Gemeinde Gottes Edmonton
Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.
Täglicher Impuls Tag 1 von 7 Der Herr sieht das Herz an
Menschen sehen, was vor Augen ist. Gott aber sieht das Herz an. Mit dem Herzen sind unsere inneren Neigungen, unsere Denkart, unser Wollen und Nichtwollen, unsere Pläne und Absichten gemeint, unsere ganze verborgene Verfassung. Wir wissen nicht einmal, was der Mensch neben uns denkt. Gott dagegen ist die große Ausnahme: Vor seinen Augen ist niemand und nichts verborgen.
Das ist eigentlich ein Vorteil für uns, und zwar im doppelten Sinne. Gott sieht das Herz, in dem es Licht ist, und er sieht auch das Herz, in dem es dunkel ist. Er kennt unsere Wege, und er kennt unsere Sehnsucht. Wer sich von diesem Blick nicht bedroht, sondern getragen weiß, darf aufatmen: Da ist einer, der mich wirklich kennt.
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Menschen sehen, was vor Augen ist. Gott aber sieht das Herz an. Mit dem Herzen sind unsere inneren Neigungen, unsere Denkart, unser Wollen und Nichtwollen, unsere Pläne und Absichten gemeint, unsere ganze verborgene Verfassung. Wir wissen nicht einmal, was der Mensch neben uns denkt. Gott dagegen ist die große Ausnahme: Vor seinen Augen ist niemand und nichts verborgen. Das ist eigentlich ein Vorteil für uns, und zwar im doppelten Sinne. Gott sieht das Herz, in dem es Licht ist, und er sieht auch das Herz, in dem es dunkel ist. Er kennt unsere Wege, und er kennt unsere Sehnsucht. Wer sich von diesem Blick nicht bedroht, sondern getragen weiß, darf aufatmen: Da ist einer, der mich wirklich kennt.
Menschen sehen, was vor Augen ist. Gott aber sieht das Herz an. Mit dem Herzen sind unsere inneren Neigungen, unsere Denkart, unser Wollen und Nichtwollen, unsere Pläne und Absichten gemeint, unsere ganze verborgene Verfassung. Wir wissen nicht einmal, was der Mensch neben uns denkt. Gott dagegen ist die große Ausnahme: Vor seinen Augen ist niemand und nichts verborgen. Das ist eigentlich ein Vorteil für uns, und zwar im doppelten Sinne. Gott sieht das Herz, in dem es Licht ist, und er sieht auch das Herz, in dem es dunkel ist. Er kennt unsere Wege, und er kennt unsere Sehnsucht. Wer sich von diesem Blick nicht bedroht, sondern getragen weiß, darf aufatmen: Da ist einer, der mich wirklich kennt.
Herr, du kennst mein Herz besser als ich selbst. Hilf mir, mich deinem Blick nicht zu entziehen, sondern mich darin geborgen zu wissen.
Wie fühlt es sich für dich an, dass Gott dein Herz vollständig kennt: eher beunruhigend oder eher tröstlich?
Predigt Der Ärger und seine Folgen - Gemeinde Gottes Edmonton - 20260222
Sonntag, 22. Februar 2026 Matthäus 11,6 Kernaussage Ärger und Ärgernisse sind unvermeidlich in dieser gefallenen Welt, doch es ist gefährlich, wenn der Ärger uns beherrscht statt umgekehrt. Jesus warnt seine Jünger, dass sie sich an ihm ärgern werden, besonders am Kreuzesweg, der unserer menschlichen Logik widerspricht. Selig ist, wer sich nicht an Jesus ärgert, sondern im Glauben an ihm festhält, auch wenn die Umstände dunkel bleiben und Gottes Führung unverständlich erscheint.
Diese Aufnahme ist ein Gottesdienst der Gemeinde Gottes Edmonton, der mit mehreren geistlichen Liedern beginnt und endet. Der zentrale Teil besteht aus einer Predigt über den Ärger und seine Folgen im christlichen Leben. Der Prediger spricht über verschiedene Formen des Ärgers, die Menschen im Alltag erleben, und warnt vor den geistlichen Gefahren, die entstehen, wenn man sich an Jesus Christus, seinem Kreuzweg oder seinen Forderungen ärgert.
