Gemeinde Gottes Edmonton
Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.
Täglicher Impuls Tag 1 von 7 Der Herr sieht das Herz an
Menschen sehen, was vor Augen ist. Gott aber sieht das Herz an. Mit dem Herzen sind unsere inneren Neigungen, unsere Denkart, unser Wollen und Nichtwollen, unsere Pläne und Absichten gemeint, unsere ganze verborgene Verfassung. Wir wissen nicht einmal, was der Mensch neben uns denkt. Gott dagegen ist die große Ausnahme: Vor seinen Augen ist niemand und nichts verborgen.
Das ist eigentlich ein Vorteil für uns, und zwar im doppelten Sinne. Gott sieht das Herz, in dem es Licht ist, und er sieht auch das Herz, in dem es dunkel ist. Er kennt unsere Wege, und er kennt unsere Sehnsucht. Wer sich von diesem Blick nicht bedroht, sondern getragen weiß, darf aufatmen: Da ist einer, der mich wirklich kennt.
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Menschen sehen, was vor Augen ist. Gott aber sieht das Herz an. Mit dem Herzen sind unsere inneren Neigungen, unsere Denkart, unser Wollen und Nichtwollen, unsere Pläne und Absichten gemeint, unsere ganze verborgene Verfassung. Wir wissen nicht einmal, was der Mensch neben uns denkt. Gott dagegen ist die große Ausnahme: Vor seinen Augen ist niemand und nichts verborgen. Das ist eigentlich ein Vorteil für uns, und zwar im doppelten Sinne. Gott sieht das Herz, in dem es Licht ist, und er sieht auch das Herz, in dem es dunkel ist. Er kennt unsere Wege, und er kennt unsere Sehnsucht. Wer sich von diesem Blick nicht bedroht, sondern getragen weiß, darf aufatmen: Da ist einer, der mich wirklich kennt.
Menschen sehen, was vor Augen ist. Gott aber sieht das Herz an. Mit dem Herzen sind unsere inneren Neigungen, unsere Denkart, unser Wollen und Nichtwollen, unsere Pläne und Absichten gemeint, unsere ganze verborgene Verfassung. Wir wissen nicht einmal, was der Mensch neben uns denkt. Gott dagegen ist die große Ausnahme: Vor seinen Augen ist niemand und nichts verborgen. Das ist eigentlich ein Vorteil für uns, und zwar im doppelten Sinne. Gott sieht das Herz, in dem es Licht ist, und er sieht auch das Herz, in dem es dunkel ist. Er kennt unsere Wege, und er kennt unsere Sehnsucht. Wer sich von diesem Blick nicht bedroht, sondern getragen weiß, darf aufatmen: Da ist einer, der mich wirklich kennt.
Herr, du kennst mein Herz besser als ich selbst. Hilf mir, mich deinem Blick nicht zu entziehen, sondern mich darin geborgen zu wissen.
Wie fühlt es sich für dich an, dass Gott dein Herz vollständig kennt: eher beunruhigend oder eher tröstlich?
Letzte Predigt Gott sieht und kennt unser Herz - Gemeinde Gottes Edmonton - 20261101
Samstag, 31. Oktober 2026 1. Samuel 16,7 Kernaussage Gott sieht nicht auf das Äußere, sondern kennt und prüft unser Herz mit allen Neigungen, Absichten und Nöten. Wer sich Christ nennt, soll dem Namen Ehre machen und sich ehrlich fragen, ob er recht mit Gott steht – denn Jesus nimmt sich der notvollen und suchenden Herzen liebevoll an.
Die Aufnahme ist ein Gottesdienst der Gemeinde Gottes Edmonton, der aus Liedern, einem Gebet und einer Predigt zum Thema 'Gott sieht und kennt unser Herz' besteht. Ausgehend von 1. Samuel 16,7 und 1. Könige 8,39 wird betont, dass Menschen auf das Äußere sehen, Gott aber das Herz ansieht und alle Neigungen, Absichten und Gedanken kennt.
Als Beispiele dienen David, der wegen seines reinen, gottesfürchtigen Herzens zum König berufen wurde, Maria von Magdala am Grab, die samaritische Frau am Brunnen und Zachäus. Jesus wendet sich leidenden, belasteten und suchenden Herzen zu. Ein Gleichnis vom Café mit dem Spiegel und die Geschichte von Alexander dem Großen und seinem feigen Soldaten mahnen, dass wir dem Namen Christ Ehre machen und vor dem allsehenden Gott aufrichtig leben sollen. Die Lieder rahmen die Botschaft und enden mit der Frage, ob wir recht mit Gott stehen. Weiterlesen
Gott sieht und kennt unser Herz - Gemeinde Gottes Edmonton - 20261101
Gott sieht nicht auf das Äußere, sondern kennt und prüft unser Herz mit allen Neigungen, Absichten und Nöten. Wer sich Christ nennt, soll dem Namen Ehre machen und sich ehrlich fragen, ob er recht mit Gott steht – denn Jesus nimmt sich der notvollen und suchenden Herzen liebevoll an.
