Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Täglicher Impuls Dienstag Herrliche Heiligkeit – Botschaft der Bibel
Der Prophet Jesaja sah die Engel, die sangen: 'Heilig, heilig, heilig ist der Herr, und alle Lande sind seiner Ehre voll.' Als Jesaja diese Herrlichkeit sah, fiel er nieder und sprach: 'Wehe mir, ich vergehe.' Er erkannte die absolute Heiligkeit Gottes und seine eigene Unzulänglichkeit.
Heute wird die Heiligkeit oft abgewiesen. Man sagt: 'Wir haben alles, wenn wir uns bekehren.' Doch jedes Kind Gottes, das sich recht bekehrt hat, vernimmt nach kurzer Zeit, dass es noch etwas mehr braucht. Der Liederdichter singt: 'Herrliche Heiligkeit, Botschaft der Bibel, füllest mein Herz mit dem Reichtum der Gnade.' Aber besitze ich wirklich, was ich singe? Die Schrift sagt deutlich: 'Ohne Heiligung wird niemand Gott sehen.' Es ist ein Reichtum an Gnade, der uns von Sünde läutert und vor Übel bewahrt. Diese Heiligkeit ist nicht nur die Botschaft der Bibel – sie ist das Notwendigste in unserem Leben.
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Der Prophet Jesaja sah die Engel, die sangen: 'Heilig, heilig, heilig ist der Herr, und alle Lande sind seiner Ehre voll.' Als Jesaja diese Herrlichkeit sah, fiel er nieder und sprach: 'Wehe mir, ich vergehe.' Er erkannte die absolute Heiligkeit Gottes und seine eigene Unzulänglichkeit. Heute wird die Heiligkeit oft abgewiesen. Man sagt: 'Wir haben alles, wenn wir uns bekehren.' Doch jedes Kind Gottes, das sich recht bekehrt hat, vernimmt nach kurzer Zeit, dass es noch etwas mehr braucht. Der Liederdichter singt: 'Herrliche Heiligkeit, Botschaft der Bibel, füllest mein Herz mit dem Reichtum der Gnade.' Aber besitze ich wirklich, was ich singe? Die Schrift sagt deutlich: 'Ohne Heiligung wird niemand Gott sehen.' Es ist ein Reichtum an Gnade, der uns von Sünde läutert und vor Übel bewahrt. Diese Heiligkeit ist nicht nur die Botschaft der Bibel – sie ist das Notwendigste in unserem Leben.
Der Prophet Jesaja sah die Engel, die sangen: 'Heilig, heilig, heilig ist der Herr, und alle Lande sind seiner Ehre voll.' Als Jesaja diese Herrlichkeit sah, fiel er nieder und sprach: 'Wehe mir, ich vergehe.' Er erkannte die absolute Heiligkeit Gottes und seine eigene Unzulänglichkeit. Heute wird die Heiligkeit oft abgewiesen. Man sagt: 'Wir haben alles, wenn wir uns bekehren.' Doch jedes Kind Gottes, das sich recht bekehrt hat, vernimmt nach kurzer Zeit, dass es noch etwas mehr braucht. Der Liederdichter singt: 'Herrliche Heiligkeit, Botschaft der Bibel, füllest mein Herz mit dem Reichtum der Gnade.' Aber besitze ich wirklich, was ich singe? Die Schrift sagt deutlich: 'Ohne Heiligung wird niemand Gott sehen.' Es ist ein Reichtum an Gnade, der uns von Sünde läutert und vor Übel bewahrt. Diese Heiligkeit ist nicht nur die Botschaft der Bibel – sie ist das Notwendigste in unserem Leben.
Bitte Gott: 'Herr, öffne meine Augen für deine Heiligkeit. Lass mich erkennen, was mir noch fehlt, und erfülle mich mit deiner läuternden Gnade.'
Begreife ich wirklich, dass ich die Heiligkeit Gottes in meinem Leben brauche, oder singe ich nur leere Worte?