Die Predigt bezieht sich auf biblische Texte aus Matthäus 11,6 und 26,31, in denen Jesus vor dem Ärger warnt und voraussagt, dass sich seine Jünger in der Nacht seiner Gefangennahme an ihm ärgern würden. Der Prediger ermutigt die Gemeinde, trotz schwieriger Umstände und unverständlicher Führungen Gottes im Glauben festzubleiben und sich nicht zu ärgern. Die Botschaft wird durch mehrere Kurzgeschichten und Illustrationen ergänzt, darunter die Geschichte einer Herztransplantation, eine knarrende Tür und zwei Mönche am Fluss, die alle auf die Notwendigkeit der inneren Erneuerung und des Loslassens hinweisen. Weiterlesen
Der Ärger und seine Folgen - Gemeinde Gottes Edmonton - 20260222
Ärger und Ärgernisse sind unvermeidlich in dieser gefallenen Welt, doch es ist gefährlich, wenn der Ärger uns beherrscht statt umgekehrt. Jesus warnt seine Jünger, dass sie sich an ihm ärgern werden, besonders am Kreuzesweg, der unserer menschlichen Logik widerspricht. Selig ist, wer sich nicht an Jesus ärgert, sondern im Glauben an ihm festhält, auch wenn die Umstände dunkel bleiben und Gottes Führung unverständlich erscheint.
Hauptthemen (5)
1. Die Unvermeidbarkeit des Ärgers in dieser Welt
- • Wir leben in einer Welt voller Falschheit, Misstrauen, Ungerechtigkeit und Gottvergessenheit
- • Menschen geraten häufig durch alltägliche Kleinigkeiten in Ärger
- • Es ist besser, einen Ärger zu erleiden als anzurichten
- • Wer mutwillig Ärger anrichtet, wird selbst in einen noch tieferen Ärger hineinraten
2. Das Ärgernis am Kreuzesweg Jesu
- • Jesus warnte seine Jünger: 'In dieser Nacht werdet ihr euch alle an mir ärgern'
- • Die Jünger hofften auf einen königlichen Thron, stattdessen sahen sie Jesus im Leidenskampf und am Kreuz
- • Das Evangelium verläuft nicht in den Linien unserer Vernunft oder Logik, sondern in den Linien Gottes
- • Der Weg zu Christus ist ein Kreuzesweg, wo man eigene Meinungen und Vorstellungen durchkreuzen muss
- • Viele ärgern sich an den Forderungen Jesu und können nicht zum inneren Frieden gelangen
3. Die Folgen des Ärgers
- • Aus dem Ärger kommt Zerstreuung
- • Die Feinde schlugen den Hirten, die Jünger zerstreuten sich aus Furcht
- • Heute fliehen Menschen in ihrem Ärger, wohin sie wollen, und geraten in Irrtum
- • Wer dem Ärger Raum gibt, kann den Glauben verlieren
4. Der Weg zum Segen
- • Selig ist, der sich nicht an Jesus ärgert
- • Im Glauben festbleiben und die Treue bewahren, auch wenn der Zweifel befällt
- • Nicht an den Zulassungen Gottes, seiner Führung oder seinen Forderungen ärgern
- • An der Unfehlbarkeit Gottes festhalten und wissen, dass er in allem eine Absicht und ein Ziel hat
5. Die Herztransplantation durch Jesus Christus
- • Nach Gottes Urteil sind alle Menschen unheilbar herzkrank
- • Das Herz ist der Sitz der Gefühle, des Denkens, des Willens und des Gewissens
- • Unser funktionsuntüchtiges Herz muss durch ein neues ausgetauscht werden
- • Der Spender dieses neuen Herzens ist Jesus Christus
- • Die Herztransplantation findet statt, wenn wir im Glauben, Reue und Buße uns zum Herrn wenden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Selig ist, der sich nicht an mir ärgert
In dieser Nacht werdet ihr euch alle an mir ärgern, denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen
Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden
Weitere Referenzen
- → Hebräerbrief (Zitat: 'Ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden in dem Kampf wider die Sünde')
Praktische Anwendung (5)
- 1 Nicht dem Ärger Raum geben: Wenn Umstände nicht nach Erwartung verlaufen oder Unrecht geschieht, nicht hastig selbst eingreifen und dadurch schlimmeren Ärger anrichten. Es ist besser, Ärger zu erleiden als anzurichten.
- 2 Eigene Logik dem Willen Gottes unterordnen: Begreifen, dass das Evangelium nicht in den Linien unserer Vernunft verläuft, sondern in den Linien Gottes. Eigene Meinungen, Vorstellungen und Argumentationen durchkreuzen und sich dem Willen Gottes beugen.
- 3 Im Glauben festbleiben trotz Zweifel: Auch wenn Umstände dunkel bleiben und nichts verständlich erscheint, im Glauben festbleiben und die Treue bewahren. An der Unfehlbarkeit Gottes festhalten und wissen, dass er in allem eine Absicht hat.
- 4 Das Öl christlicher Liebe anwenden: Wie die knarrende Tür, die geölt werden muss, brauchen auch Menschen das Salböl christlicher Liebe, um sanft und ruhig durch die Welt zu gehen, ohne Misstöne von sich hören zu lassen.
- 5 Belastungen bei Jesus ablegen: Sich nicht mit Dingen aus der Vergangenheit abschleppen, die längst hätten abgelegt werden sollen. Jesus Christus nimmt nicht nur diese Dinge ab, sondern vergibt auch und gestattet einen neuen Anfang.
