Gemeinde Gottes Edmonton
Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.
Täglicher Impuls Tag 2 von 7 Von fern zu nah – durch das Blut Christi
Aus der Predigt „Worship Service“ vom 28. Oktober
Paulus erinnert die Epheser daran, dass sie einst 'ohne Christus waren, Fremde ohne Hoffnung und ohne Gott in der Welt'. Was für ein trauriger Zustand! Ohne den Schöpfer zu kennen, weiß man nicht einmal, warum man hier ist. Kein Ziel, keine Bedeutung – nur der Versuch, etwas Vergnügen zu finden, bevor alles endet.
Doch dann kommt diese wunderbare Wendung: 'Aber jetzt in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst fern wart, nahe gekommen durch das Blut Christi.' Was für eine radikale Veränderung! Du bist jetzt Teil der Familie Gottes, adoptiert in seine Familie.
Heute, wenn wir das Brot nehmen, das Christi gebrochenen Leib symbolisiert, und den Kelch, der sein kostbares Blut darstellt, erinnern wir uns: Durch sein Opfer wurden wir von der Hoffnungslosigkeit zur Nähe des allmächtigen, heiligen Gottes gebracht. Wir können unseren Schöpfer kennen, und er kennt uns.
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Paulus erinnert die Epheser daran, dass sie einst 'ohne Christus waren, Fremde ohne Hoffnung und ohne Gott in der Welt'. Was für ein trauriger Zustand! Ohne den Schöpfer zu kennen, weiß man nicht einmal, warum man hier ist. Kein Ziel, keine Bedeutung – nur der Versuch, etwas Vergnügen zu finden, bevor alles endet. Doch dann kommt diese wunderbare Wendung: 'Aber jetzt in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst fern wart, nahe gekommen durch das Blut Christi.' Was für eine radikale Veränderung! Du bist jetzt Teil der Familie Gottes, adoptiert in seine Familie. Heute, wenn wir das Brot nehmen, das Christi gebrochenen Leib symbolisiert, und den Kelch, der sein kostbares Blut darstellt, erinnern wir uns: Durch sein Opfer wurden wir von der Hoffnungslosigkeit zur Nähe des allmächtigen, heiligen Gottes gebracht. Wir können unseren Schöpfer kennen, und er kennt uns.
Paulus erinnert die Epheser daran, dass sie einst 'ohne Christus waren, Fremde ohne Hoffnung und ohne Gott in der Welt'. Was für ein trauriger Zustand! Ohne den Schöpfer zu kennen, weiß man nicht einmal, warum man hier ist. Kein Ziel, keine Bedeutung – nur der Versuch, etwas Vergnügen zu finden, bevor alles endet. Doch dann kommt diese wunderbare Wendung: 'Aber jetzt in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst fern wart, nahe gekommen durch das Blut Christi.' Was für eine radikale Veränderung! Du bist jetzt Teil der Familie Gottes, adoptiert in seine Familie. Heute, wenn wir das Brot nehmen, das Christi gebrochenen Leib symbolisiert, und den Kelch, der sein kostbares Blut darstellt, erinnern wir uns: Durch sein Opfer wurden wir von der Hoffnungslosigkeit zur Nähe des allmächtigen, heiligen Gottes gebracht. Wir können unseren Schöpfer kennen, und er kennt uns.
Danke Jesus für sein kostbares Blut, das dich in die Gegenwart Gottes gebracht und dir eine Beziehung mit deinem himmlischen Vater geschenkt hat.
Was bedeutet es für dich persönlich, dass du durch Christi Blut von fern zu nah gebracht wurdest?
Aufnahme vom 27. Juni 2026
Predigt Was muss ich tun, dass ich ich selig werde? - Gemeinde Gottes Edmonton - 20260628
Samstag, 27. Juni 2026 Lukas 18,17-19 Kernaussage Die zentrale Botschaft dieser Predigt ist die dringende Frage nach dem ewigen Leben und wie man ein gesegnetes Leben vor Gott führt. Jeder Mensch hat nur ein einziges Leben, das direkt zum Richterstuhl Gottes führt. Die Antwort liegt in der persönlichen Bekehrung zu Jesus Christus, der allein das wahre Leben geben kann - nicht durch eigene Werke oder Frömmigkeit, sondern durch Hingabe des Herzens an ihn.
