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Gemeinde Gottes Edmonton

7230 Keswick Link SW, Edmonton, AB T6W 4R7, Canada

Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.

Täglicher Impuls
Tag 1 von 7

Der Herr sieht das Herz an

Aus der Predigt „Gott sieht und kennt unser Herz - Gemeinde Gottes Edmonton - 20261101“ vom 31. Oktober

Menschen sehen, was vor Augen ist. Gott aber sieht das Herz an. Mit dem Herzen sind unsere inneren Neigungen, unsere Denkart, unser Wollen und Nichtwollen, unsere Pläne und Absichten gemeint, unsere ganze verborgene Verfassung. Wir wissen nicht einmal, was der Mensch neben uns denkt. Gott dagegen ist die große Ausnahme: Vor seinen Augen ist niemand und nichts verborgen. Das ist eigentlich ein Vorteil für uns, und zwar im doppelten Sinne. Gott sieht das Herz, in dem es Licht ist, und er sieht auch das Herz, in dem es dunkel ist. Er kennt unsere Wege, und er kennt unsere Sehnsucht. Wer sich von diesem Blick nicht bedroht, sondern getragen weiß, darf aufatmen: Da ist einer, der mich wirklich kennt.

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Menschen sehen, was vor Augen ist. Gott aber sieht das Herz an. Mit dem Herzen sind unsere inneren Neigungen, unsere Denkart, unser Wollen und Nichtwollen, unsere Pläne und Absichten gemeint, unsere ganze verborgene Verfassung. Wir wissen nicht einmal, was der Mensch neben uns denkt. Gott dagegen ist die große Ausnahme: Vor seinen Augen ist niemand und nichts verborgen. Das ist eigentlich ein Vorteil für uns, und zwar im doppelten Sinne. Gott sieht das Herz, in dem es Licht ist, und er sieht auch das Herz, in dem es dunkel ist. Er kennt unsere Wege, und er kennt unsere Sehnsucht. Wer sich von diesem Blick nicht bedroht, sondern getragen weiß, darf aufatmen: Da ist einer, der mich wirklich kennt.

1. Samuel 16,7
Gebet

Herr, du kennst mein Herz besser als ich selbst. Hilf mir, mich deinem Blick nicht zu entziehen, sondern mich darin geborgen zu wissen.

Zum Nachdenken

Wie fühlt es sich für dich an, dass Gott dein Herz vollständig kennt: eher beunruhigend oder eher tröstlich?

Predigt

Der herrliche Segen Gottes für uns - Gemeinde Gottes Edmonton - 20260322

Samstag, 21. März 2026
Epheser 1,3
Kernaussage

Gott hat uns durch Jesus Christus mit allerlei geistlichem Segen gesegnet und die Trennwand zwischen uns und Gott weggenommen. Durch Jesus haben wir Erlösung durch sein Blut und Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade. Dieser herrliche Heilssegen steht allen Menschen zur Verfügung, die Jesus als ihren Erlöser annehmen.

Dies ist ein Gottesdienst der Gemeinde Gottes Edmonton, der sich auf den herrlichen Segen Gottes für die Gläubigen konzentriert. Der zentrale Text stammt aus Epheser 1, Verse 3 und 7, der davon spricht, dass Gott uns mit allerlei geistlichem Segen in himmlischen Gütern durch Christus gesegnet hat. Die Predigt betont die Erlösung durch das Blut Jesu Christi und die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade. Der Gottesdienst beinhaltet mehrere Lobpreislieder, die Jesus als Retter, Hirten und Erlöser feiern. Die Predigt erklärt, wie Jesus die Trennwand zwischen Gott und den Menschen weggenommen hat und allen Menschen den Zugang zu Gottes Segen ermöglicht. Es wird die Geschichte von Wilhelm Busch erzählt, der einem jungen Mann in Einzelhaft begegnete und ihm von Jesus berichtete. Der Gottesdienst schließt mit der Ermutigung, alle Sorgen auf Jesus zu werfen und ihm vollständig zu vertrauen, da er für die Gläubigen sorgt und sie durch alle Lebensumstände trägt.
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Dies ist ein Gottesdienst der Gemeinde Gottes Edmonton, der sich auf den herrlichen Segen Gottes für die Gläubigen konzentriert. Der zentrale Text stammt aus Epheser 1, Verse 3 und 7, der davon spricht, dass Gott uns mit allerlei geistlichem Segen in himmlischen Gütern durch Christus gesegnet hat. Die Predigt betont die Erlösung durch das Blut Jesu Christi und die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade. Der Gottesdienst beinhaltet mehrere Lobpreislieder, die Jesus als Retter, Hirten und Erlöser feiern. Die Predigt erklärt, wie Jesus die Trennwand zwischen Gott und den Menschen weggenommen hat und allen Menschen den Zugang zu Gottes Segen ermöglicht. Es wird die Geschichte von Wilhelm Busch erzählt, der einem jungen Mann in Einzelhaft begegnete und ihm von Jesus berichtete. Der Gottesdienst schließt mit der Ermutigung, alle Sorgen auf Jesus zu werfen und ihm vollständig zu vertrauen, da er für die Gläubigen sorgt und sie durch alle Lebensumstände trägt.