Impulse aus der Woche ab 23. Februar
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Tag 1 von 7 · 23. Februar Selig ist, der sich nicht ärgert
Jesus spricht: 'Selig ist, der sich nicht an mir ärgert.' Diese Worte laden uns ein, über den Ärger in unserem Leben nachzudenken. Wir leben in einer Welt voller Ärgernisse – wenn etwas nicht nach unserer Erwartung läuft, wenn Hoffnungen zerbrechen, wenn wir Unrecht erleiden. Doch der gefährlichste Ärger ist jener, der sich gegen Jesus selbst richtet. Viele Menschen ärgern sich am Kreuzweg Jesu, an seinen Forderungen oder an Gottes unverständlicher Führung. Wie die Jünger in der Nacht seiner Gefangennahme stehen auch wir in der Gefahr, uns zu ärgern, wenn alles anders läuft als erwartet. Das Evangelium verläuft nicht in den Linien unserer Vernunft, sondern in den Linien Gottes. Wenn wir das begreifen, können wir uns entscheiden: Geben wir dem Ärger Raum oder vertrauen wir Gott auch im Unverständlichen?
Matthäus 11,6
GebetBitte Gott, dir zu helfen, im Glauben festzubleiben, auch wenn du seine Wege nicht verstehst. Danke ihm für seine Treue, die größer ist als deine Logik.
Zum NachdenkenGibt es Bereiche in meinem Leben, wo ich mich an Gottes Führung oder an den Forderungen Jesu ärgere?
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Tag 2 von 7 · 24. Februar Wenn Hoffnungen zerbrechen
Jesus sagte seinen Jüngern voraus: 'In dieser Nacht werdet ihr euch alle an mir ärgern.' Die Jünger hofften auf einen königlichen Thron, auf die Erlösung Israels. Stattdessen sahen sie ihren Herrn im Todeskampf am Kreuz. Ihre Hoffnungen zerbrachen in einer einzigen Nacht. Auch in unserem Leben kann plötzlich alles ganz anders laufen. Krankheit statt Gesundheit, Verlust statt Gewinn, Dunkelheit statt Klarheit. In solchen Momenten ist die Versuchung groß, sich zu ärgern – an Gott, an den Umständen, an uns selbst. Doch genau hier bewährt sich unser Glaube. Die Jünger flohen zwar aus Furcht, aber der auferstandene Herr fand sie alle wieder in seiner Nähe. Gott sei Dank! Halte an der Unfehlbarkeit Gottes fest und wisse, dass er in allem, was er tut, eine Absicht und ein Ziel hat.
Matthäus 26,31
GebetBringe deine enttäuschten Erwartungen vor Gott und bitte ihn, dir zu zeigen, dass seine Wege höher sind als deine Wege.
Zum NachdenkenWelche zerbrochenen Hoffnungen trage ich noch mit mir, und kann ich sie Gott anvertrauen?
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Tag 3 von 7 · 25. Februar Der Kreuzweg – durchkreuzte Pläne
Der Weg zu Christus und der Weg mit ihm ist tatsächlich ein Kreuzesweg. Man muss seine eigenen Meinungen, Vorstellungen und Argumentationen durchkreuzen und drangeben und sich dem Willen Gottes beugen. Genau das wollen viele Menschen nicht. Wenn ein Mensch seine Schuld vor Gott erkennt und spürt, dass sein Gewissen ihn zu Christus treibt, muss er seine armselige Logik aufgeben und dem Licht Gottes folgen. Manche bleiben an ihren Erwartungen hängen, andere halten den Kreuzweg für zu schwer, wieder andere ärgern sich an den klaren Forderungen Jesu. Die Folge ist Zerstreuung – nicht aus Furcht wie bei den Jüngern, sondern aus Ärger. Sie fliehen, wohin sie wollen, und wissen doch, dass sie in Irrtum geraten sind. Wie wichtig ist es, im Glauben festzubleiben und die Treue zu bewahren!
GebetBitte Jesus, dir die Kraft zu geben, deine eigenen Wege loszulassen und seinen Kreuzweg mit ihm zu gehen.
Zum NachdenkenWelche eigenen Vorstellungen und Pläne muss ich durchkreuzen lassen, um Jesus wirklich nachzufolgen?