Diese Aufnahme ist eine deutschsprachige Predigtveranstaltung mit Gemeindegottesdienst. Sie beginnt und endet mit mehreren Anbetungsliedern, die von musikalischen Einlagen begleitet werden. Im Mittelpunkt steht eine Predigt über die Frage "Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erlangen?", basierend auf Lukas 18:17-19. Der Prediger behandelt die Geschichte vom reichen Obersten, der Jesus nach dem ewigen Leben fragt, aber traurig weggeht, weil er nicht bereit ist, seinen Reichtum aufzugeben. Die Predigt betont die Wichtigkeit, sein Leben richtig vor Gott zu führen, und erklärt, dass wahres gesegnetes Leben nur durch Hingabe an Jesus Christus erlangt werden kann.
Nach der Hauptpredigt folgen weitere Lieder über die Reinigung durch Christi Blut und die Notwendigkeit der Bekehrung. Die Veranstaltung endet mit zwei erbaulichen Kurzgeschichten: eine über Professor Tolock und einen Studenten bezüglich des richtigen Zeitpunkts der Bekehrung, und eine längere Geschichte über den alten Schumacher Franz, der durch das Ticken seiner Wanduhr zur Umkehr bewegt wird und Frieden in Christus findet. Weiterlesen
Was muss ich tun, dass ich ich selig werde? - Gemeinde Gottes Edmonton - 20260628
Die zentrale Botschaft dieser Predigt ist die dringende Frage nach dem ewigen Leben und wie man ein gesegnetes Leben vor Gott führt. Jeder Mensch hat nur ein einziges Leben, das direkt zum Richterstuhl Gottes führt. Die Antwort liegt in der persönlichen Bekehrung zu Jesus Christus, der allein das wahre Leben geben kann - nicht durch eigene Werke oder Frömmigkeit, sondern durch Hingabe des Herzens an ihn.
Hauptthemen (4)
1. Die Wichtigkeit der einen Lebensfrage
- • Jeder Mensch hat nur ein einziges Leben, das nicht wiederholt werden kann
- • Das Leben ist wie eine Einbahnstraße, die direkt zum Richterstuhl Gottes führt
- • Die entscheidende Frage lautet: Was muss ich tun, dass ich das ewige Leben erlange?
- • Äußerliche Frömmigkeit und das Halten von Geboten genügen nicht
- • Reichtum und irdische Güter machen nicht glücklich und geben keine innere Sicherheit
2. Der Sinn eines gesegneten Lebens
- • Der wahre Sinn des Lebens liegt im Segen - gesegnet zu sein und ein Segen zu sein
- • Ein Leben ohne Beziehung zu Ewigkeitswerten verläuft ziellos und sinnlos
- • Die richtige Frage ist nicht nur wie man gesund lebt, sondern wie man richtig vor Gott lebt
- • Leben kann nur aus Leben selbst bestehen - wahres Leben kommt nur von dem, der das Leben selber ist
3. Drei Schritte zu einem gesegneten Leben
- • Erstens: Das Verständnis für geistliche Dinge öffnen lassen - erkennen, dass wir uns selbst nicht geben können, was wir brauchen
- • Zweitens: Richtig geführt werden und sich führen lassen - Gottes Führung geschieht durch Wort und Geist
- • Drittens: Ein gebeugtes, gehorsames Herz schenken lassen - dem König Jesus den eigenen Willen opfern
- • Die Führung beginnt damit, dass man sich in Gottes Hand hineinfallen lässt
4. Die Dringlichkeit der Entscheidung
- • Der richtige Zeitpunkt zur Bekehrung ist heute, nicht morgen
- • Niemand kennt den Tag seines Todes - daher ist Aufschub gefährlich
- • 'Heute, so ihr seine Stimme hört, verstocket eure Herzen nicht'
- • Das Leben ist vergänglich und jeder Tag zählt für die Ewigkeit
- • Die Frage 'Für immer - wohin?' muss beantwortet werden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wahrlich, ich sage euch, wer nicht das Reich Gottes aufnimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und es fragte ihn ein Oberster und sprach: Guter Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe? Jesus aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut, denn der einige Gott.