Aufnahme vom 5. April 2026
Predigt Ostersonntag 05.04.2026 1.Gottesdienst
Sonntag, 5. April 2026 Lukas 24,1-8 Kernaussage Die Auferstehung Jesu Christi ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern eine lebensverändernde Kraft, die jeden Gläubigen persönlich betrifft. Die entscheidende Frage ist nicht, ob Christus auferstanden ist, sondern wen wir suchen - den toten Jesus oder den lebendigen, auferstandenen Christus, der heute mit Macht in unserem Leben wirken möchte.
Diese Aufnahme dokumentiert einen Ostergottesdienst am 5. April 2026 in einer deutschsprachigen Gemeinde. Der zentrale Fokus liegt auf der Auferstehung Jesu Christi und deren Bedeutung für das christliche Leben. Mehrere Redner verkünden die Osterbotschaft anhand biblischer Texte, insbesondere aus dem Lukasevangelium Kapitel 24, wo die Frauen am leeren Grab die Worte der Engel hören: "Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten?"
Der Gottesdienst betont, dass die Auferstehung nicht nur ein historisches Ereignis ist, sondern eine gegenwärtige Kraft, die das Leben der Gläubigen transformieren soll. Es wird deutlich gemacht, dass Christus nicht nur von den Toten auferstanden ist, sondern heute lebt und jedem Menschen persönlich begegnen möchte. Die Prediger fordern die Anwesenden auf, nicht einen toten Jesus zu suchen, sondern den lebendigen, auferstandenen Christus zu ergreifen. Dabei wird auch auf die Zweifel der Jünger, besonders des Thomas, eingegangen und Gottes Gnade gegenüber Zweiflern hervorgehoben. Der Gottesdienst schließt mit einem Aufruf zur Glaubensentscheidung und dem Vertrauen auf die Auferstehungskraft Christi. Weiterlesen
Ostersonntag 05.04.2026 1.Gottesdienst
Die Auferstehung Jesu Christi ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern eine lebensverändernde Kraft, die jeden Gläubigen persönlich betrifft. Die entscheidende Frage ist nicht, ob Christus auferstanden ist, sondern wen wir suchen - den toten Jesus oder den lebendigen, auferstandenen Christus, der heute mit Macht in unserem Leben wirken möchte.
Hauptthemen (5)
1. Die zentrale Frage: Wen suchst du?
- • Die Frauen suchten Jesus am Grab mit falschen Erwartungen - sie erwarteten einen Toten
- • Die Engel fragten: 'Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten?'
- • Viele suchen Jesus in falschen Vorstellungen statt den auferstandenen Christus
- • Die Auferstehung ist Gottes Ja zum Werk Jesu und Beweis der bezahlten Schuld
2. Die Bedeutung der Auferstehung
- • Die Auferstehung ist nicht nur ein Wunder wie andere Auferweckungen
- • Sie ist die Bestätigung aller Worte Jesu und der Schrift
- • Sie bedeutet Sieg über Sünde, Tod und die Macht der Finsternis
- • Durch die Auferstehung wurde Versöhnung und Rechtfertigung Wirklichkeit
- • Der letzte Feind, der Tod, wurde besiegt
3. Die Kraft der Auferstehung
- • Ohne Auferstehung ist der Glaube vergeblich und wir sind noch in unseren Sünden
- • Die Auferstehung schenkt ewiges, unverwesliches Leben
- • Seit der Auferstehung ist Heiligung durch den Heiligen Geist möglich
- • Der Ankläger (Satan) wurde aus dem Himmel geworfen
- • Überwindung geschieht durch das Blut des Lammes und das Wort des Zeugnisses
4. Jesus begegnet den Jüngern in ihrer Ratlosigkeit
- • Die Jünger waren nach der Kreuzigung völlig aus der Balance
- • Jesus erscheint ihnen mit dem Friedensgruß: 'Friede sei mit euch'
- • Er zeigt ihnen seine Wunden als Beweis seiner Identität
- • Jesus begegnet dem ungläubigen Thomas in seiner Gnade
- • Trotz allem Versagen und Unglauben lässt Jesus die Jünger nicht im Stich
5. Glaube als Entscheidung
- • Glaube ist nicht primär ein Gefühl, sondern eine Entscheidung
- • Auch wenn wir zweifeln, können wir sagen: 'Herr, ich will glauben'