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Tag 4 von 7 · 26. Februar Die knarrende Tür – Öl der Liebe
Es gibt Menschen wie eine knarrende Tür – jammernd, murrend und klagend. Jedes Mal, wenn man ihr Herz zu öffnen versucht oder einen kleinen Dienst von ihnen erbittet, geben sie knarrende Töne von sich. Stöhnen und Seufzen begleiten jedes Opfer an Geld, Zeit oder Mühe. Doch wie einige Tropfen Öl eine Tür zum Schweigen bringen, so würden einige Tropfen des Salböls christlicher Liebe das Knarren in Herzen verstummen lassen. Dann könnten Menschen sanft und ruhig durch die Welt gehen, ohne Misstöne von sich hören zu lassen. Wenn uns ein unwilliger, ungeduldiger Ausruf auf den Lippen liegt, sollten wir an die knarrende Tür denken – vor allem aber an das Öl. Die christliche Liebe ist das Heilmittel gegen den Ärger in unserem Herzen und in unseren Beziehungen.
GebetBitte Gott, dein Herz mit seinem Salböl der Liebe zu füllen, damit Geduld und Freundlichkeit aus dir hervorkommen.
Zum NachdenkenBin ich manchmal wie eine knarrende Tür, und wo brauche ich das Öl der göttlichen Liebe in meinem Herzen?
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Tag 5 von 7 · 27. Februar Loslassen am Flussufer
Zwei Mönche waren auf dem Heimweg ins Kloster. Am Flussufer trug der eine ein junges Mädchen über den Strom. Der andere grübelte stundenlang darüber nach, bis er seinem Gefährten Vorwürfe machte. Erstaunt fragte dieser: 'Trägst du sie denn immer noch? Ich habe sie am Fluss zurückgelassen.' Wie oft schleppen wir uns mit Dingen ab, die wir längst hätten ablegen sollen! Dinge aus der Vergangenheit, die nur noch belasten – Verletzungen, Enttäuschungen, Versagen. Der eine Mönch hatte das Mädchen abgesetzt und war weitergegangen. Der andere trug sie im Geist weiter. Jesus Christus nimmt nicht nur solche Lasten ab, sondern er vergibt auch und gestattet einen neuen Anfang. Ärgere dich nicht an Dingen, die du nicht ändern kannst. Lass los, was in der Vergangenheit liegt!
GebetBringe Jesus die Lasten und den Ärger, die du mit dir herumträgst, und empfange seine Vergebung und einen Neuanfang.
Zum NachdenkenWas trage ich aus der Vergangenheit noch mit mir herum, das ich längst bei Jesus hätte ablegen sollen?
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Tag 6 von 7 · 28. Februar Eine neue Herztransplantation
Niki ist 16 Jahre alt. Ihr krankes Herz kann nur durch eine Transplantation gerettet werden. Das Wunder geschieht – ein Spenderherz wird gefunden. Überglücklich feiert Niki zweimal im Jahr Geburtstag: ihren natürlichen und den Tag ihrer Rettung. Nach dem Urteil Gottes sind alle Menschen unheilbar herzkrank. Das Herz ist in der Bibel der Sitz der Gefühle, des Denkens, des Willens und des Gewissens – der innere Mensch. Unser funktionsuntüchtiges Herz muss durch ein neues ausgetauscht werden. Der Spender dieses neuen Herzens ist Jesus Christus. Die Herztransplantation findet statt, wenn wir im Glauben, in Reue und Buße uns zum Herrn wenden und ihn aufnehmen. 'Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden.' Dann ist man von neuem geboren. Bei Gott gibt es keine Warteliste – jeder, der will, kann sofort gerettet werden.
Johannes 1,12
GebetWenn du Jesus noch nicht als Retter aufgenommen hast, tue es heute. Wenn du ihn kennst, danke ihm für deine Wiedergeburt.
Zum NachdenkenHabe ich schon die Herztransplantation durch Jesus empfangen? Kann ich zweimal im Jahr Geburtstag feiern?
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Tag 7 von 7 · 1. März Verwurzelt bleiben
Die Lieder des Gottesdienstes laden uns ein: 'Sei verwurzelt in Christus mit deinem Leben und gegründet in seinem göttlichen Wort.' Wie ein Baum an der Quelle, der auch in der Wüste Früchte bringt, so soll unser Leben grünen und erblühen, weil Gottes Kraft uns durchdringt. Ärgere dich nicht an den Zulassungen Gottes, noch an seiner Führung, noch an seinen Forderungen, auch dann nicht, wenn alles dunkel bleibt. Denke an die Folgen, die aus dem Ärger kommen können – Zerstreuung, Irrtum, verlorener Friede. Weit besser ist es, einen Ärger zu erleiden als anzurichten. Bleibe verwurzelt in Christus. Jesus ist treu, wenn auch die Welt und der Teufel sich mühen. Sein seliger Friede ist ein Pfand für die Herrlichkeit, wo das ewige Morgenrot glüht.
GebetBitte Gott, dich fest in seinem Wort und in seiner Liebe zu verwurzeln, damit du Frucht bringst auch in schwierigen Zeiten.
Zum NachdenkenWie kann ich in dieser Woche tiefer in Christus verwurzelt bleiben, besonders wenn Ärgernisse kommen?