Hauptthemen (5)
1. Gott sieht das Herz an
- • Der Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht die Beschaffenheit des Herzens: Neigungen, Denkart, Wollen, Absichten und die ganze verborgene Verfassung.
- • Vor Gottes Augen ist nichts verborgen; das ist ein doppelter Vorteil, denn er sieht das Herz im Licht wie im Dunkel und warnt und hilft, wie bei Kain, der die Warnung jedoch nicht beachtete.
- • David wurde nicht wegen seiner äußeren Gestalt erwählt, sondern weil er ein reines, gehorsames und gottesfürchtiges Herz hatte – ein Mann nach dem Herzen Gottes.
2. Jesus nimmt sich notvoller und suchender Herzen an
- • Maria von Magdala am Grab: Jesus wandte sich dem weinenden, zerbrochenen Herzen zu; der Dienst an notvollen Herzen hatte bei ihm immer den Vorzug.
- • Die samaritische Frau am Brunnen: Jesus sah ihr zerrüttetes Leben und ihr belastetes Herz, schenkte Heilung, und sie wurde zum Zeugnis für andere.
- • Zachäus, der suchende Oberzöllner: Jesus sah an der Volksmenge vorbei sein ernsthaft suchendes Herz.
- • Gott sieht das leidende, verzagte, leere, stolze, verschlossene und vor allem das suchende Herz; Jesus als hoher Priester hat Mitleid mit unserer Schwachheit.
3. Gott schaut hindurch – das Gleichnis vom Spiegel
- • Wie der Spiegel im Café, durch den man von der anderen Seite hindurchsehen kann, schaut Gott in unser Leben.
- • Wir sollen uns bewusst sein, dass Gott alles sieht und registriert.
4. Christ sein heißt dem Namen Ehre machen
- • Wie Alexander der Große seinem feigen Soldaten gleichen Namens sagte: Ändere deinen Namen oder mache ihm Ehre – so verpflichtet uns der Name Christ.
- • Paulus litt darunter, dass manche sich Christen nannten, aber als Feinde des Kreuzes Christi irdisch gesinnt lebten.
- • Das Ebenbild Jesu soll im Leben immer mehr sichtbar werden; Christus soll im Zentrum und auf dem Thron des Lebens stehen.
5. Selbstprüfung und Bereitschaft vor Gott
- • Wie Bonhoeffer fragt jeder Mensch: Wer bin ich eigentlich? Gott kennt uns durch und durch.
- • Mit David können wir beten: Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz.
- • Wir sollen bereit sein, wenn der Herr ruft, und uns fragen, ob wir recht mit Gott stehen und seine Gebote halten.
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an.
Du wollest einem jeden vergelten und verzeihen, wie du sein Herz kennst, denn du allein kennst das Herz aller Menschenkinder.
Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz. Prüfe mich und erfahre, wie ich's meine. Und siehe, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
So ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen.
Weitere Referenzen
- → 1. Mose 4 (Kain und Abel)
- → Johannes 20 (Maria von Magdala am Grab)
- → Johannes 4 (die Frau am Jakobsbrunnen)
- → Lukas 19 (Zachäus)
- → Philipper 3,18-19 (Feinde des Kreuzes Christi)
- → Hebräer 4,15 (hoher Priester mit Mitleiden)
Praktische Anwendung (6)
- 1 Das eigene Herz prüfen: Sich bewusst machen, dass Gott Neigungen, Absichten und Gedanken kennt, und ihn bitten, das Herz zu erforschen und zu reinigen.
- 2 Gottes Warnungen beachten: Auf die helfende Warnung Gottes hören, um vor Sünde und Verderben bewahrt zu bleiben, anders als Kain.
- 3 Mit Lasten zu Jesus kommen: Ein belastetes, leidendes oder suchendes Herz Jesus anvertrauen, der Mitleid hat und sich finden lässt.
- 4 Dem Namen Christ Ehre machen: In Reden und Handeln zeigen, dass Jesus Herr des Lebens ist, und sein Ebenbild immer mehr widerspiegeln.
- 5 Christus ins Zentrum stellen: Jesus auf den Thron des Lebens setzen, statt das Leben selbst zu bestimmen.