Der Sünde Sold ist der Tod. Die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben.
Weitere Referenzen
- → 1. Mose (Abraham-Verheißung: Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein)
- → Hebräer 3 (Heute, so ihr seine Stimme hört, verstocket eure Herzen nicht)
- → Sprüche (Gib mir, mein Sohn, meine Tochter, dein Herz und lass dir meine Wege wohlgefallen)
- → Psalm 51 (Ein gedemütigtes und zerschlagenes Herz wirst du nicht verachten)
- → Johannes (Wer an mich glaubt, wird ewig leben und sieht den Tod im Tode nicht)
- → Johannes (Wer an dich glaubt, hat das ewige Leben)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Sich die entscheidende Lebensfrage stellen: Frage dich ernsthaft: 'Was muss ich tun, dass ich das ewige Leben erlange?' Erkenne, dass äußere Frömmigkeit und eigene Werke nicht ausreichen, um vor Gott gerecht zu sein.
- 2 Das Herz Jesus Christus geben: Opfere Jesus deinen Willen und öffne ihm dein Herz. Lass dich nicht von irdischen Bindungen - sei es Reichtum oder andere Dinge - davon abhalten, in die Nachfolge zu treten.
- 3 Heute entscheiden, nicht aufschieben: Schiebe die Entscheidung für Jesus nicht auf morgen auf. Niemand kennt den Tag seines Todes, daher ist heute der richtige Zeitpunkt zur Umkehr und Bekehrung.
- 4 Sich von Gottes Wort und Geist führen lassen: Öffne dich für die Führung durch Gottes Wort und Heiligen Geist. Lass dich zu Christus führen und erkenne, dass nur er dir geben kann, was du wirklich brauchst.
- 5 Im Gebet Vergebung suchen: Komme wie der alte Schumacher Franz im ernstlichen Gebet zu Gott, bekenne deine Sünden und rufe: 'Herr, sei mir Sünder gnädig.' Klammere dich hilflos an Jesus, der für Sünder starb.
Impulse aus der Woche ab 28. Juni
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Tag 1 von 7 · 28. Juni Was muss ich tun?
Die Frage des reichen Obersten hallt durch die Jahrhunderte: 'Was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe?' Diese Frage ist heute genauso dringend wie damals. Viele Menschen fragen, wie man richtig lebt – richtige Ernährung, Gesundheit, Wohlbefinden. Doch die entscheidende Frage lautet: Wie lebe ich mein einziges Leben richtig vor Gott? Unser Leben ist wie eine Einbahnstraße. Jeder Tag, der sinnlos verlebt wird, lässt sich nicht wiederholen. Und diese Einbahnstraße führt direkt zum Richterstuhl Gottes. Deshalb ist es so wichtig zu fragen: Was muss ich persönlich tun, damit mein Leben mit Gott in Ordnung kommt? Die Antwort liegt nicht in äußerer Frömmigkeit oder Reichtum, sondern in der Hingabe an Jesus Christus. Nur er kann unserem Leben wahren Sinn, Wert und Inhalt geben.
Lukas 18,17-19
GebetBitte Gott, dir zu zeigen, ob dein Leben wirklich in Ordnung mit ihm ist und was noch fehlt.
Zum NachdenkenHabe ich mich schon ernsthaft mit der Frage beschäftigt, was ich tun muss, um mein Leben richtig vor Gott zu führen?