Hauptthemen (4)

1. Der herrliche Segen Gottes durch Jesus Christus

  • • Gott hat uns mit allerlei geistlichem Segen in himmlischen Gütern durch Christus gesegnet
  • • Wir haben Erlösung durch Jesu Blut und Vergebung der Sünden
  • • Dieser Segen gilt allen Gläubigen an Jesus Christus und allen Gotteskindern
  • • Der Segen geschah nicht aus Verdienst, sondern allein aus Gnade

2. Die Trennwand zwischen Mensch und Gott

  • • Zwischen uns und Gott stand eine Trennwand der Sünde und Verlorenheit
  • • Hinter dieser Wand liegt alles Leid: Schimpfen, Fluchen, Weinen, Feindschaft, Verlust, Verzweiflung
  • • Gott sah unser Elend und tat die Wand hinweg durch Jesus Christus
  • • Jesus machte den Weg frei zu Gott und zum herrlichen Segen der Gnade

3. Die Gottentfremdung der heutigen Menschen

  • • Es ist schwer geworden, Menschen von diesem Segen zu überzeugen
  • • Die Menschheit lebt in tiefer Gottentfremdung und besitzt keinen Glauben
  • • Die Botschaft vom Kreuz ist ihnen eine Torheit geworden
  • • Viele glauben nicht mehr an Gott oder halten Jesus nur für einen Religionsstifter

4. Die persönliche Erfahrung des Segens

  • • Durch Jesus wissen wir erst, wer Gott ist
  • • In schweren Zeiten und sogar im Gefängnis kann man die Nähe und den Frieden Gottes spüren
  • • Jesus gibt echte Freude, Liebe und Hoffnung, die beständig sind
  • • Gottes Hand führt treu durch alle Lebensjahre

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Epheser 1,3

Gelobet sei Gott und der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allerlei geistlichem Segen in himmlischen Gütern durch Christus

Epheser 1,7

an welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut und die Vergebung unserer Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade

Weitere Referenzen

  • → Psalm 23 (Der Herr ist mein Hirte)
  • → Matthäus 6 (Sorgt nicht um den kommenden Tag)

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Das Heil Gottes ergreifen: Versäume es nicht, das Heil Gottes zu ergreifen und dich zu der gesegneten Schar des Volkes Gottes stellen zu lassen. Dein Entschluss ist hier entscheidend.
  • 2 Jesus persönlich kennenlernen: Seit ich Jesus kenne, weiß ich überhaupt erst, wer Gott ist. Lerne Jesus persönlich kennen, nicht nur als historische Figur oder Religionsstifter.
  • 3 Lasten bei Gott abgeben: Tue Gott nicht das Unrecht an, indem du die Bürden in der Hand behältst, die Gott für dich tragen will. Stelle deinen Koffer ab und lass den Herrn deine Sorgen tragen.
  • 4 Auf den heutigen Tag konzentrieren: Setze heute dein Vertrauen auf Gott. Wenn du nur die Sorgen eines einzigen Tages auf dich nimmst, dann wirst du es schaffen. Vermehre sie nicht durch Sorgen um die Zukunft.
  • 5 Die Gnadenzeit nutzen: Bald ist die Gnadenzeit für dich zu Ende. Wende dich heute noch an Jesus und finde Frieden am Kreuz von Golgatha, solange es noch Tag ist.

Impulse aus der Woche ab 22. März

  1. Tag 1 von 7 · 22. März Gesegnet mit geistlichem Segen

    Der Apostel Paulus ruft uns zu: 'Gelobet sei Gott und der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allerlei geistlichem Segen in himmlischen Gütern durch Christus.' Diese Worte sind nicht bloße Theorie, sondern beschreiben eine herrliche Wirklichkeit für alle Gläubigen. Gott hat uns nicht sparsam oder zurückhaltend gesegnet, sondern mit 'allerlei geistlichem Segen'. Dieser Segen kommt ausschließlich durch Jesus Christus zu uns. Durch sein Blut haben wir 'die Erlösung und die Vergebung unserer Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade'. Das ist keine Sache des Verdiensts, sondern allein der Gnade Gottes. Du darfst heute wissen: Als Gottes Kind stehst du in diesem herrlichen Heilssegen. Du bist aus tiefer Verlorenheit herausgerettet und in den Reichtum der Erlösung hineingestellt worden. Das ist der Grund für wahren Lobpreis!