- 6 Bereit sein für den Ruf des Herrn: Täglich prüfen, ob man recht mit Gott steht und seine Gebote hält, damit man bereit ist, wenn er ruft.
Impulse dieser Woche
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Tag 1 von 7 · 1. November Heute Der Herr sieht das Herz an
Menschen sehen, was vor Augen ist. Gott aber sieht das Herz an. Mit dem Herzen sind unsere inneren Neigungen, unsere Denkart, unser Wollen und Nichtwollen, unsere Pläne und Absichten gemeint, unsere ganze verborgene Verfassung. Wir wissen nicht einmal, was der Mensch neben uns denkt. Gott dagegen ist die große Ausnahme: Vor seinen Augen ist niemand und nichts verborgen. Das ist eigentlich ein Vorteil für uns, und zwar im doppelten Sinne. Gott sieht das Herz, in dem es Licht ist, und er sieht auch das Herz, in dem es dunkel ist. Er kennt unsere Wege, und er kennt unsere Sehnsucht. Wer sich von diesem Blick nicht bedroht, sondern getragen weiß, darf aufatmen: Da ist einer, der mich wirklich kennt.
1. Samuel 16,7
GebetHerr, du kennst mein Herz besser als ich selbst. Hilf mir, mich deinem Blick nicht zu entziehen, sondern mich darin geborgen zu wissen.
Zum NachdenkenWie fühlt es sich für dich an, dass Gott dein Herz vollständig kennt: eher beunruhigend oder eher tröstlich?
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Tag 2 von 7 · 2. November David: Ein Herz, das Gott gefällt
Als Samuel in Davids Vaterhaus kam, hielt er den ältesten Sohn für den Erwählten. Doch der Herr sprach: 'Sieh nicht auf sein Aussehen noch auf seine hohe Gestalt.' Alle sieben Söhne gingen an Samuel vorüber, bis schließlich der Jüngste von der Schafweide geholt werden musste. Gerade David war der Erwählte, denn er hatte ein reines, gehorsames und gottesfürchtiges Herz. Von ihm heißt es, der Herr habe sich einen Mann gesucht nach seinem Herzen. Gott fragt nicht nach Rang, Alter oder Ansehen. Er sucht Werkzeuge, deren Herz ihm gehört. Davids Berufung begann im Verborgenen, bei der Herde, wo niemand zusah, nur Gott. Was Gott in uns sucht, ist kein Glanz, sondern ein ehrliches, hörendes und gehorsames Herz.
1. Samuel 16,7-13
GebetGott, forme mein Herz nach deinem Willen. Mach mich zu einem Werkzeug, das dir gefällt, auch wenn kein Mensch es bemerkt.
Zum NachdenkenWo investierst du mehr Mühe: in den äußeren Eindruck oder in die Beschaffenheit deines Herzens?
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Tag 3 von 7 · 3. November Jesus wendet sich dem weinenden Herzen zu
Maria von Magdala steht weinend am Grab. Jesus war eigentlich schon fortgegangen, doch es zog ihn zurück in jenen Garten, wo ein zerbrochenes Herz seinen Trost brauchte. Er mag an anderem Elend vorbeigegangen sein, um sich zuerst ihr zuzuwenden. Der Dienst an notvollen Herzen hatte bei Jesus immer den Vorzug. So ist Jesus, und so ist er noch heute. Er übersieht keine Träne und keinen Schmerz. Das Lied sagt es so: Er weiß, er fühlt mein Leid, sein Herz empfindet mein Weh. Wenn die Sorge drückt, wenn der Weg mühsam scheint, wenn ein geliebter Mensch fehlt, dann ist da einer, der nahe ist und dein Sehnen kennt. Du musst deine Trauer nicht verstecken. Jesus sieht sie und wendet sich dir zu.
Johannes 20,11-16
GebetJesus, du siehst meine Tränen. Komm zu mir in meinem Schmerz und schenke mir deinen heilenden Trost.
Zum NachdenkenWelchen Kummer trägst du zurzeit still mit dir herum, den du heute bewusst zu Jesus bringen kannst?
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Tag 4 von 7 · 4. November Die Frau am Brunnen: Ein belastetes Herz findet Frieden
Die Frau aus Samaria kam zur heißesten Tageszeit zum Brunnen, wohl um anderen Menschen aus dem Weg zu gehen. Sie hatte fünf gescheiterte Ehen hinter sich und lebte nun in offenbarem Ehebruch. Jesus aber sprach sie an, denn er sah ihr schwer belastetes Herz und ihr zerrüttetes Leben, und er sah darin die Sehnsucht nach Frieden. Sie hatte nicht geahnt, wie tief Jesus bereits in ihr Leben hineingesehen hatte. Und doch begegnete er ihr ohne Verachtung. Sie fand Heilung, und durch ihr Zeugnis führte sie andere zu Christus. Gott sieht das leidende, das verzagte, das leere und das beängstigte Herz. Wer sich verstecken möchte, darf erfahren: Der Blick Jesu ist kein Blick der Verurteilung, sondern der Aufrichtung. Gerade dort, wo unser Leben zerrüttet ist, beginnt er zu heilen.