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Tag 2 von 7 · 29. Juni Ein gesegnetes Leben
Abraham erhielt eine wunderbare Verheißung: 'Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.' In dieser Aussage liegt der ganze Sinn und Wert des Lebens. Wer dies begreift, wird fragen: Wie wird mein einziges Leben ein gesegnetes Leben? Segen ist nicht Zufall, sondern Ergebnis der richtigen Beziehung zu Gott. Drei Schritte führen zu einem gesegneten Leben: Erstens müssen wir uns das Verständnis für geistliche Dinge öffnen lassen und erkennen, dass wir uns nicht selbst geben können, was wir dringend brauchen. Zweitens müssen wir richtig geführt werden durch Gottes Wort und Geist. Drittens brauchen wir ein gebeugtes, gehorsames Herz. Der Herr sagt: 'Gib mir, mein Sohn, meine Tochter, dein Herz und lass dir meine Wege wohlgefallen.' So kommt man zu einem Leben, das Sinn und Inhalt hat und am Ende in das ewige Leben übergeht.
1. Mose 12,2
GebetBitte den Herrn, dir ein gebeugtes und gehorsames Herz zu schenken, das sich von ihm führen lässt.
Zum NachdenkenBin ich bereit, Gott mein Herz zu geben und mich von ihm führen zu lassen?
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Tag 3 von 7 · 30. Juni Die Bindung am Reichtum
Der reiche Oberste hatte die Gebote gehalten und galt als fromm. Doch Jesus ging tiefer, genau auf den Punkt, wo das eigentliche Problem lag: die Bindung am Reichtum. 'Dir fehlt noch eins', sagte Jesus – die Loslösung von den irdischen Gebundenheiten und die Annahme der Gemeinschaft mit ihm. Da der Mann das hörte, wurde er traurig, denn er war sehr reich. Sollte ihn denn sein Reichtum nicht glücklich gemacht haben? Offenbar nicht, denn er stand in innerer Unsicherheit und Unruhe. Reichtum, Erfolg und äußere Frömmigkeit können das tiefste Bedürfnis unseres Herzens nicht stillen. Was uns wirklich fehlt, ist die lebendige Gemeinschaft mit Jesus Christus. Erst wenn wir bereit sind, alle Bindungen loszulassen, die uns von ihm fernhalten, können wir den wahren Frieden finden, den die Welt nicht geben kann.
Lukas 18,22-23
GebetBitte Jesus, dir zu zeigen, wo du noch an irdischen Dingen hängst, und gib ihm die Erlaubnis, dein Herz frei zu machen.
Zum NachdenkenWas hält mich davon ab, Jesus vollständig nachzufolgen? Gibt es Bindungen in meinem Leben, die ich noch nicht losgelassen habe?
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Tag 4 von 7 · 1. Juli Heute, nicht morgen
Die Geschichte von Professor Tolock und dem Studenten zeigt eine wichtige Wahrheit: 'Heute, so ihr Gottes Stimme höret, verstocket eure Herzen nicht.' Der Student fragte spöttisch, wann er sich bekehren solle, und erhielt die Antwort: 'Einen Tag vor ihrem Tode.' Zunächst erleichtert, erschrak er dann – denn wer weiß, wann der Tod kommt? Der Tag vor dem Tod könnte heute sein. Viele Menschen schieben die wichtigste Entscheidung ihres Lebens auf. Sie denken, es sei noch Zeit. Doch das Leben ist unberechenbar. Gottes Ruf ergeht heute, nicht morgen. Die Gnade, die heute angeboten wird, mag morgen verwirkt sein. Wer seine Stimme hört, sollte sein Herz nicht verhärten. Die angenehme Zeit ist jetzt – die Zeit, in der Gott uns ruft und wir noch antworten können.
Hebräer 3,15
GebetBitte Gott um die Bereitschaft, heute auf seine Stimme zu hören und nicht länger zu zögern.
Zum NachdenkenSchiebe ich wichtige Entscheidungen bezüglich meines Glaubens vor mir her? Was hindert mich daran, heute auf Gottes Ruf zu antworten?