    Epheser 1,3.7

    Gebet

    Danke Gott für den unermesslichen geistlichen Segen, den er dir durch Jesus Christus geschenkt hat, und bitte ihn, dir die Augen dafür neu zu öffnen.

    Zum Nachdenken

    Bin ich mir des geistlichen Reichtums bewusst, den ich durch Jesus Christus bereits besitze?

  2. Tag 2 von 7 · 23. März Die Trennwand ist weggenommen

    Wilhelm Busch berichtete von seiner Zeit im Gefängnis, wo er in Einzelhaft saß. Durch die dünne Wand hörte er einen verzweifelten Menschen weinen und stöhnen. Wie gerne hätte er mit ihm geredet, aber die Wand stand dazwischen – eine unüberwindbare Barriere. Genau so stand zwischen uns und Gott eine Trennwand. Hinter dieser Wand lag alles Elend der Menschheit: das Schimpfen und Fluchen, das bittere Weinen, die Feindschaft, die Verlorenheit, die Verzweiflung. Wir alle waren einmal in diesem Zustand gefangen. Doch Gott sah unser Elend und tat, was niemand von uns tun konnte: Er tat die Wand hinweg! Das geschah durch Jesus Christus, den Sohn Gottes. Er machte den Weg frei zu Gott hin und zu dem herrlichen Segen der Gnade und des Heils. Was für eine unermessliche Liebe!

    Epheser 2,14

    Gebet

    Danke Jesus, dass er die Trennwand zwischen dir und Gott weggenommen hat, und bitte ihn, dir zu helfen, in dieser wiederhergestellten Beziehung zu leben.

    Zum Nachdenken

    Erkenne ich, dass ich ohne Jesus Christus von Gott getrennt gewesen wäre, und bin ich dankbar für den freien Zugang zu ihm?

  3. Tag 3 von 7 · 24. März Die Botschaft für eine gottentfremdete Welt

    Es ist unsagbar schwer geworden, die Menschen unserer Zeit von dem Segen zu überzeugen, den sie alle ausnahmslos haben dürften. Die Menschheit lebt in tiefer Gottentfremdung und besitzt keinen Glauben. Die Botschaft vom Kreuz ist vielen zur Torheit geworden. Wilhelm Busch erlebte dies, als ein junger Mann ihm erklärte, es gäbe gar keinen Gott. Die Menschen hätten sich früher Machtgestalten vorgestellt, aber der Himmel sei leer. Doch Busch widersprach: 'Seit ich Jesus kenne, weiß ich überhaupt erst, wer Gott ist.' Genau das ist die Antwort für unsere Zeit: Jesus Christus ist nicht bloß ein Religionsstifter, sondern der lebendige Sohn Gottes. Durch ihn wird Gott erkennbar. Durch ihn wird der unermessliche Heilssegen Gottes Wirklichkeit. Wer Jesus kennt, kennt Gott und seinen Frieden – selbst in der Einzelzelle des Gefängnisses.

    1. Korinther 1,18

    Gebet

    Bitte Gott um Mut und Weisheit, das Evangelium von Jesus Christus Menschen zu bezeugen, die in Gottentfremdung leben.

    Zum Nachdenken

    Wie kann ich in meinem Umfeld authentisch von Jesus bezeugen, der mir Gott offenbart hat?

  4. Tag 4 von 7 · 25. März Der Herr ist mein Hirte – das ist genug

    Ein Evangelist wurde von einem Zeitungsredakteur nach seinem Predigtthema gefragt. 'Der Herr ist mein Hirte', antwortete er. 'Ist das genug?', fragte der Redakteur, 'oder muss noch etwas hinzugefügt werden?' 'Das ist genug', sagte der Prediger. Am nächsten Tag stand in der Zeitung: 'Thema: Der Herr ist mein Hirte, das ist genug.' Verkehrt verstanden und doch richtig! Wenn der Herr dein Hirte ist, dann ist das wirklich genug. Für die Gegenwart und in alle Ewigkeit. Du brauchst keinen anderen Retter, keine andere Quelle des Friedens, keine andere Hoffnung. Jesus Christus ist der gute Hirte, der sein Leben für die Schafe gegeben hat. Er führt dich, er trägt dich, er sorgt für dich. In seiner Hand bist du sicher – durch alle Lebensumstände hindurch.