Johannes 4,5-30
GebetHerr, du kennst meine Last und mein Versagen. Ich komme zu dir mit allem und bitte um deinen Frieden.
Zum NachdenkenWovor versteckst du dich vielleicht noch, obwohl Jesus es längst gesehen hat?
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Tag 5 von 7 · 5. November Zachäus: Das suchende Herz wird gefunden
Zachäus, der Oberzöllner, stieg auf einen Baum, um Jesus zu sehen. Ihn ließ nichts davon abhalten, denn ihn drückte eine Schuld, die ihm niemand abnehmen konnte. Er hatte ein suchendes Herz, und Jesus sah es. Wieder sah Jesus an der ganzen Volksmenge vorbei, um sich dieses ernsthaft suchenden Herzens anzunehmen. Die Frage gilt auch uns: Wie steht es um dein Herz? Ist es belastet? Sucht es wirklich nach Ruhe und Frieden? Wir haben einen hohen Priester, der Mitleid hat mit unseren Sünden, Schwachheiten und unserem ganzen Unvermögen. Dazu gibt es eine Zusage: 'So ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen.' Wer ehrlich sucht, wird nicht abgewiesen. Auch du kannst und sollst ihn finden.
Lukas 19,1-10; Jeremia 29,13
GebetHerr, ich suche dich von ganzem Herzen. Lass mich dich finden und nimm meine Schuld von mir.
Zum NachdenkenWas hält dich davon ab, Jesus mit ganzem Herzen zu suchen, und was wäre ein erster Schritt auf ihn zu?
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Tag 6 von 7 · 6. November Dem Namen Christ Ehre machen
Ein Café hat einen großen Spiegel. Doch von der anderen Seite, im Büro, ist er eine Glasscheibe, durch die man die Gäste beobachten kann, die nichts davon ahnen. Der Erzähler sah darin ein Gleichnis für unser Gegenüber zu Gott: Gott schaut von der anderen Seite hindurch in unser Leben. Nichts ist ihm verborgen. Darum fragt die Predigt: Wer bestimmt dein Leben, du selbst oder Jesus? Ist Christus im Zentrum? Und mit Alexander dem Großen gesprochen, der seinem feigen Soldaten gleichen Namens sagte: Ändere deinen Namen oder mache ihm Ehre. Wer sich Christ nennt, steht unter hoher Verantwortung. Spiegelt sich in unserem Reden und Handeln das Ebenbild Jesu immer mehr wider? Es geht nicht um den Schein vor Menschen, sondern um ein Leben, das vor dem allsehenden Gott aufrichtig ist.
Philipper 3,17-19
GebetJesus, sei der Herr meines Lebens. Lass mich meinem Namen als Christ Ehre machen in Reden und Handeln.
Zum NachdenkenWenn jemand nur dein Reden und Handeln der letzten Woche sähe, würde er Christus darin erkennen?
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Tag 7 von 7 · 7. November Stehst du recht mit Gott?
Jeder steht einmal vor der Frage, die auch Dietrich Bonhoeffer bewegte: Wer bin ich eigentlich? Bin ich das, was andere von mir sagen, oder nur das, was ich selbst von mir weiß? Gott kennt uns durch und durch. David wusste sich von ihm erforscht und erkannt, bei Tag und Nacht umgeben, und er betete: 'Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich es meine.' Diesen Mut zur Ehrlichkeit vor Gott brauchen wir. Wir dürfen ihn bitten, uns auch verborgene Fehler zu zeigen und uns von Schlacken rein zu machen. Dann können wir getrost in die neue Woche gehen, ohne Angst, wenn der Herr ruft. Die Frage zum Schluss lautet: Stehst du recht mit Gott? Er schenkt Reinigung und einen Neuanfang, durch das Blut Jesu und seine Gnade. Heute ist ein guter Tag, alles in Ordnung zu bringen.
Psalm 139,23-24
GebetErforsche mich, Gott, und leite mich auf ewigem Wege. Reinige mein Herz, damit ich vor dir bereit bin.
Zum NachdenkenGibt es etwas, das du heute mit Gott in Ordnung bringen möchtest, damit du wirklich recht mit ihm stehst?