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Tag 5 von 7 · 2. Juli Nur ein einziges Leben
Ein Vater fragt seinen Jungen nach einem Geburtstagswunsch. 'Ein Pferd', antwortet der Junge. Aus Holz? Aus Pappe? Nein – aus Pferd! Ein echtes Pferd kann nur aus Pferd sein. Alles andere wäre billiger Ersatz. Genauso ist es mit dem Leben. Wir wünschen uns erfülltes Leben – aber nicht aus Arbeit, Erfolg oder Idealen. Leben kann nur aus Leben selbst bestehen. Leben kann nur von dem kommen, der das Leben selber ist. Gott ist das Leben. Deshalb heißt es: 'Der Sünde Sold ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben.' Jeder von uns hat nur ein einziges Leben. Wenn wir es sinnlos verleben, ohne Gott, dann ist es vergeblich. Doch wer sich dem Lebendigen hingibt, empfängt wahres, erfülltes, ewiges Leben.
Römer 6,23
GebetDanke Gott für das Geschenk des ewigen Lebens und bitte ihn, dein einziges Leben mit seinem Leben zu erfüllen.
Zum NachdenkenVersuche ich, mein Leben aus Ersatzdingen aufzubauen, oder suche ich das wahre Leben bei dem, der das Leben selbst ist?
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Tag 6 von 7 · 3. Juli Die tickende Uhr
Der alte Schumacher Franz arbeitete bis spät in die Nacht. Die Wanduhr tickte unaufhörlich: 'Für immer – wohin?' Diese Frage bohrte sich in sein Herz. Er versuchte, das Ticken zu übertönen, hielt sogar die Uhr an, doch die Stille sprach noch eindringlicher. Schließlich gab Franz auf. Er dachte an sein Leben ohne Gott, an seine Sünden, an die verlorene Zeit. Er fiel auf die Knie: 'Oh Herr, sei mir Sünder gnädig!' Lange rang er im Gebet, bis es hell in seinem Herzen wurde. Er kam zur Ruhe in Christus. Der Heilige Geist zeigte ihm, was am Kreuz für ihn geschehen war. Nun hörte er die Uhr mit ganz anderen Empfindungen: 'Für immer – wohin?' Und aus seiner Brust kam die glückliche Antwort: 'Bei dir, auch immer, denn wer an dich glaubt, hat das ewige Leben.'
Psalm 51,19
GebetWenn du noch keine Gewissheit hast, rufe wie Franz: 'Herr, sei mir Sünder gnädig!' und finde Frieden in Christus.
Zum NachdenkenKann ich die Frage 'Für immer – wohin?' mit Gewissheit beantworten?
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Tag 7 von 7 · 4. Juli Gib mir dein Herz
Der Ruf Gottes durchzieht die ganze Predigt: 'Gib mir, mein Sohn, meine Tochter, dein Herz und lass dir meine Wege wohlgefallen.' Das Herz geben bedeutet, dem himmlischen König Jesus Christus unseren Willen zu opfern. Das müssen wir tun – und alles weitere tut er. Jesus steht vor der Tür und klopft an. Wie lange werden wir ihn noch warten lassen? Seine Stimme ruft sanft, voller Gnade und Liebe. Doch es könnte der Tag kommen, an dem er sich abwendet und niemals wieder anklopft. Die Zeit der Gnade ist jetzt. Öffne weit die Herzenstür! Wer sein Herz Jesus gibt, findet die Ruhe, die die Welt nicht kennt, wird befreit von allem Druck der Sünden und empfängt den Heiligen Geist. So beginnt das gesegnete Leben, das in die Ewigkeit bei Gott mündet.
Sprüche 23,26
GebetBitte Jesus herein in dein Herz und gib ihm heute dein ganzes Leben – mit Leid und Schmerz, mit Freude und Hoffnung.
Zum NachdenkenHabe ich Jesus mein ganzes Herz gegeben, oder halte ich noch Teile davon zurück?