    Psalm 23,1

    Gebet

    Danke Jesus, dass er dein guter Hirte ist, und bitte ihn, dich täglich zu führen und zu versorgen.

    Zum Nachdenken

    Ist Jesus Christus wirklich mein Hirte, dem ich mein ganzes Leben anvertraue, oder suche ich noch woanders nach Sicherheit?

  5. Tag 5 von 7 · 26. März Echte Freude, Liebe und Hoffnung

    Möchtest du die Freude haben, die nicht mehr vergeht? Die Freude, die dein Herz so ganz erfüllt? Eine Freude, die der Wind der Zeit nicht von dir weht? Nur bei Jesus quillt diese echte Freude. Jesus Christus gibt dir echte Freude – von Schuld macht er dich frei, dein Leben macht er neu. Er gibt dir echte Liebe, die dich ganz umgibt und die beständig ist. Er gibt dir echte Hoffnung, die kein Sturm zerbricht und die dir scheint als Licht in dunkler Zeit. Nur Jesus hält, was er in seinem Wort verspricht. Nur er regiert die Zeit und Ewigkeit. Andere Quellen der Freude versiegen, andere Liebesbeziehungen enttäuschen, andere Hoffnungen zerbrechen. Aber Jesus Christus enttäuscht dich wirklich nicht. Er ist die Quelle des wahren Lebens.

    Johannes 15,11

    Gebet

    Bitte Jesus, die Quelle deiner Freude, Liebe und Hoffnung zu sein, und danke ihm, dass er niemals enttäuscht.

    Zum Nachdenken

    Wo suche ich nach Freude, Liebe und Hoffnung – bei Jesus oder in vergänglichen Dingen dieser Welt?

  6. Tag 6 von 7 · 27. März Stelle deine Sorgen ab

    Eine alte Frau erreichte gerade noch ihren Zug und stand im Gang, außer Atem, mit ihrem Handkoffer in der Hand. Der Schaffner sagte zu ihr: 'Sie können ihren Koffer jetzt hinstellen. Der Zug wird ihn für Sie tragen.' Wie oft stehen wir abgehetzt mit unseren Bürden da und wissen nicht, wie es weitergehen soll? Vielleicht trägst du auch zu viel – die Sorgen der Zukunft lasten schwer auf dir. Jesus kannte die Wirklichkeit des Lebens. Er sagte: 'Zerquält euch nicht um den kommenden Tag. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Mühe und Plage hat.' Setze heute dein Vertrauen auf Gott. Tue Gott nicht das Unrecht an, indem du die Bürden in der Hand behältst, die Gott für dich tragen will. Wirf alle deine Sorgen auf Jesus – er sorgt für dich!

    Matthäus 6,34

    Gebet

    Lege bewusst alle deine Sorgen vor Jesus ab und bitte ihn, sie für dich zu tragen.

    Zum Nachdenken

    Welche Sorgen trage ich noch selbst, anstatt sie Jesus anzuvertrauen?

  7. Tag 7 von 7 · 28. März Hundertfach erfahren

    Ich habe es hundertfach erfahren, wie treu der Herr die Seinen führt. Wie habe ich in meinen Lebensjahren seine Hand so oft verspürt! Diese Hand hat voller Kraft die Sorgensteine weggeschafft. Wer auf Jesus schaut, kann auf ein Leben voller Beweise seiner Treue zurückblicken. Er steht an den Klippen bereit, er geht durch Nacht und Dunkel mit uns. Nur stille sein, nur stille sein – dann greifen seine Hände ein! Deshalb: Vertraue ihm weiter! Dein Ja für Jesus gilt für alle Zeit. Er lässt dich seine Wunder schauen und sehen seine Herrlichkeit. Wer sich ihm völlig anvertraut, hat wahrlich nicht auf Sand gebaut. Versäume es nicht, das Heil Gottes zu ergreifen und dich zu der gesegneten Schar des Volkes Gottes stellen zu lassen. Dein Entschluss ist entscheidend!

    Psalm 34,9

    Gebet

    Danke Gott für seine erwiesene Treue in deinem Leben und bekräftige dein Vertrauen auf ihn für alles, was noch kommt.

    Zum Nachdenken

    Kann ich auf Erfahrungen mit Gottes Treue zurückblicken, die mein Vertrauen für die Zukunft stärken?