andere Leben erkennen.
Galater 5,22-23
GebetHeiliger Geist, erfülle mich neu und lass deine Früchte in meinem Leben zur Reife kommen, damit andere Jesus in mir sehen.
Zum NachdenkenWelche Früchte des Geistes sind in deinem Leben bereits sichtbar, und wo möchtest du wachsen?
-
Tag 6 von 7 · 10. April Das Gewissen – ein göttlicher Richter
Gott hat in die Natur des Menschen ein Gewissen gelegt. Das Gewissen ist wie ein Prüfer, wie ein Richter, wie ein Urteiler. Wenn der Herr durch sein Wort heute die Gewissen angreift, arbeitet der Geist Gottes durch das Gewissen zu unseren Herzen. Das Wort Gottes erleuchtet die Herzen – junge Herzen, mittelalte Herzen, alte Herzen. Es ist für alle einerlei. Es stellt uns ins Licht, wie wir vor dem Angesicht Gottes stehen. Jesus sagte: 'Wer sich richten lässt' – gemeint ist vom Wort – 'der wird nicht gerichtet werden.' Viele von uns sind vielleicht hergekommen mit Gedanken, die innerlich im Menschen arbeiten. Das Wort Gottes legt vor uns: Feuer und Wasser, Leben und Tod. Wenn jemand Feuer vor sich hat, nach was greift er? Wenn jemand den Tod vor sich hat und Leben – er wird greifen nach dem Leben. So tut das Wort Gottes uns vorlegen: Wo stehe ich? Wie stehe ich vor Gott?
Hebräer 4,12
GebetHerr, durchleuchte mein Gewissen mit deinem Wort und zeige mir, wo ich vor dir stehe. Gib mir Mut zur aufrichtigen Buße.
Zum NachdenkenWas sagt dein Gewissen dir heute, und bist du bereit, dich vom Wort Gottes richten zu lassen?
-
Tag 7 von 7 · 11. April Heute kommen – nicht morgen
Die Versammlung betonte die Dringlichkeit: Heute zu kommen, nicht morgen. Nicodemus kam bei Nacht zu Jesus, weil ihn etwas bewegte. Sein Gewissen zeigte ihm an, und der Geist Gottes machte ihn wach: Betrachte dein Leben. Er wollte wissen, was er tun soll, um das ewige Leben zu bekommen. Viele von uns, die hierhergekommen sind, haben ein Verlangen – sie wollen doch beim Herrn im Himmel sein. Sonst wären sie überhaupt nicht gekommen. Jede Seele mit solchem Verlangen darf erwarten, dass der Herr durch seinen Heiligen Geist die Gedanken aufdeckt, das Gewissen aufdeckt und zeigt, wie wir stehen. Gott hat dem Menschen die Wahl gegeben. Vor dir liegt Wasser und Feuer, Leben und Tod. Jesus ist nicht weit von dir. Er hat alle Macht, dich zu verändern, dich zu befreien, dir ewiges Leben zu schenken. Die Frage ist: Greifst du heute danach? Kommst du heute zu ihm mit aufrichtigem Herzen?
Hebräer 3,15
GebetJesus, ich komme heute zu dir. Ich will nicht warten bis morgen. Verändere mein Leben durch deine Kraft am Kreuz.
Zum NachdenkenWas hält dich noch davon ab, heute – jetzt – dein Leben völlig Jesus zu übergeben?