- • Der Glaube kann klein beginnen wie ein Senfkorn
- • Wir müssen aufstehen und zu Jesus gehen wie der verlorene Sohn
- • Jesus wartet mit offenen Armen, ohne Vorwürfe oder Bedingungen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Aber am ersten Tag der Woche, sehr früh, kamen sie und einige mit ihnen zum Grab und brachten die Salben, die sie zubereitet hatten. Sie fanden aber den Stein vom Grab weggewälzt, gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht. Und als sie darüber ganz ratlos waren, sie, da traten zwei Männer in glänzenden Gewändern zu ihnen. Und sie erschraken und neigten ihr Gesicht zur Erde nieder. Da sprachen die zu ihnen, was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Denn denkt daran, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war. Der Menschensohn muss in die Hände sündiger Menschen überliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. Und sie dachten an seine Worte.
Er ist um unsere Übertretungen willen dahingegangen und um unsere Rechtfertigung willen auch auferweckt worden.
So aber Christus gepredigt wird, dass er sei von den Toten auferstanden. Wie sagen denn etliche unter euch, die Auferstehung der Toten sei nichts? Ist aber die Auferstehung der Toten nichts, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich... Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen, die da schlafen.
Das sage ich aber, liebe Brüder, das Fleisch und Blut nicht können das Reich Gottes ererben. Auch wird das Verwesliche nicht erben, das Unverwesliche... Wenn aber dies Verwesliche wird anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche wird anziehen die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt das Wort, der Tod ist verschlungen in den Sieg.
Am Abend aber des selben ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren, aus Furcht vor den Juden kam Jesus und trat mitten ein und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch... Thomas, du glaubst, weil du mich gesehen hast. Glückselig sind diejenigen, die nicht sehen und doch glauben.
Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie ein Toter und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir, fürchte dich nicht, ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes.
Und es erhob sich ein Streit im Himmel. Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen... Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod.
Von seinem Sohn, der geboren ist von dem Samen Davids nach dem Fleisch und kräftig erwiesen als Sohn Gottes nach dem Geist, der geheiligt seit der Zeit, da er auferstanden ist von den Toten.
Weitere Referenzen
- → Jesaja 53
- → 1. Korinther 15
- → Hebräer 2
- → Hebräer 12
- → Johannes 12
- → Lukas 24,33-43
Praktische Anwendung (5)
- 1 Suche den lebendigen Christus: Suche nicht mehr bei den Toten oder in alten Vorstellungen, sondern suche den auferstandenen, lebendigen Christus im Wort Gottes und in der persönlichen Beziehung zu ihm.
- 2 Treffe die Entscheidung zu glauben: Glaube beginnt mit einer bewussten Entscheidung. Sage dem Herrn: 'Ich will glauben', auch wenn du noch Zweifel hast oder die Kraft noch nicht spürst.
- 3 Nimm die Gnade Jesu an: Erkenne, dass Jesus dir wie den Jüngern in Gnade begegnet - ohne Vorwürfe, mit offenen Händen und dem Friedensgruß. Komm zu ihm, so wie du bist.
- 4 Lebe in der Kraft der Auferstehung: Verstehe, dass die Auferstehungskraft nicht nur für die Ewigkeit gilt, sondern heute dein Leben verändern kann. Ergreife die Heiligung und die Kraft des Heiligen Geistes.
- 5 Überwinde durch das Blut des Lammes: Nutze die Waffen, die Gott gegeben hat: das Blut Jesu und das Wort des Zeugnisses. Der Ankläger ist besiegt - lebe in dieser Freiheit und überwinde Sünde und Anklage.